WELTREISE-FÜHRER.
ERSTER TEIL.
MEYERS REISEBÜCHER
mit zahlreichen Karten, Plänen, Grundrissen und Panoramen.
=Süddeutschland, Salzkammergut, Salzburg u. Nordtirol.= 10. Aufl.
Geb. 6 M.
=Rheinlande= (von Düsseldorf-Aachen bis Heidelberg). 13. Aufl.
Geb. 5,50 M.
=Schwarzwald, Odenwald, Bergstraße, Heidelberg und Straßburg= (unter
Mitwirkung des Schwarzwald-Vereins). 13. Aufl. Gebunden 2,50 M.
=Thüringen und Frankenwald= (unter Mitwirkung des
Thüringerwald-Vereins).
_=Große Ausgabe.=_ 20. Aufl. Gebunden 2,75 M.
---- _=Kleine Ausgabe.=_ 20. Aufl. Kartoniert 1,75 M.
=Harz= und das Kyffhäusergebirge. _=Große Ausgabe.=_ 20. Aufl.
Geb. 2,50 M.
---- _=Kleine Ausgabe.=_ 20. Aufl. Kartoniert 1 M.
=Dresden, Sächsische Schweiz=, Böhmisches Mittelgebirge und Lausitzer
Gebirge (Vereinsbuch des Gebirgsvereins). 9. Aufl. Kartoniert 2 M.
=Riesengebirge, Isergebirge und die Gebirge der Grafschaft Glatz= (unter
Mitwirkung der Gebirgsvereine). 17. Aufl. Kartoniert 2 M.
=Ostseebäder und Städte der Ostseeküste.= 4. Aufl. Gebunden 4,75 M.
=Nordseebäder und Städte der Nordseeküste.= 3. Aufl. Gebunden 4,50 M.
=Norwegen, Schweden und Dänemark.= 10. Aufl. Gebunden 6,50 M.
=Österreich-Ungarn, Bosnien und Herzegowina.= 8. Aufl. Gebunden 7 M.
=Deutsche Alpen.= _=Erster Teil=_: Bayerisches Hochland, Algäu,
Vorarlberg; Tirol: Brennerbahn, Ötztaler-, Stubaier- u. Ortlergruppe,
Bozen, Schlern und Rosengarten, Meran, Brenta- und Adamellogruppe;
Bergamasker Alpen, Gardasee. 11. Aufl. Gebunden 5,50 M.
---- _=Zweiter Teil=_: Salzburg--Berchtesgaden, Salzkammergut,
Giselabahn, Hohe Tauern, Unterinntal, Zillertal, Brennerbahn,
Pustertal und Dolomiten, Bozen. 10. Aufl. Gebunden 5 M.
---- _=Dritter Teil=_: Wien, Ober- u. Niederösterreich, Salzburg,
Salzkammergut, Steiermark, Kärnten, Krain, Kroatien, Istrien.
7. Aufl. Geb. 5,50 M.
=Der Hochtourist in den Ostalpen=, von _L. Purtscheller_ und _H. Heß_.
_=I. Band=_: Bayerische und Nordtiroler, Nordrätische, Ötztaler,
Ortler- und Adamello-Alpen. 4. Aufl. Gebunden 6 M.
---- _=II. Band=_: Kaisergebirge, Salzburg-Berchtesgadener,
Oberösterreichische, Steirische und Zillertaler Alpen, Hohe und
Niedere Tauern. 4. Aufl. Gebunden 4,50 M.
---- _=III. Band=_: Dolomiten, Südöstliche Kalkalpen. 4. Aufl. Gebunden
5,50 M.
=Schweiz= (mit den Italienischen Seen). 21. Aufl. Gebunden 7 M.
=Paris und Nordfrankreich= (nebst Brüssel). 5. Aufl. Gebunden 6 M.
=Riviera, Südfrankreich, Korsika, Algerien und Tunis.= 8. Aufl. Geb.
7,50 M.
=Oberitalien und Mittelitalien= (bis vor die Tore Roms), von _Gsell
Fels_. 8. Aufl. Gebunden 8 M.
=Rom und die Campagna=, von _Gsell Fels_. 7. Aufl. Gebunden 12,50 M.
=Unteritalien und Sizilien=, von _Gsell Fels_. 5. Aufl. Gebunden 7 M.
=Italien in 60 Tagen= (bis einschließlich Neapel und weitere Umgebung),
von _Gsell Fels_. 9. Aufl. Gebunden 9 M.
=Türkei, Rumänien, Serbien, Bulgarien.= 7. Aufl. Gebunden 7,50 M.
=Griechenland und Kleinasien.= 6. Aufl. Gebunden 7,50 M.
=Ägypten= (Unter- und Oberägypten, Obernubien und Sudân). 5. Aufl.
Geb. 9 M.
=Palästina und Syrien.= 4. Aufl. Gebunden 7,50 M.
=Das Mittelmeer und seine Küstenstädte=, Madeira und Kanarische Inseln.
4. Aufl. Gebunden 6,50 M.
=Weltreiseführer.= 2. Aufl. 2 Bände. Gebunden, mit Schutzhülle 25 M.
MEYERS REISEBÜCHER.
WELTREISE.
ERSTER TEIL:
INDIEN, CHINA UND JAPAN.
ZWEITE AUFLAGE.
MIT 22 KARTEN, 39 PLÄNEN UND 2 TAFELN.
LEIPZIG UND WIEN.
BIBLIOGRAPHISCHES INSTITUT.
1912.
Alle Rechte vom Verleger vorbehalten.
Vorwort.
Die überaus günstige Aufnahme, die unsre »Weltreise« in ihrer ersten
Auflage bei dem reisenden Publikum wie bei den im Ausland lebenden
Deutschen gefunden hat, beweist, wie sehr die Herausgabe des »Führers« in
der von uns gewählten knappen Fassung und handlichen Form dem jetzigen
Bedürfnis entsprach. Wir haben daher in der nun vorliegenden zweiten
Auflage die Anordnung des Stoffes nicht geändert, sondern die Grundidee
des Buches, dem _eiligen_ Reisenden auf einer Reise um die Erde einen
zuverlässigen und übersichtlichen Führer an die Hand zu geben,
beibehalten und uns in erster Linie auf eine gründliche Durcharbeitung
des gesamten Stoffes beschränkt; nur die Routen und Ausflüge, die
inzwischen durch Verbesserung der Verkehrswege mehr und mehr an
Bedeutung gewonnen haben, sind neu aufgenommen worden.
Die Bearbeitung des I. Teils, der Alten Welt, lag wiederum in der
bewährten Hand des Verfassers, des Herrn Admiralitätsrats _Georg
Wislicenus_ in Berlin, während den amerikanischen Teil des Buches Herr
_Max Wiederhold_, Redakteur der »New Yorker Staatsbürgerzeitung«,
übernommen hat. Beiden Herren gebührt für ihre mühevolle und sachkundige
Arbeit unser wärmster Dank. Wesentlich erleichtert wurde die Herausgabe
der neuen Auflage durch die wertvollen und zahlreichen Beiträge, die uns
aus aller Herren Länder von ortsansässigen Deutschen zugingen, unter
denen wir besonders der Herren Beamten der deutschen Konsulate sowie der
Vertreter großer deutscher Handelshäuser und Schiffahrtsgesellschaften
gedenken müssen; ihnen reihen sich alle die Reisenden, Touristen wie
Berufsreisende, an, die uns ihre Erfahrungen zugute kommen ließen und
dadurch es ermöglichten, daß der Text des Buches, auch der entlegensten
Orte, bis auf den heutigen Tag richtiggestellt werden konnte. Allen
diesen freundlichen Förderern des Unternehmens sei auch an dieser Stelle
unser verbindlichster Dank ausgesprochen.
Ein größeres Gewicht als in der ersten Auflage des Buches haben wir
diesmal auf alle _=landeskundlichen=_ Angaben gelegt, weil wir es für
überaus wichtig halten, daß der Weltreisende, der sich ja vor Antritt
der Reise an der Hand ausführlicher Werke eingehend unterrichten wird,
nochmals an Ort und Stelle in kurzen Zügen über die Eigenart von Land
und Leuten nachlesen und sich dadurch das richtige Verständnis für die
Verhältnisse des jeweilig bereisten Landes, somit den echten Genuß einer
Reise verschaffen kann. Anderseits soll ebenso der weniger gut
vorbereitete Tourist auf der Reise, wo ihm ausführliche Literatur selten
zur Verfügung steht, in dem »Führer« auch auf dem Gebiete der Landeskunde
schnell die nötigste Belehrung finden. Zu dem Zweck hat der Geograph
Herr Dr. _W. Gerbing_ in Leipzig das Buch vom geographischen
Gesichtspunkt aus durchgearbeitet, indem er jedem Band einen knappen
geographischen Abriß beigab oder bereits vorhandene vervollständigte
sowie in den einzelnen Routen auf alle charakteristischen Erscheinungen
landeskundlicher Art hinwies. Wenn dies auch, um den Umfang des
»Führers« nicht zu sehr zu vergrößern, auf Kosten einiger, uns weniger
wichtig erscheinender wirtschaftlicher Angaben geschehen mußte, so wird
dieser Fortfall wohl weniger vermißt, als jene Bereicherung freudig
begrüßt werden.
Die äußerst schwierige Frage der _=Schreibweise=_ fremder Ortsnamen
haben wir in der Weise zu lösen versucht, daß wir nach Möglichkeit die
_ortsübliche_ Schreibweise wählten, d. h. also diejenige, der der
Weltreisende zunächst begegnet. In Indien ist daher durchweg die
englische, in Niederländisch-Indien die holländische und in Japan die
kürzlich eingeführte amtliche Namensschreibung zugrunde gelegt.--Von
_=neu=_ aufgenommenen Routen nennen wir, abgesehen von zahlreichen
kleinern Ausflügen: _Lahore--Karachi_, von _Penang_ über Land nach
_Singapore_, _Hanoï--Yünnanfu_, _Peking--Jehol_, _Dairen_,
_Mukden--Söul--Fusan_, ferner _Chicago--Saint Orleans--New York_.
Wie der Text, ist auch das gesamte _=Kartenmaterial=_ sorgfältig
revidiert sowie durch neue Karten und Pläne ersetzt und bedeutend
erweitert worden. Neu sind der zweiten Auflage beigegeben worden die
_=Karten=_: _Vorderindien_ (nördlicher Teil und südlicher Teil),
_Zentral-Ceylon_, _Penang--Singapore_, _Kiautschou_,
_Tōkyō--Fuji-no-yama_, _Japanische Binnenlandsee_, _Zeitenkarte_
(Vereinigte Staaten), _Grand Cañon des Colorado_; ferner die _=Pläne=_
von _Simla_, _Darjeeling_, _Anuradhapura_, _Maduratempel_, _Mandalay_,
_Saïgon_, _Soerabaja_, _Hongkong_, _Kanton_, _Manila_, _Schanghai_,
_Wladiwostok_, _Dairen_ (Dalny), _Nagasaki_, _Kōbe-Hyōgo_,
_Ōsaka_, _Nagoya_, _Yokohama_, _Honolulu_, _San Francisco_,
_Buffalo_, _Niagara Falls_, _Milwaukee_, _New Orleans_, _Cincinnati_,
_Boston_.--Außerdem fügten wir der Flaggentafel eine neue Tafel der
_Hausflaggen_ und _Schornsteinabzeichen_ der größern
Schiffahrtsgesellschaften bei, die dem Weltreisenden auf weiter Fahrt
oder im Hafen manche erwünschte Auskunft geben soll.--Sehr freudig
begrüßt werden wird die aus Gründen möglichst großer Handlichkeit von
uns vorgenommene Teilung des »Führers« in zwei mit gesonderten Registern
versehene Bändchen: I. Teil: Indien, China, Japan; II. Teil: Vereinigte
Staaten von Amerika.
An alle Benutzer des »Führers« richten wir zum Schluß die Bitte, durch
Mitteilungen ihrer Reiseerfahrungen und etwaiger Berichtigungen zur
weitern Vervollkommnung des Buches beitragen zu wollen. Alle derartigen
an die »_Redaktion von Meyers Reisebüchern in Leipzig_« gerichteten
Beiträge (Beschwerden möglichst unter Hinzufügung schriftlicher Belege)
werden dankend entgegengenommen und bei spätern Abdrücken des Buches
bestens verwertet.
_=Leipzig=_, März 1912.
Die Redaktion von Meyers Reisebüchern.
Inhalts-Verzeichnis des ersten Teils.
Seite
Einleitung zur Weltreise 1-20
Reisezeit. Reiseplan S. 2.--Rundreisen. Reisegesellschaft
S. 3.--Gesellschaftsreisen. Reiseausrüstung S. 4.
--Reisekosten S. 6.--Geldverhältnisse. Reisepaß S. 7.--Zoll.
Dampfer S. 8-13.--Post u. Telegraph S. 13.--Zeitvergleichung
S. 14.--Sprache. Gasthöfe S. 15.--Landesübliche Ausdrücke
S. 16.--Seewesen. Signalwesen S. 17.--Statistisches S. 18-20.
I. Vorderindien und Hinterindien: Birma, Straits Settlements,
Siam, Indochina, Sumatra und Java.
1. Aus Europa durch den Suezkanal nach Bombay 22-41
Von Triest, Brindisi, Genua, Neapel, Marseille nach Port
Saïd S. 22-25.--Port Saïd u. Suezkanal S. 25.--Rotes Meer
S. 30.--Suakin S. 33.--Djibouti S. 36.--Eisenbahn
Djibouti-Addis-Harrar. Abessinien S. 37.--Aden S. 38.
_=Vorderindien=_ 42-52
2. Bombay 53-63
Malabar Hill. Türme des Schweigens S. 60.--Byculla.
Elephanta. Ellora S. 61.
3. Von Bombay über Jaipur, Agra, Delhi und Benares
nach Calcutta 63-96
I. Von Bombay nach Delhi S. 63.--Ahmedabad S. 65.
--Ajmer S. 67.--Jaipur S. 68.--Amber S. 69.--Delhi
S. 70.--Kutab Minar. Delhi-Umballa-Simla S. 74.--
Delhi-Amritsar-Lahore-Peshawar S. 75.--Von Rawal
Pindi nach Srinagar (Kaschmir) S. 78.--Khaiber-Paß.
Lahore-Karachi S. 80.--Delhi-Agra S. 82.--
Sikandarah. Fatehpur. Sikri S. 86.--Gwalior S. 87.--
Cawnpore. Lucknow S. 88.--Allahabad S. 89.--Benares
S. 90.--Buddh Gaya S. 95.
4. Von Bombay nach Madras 96-104
Mahabaleshwar S. 97.--Bijapur. Hyderabad S. 98.
--Secunderabad. Golkonda S. 99.--Tirupati. Madras
S. 100.
5. Aus Europa durch den Suezkanal nach Colombo. Die
Insel Ceylon 104-125
A. Von Genua oder Neapel S. 104; von Marseille, von
Brindisi S. 105.--Triest. Die Insel Ceylon S. 106.--
Colombo S. 110.--Mount Lavinia S. 114.--Kandy
S. 115.--Peradeniya (Botanischer Garten) S. 117.--
Anuradhapura S. 119.--Adams Peak S. 121.--Nuwara
Eliya S. 122.--Hakgala. Badulla. Pedrotallagalla.
Bandarawela S. 123.--Küstenfahrt rund um Ceylon
S. 124.--Point de Galle S. 125.
6. Von Colombo über Madras (-Ootacamund) nach Calcutta.
Darjeeling 125-143
Tuticorin. Madura S. 126.--Trichinopoly. Tanjore S.
127.--Ootacamund S. 129.--Mysore. Seringapatam.
Bangalore S. 131.--Puri Jagganath S. 133.--Calcutta
S. 134.--Darjeeling. Tiger Hill S. 141.--Phalut S. 142.
7. Von Calcutta nach Rangoon. _=Birma=_ 143-155
Birma S. 143.--Rangoon S. 145.--Pegu S. 150.--
Mandalay S. 151.--Von Mandalay nach Bhamo und
Talfahrt auf dem Irawaddy S. 153.--Pagan S. 154.
8. Von Colombo über Penang nach Singapore. _=Sumatra=_ 155-169
Penang (Georgetown) S. 156.--Medan S. 158.--Padang.
Merapi S. 159.--Krakatau. Penang-Singapore S.
160.--Taiping S. 161.--Kuala Kubu. Kuala Lumpur
S. 164.--Malacca Town S. 165.--Singapore S. 166.--
Johor Bahru S. 169.
9. _=Siam=_. _=Indochina=_ 169-190
Singapore-Bangkok S. 169.--Siam S. 170.--Bangkok
S. 171.--Phrabat S. 176.--Ayuthia. Singapore-Saïgon
S. 177.--Indochina. Cochinchina S. 178.--Kambodja.
Saïgon S. 179.--Saïgon-Angkor-Thom S. 183.--
Saïgon-Hanoï. Annam S. 185.--Hué S. 186.--Haïphong.
Alongbucht S. 187.--Hanoï. Tonkin S. 188.--
Hanoï-Yünnanfu S. 189.
10. Von Singapore nach Batavia. _=Java=_ 190-214
Java S. 191.--Batavia S. 195.--Buitenzorg S. 200.--
Sindanglaja. Pangerango S. 202.--Bandoeng.
Tangkoeban-Prahoe. Garoet S. 203.--Papandajan. Telaga
Bodas S. 204.--Djokjakarta. Prambanan S. 205.
--Bora-Boedoer. Magelang S. 206.--Soerakarta. Samarang
S. 207.--Soerabaja S. 208.--Pasoeroean S. 210.--
Tosari. Bromo S. 211.--Probolinggo S. 212.
=II. China, Philippinen, Sibirische Bahn, Korea und Japan.=
_=Südchina=_ 214
11. Von Singapore nach Hongkong. Kanton. Macao.
Philippinen: Manila 214-240
Südchines. Meer S. 214.--Südchina S. 215.--Hongkong
S. 220.--Kanton S. 225.--Macao S. 233.--Hongkong-Manila
S. 234.--Philippinen S. 235.--Manila S. 236.--
Baguio S. 240.
12. Von Hongkong nach Schanghai. Die Yangtse-Fahrt 240-263
Swatau. Amoy S. 241.--Futschou S. 243.--Kuschan.
Jungfu. Ningpo S. 244.--Insel Formosa S. 245.--
Ostchinesisches Meer. Schanghai S. 246.--Yangtse-Fahrt
Schanghai-Hankau-Itschang S. 254.--Nanking S. 256.--
Minggrab S. 257.--Nganking. Kiukiang S. 258.--
Hankau S. 259.--Yangtse-Fahrt von Itschang nach
Tschungking S. 262.--Tschöngtu S. 263.
_=Nordchina=_ 264
13. Von Schanghai nach Tsingtau, Tientsin und Peking 265-280
Kiautschou S. 266.--Tsingtau S. 267.--Lauschangebirge
S. 270.--Tsinanfu S. 272.--Taischan. Küfu
S. 273.--Tientsin S. 275.--Weihaiwei. Tschifu S.
278.--Tongku S. 279.
14. Peking und Umgebung 280-301
Pi-yün-sse S. 294.--Chinesische Mauer. Minggräber
S. 296.--Jehol S. 298--Peking-Hankau S. 299.--
Hsiling S. 300.
15. Von Berlin nach Moskau und auf der _=Sibirischen Bahn=_
über Charbin nach Wladiwostok, Dairen und Peking 301-329
Moskau S. 305.--Omsk S. 313.--Kraßnojarsk. Jenissei.
Irkutsk S. 315.--Baikalsee S. 316.--Kjachta. Maimatschin.
Amurfahrt Strjetensk-Blagowjeschtschensk-Chabarowsk
S. 317.--Mandschuria. Charbin S. 318.--
Wladiwostok S. 320.--Chabarowsk. Von Charbin nach
Dairen S. 323.--Mukden S. 324.--Peiling S. 325.--
Dairen S. 326.--Port Arthur S. 327.--Von Charbin
nach Peking. Yinkou S. 328.--Schanhaikwan S. 329.
16. _=Korea=_ 330-337
Von Mukden nach Söul S. 331.--Tschimulpo S. 332.--
Söul S. 333.--Diamantberge S. 335.--Von Söul nach
Fusan und Shimonoseki S. 336.
_=Japan=_ 337
17. Von Schanghai nach Nagasaki, durch die Binnenlandsee
nach Kōbe, über Ōsaka, Kyōto nach Yokohama,
Tōkyō und Nikkō 347-411
Ostchinesisches Meer S. 348.--Nagasaki S. 349.--
Eisenbahn Nagasaki-Moji. Kagoschima. Dasaifu. Hakata
S. 353.--Von Nagasaki durch die Binnenlandsee nach
Kōbe S. 354.--Shimonoseki S. 355.--Eisenbahn von
Shimonoseki nach Kōbe S. 358.--Kōbe-Hyōgo S.
361.--Eisenbahn von Kōbe über Ōsaka und Nara
nach Kyōto S. 365.--Kyōto S. 369.--Von Kyōto
über den Hiyeisan zum Biwasee S. 377.--Ōtsu.
Hozugawa (Katsuragawa) S. 378.--Katsura no Rikyū.
Mamoyama. Eisenbahn von Kyōto über Nagoya nach
Yokohama S. 379.--Yamada S. 381.--Futami S.
382.--Kunō-zan S. 383.--Fuji-no-yama
S. 384.--Miyanoshita. Über den Hakonesee nach
Atami S. 386.--Yokohama S. 388.--Kamakura S.
391.--Enoshima S. 392.--Tōkyō S. 393.--
Nikkō S. 404.--Chūzenjisee S. 407.--Yumotosee.
Shiranezan. Kirifuri-no-taki. Nyohō-zan S.
408.--Ikao-Harunasee-Harunatempel S. 409.
18. Von Yokohama über Honolulu nach San Francisco 411-423
Stiller Ozean S. 411.--Haiwai-(Sandwich-) Inseln S. 413.
--Honolulu S. 416.--Hawai S. 421.--Kilauea.
Mauna Kea. Mauna Loa S. 422.
Register 424-436
* * * * *
_=[Hand] Wem der Umfang des Buches zu groß sein sollte, dem ist die
Möglichkeit gegeben, es in zwei selbständige Teile zu zerlegen
(Einlegedecken dazu sind in den Buchhandlungen für 50 Pf. zu
haben); man zerschneide zu diesem Zweck das Rückenband des Buches
zwischen den Seiten 20 und 21, 212 und 213, und erhält dann die
Hefte: I. Vorderindien, Hinterindien, Sumatra, Java;-- II. China,
Philippinen, Sibirische Bahn, Korea, Japan.=_
Verzeichnis der Karten und Pläne des ersten Teils.
Karten.
Seite
Weltreise, _vor dem Titel_.
Länder des Mittelmeers mit den Häfen Port Saïd und Suez 22
Rotes Meer und Suezkanal 30
Asien, Übersicht 40
Ostindien, nördlicher Teil 64
-- südlicher Teil 96
Ceylon, _im Text_ 106
Mittel-Ceylon 114
Hinterindien mit Java 155
Penang-Singapore, _im Text_ 162
Französisch-Indochina 177
China und Japan 215
Hongkong-Kanton-Macao 219
Länder des Gelben Meers 271
Tientsin -- Peking mit Umgebung von Peking 275
Sibirische Bahn 301
Japan 337
Japanische Binnenlandsee 356
Tōkyō -- Fuji-no-yama 384
Ikao-Haruna, _im Text_ 410
Hawai-Archipel mit Umgebung von Honolulu, _im Text_ 414
Weltverkehrskarte 424
Pläne.
Port Saïd, auf der Karte 22
Suez, auf der Karte 22
Aden, Lageplan, _im Text_ 38
Bombay 53
Simla, auf der Karte 64
Darjeeling, auf der Karte 64
Delhi, _im Text_ 71
Agra, _im Text_ 84
Benares, _im Text_ 91
Madras, _im Text_ 101
Colombo, _im Text_ 111
Anuradhapura, _im Text_ 120
Tempel in Madura, _im Text_ 126
Calcutta 134
Rangoon, _im Text_ 147
Mandalay, _im Text_ 152
Singapore, Lageplan 166
Bangkok, Lageplan, _im Text_ 172
-- Stadtplan, _im Text_ 174
Saïgon, _im Text_ 180
Batavia, Stadtplan 195
-- Lageplan, _im Text_ 196
Soerabaja, _im Text_ 209
Macao, auf der Karte 219
Hongkong 220
Kanton 226
Manila, Lage- und Stadtplan, _im Text_ 237
-- Plan der innern Stadt, _im Text_ 239
Schanghai, innere Stadt 246
-- Umgebung 252
Tsingtau 267
-- Umgebung 267
Port Arthur, auf der Karte 271
Tientsin, auf der Karte 275
Peking 280
Moskau 305
Wladiwostok, _im Text_ 321
Dairen (Dalny) 326
Nagasaki, _im Text_ 350
Kōbe-Hyōgo, _im Text_ 363
Ōsaka, _im Text_ 366
Kyōto und Umgebung 369
Nagoya, _im Text_ 381
Yokohama 388
Tōkyō 393
Nikkō und Umgebung, _im Text_ 405
Honolulu, _im Text_ 418
* * * * *
Flaggentafel 18
Hausflaggen und Schornsteinabzeichen 18
Abkürzungen.
abds. = abends.
B. = Bedienung.
bzw. = beziehungsweise.
c. = Cent.
d = Pence (engl.).
Di. = Dienstag.
Dîn., Dinn. = Hauptmahlzeit.
$ = Dollar.
Do. = Donnerstag.
F. = Frühstück.
Fr. = Franc (franz.).
Fr. = Freitag.
Hst. = Haltestelle.
km = Kilometer.
L. (l.) = links.
£ = Pfund Sterling.
m = Meter. Die beigefügten Zahlen (75 m) geben die
_Höhe über dem Meer_ an.
M = Meile (engl., amerik.).
M. = Mark.
Mi. = Mittwoch.
Min. = Minuten.
Mitt. = Mittagessen.
Mo. = Montag.
m. W. = mit Wein.
N. = Norden.
Nm. = Nachmittag.
NO. = Nordosten.
nö. = nordöstlich.
NW. = Nordwesten.
nw. = nordwestlich.
O. = Osten.
Pens. = Pension (mit Zimmer).
Pens. o. Z. = Pension ohne Zimmer.
Pes. = Peseta.
PTF = Post, Telegraph, Fernsprecher.
R. = Route (Abschnitt des Buches).
R. (r.) = rechts.
S. = Seite.
S. = Süden.
Sa. = Sonnabend.
Seem. = Seemeile.
Sh. = Shilling (engl.).
So. = Sonntag (u. Festtag).
SO. = Südosten.
sö. = südöstlich.
St. = Stunden.
Stat. = Station.
SW. = Südwesten.
sw. = südwestlich.
T.d'h. = Table d'hôte.
Tel. od. T = Telegraph.
ü. M. = über dem Meer.
Vm. = Vormittag.
w = Werst (1,06 km).
W. = Westen.
Z. = Zimmer.
Eingeklammerte Buchstaben mit Zahlen, z. B. (C4), (CD5), (F2, 3), sind
Verweisungen auf die Quadrate des betreffenden Stadtplans.
Die bei den Gasthöfen angegebenen Zimmerpreise verstehen sich für Ein
Bett, einschließlich Licht und Bedienung, falls für letztere beide ein
besonderer Preis nicht angeführt ist.
Die Angaben vor einer Ortsbezeichnung und _in Klammer_, z. B. (18 km)
_Batavia_, (1-1/2 St.) _Johore_, bedeuten stets die Entfernung des Orts
vom _Ausgangspunkt der Strecke_; die Angaben _ohne Klammer_ im laufenden
Text bezeichnen die Entfernung von der _zunächst vorher gemachten
Zeitangabe_; z. B. »zuerst zum _Leuchtturm_ 1/4 St., dann durch Wald 1/2
St. nach _Gasturi_ und weiter in 1-1/4 St. zum (2 St.) _Biwa-See_.«
Einleitung zur Weltreise.
Der Pulsschlag des deutschen Volkes ist auf dem ganzen Erdenrund
fühlbar. Deutscher Unternehmungsgeist betätigt sich heutzutage in den
fernsten Gegenden der Erde, in den Bergwerken Sibiriens und Koreas wie
auf den Zuckerpflanzungen der glücklichen Sandwichinseln mitten im
Stillen Ozean. Allerwärts in der Alten wie Neuen Welt findet man
angesehene Handelshäuser, große technische Unternehmungen,
wissenschaftliche Anstalten, von Deutschen begründet oder von Deutschen
geleitet. Nach diesen Plätzen in weiter Ferne spinnen sich unzählige
Verkehrsfäden von der Heimat aus, alle sind durch feste Bande deutscher
Empfindung mit dem Vaterlande verknüpft; sie sind Brennpunkte, wohin
alljährlich jugendfrischer Nachwuchs hinausströmt, um die deutsche Kraft
mitten im friedlichen, doch scharfen Wettbewerb zwischen den Völkern der
Erde zur Geltung zu bringen und sich selbst da draußen eine
Lebensstellung zu schaffen. Diesen Vorkämpfern der Ausbreitung deutschen
Wesens in fernen Landen soll der »Weltreiseführer« ein treuer Begleiter
und Berater sein; sie in erster Linie werden für ihre Reisen wie auch
für die nähere und weitere Umgebung ihres Wirkungskreises das Sehens-
und Wissenswerteste in ihm verzeichnet finden.
In unsrer Zeit, die unser seekundiger Kaiser das Zeitalter des Verkehrs
getauft hat, beginnt aber auch der deutsche Vergnügungsreisende die
Scheu vor langer Seefahrt mehr und mehr zu überwinden. Zahlreiche
deutsche Weltreisende haben als besten Gewinn ihrer weiten Fahrten
weltmännischen Blick und reifes Urteil über das Völkergetriebe unsers
Planeten heimgebracht. Seitdem wächst überall in deutschen Landen
die Sehnsucht, ferne Länder, Meere und Völker mit eignen Augen zu
schauen, Stätten uralter oder junger, überreifer oder unreifer
Kultur zu betreten, Lebensart fremder Völker kennen zu lernen, um
Vorzüge und Fehler des eignen Kulturlebens an ihnen zu messen und
den eignen Gesichtskreis zu erweitern. Darum ist eine Weltreise ein
Vergnügen im besten, gediegensten Sinne des Wortes. Schon vor einem
Vierteljahrhundert konnte ein bekannter Weltreisender aussprechen, »daß
heutzutage eine Reise um die Welt ganz und gar kein Kunststück, sondern
vielmehr ein köstlicher, wenn auch mitunter etwas schwer zu erringender
Genuß ist«. Inzwischen ist das Reisen auf dem großen Reisewege um
die Erde sehr bequem geworden, wenn man die richtigen Gelegenheiten
auszunutzen versteht.--Der »Weltreiseführer« gestattet freie Wahl
für den besten Weg; er führt durch den Suezkanal nach Vorderindien,
Ceylon, Hinterindien, Java, China, Korea und Japan, dann über die
Sandwichinseln und San Francisco auf den großen Pacificbahnen nach
New York und von da nach Europa zurück; verschiedene Seitenausflüge,
z. B. nach Abessinien, Sumatra, Siam und den Philippinen, sind
eingeflochten; auch ist der Weg durch Rußland auf der Sibirischen Bahn
mit beschrieben, den Reisende, die nur Asien besuchen wollen, zur
schnellern Rückreise benutzen werden.
Ob die Weltreise ostwärts oder westwärts am zweckmäßigsten auszuführen
sei, das hängt davon ab, wann die Reise begonnen wird und welchem Lande
der Reisende längern Aufenthalt widmen will. Da die alte Kulturwelt
Ostasiens mit ihrem Völkergemisch dem gebildeten Deutschen viel mehr
Wunder zu weisen hat als das moderne Amerika, und es wohl logischer ist,
mit dem Ausgang der Kultur zu beginnen und mit dem Lande der jüngsten
Kulturentwickelung zu schließen, empfiehlt sich die Ostwärtsreise, wie
der »Weltreiseführer« sie schildert, weil erfahrungsgemäß die meisten
Reisenden gegen Ende der Reise nicht mehr den gleichen Genuß an
Reiseeindrücken empfinden. Wer schnell nach Japan reisen und dort
längere Zeit verweilen will, tut gut, westwärts, über Amerika, zu
fahren, falls er nicht den Landweg über Sibirien vorzieht, der für
Ostasien der schnellste Reiseweg ist. Reisende nach Ostindien,
Insulindien und Indochina wählen stets den östlichen Reiseweg.
=Reisezeit.= Für _Indien_ ist die beste Zeit Mitte November bis Mitte
März, für die nördl. Gegenden auch etwas früher und später; unbedingt
meiden sollte man den Aufenthalt im April, Mai und Juni, weil ungesund.
Für _Ceylon_ ist Mai, September, Oktober, November und für das Gebirge
Januar bis März die günstigste Zeit. Für _Java_ empfiehlt sich Mai und
Juni (die Regenzeit ist November bis April); für die _Philippinen_
Januar und Februar (Regenzeit August bis Dezember); für _Indochina_
November bis Februar. Für _China_ und _Japan_ ist die beste Zeit der
Frühling (in Japan die Zeit der Kirschblüte, April und Mai) und der
Spätherbst von Mitte Oktober bis Mitte Dezember, in China auch der
Winter bis zum April.
=Reiseplan.= Um den in Ostasien meist heißen und nassen Sommer zu
meiden, tut man gut, Europa im Hochsommer oder Anfang Herbst zu
verlassen, wobei freilich zu beachten bleibt, daß die Fahrt durchs Rote
Meer zwischen Port Saïd und Aden, d. h. etwa 5 Tage lang, im Sommer sehr
heiß ist; im Golf von Aden trifft man meist frische Winde. Im Oktober,
November und Dezember, der Hauptreisezeit, muß man Plätze auf den
Dampfern nach Indien und Ostasien schon lange im voraus bestellen.
August und September sind die Hauptzeit für Reisen von Europa nach den
Vereinigten Staaten, für diese Monate ist Vorausbestellung der Plätze
dringend nötig. Wer eine etwa einjährige Reise rund um die Erde machen
will, verzichte darauf, alle im Reiseführer beschriebenen Länder
Ostasiens zu besuchen. Er wird etwa im August von Triest nach Bombay
oder von Genua nach Colombo fahren, dann quer durch Indien nach Calcutta
(September und Oktober für Indien), von da über Rangoon und Singapore
(November) nach Java (Dezember) und wieder über Singapore nach Saïgon
und Hongkong (Januar), dann Schanghai, Tsingtau, Peking (Februar),
Hankau, Yangtsefahrt (März), über Schanghai nach Nagasaki,
Kobe-Kyōto-Tōkyō-Nikko (April, Mai), Honolulu (Juni), San
Francisco-New York (Juli).
=Rundreise= nach dem Spezialprogramm der Weltreise 1912 des Reisebureaus
der =Hamburg-Amerika Linie=: _=Ostwärts=_ (7-1/2 Monate): Ab Berlin über
Triest nach Bombay;--_Vorderindien_ (Jaipur, Delhi, Agra, Benares,
Calcutta, Darjeeling);--von Madras über Trichinopoly, Madura, Tuticorin
nach _Ceylon_ (Colombo, Kandy, Nuwara Eliya);--_Singapore_;--_Java_
(Batavia, Weltevreden, Buitenzorg, Garoet, Papandajan, Djokjakarta,
Soerabaja, Toesari, Bromo);--_China_ (Saïgon, Hongkong, Canton,
Schanghai, Tsingtau, Tientsin, Peking, Hankau, Schanghai);--_Japan_
(Kobe, Osaka, Kyōto, Nara, Miyanoshita, Yokohama, Tōkyō,
Nikko);--_Sandwich-Inseln_ (Honolulu);-- _Nordamerika_ (San Francisco,
Monterey, Yosemitetal, Yellowstone Park, Salt Lake City, Manitou,
Denver, Chicago, Niagara Falls, Hudson, Washington, Philadelphia, New
York);--von New York nach Hamburg. Ausführliche Programme beim
Reisebureau der Hamburg-Amerika Linie erhältlich.
=Reiseplan des Norddeutschen Lloyd= für 1912 (etwa 225 Tage): Ab Genua
über Neapel, Port Saïd, Suez, Aden nach Colombo-Kandy-Nuwara Eliya,
Colombo-Madura, Madras, Bombay, Jaipur, Delhi, Agra, Benares,
Darjeeling, Calcutta, Rangoon, Penang, Singapore, Batavia, Buitenzorg,
Garoet, Djokjakarta, Batavia, Singapore, Hongkong, Canton, Macao,
Hongkong, Schanghai, Tsingtau, Tientsin, Peking, Nankou, Peking,
Tientsin, Tschifu, Tsingtau, Schanghai, Nagasaki, Kobe, Osaka, Nara,
Kyōto, Miyanoshita, Yokohama, Tōkyō, Nikko, Yokohama, Honolulu,
San Francisco, Yosemitetal, Monterey, Yellowstone Park, Salt Lake City,
Manitou, Denver, Chicago, Niagara Falls, Albany, New York, Washington,
Philadelphia, New York, Bremerhaven, Bremen.
Wer seinen Reiseplan selbst aufstellen will, lese den »Weltreiseführer«
und die unter Reiseliteratur (auch bei den einzelnen Ländern)
angegebenen Reisebeschreibungen _vor_ Aufstellung des Plans, um je nach
Neigung die Länder auszuwählen, wo bei günstigster Reisezeit längerer
Aufenthalt erwünscht ist. Das Reisebureau der Hamburg-Amerika Linie
veranstaltet auch Reisen nach Indien, Ceylon, Java, China, Japan und
zurück mit der Sibirischen Bahn nach besonderm Programm. Es ist
unmöglich, alle zweckmäßigen Zusammenstellungen für die Weltreise, die
in hundertfältiger Weise genußreich ausgeführt werden kann, zu
beschreiben; es muß genügen, daß der »Weltreiseführer« alle Haupt- und
Nebenwege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten angibt. Mit Hilfe
des »Weltreiseführers« kann der Reisende auch unterwegs nach Bedarf und
Wahl seinen Plan ändern, Seitenfahrten in seltener besuchte Länder (z.
B. Abessinien, Sumatra, Birma, Siam, Philippinen, Korea usw.) ausführen.
=Reisegesellschaft.= Solange die Weltreise nicht in Plätze führt, die
weit abseits vom Hauptstrom des Reiseverkehrs liegen, können auch Damen
unbedenklich allein reisen; besonders gilt dies für alle englischen und
amerikanischen Länder wie auch für Niederländisch-Indien und Japan; fast
überall reist man dort in den Gebieten des lebhaftem Europäerverkehrs
so sicher wie in Deutschland. Nur Ausflüge ins Innere von Ländern wie
Birma, Siam, China, Korea und die Philippinen unternimmt man besser mit
einem Gefährten zusammen, zumal sich auch dadurch viele Nebenausgaben
verringern.
=Gesellschaftsreisen= nach festem Plan unternehmen unter andern das
_Reisebureau der Hamburg-Amerika Linie_ (Berlin W. 64, Unter den Linden
8) jährlich auf etwa 7-1/2 Monate zum Preise von 11900 Mark (gewöhnlich
Mitte Januar beginnend), oder der _Norddeutsche Lloyd_ (Abteilung
Passage), Bremen, auf etwa 7-1/2 Monate für 11600 Mark (Schiff und Bahn
I. Kl., 50 kg Freigepäck), oder der _Österreichische Lloyd_ nach
Ostasien auf etwa 6 Monate für 8000 Mark (Mittelmeer- Reisebureau H.
Osc. Cahn & Co. in Hamburg 36, Neuer Jungfernstieg 6, Hauptagentur des
Österreichischen Lloyd übernimmt Leitung dieser Weltreisen, stellt auch
kombinierte Touren für Einzelreisende zusammen).--Auch unternimmt die
_Hamburg-Amerika Linie_ jährlich zwei je viermonatliche
=Vergnügungsreisen um die Welt= auf einem ihrer großen Ozeandampfer zum
Preise von 2750-34000 Mark (eingeschlossen programmäßige Landausflüge
und Eisenbahnfahrt zwischen San Francisco und New York); Abfahrt im
November von Neapel ostwärts, im Februar von San Francisco westwärts,
Anschluß zur Fahrt zwischen Hamburg und New York auf einem beliebigen
Dampfer der Gesellschaft. Ausführliche Prospekte bei der Hamburg-Amerika
Linie erhältlich.--Wer sich einer solchen Gesellschaftsreise anschließt,
ist aller Sorgen bei den Ausflügen überhoben, muß allerdings auf freie
Wahl der Orte und auf längern Aufenthalt an Orten, die ihm besonders
gefallen, sowie überhaupt auf Bewegungsfreiheit, die höchste Lust des
Reisephilosophen, verzichten; dafür werden ihm in kurzer Zeit viele
Sehenswürdigkeiten programmgemäß vorgeführt. Da diese Reisen nur in
zusammenpassender Gesellschaft erträglich sind, erkundige man sich
vorher genau nach den Teilnehmern der Fahrt. In den genannten
Reisebureaus erhält man auch Fahrkarten für selbständige Weltreisen und
Auskunft über die neuesten Fahrpläne aller Dampferlinien und
Eisenbahnen, die für die Weltreise in Betracht kommen. Die Zweigbureaus
sind im Text überall genannt.--Das englische Reisebureau von _Thos. Cook
& Son_ (London, E. C. Ludgate Circus) hat Filialen in allen Hauptplätzen
der Erde (sie sind im Text des Buches genannt) und unternimmt ebenfalls
die Führung von Reisegesellschaften, die aber meist aus Engländern
bestehen. Monatlich erscheint _Cook's Ocean Sailing List_ mit
praktischen Winken für See- und Weltreisende, deren Beschaffung vor
Antritt der Reise sehr zu empfehlen ist, da sie sehr genaue Übersichten
über die neuesten Fahrpläne und Fahrpreise bietet, besonders auch für
Reisen um die Welt.
=Reiseausrüstung.= Je weniger Gepäck, desto besser; indessen muß man für
eine Weltreise sich doch gründlicher ausrüsten als für einen
Pfingstausflug. Auf Dampfern kann man meist viel Gepäck zu mäßigem
Preise mitführen (vgl. S. 12). Unentbehrlich ist ein Kabinenkoffer (90
zu 60 zu 33 cm), für den Gepäckraum ein größerer (bis zu 1/2 cbm Raum);
außerdem (möglichst wenig) Handgepäck, am besten feste Ledertasche und
Segeltuchsack (für wollene Decke, Stiefel und schmutzige Wäsche).
_Herrenkleidung_: zwei bequeme Reiseanzüge aus kräftigem Wollenstoff,
ein dunkler warmer, ein heller leichter; ein guter Gesellschaftsanzug
aus leichtem schwarzen Kammgarn mit Gehrock, Smoking und Frack, der im
Ausland unentbehrlich ist, da überall bei Besuchen, im Klub, an der
Tafel auf Dampfern und in bessern Gasthöfen sehr viel mehr auf äußere
Form gegeben wird, als dies in Deutschland der Fall zu sein pflegt. Ein
Reitanzug aus derber Reithose mit Flanellhemd und Flanelljacke,
Leder- oder Wickelgamaschen. Weiße Waschanzüge sind schon im Roten Meer
unentbehrlich, daher nehme man etwa vier Paar Jackets nebst Beinkleidern
aus gutem Drillichstoff schon von Hause mit; später kann man den Vorrat
preiswürdig in Bombay, Colombo, Singapore oder Yokohama ergänzen. Anzüge
aus Rohseide (empfehlenswert) erhält man billig in Colombo etc.
Reichlichen Vorrat an Unterzeug, wollenes wie leichtes (seidenes kaufe
man in China); Netzunterjacken nach Lahmann oder Schießer sind sehr zu
empfehlen (sie schützen, wenn oft gewechselt, gegen den »Roten Hund«,
einen lästigen, stark juckenden, durch Schweiß und Baden im Salzwasser
hervorgerufenen ungefährlichen Hautausschlag, durch Frischwasserwaschung
und Einfetten mit Byrolin, Mentholsalbe oder ähnlichen Hautsalben zu
heilen); ferner reichlich farbige und weiße Hemdenwäsche (die überall
schnell gewaschen und dabei stark verdorben wird), leichte Schlipse,
wollene und leichte Strümpfe. An Schuhzeug: zwei Paar derbe, doch nicht
zu schwere Reiseschnürstiefel aus braunem Leder; Lackschuhe (für den
Frackanzug), weiße Segeltuchschuhe (unterwegs einkaufen); ein Paar
schwarze, kräftige Stiefel mit Doppelsohlen, innere Sohle Leder, äußere
Sohle Gummi, zum Gebrauch an Bord bei schlechtem Wetter. Reisehut,
Klapphut, blaue und weiße Schiffsreisemütze mit Schirm oder Sportmützen
(leichte und wärmere), Strohhut; Tropenhelm kauft man in Port Saïd
(meist schlecht), in Bombay etc. (sehr gut) in den verschiedensten
Formen. Warmer Reisemantel (»Mackintosh«) ist unentbehrlich, leichter
Staub- und Regenmantel zweckmäßig; dazu Plaid oder eine seidene oder
Kamelhaardecke. Sonnenschirm kaufe man unterwegs. Zwei tüchtige
Leibbinden, zwei seidene Halstücher, Glacéhandschuhe (in Stanniol
gewickelt oder in kleiner Blechbüchse verlötet, weil sie im feuchten
Tropenklima Stockflecke bekommen); Vorrat der Lieblingszigarren
(ebenfalls in Blechkasten verlöten!). Visitenkarten mit heimischer
Adresse und Lebensstellung (lateinische Buchstaben). Wer einen
photographischen Apparat mitnimmt, verpacke die Films oder Platten
sorgfältig in Blechbüchse, mit Heftpflaster verklebt, da sie sonst durch
Seeluft sehr leiden; auch lasse man nach Aufnahme _bald_ entwickeln,
was, ebenso wie das Abziehen, in allen größern Plätzen ausführbar, in
China und Japan z. B. sehr gut.
_Damenkleidung_ unterliegt verschiedeneren Ansprüchen als die
Herrenkleidung. Unentbehrlich ist für Damen ein dickes englisches
Reisekleid mit sehr fußfreiem Rock und Paletot, dazu passend in der
Farbe Mütze und Blusen; ferner ein weißwollenes oder hell gestreiftes
Kostüm mit weißseidener und Batistbluse nebst weißer Mütze für die
Seefahrt; ein dunkles Foulard- oder ganz leichtes Alpakakleid für
Bahnfahrten in Indien, Japan etc.; ein Nachmittagskleid und zwei
Abendtoiletten, darunter eine dekolletiert; drei weiße Waschkleider,
einfach gemacht und einige Blusen mehr. Ein warmer Reisemantel (Ulster)
und ein gegen Regen imprägnierter Staubmantel, ferner ein leichter
Schlafrock für Schiff und Nachtfahrten mit der Bahn. Unterzeugausrüstung
ähnlich wie für Herren; Ergänzung für die Tropen ist sehr billig und
zweckmäßig in Port Saïd bei _Simon Arzt_ oder in Bombay im _Army &
Navy-Basar_ zu kaufen, ebenfalls Tropenhut, Schirm, Schuhe und Razais
(baumwollene Steppdecken als Matratze für indische Schlafwagen). An
Schuhzeug: ein Paar feste braune Lederstiefel, ein Paar weiße
Segeltuchstiefel, je ein Paar braune und weiße Halbschuhe, ein Paar
Gesellschaftsschuhe und ein Paar elegante Morgenschuhe (auf dem Schiff
zu tragen). Strümpfe hauptsächlich dünn und hellfarbig. Leibbinden sind
auch für Damen dringend zu empfehlen und von Port Saïd an zu tragen.
Sehr nützlich sind etwa sechs kleine Seidenbeutel zum Anhängen, um
nachts Toilettensachen, wie Haarnadeln, Schmucksachen etc.
unterzubringen, weil der Raum in der Kabine beschränkt ist und beim
Schlingern alles vom Tischchen fällt.
In der Toilettenreisetasche sorge man für kleines Nähzeug mit
Reserve-Hemd- und Hosenknöpfen etc., für Nagelschere, Pflaster,
Verbandwatte und etwas Verbandstoff sowie »russische« Choleratropfen und
andre Augenblicksheilmittel in einer kleinen Reiseapotheke
zusammengestellt; wobei Chinin und Rizinus nicht vergessen werden
sollten. Ein Vorlegeschloß kann zuweilen nützlich sein. Ferner ein
kräftiges Taschenmesser mit Kork- und Schraubenzieher nebst Dosenbrecher
(für Konservenbüchsen). Revolver oder Browningpistole, in Ledertasche am
Gürtel unter der Jacke zu tragen, ist nur außerhalb der
Hauptverkehrsgebiete erforderlich; Büchse oder Jagdflinte ist je nach
dem Zweck der Reise auszuwählen, doch ist zu beachten, daß die Einfuhr
von Waffen in manchen Ländern nur mit obrigkeitlicher Erlaubnis
gestattet ist, auch tragen Waffen meist hohen Einfuhrzoll (der beim
Austritt nur manchmal zurückvergütet wird). Wer die Handwaffe
verheimlicht, kann damit, zumal in den Vereinigten Staaten, in recht
üble Lage geraten. Ein gutes Doppelfernglas und ein guter, nicht zu
kleiner Kompaß sind unentbehrlich, ein (vorher geprüfter)
Aneroid-Barometer (oder Hypsometer) angenehm.
=Reiseliteratur.= Für die Vorbereitung zur Reise besonders zu
empfehlen: _Victor Ottmann_, Rund um die Welt (Berlin 1905);
_Julius Meurer_, Weltreisebilder (Leipzig 1906); _Cäcilie v. Rodt_,
Reise einer Schweizerin um die Welt (Neuenburg 1903); _A. G.
Plate_, Der ferne Osten (Bremen 1907); _Doflein_, Ostasienfahrt
(Leipzig 1906); _Walter Frhr. v. Rummol_, Erster Klasse und
Zwischendeck (Berlin 1912); _K. Günther_, Einführung in die
Tropenwelt (Leipzig 1911); als medizinischer Ratgeber: _Kohlstock_,
Ratgeber für die Tropen (Stettin 1910). Spezielle Literatur ist bei
den einzelnen Ländern erwähnt.
Die =Reisekosten= richten sich natürlich nach den Ansprüchen des
Weltreisenden; man muß 1200-1800 M. monatlich, einschl. Fahrpreise, also
für die Gesamtkosten, bei einer etwa sechsmonatigen Reise rechnen;
längere Reisen sind entsprechend billiger, kürzere teurer für jeden
Monat. Eine Weltreisekarte Tour 1, via Japan und China, des
_Norddeutschen Lloyd_ kostet 2695 M., 2 Jahre gültig, nicht übertragbar;
mit solcher Karte würde eine dreimonatige Reise um die Erde etwa 5000
M. kosten. Die 7-1/2 monatige Gesellschaftsreise um die Erde des
Reisebureaus der _Hamburg-Amerika Linie_ kostet für 1912: 11900 M.,
Kosten der viermonatigen Vergnügungsreise s. S. 4.
=Reisegeld, Geldverhältnisse.= Bargeld nehme man für eine Weltreise
wenig mit. Auf den Dampfern gilt das Geld der Landesflagge, also
deutsches auf den deutschen Linien etc. Für den Bedarf der ersten
Tage versehe man sich mit kleinen Banknoten oder etwas Gold- und
Silbergeld des nächsten Hafenplatzes schon im voraus im letzten
Abgangshafen oder an Bord beim Zahlmeister oder Obersteward (meist
etwas teurer). Beim Geldwechseln unterrichte man sich vorher genau
über den Wert des fremden Geldes, bevor man sich den in jedem Hafen an
Bord kommenden Wechslern anvertraut. Im übrigen versehe man sich schon
in Deutschland mit einem _Weltkreditbrief der Disconto-Gesellschaft
in Berlin W._, Unter den Linden 35, oder einer andern größern Bank
in Deutschland, der den großen Vorteil bietet, an allen größern
fremden Hafenplätzen und Binnenstädten nach Bedarf Geld abzuheben;
jedem Weltkreditbrief wird eine Liste von Korrespondenten (bei der
Disconto-Gesellschaft am zahlreichsten, etwa 2000) beigefügt, bei
denen die Weltkreditbriefe ohne vorhergehendes Avis zahlbar sind,
und die auch in andern Angelegenheiten dem Reisenden Ratschläge und
Auskünfte erteilen. Im »Weltreiseführer« sind für alle Plätze die
Korrespondenten der Disconto-Gesellschaft in Berlin, der Deutschen
Bank und der Allgemeinen Deutschen Creditanstalt in Leipzig unter
»Banken« angeführt. _Reise-Schecks des Reisebureaus der Hamburg-Amerika
Linie_ werden in Verbindung mit der Disconto-Gesellschaft vorläufig
im Werte von 50 und 100 M. sowie von $ 10, 20, 50 und 100 ausgegeben,
als Zahlungsmittel auf der Weltreise. Auch der _Norddeutsche Lloyd_
gibt derartige Schecks aus. Diesen Schecks sind die Gegenwerte der
meistbesuchten Länder aufgedruckt (vgl. die Münztabelle); sie werden
wie die Weltkreditbriefe an etwa 2000 Bankzahlstellen im In- und
Ausland (zum Tageskurs) eingelöst. Der Käufer der Schecks erhält
zugleich ein Einführungsschreiben, das er persönlich unterschreiben
muß; bei Einlösung eines Schecks ist das Schreiben vorzuzeigen und
gleichzeitig die eigene Unterschrift in Gegenwart des die Zahlung
leistenden Bankkorrespondenten auf die Rückseite des Schecks zu setzen.
Diese Reise-Schecks haben 3 Jahre Gültigkeit, werden aber nur im ersten
Jahre bei allen im Einführungsbrief aufgeführten Firmen eingelöst; im
zweiten und dritten Jahre können sie nur noch bei der Direktion der
Disconto-Gesellschaft in Berlin eingelöst werden; später verfallen sie.
=Reisepaß= sollte jeder Weltreisende zur Legitimation bei sich führen.
Für Rußland bestehen besondere Vorschriften, auch für den
Durchgangsverkehr auf dem sibirischen Landweg, vgl. S. 301. Für Reisen
auf Java (S. 194) ist ebenfalls ein Paß vorgeschrieben, in Indochina ist
er oft nützlich. In China besorgt der deutsche Konsul des Ankunftshafens
einen Reisepaß für die chinesischen Behörden, wenn man ins Innere reisen
will; dazu sind auch Visitenkarten in chinesischer Schrift (mit Namen,
Rang, Heimat und Reisezweck) erforderlich. Innerhalb eines Landes
besorgen auch oft die Gasthöfe die Pässe.
=Zollwesen= macht in Asien weniger Schwierigkeiten als bei Reisen
innerhalb der europäischen Zollvorschriften. Näheres im Texte des Buches
bei den Ankunftshäfen.
=Konsulate.= Man suche nach der Ankunft sein Konsulat auf und gebe dort
seine Karte ab (schon wegen dahin nachgeschickter Briefe), belästige
aber die Konsulatsbeamten nicht mit Kleinigkeiten, suche nur ihre
Unterstützung, wo man von fremden Behörden und deren Beamten nicht mit
gebührender Achtung behandelt wird. In Ägypten, Siam und China steht der
Deutsche unter deutscher Konsulargerichtsbarkeit, sonst überall unter
der Gerichtsbarkeit des Landes, wo er sich aufhält.
=Eisenbahnen.= Das Reichskursbuch enthält die Fahrpläne für die
Sibirische Bahn Berlin-Mandschuria-Wladiwostok, für die Nordchinesische
und die Schantung-Eisenbahn. Die Fahrpläne der übrigen Bahnen etc. muß
man sich an Ort und Stelle beschaffen.