FUSSNOTEN:

[1] Das Zeichen [weiblich] wird von den Zoologen bekanntlich für Weibchen,

das Zeichen [männlich] für Männchen gebraucht.

[2] In der Lotos (Zeitschrift für Naturwissenschaften) Jahrgang XII. pag.

239 wird von Dr. Amerling ein Verzeichniss der Bienenschmarotzer

(eigentlich der Bienen schädlichen Insekten) gegeben, unter deren übrigens

schon längst bekannten, auch ein neuer Parasit, Phora apum, angeführt wird,

»welche ihre Eier in den Thorax der Bienen« (wahrscheinlich der

Bienennymphen?) »legt und sie bis zur Verpuppung so plagt, dass die Bienen

endlich zu Grunde gehen.« Da diese Phoride (dem Namen nach eine neue

Species, denn es existirt, so viel mir bekannt, keine Phora apum) nicht

characterisirt und überhaupt von ihr nichts Näheres erwähnt wird, so habe

ich sie hier nicht aufgenommen. Das angebliche Dipteron dürfte vielleicht

mit Phora incrassata synonym sein.

[3] Vergl. meinen Aufsatz: »Muthmassliche Lebensweise der Larven von

Serropalpus barbatus Schall.« (Wiener entom. Monatschrift. (Bd. III. (1859)

pag. 255.)

[4] Vergl. die Eintheilung der Parasiten in Leuckarts »Menschliche

Parasiten.« Tom. I, pag. 6.

[5] Vergl. Ratzeburg, die Forstinsecten. Bd. I. pag. 35.

[6] Spinola, Essai monograph. sur les Clérites, Tom. I.

[7] Vergl. Schaum, Catalogus coleopterorum Europae, edit. II. pag. 65.

[8] Vergl. Zebe, Synopsis der bisher in Deutschland aufgefundenen

Coleoptera. (Stett. entom. Zeit. Jahrg. XIII. pag. 462). Desgleichen,

Erichson, Insecten Deutschl. 10. Bd. Bearb. v. v. Kiesenwetter, pag. 674.

[9] Vergl. meinen Aufsatz, Beiträge zur Biologie der Insecten. (Stett.

entom. Zeit. Jahrg. 1863. pag. 387.)

[10] Auch die Alten schon führten das Thier als in Bienenstöcken lebend

auf. Sie bezeichneten den Käfer mit Prasocuris (Aristot. Hist. anim. V.

19., 7).

[11] Medic. Zool.

[12] On the natural history, anatomy and development of the Oil-Beetle,

Meloë etc. (Transactions of the Linnéan society, Tom, XX. u. XXI).

[13] Vom Bau des thierischen Körpers. Bd. I. Heft I.

[14] Ratzeburg in seinen Forstinsecten (Tom. I. pag. 111) führt die

Cantharide als merklich schädlich an. Indess dürfte der Nutzen dieses

Insects, den Schaden, den es durch das Fressen der Blätter einiger

Laubhölzer verursacht, bedeutend aufwiegen

[15] Vgl. Anton, K. Ch., Taschenbuch der bewährtesten Heilformen für

innere Krankheiten (1857) pag. 251.

[16] Uebrigens klammern sie sich nicht blos an die Bienen an, sondern sie

besteigen auch jedes andere Hymenopteron und Insekten von anderen

Ordnungen, welche sich nur auf die Blüthen niederlassen, so auch namentlich

viele Dipteren, auch selbst Coleopteren, z. B. Malachius, Telephorus und

mehrere Andere. Diese Larven kommen aber natürlich alle um, weil sie nicht

in den Bienenbau gelangen, darum mag wohl die Natur es auch so eingerichtet

haben, dass gerade diese Käferfamilie eine so ausserordentliche

Fruchtbarkeit zeigt.

[17] Mémoire sur l'hypermétamorphose et les moeurs des Meloëides (Annales

des sciences naturelles, IV. Série, Tom. VII. pag. 356).

[18] Eine ähnliche Verwandlungsweise ist übrigens in neuester Zeit auch an

einer Fliegenart (Lonchoptera) beobachtet worden. (Vergl. Lubbock, on the

devellopment of Lonchoptera in Transact. entom. Soc. 3 ser. I. pag. 338.)

[19] Vergl. Schaum, Catalogus coleopterorum Europae edit. II. pag. 80.

[20] Vergl. Zebe, Synopsis der bisher in Deutschland aufgefundenen

Coleoptera. (Stett. entom. Zeitschr. Jahrg. XIV. pag. 65.)

[21] Es kannten sie schon: Goedart métamorph. et histoire natur. des

insectes 1662, Tom. II. pag. 180. -- Loschge, Naturforscher 1788, XXIII. --

Frisch, Beschreibung von allerlei Ins. in Deutschl. Bd. VI. pag. 14. Taf.

VI. Fig. 2, 3. -- Réaumur, Mémoires etc. vol. II. pag. 490. Tab. 31. -- De

Geer, Memoires etc. vol. I. Tab. 1. De Geer, Abhandl. etc., übers. von

Götze, Bd. IV. pag. 248. -- Latr. Hist. natur. des crustac. et ins. X. 379

und Régne, anim. de Cuvier, 3. édit. 1836. III. 40. -- Nitsch, German.

Magaz. III. 5.

[22] So von Kirby, Monogr. apum Angliae, vol. II. pag. 168. Tob. 14. (sub

nomine Pediculus melittae). -- Dufour Anales des sciences naturelles, vol.

XIII. (sub nomine Triangulinus tricuspidatus.)

[23] On the natural history, anatomy and development of the oil-Beetle,

Meloë etc. (Transactions Linnean society, Tom XX. pag. 297 u. 321, Tom.

XXI. pag. 107.)

[24] Mémoires sur l'hypermetamorphose et les moeurs des Meloïdes. (Annales

des sciences naturelles, 4. série, Tom. VII. pag. 299 et Tom. IX. pag. 265.

[25] Vergl. Brandb. und Ratzeburg, Medic. Zoolog. pag. 105.

[26] Bei mir entwickeln sich die Eier einmal nach Verlauf von 28 Tagen.

[27] Wie schon angeführt, befestigen sie sich auch an andere Insecten.

[28] Vergl. Schaum, Catalogus Coleopterorum Europae, edit. II. pag. 80.

[29] Zebe, Synopsis der bis jetzt in Deutschl. aufgef. Coleoptera. (Stett.

entom. Zeit. Jahrg. XIV. pag. 65.)

[30] Vergl. Köpf, Bienenzeitung, Jahrgang XIV. n. XVII. pag. 191, ferner,

Dzierzon'sche Theorie und Praxis. Bd. I. pag. 581. Derselbe (Köpf) verlor

im Jahre 1857 von seinen 23 Stöcken neun Königinnen und etwa die Hälfte der

gesammten Arbeitsbienen. Wenn man nun durchschnittlich die Volkszahl in

einem Stock um diese Zeit (Juni) auf nur 15,000 veranschlagt, so wäre der

Verlust an Arbeitsbienen, den Köpf zu beklagen hatte, 172,500 gewesen, und

der von diesem Insect herrührte!

[31] Bienenfreund aus Schlesien, pag 177. Nach ihm sollen an der

Tollkrankheit im Jahre 1836 in ganz Schlesien alle jungen Bienen der Stöcke

zu Grunde gegangen und so mancher Stock durch den Verlust an Bienen ganz

ausgestorben sein.

[32] Sie war schon den Alten bekannt. Sie nannten sie Kraura und waren der

Ansicht, dass sie wohl entstehe, wenn die Bienen Producte einsammeln, auf

denen Mehlthau liegt. Namentlich soll sie in trocknen Jahren vorkommen.

(Aristot. VIII. 27. IX. 40. 19.) Vergl. Magerstädt, Bilder aus der

römischen Landwirthschaft. VI. pag. 207.

[33] Köpf, Bienenzeitung. Jahrgang XIV. pag. 191 und die Bestätigung

seiner Beobachtung von von Siebold, ebendaselbst pag. 195.

[34] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48.,

desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.

[35] Schiner, Catalogus systematicus Dipterorum Europae 1864. pag. 48.

Desgleichen Fauna Austriaca, Diptera, pag. 335.

[36] Einige überwintern unter Baumrinde und in Kellern, und sind sodann

auch m Frühling anzutreffen.

[37] Die Entwickelung muss schon im Mutterleibe vor sich gehen. Zu meinem

grossen Bedauern habe ich die inneren Geschlechtstheile des Weibchens nicht

gehörig untersuchen können. Zum Behuf der Untersuchung hatte ich mehrere

lebende Exemplare der Phora incrassata ([weiblich]) in Alcohol geworfen,

wurde aber durch eine andere inzwischen eingetretene Beschäftigung von der

Untersuchung der Phoriden abgelenkt, so dass die in den Spiritus gethanen

Phoraweibchen auf längere Zeit in Vergessenheit geriethen. Erst nach

einigen Wochen nahm ich mich dieser Arbeit an. Inzwischen waren aber die

Phoraexemplare vom Alcohol zu sehr ergriffen, so dass ich auf ein richtiges

Resultat nicht hoffen durfte. Weitere frische Exemplare standen mir nicht

zu Gebote. Indess liess sich aus der Untersuchung dieser sehr durchweichten

Exemplare so viel feststellen, dass die beiden Eierstöcke eine ährenförmige

Gestalt besitzen, deren kurze Eiröhren zweizeilig stehen. Die Eileiter sind

mässig lang. Der Eiergang in der Mitte nur wenig erweitert. Samentasche

birnförmig. Andere Anhänge liessen sich nicht entdecken. Um ein weiteres

Resultat zu erlangen, habe ich später trockene Exemplare aufgeweicht und

dieselben der Section unterworfen. Im Allgemeinen haben sich bei dieser

Untersuchung die früheren Beobachtungen bestätigt, nur erschienen die

Eileiter bedeutend kürzer.

[38] Bienenzeitung, Jahrgang 1851. pag. 20.

[39] Die Bienen und die Bienenzucht in honigarmen Gegenden etc. Mühlhausen

1860. pag. 182.

[40] Bienenfreund aus Schlesien, pag. 171.

[41] Zur Naturgeschichte der Bienen. Bienenzeitung, Jahrgang 1860,

pag. 232.

[42] Vergl. Jahrg. V. der Bienenzeitung, pag. 3 und 170. Ferner

»Bienenfreund aus Schlesien«, pag. 173 und »Rationelle Bienenzucht«,

pag. 271.

[43] Bienenzeitung, Jahrg. 1849, pag. 22 und 23.

[44] Bienenzeitung, Jahrg. 1864, pag. 53.

[45] Dies ist mir bei vier Versuchen durch eine tüchtige Räucherung mit

Chlorgas gelungen.

[46] v. Berlepsch, Bienenzeitung, Jahrgang 1855, pag. 6.

[47] IX. 13.

[48] XI. 16.

[49] Bienenzeitung, Jahrgang 1849. pag. 2 u. Nachtrag, pag. 83 ff.

[50] Es ist jedenfalls sehr merkwürdig, dass unter den

Destillationsproducten Wachs sich befand. Es ist übrigens nicht das erste

Mal, wo ich bei der trocknen Destillation von Insektenlarven Wachs erhalten

habe. So unterwarf ich einmal vor längerer Zeit eine grössere Quantität

(100 Drachmen) eingesammelter Kohlraupen (Pieris Brassicae) der trocknen

Destillation und erhielt sehr bald am Anfange der Destillation 65 Gran

unzersetztes Wachs. Ein gleiches Resultat, aber in geringerer Menge,

lieferten mir auch die Raupen von Pieris Rapae und die Larven von Astynomus

aedilis.

[51] Nach Egger l. c., pag. 406, sollen sie ebenso behend auf den

glättesten Flächen und Glaswänden, wie auf dem langhaarigen Körper der

Bienen laufen können, wovon ich jedoch nur stets das Gegentheil beobachten

konnte.

[52] Dr. Dönhoff, Bienenzeitung, Jahrgang 1858. pag. 204. Hammer

ebendaselbst, pag. 11.

Letzterer zählte auf einer Königin hundert und sieben und achtzig

Bienenläuse; als er die Königin von den Läusen reinigte und sie wieder

dem Stocke zurückgab, hatte sie nach einigen Tagen wieder vier und

sechzig Stück.

[53] Von Bose, Bienenzeitung, 1858. pag. 177.

[54] Dzierzon, Bienenfreund, pag. 163.

[55] Sonderbarer Weise ist mir bisher noch kein Männchen begegnet. Alle

Exemplare, selbst die kleinsten, die ich untersuchte (gegen 100), waren

alles Weibchen.

[56] Vergl. von Berlepsch, die Biene und die Bienenzucht in honigarmen

Gegenden, pag. 155. und Hammer l. c.

[57] Egger, Beiträge zur besseren Kenntniss der Braula coeca Nitsch.

(Verhandlungen des zool.-bot. Ver. zu Wien. Tom. III. pag. 405.)

[58] Nach Schneider (Archiv für Anatomie und Physiologie, 1860. pag. 243.)

haben sich die sehr speciellen und mühevollen Untersuchungen Meissners über

Mermis und Gordius (Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie von v.

Siebold u. Kölliker, Bd. V. pag. 207 u. Bd. VII. pag. 1 ff.) in Betreff des

Nervensystems als ganz irrig erwiesen.

[59] Charvet, annales des sciences naturelles II. sér. Tom. 18. pag. 148.

[60] Stettiner entom. Zeit. Jahrg. XV. pag. 104.

[61] Sitzungsberichte der kais. Academie der Wissenschaften zu Wien,

mathematisch naturwiss. Classe, Tom. 42. pag. 595.

[62] Dies nimmt auch Meissner a. a. O. pag. 137 an und stützt sich

namentlich darauf, dass die ausgebildeten Gordien nicht blos in

Wasserinsekten, sondern und zwar zum grössten Theil, in Landinsekten

vorkommen. Er schliesst aber auch die Möglichkeit einer nochmaligen

activen Einwanderung nicht aus, die ich aber aus den angeführten Gründen

verwerfen muss.

[63] Vergl. Dujardin, Annales des sciences naturelles 1842, pag. 129.

[64] Vergl. Allg. deutsche Naturhist. Zeit. Jahrg. 1857. pag. 353.

[65] Die Bienen und die Bienenzucht. Jena 1836.

[66] Vergl. Stett. entom. Zeit. Jahrg. 1850. pag. 239.

[67] Von Siebold a. a. O. erwähnt nichts davon, was aus den in die

Räupchen von Iponomeuta cognatella eingewanderten Mermithen geworden ist.

[68] Vergl. Leuckart, die menschlichen Parasiten, pag. 54. Bd. I.

[69] Vergl. Bienenzeitung, Jahrgang 1857. pag. 66.

[70] Vergl. Bienenzeitung, Jahrgang XIII. pag. 67.

[71] Bienenzeitung, Jahrgang XV. pag. 151.

[72] Huber u. Kleine, Heft 4. pag. 273.

[73] Die Biene und die Bienenzucht etc. pag. 151.

[Transkriptionsnotiz: Folgende Anpassungen wurden vorgenommen:

Seite 26: Bei der Überschrift »PHORA INCRASSATA _Meigen_.« ist im Original

»Meigen« nicht kursiv, sondern lediglich nicht fett.

Überschriften, die den Ordnungen entsprechen (Coleoptera, Diptera,

Gordiacea) sind im Original uneinheitlich formatiert und werden hier

einheitlicher behandelt.

Der name »Donovan« war im Original dreimal »Donowan« oder »Donow.«,

zweimal »Donavan« geschrieben.

Sonstige Druckfehler wurden wie in der Originalvorlage belassen:

Seite 5: Nach »Proceed« ergänze Punkt.

Seite 5: Nach »Tom. I. pag. 269.« ergänze schließende Klammer.

Seite 7: Statt »nnd« lies »und«.

Seite 8: Ersetze Komma am Absatzende durch Punkt.

Seite 10: Statt »Bienennympfen« lies »Bienennymphen«.

Seite 12: Statt »abgegesetzt« lies »abgesetzt«.

Seite 14: Statt »versehenen« lies »versehene«.

Seite 15: Statt »irrtthümlich« lies »irrthümlich«.

Seite 15: Statt »dreinzehnringelig« lies »dreizehnringelig«.

Seite 15: Statt »quatratisch« lies »quadratisch«.

Seite 16: Nach »Taf« ergänze Punkt.

Seite 18: Statt »Weltheilen« lies »Welttheilen«.

Seite 19: Statt »Colvulsionen« lies »Convulsionen«.

Seite 22: Statt »(5[weiblich])« lies »5 ([weiblich])«.

Seite 23: Statt »Schzwarzblau« lies »Schwarzblau«.

Seite 24: Statt »mittelgrossse« lies »mittelgrosse«.

Seite 27: Statt »Entwickelungsgechichte« lies »Entwickelungsgeschichte«.

Seite 29: Statt »Hautbedeckugg« lies »Hautbedeckung«.

Seite 29: Statt »unterbrocken« lies »unterbrochen«.

Seite 30: Statt »Binnenstande« lies »Bienenstande«.

Seite 31: Statt »beohachtet« lies »beobachtet«.

Seite 32: Statt »Zerzetzungsprocess« lies »Zersetzungsprocess«.

Seite 36: Statt »Bienennen« lies »Bienen«.

Seite 37: Statt »nagträglichen« lies »nachträglichen«.

Seite 43: Statt »Jngredienzien« lies »Ingredienzien«.

Seite 43: Statt »Ablager« lies »Ableger«.

Seite 49: Nach »(Taf. III. Fig. 2 ([männlich]), 4 ([weiblich]).« ergänze

schließende Klammer.

Seite 52: Statt »Filiria« lies »Filaria«.

Seite 55: Statt »Gordioceenembryonen« lies »Gordiaceenembryonen«.

Seite 56: Statt »weissgeblichen« lies »weissgelblichen«.

Fußnote 3: Ergänze schließende Klammer am Ende.

Fußnote 14: Ergänze Punkt am Ende.

Fußnote 17: Statt »Meloëides« lies »Méloïdes«.

Fußnote 18: Statt »devellopment« lies »development«.

Fußnote 23: Statt »oil-Beetle« lies »Oil-Beetle« (vgl. Fußnote 12).

Fußnote 24: Statt »l'hypermetamorphose« und »Meloïdes« lies

»l'hypérmetamorphose« und »Méloïdes« und ergänze schließende Klammer.

Fußnote 36: Statt »m« lies »im«.

]

Parasiten der Honigbiene und die durch dieselben bedingten Krankheiten dieses Insects. · 第 14 / 15 题