Otolithen 61

Parakusie 40

Parallaxe 88

-- binokulare 93

Paramnesie, reduplizierende 205

Paraphantasie 185

Perimeter 32

Perseveration 151 ff.

Phänomenologie 5

Phantasie 256

-- im engeren Sinn 258

-- im weiteren Sinn 251 ff.

-- Eigenschaften der 257

-- Leistungen der 251 ff.

-- -lügen 205

-- Theorie 251 f.

Phobie 252

Polytheismus 278

Plethysmograph 141 f.

Pneumograph 144

Präsenzzeit, psychische 129

Projektionstheorie 86, 92

Pseudoempfindung 109

Punkte, identische 90

-- korrespondierende 90

Psychoanalyse 293

Psychologie, Aufgabe der 6, 9

-- Arten 15

-- Assoziations- 3, 6

-- Eigenart der experimentellen 6

-- Geschichte d. experimentellen 2

-- Methoden der 11 ff.

-- Quellen der 10

-- theoretische 5

Psychophysik 68

-- Aufgaben der 69

-- Methoden der 61 ff.

Purkinjesches Phänomen 25

Qualitätenreihe 20

Querdisparation 93

Raumlokalisation 115

Raumschwelle 96

-- Bestimmung der 96, 99

Raumsinn 97

-- der Haut 96

Randkontrast 27

Recht 261 ff.

Rechtshänder 161

Reize, äquivalente 70

Reiz, äußerer 23

Reizverhältnisse 70

Reizfindung, Methode der 70

Reflexbewegung 237

Reflexbogen 159

religiöse Entwicklungen 281 ff.

Reproduktion 151 ff.

-- Hauptgesetz der 156

-- -tendenz 154, 235

Resonatoren 41

Richtigkeit, logische 191

Rückenmark 159

Rückenmarksreflexe 159

Sachverhalt 117

-- Entdecken und Erkennen 119

-- Gedächtnis von 153, 171 f., 181

Schema, antizipierendes, 122, 173, 193, 230, 254, 258, 307

Schlaf 281 ff.

-- Tiefe des 282

-- Theorie des 281 ff.

-- traumloser 283

Schluß, naturgemäßer 181 ff.

Schmerzpunkte 58

Schmerzqualitäten 58

Schöne, das 272

Schwebungen 44, 78

Schwelle 69

Schwereempfindung 64

Seele, substantielle 8

Sehfelder, Wettstreit der 91

-- -größe 111 ff.

-- -purpur 34

-- -richtungen, Gesetz der identischen 92

-- -richtung des Doppelauges 91 ff.

-- -schärfe 84, 132

-- -substanz, Dissimilation der 37

Selbstbeobachtung 11

-- rückschauende 12

Silbenreihe, Länge einer 166

Sicherheit des Urteilens 199

Simultankontrast 27

-- -vergleich 176

Sinnesenergie, Gesetz der spezifischen 66

Sinusschwingung 42

Sitte 261 ff.

Sittlichkeit 261 ff.

Spannungsempfindung 64

Sphygmograph 144

Sprache, Änderung 165

-- Auslösung 261 ff.

-- Bedeutungswandel 266

-- Darstellung 262

-- Entstehung 261 ff.

-- Entwicklung 261 ff.

-- Kundgabe 262

-- Leistungen 261 f.

-- Theorie 262

-- -Verständnis 162

Sprechbewegungen 163

Stäbchen 34

Statistik 14

Stereoskop 93

Stimmungen 221

Stimulus-error 75

Streben, negatives 227

-- unwillkürliches 151, 251 f.

Stroboskop 135

Substanzbegriff 179

Substitution 154, 156

Suggestion 291 f.

-- posthypnotische 298

Summationston 45

Sukzessivvergleich 177

Syllogismus 189

Synästhesien 101 ff.

Täuschung (Gestaltwahrnehmung) 125

-- des Tastsinnes 113

-- aristotelische 113

Talbotsches Gesetz 31

Tastraum der Blinden 91 ff.

-- Theorie des 99

-- -zusammenziehung 99

Tastzirkel 96

Temperaturempfindung 53

-- Theorie der 55

Temporalzeichen 55, 130

Tendenz, determinierende 221 ff.

Termineingebung 297

Test 13

Tiefensehen des Einäugigen 87

-- des Doppelauges 92

Tiefensehschärfe 93

Tiefenwahrnehmung, Ursprung der binokularen 91 ff.

-- sekundäre Faktoren der 88

Tierauge 35

Tonempfindung, Reize der 42

-- Helligkeit der 40

-- Theorie der 45

Tonhöhe 39

-- Grenzen der 42

-- -formanten 40

-- -inseln 47

-- -lücken 47

-- Ober- 71, 78

-- -stärke 39

-- -verschmelzung 41, 43, 71 ff.

Traum 281 ff.

-- Denkfunktion im 291

-- Eigenschaften des 287

-- Empfindungen im 291

-- Gefühle im 289, 292

-- Gegenstand 292

-- Theorie 281 ff.

Treffermethode 164

Trieb (Aufmerksamkeit) 151, 251

Typenbilder Galtons 183

Typen, religiöse 281

Unterschiedsschwelle 70

Unterstützungstheorie (Aufmerksamkeit) 248

Ursächlichkeit 179

Urteil 191 ff.

-- Arten des 197

-- aktives Moment beim 198

-- -findung, Methode der 70

-- Theorien 191 ff.

-- Wollen beim 198

-- Vergangenheits- 181 f., 201, 201 f.

-- Urvater 278

Verant 89

Vergangenheitsmoment 201

Vergessen 161 ff.

Vergleich 14

Vergleichung 176

Verhör 207

Verlustgefühle 217

Vokalität der Töne 40

Voluntarismus 6

Vorstellung 180

-- absolute 101 ff., 181, 183

-- freisteigende 154, 157

-- -assoziation 158

-- Bewegungs- 231 ff.

-- -bewegung, freie 251 f., gebundene 251 f.

-- Eigenschaften der 103

-- -entfaltung 157

-- -erneuerung 151 ff.

-- und Gefühl 146, 224

-- Ober- 230

-- -reproduktion, diffuse 193

-- -typen 106, 109

-- und Wahrnehmung 181 ff.

Wachsuggestion 295

Wärmepunkte 55

Wahlakt 149

Wahrnehmung 181 ff.

-- Eigenschaften 105

-- der Veränderung 132

-- Wirklichkeitscharakter der 181 f.

Webersches Gesetz 71 ff.

Werturteil 224

Widerstandsempfindung, paradoxe 61 f.

Wiedererkennen 201 ff.

-- falsches 201 f.

-- -methode 164

Wiederholungen 161 ff.

Willensbeeinflussung 229

Willenshandlung, äußere 231 ff.

-- innere 241 ff.

-- zusammengesetzte 232

-- und Bedeutung 231

-- Bewegung, ideomotorische 236

-- und Gefühl 224

-- und Relation 179

Willkürhandlungen 238

Willenskraft, Messung der 231 ff.

Willensakt, Qualitäten des 150

-- -stärke 231 ff.

-- Theorien 141 ff.

-- -vorgang, einfacher 231

-- Wirkungen des Willensaktes 221 ff.

-- Untersuchung, experimentelle 141 ff.

Willenszug 151

Wollen 141 ff.

-- elementares 151

-- isoliertes 151

-- Intensität des 150

Wissen, latentes 178

Winkelverschiebung 88

Wortverständnis 183

Zapfen 34

Zeitgestalten 130

-- -schwelle 127

-- -sinn 125

-- -strecken, Vergleichung der 127

-- -theorie 130

-- -verschiebung 129

-- -wahrnehmung 121 ff.

Zentralwert 72

Zeugnis 207

Zyklopenauge 92

Zusammenfassung (Komplexe) 174

Zweifaktorentheorie 109

Ferner erschienen in der

PHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEK

Band I

Einleitung in die Philosophie

von Professor Dr. Josef Anton Endres

8ᵒ Seiten 195 (G) geh. M. 4.50, in Halbleinen M. 6.30

„+Der Tag+“: Das Endressche Werk stellt sich als eine philosophische

Enzyklopädie dar, die nicht nur die Aufgabe der Philosophie, ihre

Begriffe und ihre Einteilung, ihre Richtungen, Schulen, Ziele und

Methoden schildert, sondern, was besonders wichtig, bei allen ihren

Darlegungen den Einblick in die geschichtliche Entwicklung der

einzelnen Fragestellungen, Begriffsbildungen, Ausdrücke, Disziplinen

und Methoden übersichtlich erschließt.

Band II

Geschichtsphilosophie

von Professor Dr. Franz Sawicki

8ᵒ 305 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen 9 M.

„+Hamburgische Korrespondent+“: Sawickis Geschichtsphilosophie gibt

nicht eine Konstruktion des Geschichtsverlaufs, wie etwa Hegel

oder Spengler. Sie untersucht vielmehr die Faktoren der Geschichte

(Mensch, Natur, kulturelles Milieu, übergeschöpfliche Faktoren), die

historischen Gesetze, den Sinn der Geschichte und die Prinzipien

des historischen Erkennens. Der Nachweis der Zielstrebigkeit der

Geschichte ist, dem aristotelischen Geist entsprechend, ein Grundzug

des Werks, das mit seiner Fülle klarer Gedankenführungen sehr anregend

wirkt, denn alle aktuellen Fragen, wie die nach der Bedeutung des

Wirtschaftslebens, nach dem Verhältnis von Individuum und Masse, nach

dem Wert der Arbeit, nach der Objektivität der historischen Erkenntnis

werden hier in sorgfältiger und gründlicher Weise berücksichtigt und

klargelegt.

Band III/IV

Philosophie der Natur

von Professor Dr. J. Schwertschlager

1. Teil: 8ᵒ 317 Seiten (G) geh. M. 7.20, in Halbleinen M. 8.80, in

Ganzleinen M. 9.60

2. Teil: 8ᵒ 276 Seiten (G) geh. M. 6.50, in Halbleinen M. 8.10, in

Ganzleinen M. 8.90

„+Archiv für Philosophie+“: Das Werk stellt gewissermaßen eine

systematische Enzyklopädie der gesamten Naturwissenschaften in

einheitlicher Behandlung des Inhalts und einheitlicher Durchführung

der von vornherein angelegten Gesichtspunkte dar. Angelegt und

durchgeführt im Sinne einer Naturphilosophie, die betreffs des rein

naturwissenschaftlichen Inhalts durchaus auf modernem Standpunkt

steht und den Stempel vorurteilsfreier Wissenschaftlichkeit an sich

trägt, stellt sich das Werk in seinem philosophischen Gehalt auf den

Standpunkt eines kritischen Realismus und behandelt in eingehender

geschichtlicher und systematischer Darstellung sowohl die allgemeinen

naturwissenschaftlichen Begriffe, Grundsätze und Anschauungen als im

einzelnen das Weltsystem und seine Entwicklung sowie insonderheit

den Bereich des Lebens mit all den vielen schwerwiegenden, tiefen

Problemen, die in ihm enthalten sind.

(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = Verlagsmarkpreis

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen.

Ferner erschienen in der

PHILOSOPHISCHEN HANDBIBLIOTHEK

Band VI

Metaphysik

von Professor Dr. Ludwig Baur

8ᵒ, 502 Seiten, (G) geheftet M. 11.35, in Halbleinen 13 Mark

+Neue Preußische (Kreuz-) Zeitung+: Dieses Werk bietet tatsächlich

einen Überblick über die wichtigsten Probleme der gesamten Philosophie.

Daß dieser Überblick in sehr übersichtlicher, klarer Gliederung

erfolgt, ist ein weiterer Vorzug des Werkes, das in vier Hauptteile

zerfällt, von denen der erste Teil die allgemeine Metaphysik

(Ontologie), der zweite metaphysische Fragen der Natur, der dritte

die metaphysischen Fragen der Psychologie und der vierte das absolut

Seiende (natürliche Gotteslehre) behandelt. Das Werk erscheint als

eine moderne Scholastik, modern insofern, als sie sich auch mit den

mannigfachen Fragen auseinandersetzt, die erst die neuere Philosophie

aufgeworfen hat.

+Münchner Neueste Nachrichten+: Ein tüchtiges klares Lehrbuch ist

Ludwig Baurs „Metaphysik“. Der Scholastik-Unkundige wird überrascht

sein, wie weiten Spielraum das thomistische System auch dem

empiristisch gebundenen Denken verstattet. Ein Beispiel ist etwa die

behutsame Erörterung über die räumliche Endlichkeit oder Unendlichkeit

der Schöpfung. Das übersichtlich gegliederte, an der dialektischen

Methode des Aquinaten geschulte Werk überholt nach Inhalt und Form die

früheren deutschen Lehrbücher über diesen Gegenstand.

Band VII

Ethik

von Professor Dr. Michael Wittmann

(G) geheftet M. 8.20, in Halbleinen 10 Mark

Der Verfasser stellte sich die Aufgabe, die Tatsache des sittlichen

Bewußtseins mit Hilfe eines analytisch-induktiven und zugleich eines

historisch-kritischen Verfahrens zu ergründen. Als Ausgangspunkt

dient demgemäß nur der Inbegriff der sittlichen Tatsachen selbst.

Das zergliedernde Denken will diese Tatsachen in ihre Bestandteile

auflösen und so auf ihre Voraussetzungen zurückführen. Dies geschieht

an Hand einer möglichst umfassenden geschichtlichen Orientierung. Als

methodische Forderung gilt zur Behandlung philosophischer Probleme

vor allem, die Bemühungen der Vergangenheit auf ihren Wert zu prüfen,

in jeder Frage wenigstens die bedeutsameren Lösungsversuche alter und

neuer Zeit zu würdigen, die notwendigen Gesichtspunkte also durch

eine historisch-kritische Auseinandesetzung zu gewinnen und über

die Vergangenheit hinauszustreben, soweit immer deren Bestimmungen

unzulänglich erscheinen. Das Endergebnis dieser Untersuchung zeigt,

daß die Sittlichkeit als Hintergrund eine bestimmte Weltanschauung

fordert, daß unsere sittliche Gedankenwelt nur aus einer theistischen

Weltbetrachtung verständlich zu machen ist; auf jedem anderen

Hintergrunde verlieren die sittlichen Begriffe ihren Sinn und ihren

Halt und treten in einen Prozeß der Auflösung ein.

(G) = Grundzahl × Teuerungszahl = Verlagsmarkpreis

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen

IM VERLAG JOHANN AMBROSIUS BARTH / LEIPZIG 265

erschien von

Dr. J. Lindworsky

DER WILLE

seine Erscheinung und seine Beherrschung

nach den Ergebnissen der experimentellen Forschung

VI, 282 Seiten / 3., erweiterte Auflage / 1923 / Gz. 7

Die dritte, stark erweiterte Auflage bringt an neuem Stoff u. a.

Berichte über schwer zugängliche Zeitschriften-Literatur, insbesondere

amerikanischen Ursprungs, sodann über Untersuchungen von O. Selz, K.

Lewin und dem Verfasser selbst. Diese neueren Arbeiten ermöglichen es,

nunmehr so zentrale Fragen wie die nach der Erlebnisweise der Motive,

dem Ursprung des Willensaktes, der Kraft des Entschlusses, sowie eine

Theorie der Willenshandlung vom empirischen Standpunkt aus anzugreifen.

Außerdem findet sich ein völlig neuer Abschnitt: „Die Willensdefekte

vom Standpunkte der Normalpsychologie“ und ein Anhang: „Grundsätzliches

zur Willensprüfung“, der namentlich das Interesse der Psychotechniker

berührt.

„+Deutsche Reichszeitung+“: Die Bedeutung dieser Arbeit liegt

darin, daß der Verfasser hier erstmalig die neuere experimentelle

Willensforschung aufarbeitet. Die Ergebnisse dieses knapp zwei

Jahrzehnte alten modernsten Zweiges der Psychologie werden gründlich

überprüft und in ihrem bleibenden Gehalt zusammengetragen,

Literaturhinweise geleiten sie sicher durch die Wege der Forschung.

Nächst dem Psychologen wird der Erzieher dem Verfasser danken,

daß er sorgsam die Gesichtspunkte entwickelt, unter denen die

Charaktererziehung als wichtigster Teil der Pädagogik auf die

Seelenforschung sich gründen und von ihr aus weiterkommen kann

und muß. Seelenerkenntnis und Seelenführung schließen einen engen

Arbeitsbund. -- Für die Kernaufgabe der Pädagogik, die Charakter-

und Willensbildung, ist hier ein Grundwerk gegeben; es gehört in die

Bibliothek auch des Erziehers, des Geistlichen, der Seminare usw.

„+Katholische Schulblätter+“: Darum darf eine solche tiefgründige

Studie von vornherein darauf rechnen, beachtet zu werden. Eine Arbeit,

die, wie Lindworskys, ein vollständiges Bild der experimentellen

Willensforschung bietet und so scharf ihr bisheriges Ergebnis

herausstellt, gab es bisher noch nicht. Dieses ist auch beachtenswert,

ja bedeutend genug, um hier mitgeteilt zu werden.

Inlandpreis: Grundzahl × jeweils geltende Buchhandelsschlüsselzahl

Auslandpreis: Grundzahl 1 = Schweizer Franken 1.25

Lieferungsmöglichkeit vorbehalten

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