„Meine Mutter: die Genossin Lenz.“
‚Halt! Halt! Das ist zu viel, zu viel Glück, zu viel Glück.‘ Bebend
blickte er auf Katharinas Sohn, der äußerlich ganz und gar so aussah,
wie der Gymnasiast Jürgen, der vor dem Buchladen gestanden und nicht den
Mut gehabt hatte, einzutreten und die Broschüre zu kaufen.
Mit den drei Arbeitern trat Jürgen in den Saal, schloß leise die Tür.
Fernher klang in die Stille die Stimme Katharinas.