Aber noch in einer andern Beziehung treten die verschiedenen

grundlegenden Voraussetzungen seines Idealismus miteinander in

Widerstreit. Die logischen, kausalen und finalen Grundsätze bilden

nicht die einzige Basis seines Gedankensystems, sondern neben diesen

alten, wenn auch in neuer Form zu einem Ganzen gefügten Grundlagen

des Rationalismus tritt ein neues Motiv hervor, das eigentlich ganz

jenseits der Sphäre der intellektualistischen Denkweise der Zeit liegt.

Auch ist es direkt von ihm gar nicht mit ihnen in Beziehung gebracht

worden, und es gehört deshalb um so mehr einer neuen Gedankenwelt

an. Es ist merkwürdigerweise gerade die Monadologie, die diese

fremdartigen, an sich der Starrheit der rationalistischen Prinzipien

widerstreitenden Elemente enthält. In ihr wird unaufhörlich betont,

daß Streben und Vorstellen in ihrer fortwährenden Tätigkeit das wahre

Wesen der Dinge selbst seien. Hier tritt dem scharfsinnigen Logiker

der tiefblickende Psychologe zur Seite. Aber diese Bestandteile

seines Denkens sind nicht gegeneinander ausgeglichen, Rationalismus

und Psychologismus durchkreuzen sich, und man kann zweifeln, welche

dieser Seiten, die intellektuale oder die im tiefsten Grunde

emotionale, die überwiegende gewesen sei. Jedenfalls ist die letztere

später hervorgetreten, und es duldet keinen Zweifel, daß neben der

unmittelbaren psychologischen Beobachtung die Dynamik, also wiederum

die naturwissenschaftliche Betrachtung, ihn nach dieser Seite gedrängt

hat. Gerade dadurch aber ist seine abschließende philosophische

Schöpfung, die Monadologie, am allermeisten ein aus heterogenen

und widerspruchsvollen Bestandteilen gemischtes System geworden.

Die Monadologie unternimmt es, den Begriff der Substanz in seiner

abstraktesten Form zu entwickeln, aber in Wirklichkeit führt sie ihn

in das Prinzip einer reinen Aktualität über, das den vollen Gegensatz

zur beharrenden Substanz bildet. Sie will eine apriorische, also auf

die allgemeinen logischen Axiome gegründete metaphysische Wissenschaft

sein, und in Wirklichkeit ist sie doch unter allen spekulativen

Systemen dieses Zeitalters dasjenige, das die rationalistischen

Motive am meisten zurückdrängt, um an ihrer Stelle das unmittelbare

seelische Erleben zum Urbild alles geistigen wie kosmischen Geschehens

zu erheben. Dieser Wendung entspricht es, wenn schließlich nicht

die Weltvernunft, sondern die Weltharmonie, also im Grunde eine

ethisch-ästhetische Idee als der letzte Inhalt des Gottesbegriffs

erscheint.

In diesem Lichte gesehen gewinnt nun auch die von Leibniz unternommene

Erneuerung der scholastischen Gottesbeweise eine wesentlich veränderte

Bedeutung. Wir alle stehen heute noch unter dem Eindruck der Kritik,

die Kant an diesen Beweisen geübt hat. Wenn dieser zeigte, daß die

Möglichkeit eines Wesens noch nicht seine Wirklichkeit beweist, so wird

dem niemand mehr widersprechen wollen, und wenn er weiterhin ausführte,

daß der kosmologische und der teleologische Gottesbeweis nur besondere

Anwendungen dieses ontologischen seien, so ist auch dieser Bemerkung

unbedingt zuzustimmen. Denn auch bei ihnen handelt es sich um die

Umwandlung einer möglichen in eine wirkliche Weltursache und eines

möglichen in einen wirklichen Weltordner. In Wahrheit gewinnen aber

die drei Beweise durch die Hinzunahme des Leibnizschen Prinzips der

Anwendung verschiedener Standpunkte der Betrachtung auf den gleichen

Gedankeninhalt einen andern Sinn. Es handelt sich bei ihnen überhaupt

nicht um Beweise, sondern um die Betrachtung philosophischer Begriffe

unter religiösen Gesichtspunkten. Wenn Leibniz sein Weltprinzip

»~Harmonia universalis id est Deus~« nennt, so soll die Harmonie

kein Beweis für das Dasein Gottes sein, sondern Harmonie und Gott

sind nur verschiedene Ausdrücke für ein und dieselbe Sache. Harmonie

ist der philosophische Begriff, Gott die ihm entsprechende religiöse

Vorstellung. In dieser Bedeutung bleibt aber die Gottesidee bestehen,

trotz der Kantischen Widerlegung des ontologischen Beweises. Nicht

anders verhält es sich mit dem kosmologischen Beweis. Die Harmonie als

Einheit aller Weltursachen gedacht ist das philosophische Prinzip, der

Weltschöpfer die dem religiösen Gemüt sich aufdrängende persönliche

Vorstellung dieser Ursache. Endlich die Harmonie als zweckvolle

Ordnung des Universums ist der teleologische Begriff, unter dem die

Philosophie auf Grund des inneren Zusammenhangs der Naturgesetze

und der Geistesgesetze die Welt denken muß, ein weltordnender Gott

ist die Vorstellung, in die die Religion diesen Begriff kleidet. Im

Hinblick hierauf darf man wohl zweifeln, ob die Beibehaltung der drei

Gestaltungen der Gottesidee in dieser dem Prinzip der Einheit von

philosophischer und religiöser Weltbetrachtung entsprechenden Form

die tiefere und befriedigendere sei, oder die Kantische Beschränkung

auf den sogenannten moralischen Gottesbeweis, die sich auf einen Teil

der Weltordnung beschränkt, für diesen aber an dem scholastischen

Prinzip des logischen Beweises festhält. Wenn übrigens Kant nebenbei

den sittlichen Imperativ eine »Erkenntnis aller unserer Pflichten

als göttlicher Gebote« nennt, so ist es augenfällig, daß er damit

für dieses besondere Gebiet zu dem gleichen Prinzip der doppelten

Betrachtung zurückkehrt, dessen sich Leibniz zuerst bedient hatte. In

Wahrheit ist es die einzige Form, in der Wissenschaft und Religion

nebeneinander bestehen können, weil es die einzige ist, in der

weder die Religion in die Geschäfte der Wissenschaft noch diese in

die Bedürfnisse jener sich einmischt. Hier besteht aber der Wert

der drei alten in die sogenannten Gottesbeweise gekleideten Formen

der Gottesidee darin, daß sie sich auf die letzten Grundlagen des

religiösen Glaubens beziehen, in denen sie nichts anderes als

Grundlagen der Wissenschaft selbst in ihrer dem religiösen Bewußtsein

adäquaten Form sind. Auch Leibniz hat allerdings ebenso wie später Kant

dem Zeitalter seinen Tribut gezollt, indem er weit über die durch seine

Deutung der Gottesbeweise gezogenen Grenzen hinaus die dogmatischen

Inhalte der verschiedenen christlichen Religionen zu rechtfertigen

unternahm. Hätte er sich dieser Ausschreitungen enthalten, so würde

freilich seine Theodizee ungeschrieben geblieben sein.

Anmerkungen.

I. S. 4. Vgl. hierzu den Kritischen Exkurs G. E. Guhrauers in der

Beilage zu Bd. 1 seiner Ausgabe von Leibniz' Deutschen Schriften. 1839.

S. 5. Am ehesten darf wohl unter den Vertretern der Einzelgebiete,

neben einigen Mathematikern, den Juristen nachgerühmt werden, daß

einzelne Gelehrte begonnen haben, sich eindringender mit Leibniz zu

beschäftigen. Vgl. besonders Gustav Hartmann, Leibniz als Jurist und

Rechtsphilosoph. 1892. S. 8. Die Schriften zur Vereinheitlichung des

Bücherwesens (1668) bei K. Prantl. Art. Leibniz in der Allg. deutschen

Biographie. Daß der Plan der Konzentration des gesamten deutschen

Buchhandels in einer einzigen Stadt und der andere der Herausgabe eines

Halbjahrskatalogs sämtlicher erschienener Schriften zusammen dasselbe

bezweckten, was durch die vor kurzem begründete »Deutsche Bücherei«

in Leipzig erstrebt wird, ist einleuchtend. Wenn L. Mainz als Ort

dieser enzyklopädischen Vereinigung vorschlug, so meinte er vielleicht,

für den Ursprungsort der Buchdruckerkunst am ehesten die maßgebenden

Persönlichkeiten gewinnen zu können. Außerdem hatte er in der gleichen

Zeit bereits Beziehungen zu Mainz angeknüpft, die ihm die Aussicht

eröffneten, hier selbst seinen dauernden Wohnsitz zu nehmen. S. 9. Die

politischen Schriften finden sich am vollständigsten in der Ausgabe

von Onno Klopp. 1864--66, die wichtigeren nebst den juristischen

bei Dutens, ~Opera omnia, Tom. IV.~ 1768. Ausführlich behandelt die

politische und sonstige öffentliche Tätigkeit L.' Edmund Pfleiderer in

seinem Werk: Leibniz als Patriot, Staatsmann und Bildungsträger. 1870.

Ich wundere mich, daß noch niemand auf den Gedanken gekommen ist, den

»~Mars christianissimus~«, mit den nötigen historischen Bemerkungen

versehen, ins Deutsche zu übertragen. S. 11. Der theologische

Briefwechsel, der für die Unionsbestrebungen von besonderem Interesse

ist, findet sich in ~Tom. I~ der Werke von Dutens.

II. S. 22. Über Leibniz' Beziehungen zu Erhard Weigel vgl. Brucker

~Vita Leibnitii, p. LXI~, Dutens, ~Tom. 1~. Einen kurzen Auszug aus

Weigels Hauptschriften gibt F. Bartholomäi, Zeitschr. f. exakte Philos.

Bd. 9, 250. Über Raimund Lull vgl. K. Prantl, Geschichte der Logik,

III, 145. S. 26. J. E. Erdmann, ~Leibnitii opera philos.~, Nr. XVIII

(~Fundamenta Calculi ratiocinatoris~). Als modernes Gegenbeispiel

vgl. das Werk von G. Boole, ~The Laws of thought~, 1854. S. 27.

~Dissertatio de Arte combinatoria~, Leibnizens Mathem. Schriften von

Gerhardt, Bd. 1. Weitere Fragmente zur ~Characteristica universalis~

Gerhardt, L.' Philos. Schriften, Bd. 7, 215. S. 28. ~De Quadratura

arithmetica Circuli etc.~, Math. Schriften, Bd. 1, 80. Hauptschriften

zur ~Analysis Infinitesimorum~ ebenda, 229. Dazu der Briefwechsel mit

Joh. und Jac. Bernoulli, ebenda, Bd. 3, Abt. 1 und 2. Äußerungen L.'

aus späterer Zeit (1712) zum Begriff des unendlich Kleinen im Sinne der

Relativitätstheorie, ebenda 387. Vgl. dazu meine Logik II^3 241 ff.

Eine Anzahl der wichtigeren mathematischen Schriften sowie der Briefe

haben mit Recht Buchenau und Cassirer auch in ihre Sammlung von L.'

ausgewählten Schriften in deutscher Übersetzung (Bd. 1 und 2) in der

Kirchmannschen Bibliothek aufgenommen. S. 39 ff. ~Hypothesis physica

nova.~ 1671. Gerhardt, Math. Schriften, Bd. 2. Philos. Schriften, Bd.

4. (~Theoria Motus abstracti~, 61). ~De Causis gravitatis~, Math.

Schriften, Bd. 2, 193. ~De Legibus Naturae~, 204. Als abschließende

Schriften zur Dynamik: ~Essay de Dynamique~, 215. ~Specimen dynamicum

pars I et II~, 234. ~Dynamica~, 284. Zur Geschichte der L.'schen

Dynamik vgl. meine Schrift über die »Physikalischen Axiome« (1866), 2.

Aufl. u. d. T.: »Die Prinzipien der mechanischen Naturlehre«, 1910. S.

53. Zur Entwicklungstheorie: ~Principes de la Nature et de la Grace~,

14. Briefe bei Dutens, ~Tom. II~, 32, 84, 330. Buchenau-Cassirer, L.'

Hauptschr. II, 63, 74. S. 57. L.' Psychologie: ~Hypothesis physica

nova~, Math. Werke, Bd. 2. S. 67. Über die Ramisten in Deutschland:

Stintzing, Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft, Bd. 1, 145.

S. 70. Über Pufendorf und sein Verhältnis zu Leibniz, Landsberg

(Stintzing), ebenda, Abt. III, 1. Der ~Caesarinus Fuerstenerius~

vereinigt wohl mit seinen andern Tendenzen auch die einer Gegenschrift

gegen die vernichtende Kritik, die Pufendorf in einer pseudonymen

Schrift an der Verfassung des deutschen Reichs geübt hatte. Vor

allem hat aber die Gegnerschaft gegen P.s einseitige Betonung der

Rechtsidee für Leibniz die Anregung zu seiner für die folgende Ethik

epochemachenden Pflichtmoral gegeben. Wenn die abfällige Beurteilung

des individualistischen Naturrechts eines Hobbes und Pufendorf den

springenden Punkt in den rechtsphilosophischen Schriften bildet, so

ist es übrigens nicht das Naturrecht überhaupt, gegen das er sich

wendet, sondern auch ihm steht über allem positiven und historischen

ein natürliches Recht, als notwendige Voraussetzung und Ergänzung des

ersteren im Sinne seiner Definition der Gerechtigkeit als der durch die

Pietas vermittelten »Einheit von Güte und Weisheit«. Bezeichnend für

diese neue, erst in weit späterer Zeit ihre Früchte tragende Richtung

des Naturrechts ist es, daß er die noch lange bei seinen Nachfolgern

herrschende Vertragstheorie bereits gänzlich aus dem Naturrecht

beseitigen will. So bilden überhaupt das Streben nach exakter

Behandlung der Probleme und nach ethischer Begründung der allgemeinen

Rechtsbegriffe, daneben die Verbindung geschichtlicher und logischer

Betrachtung die hervorstechenden Züge der juristischen Arbeiten. Ein

interessantes Beispiel dafür, wie er sich die mathematische Behandlung

juristischer Probleme dachte, bietet eine unter den Manuskripten

gefundene »~Meditatio juridico-mathematica~« über Zinseszinsrechnung

und Rabatt (Mathem. Werke, Bd. 3, 125). Die für die ethische Begründung

des Rechts bedeutsamsten Arbeiten sind die beiden Dissertationen zum

Völkerrecht, Dutens ~Tom. IV, Pars III~, 287. Dazu die ~Observationes

de Principiis Juris~, ebenda, 270. Diese Schriften sollten in keiner

Ausgabe der philosophischen Werke fehlen, sie fehlen aber durchgehends.

Gerhardt hat dagegen in Bd. 7 seiner Ausgabe, 73, eine Sammlung von

Definitionen moralischer Begriffe veröffentlicht, mit ihnen zum Teil

übereinstimmende Guhrauer in Leibniz' deutschen Schriften. Sie sind

ausgeprägt eudämonistisch und rationalistisch gehalten und könnten

ebensogut von Christian Wolff oder einem andern der späteren Aufklärer

geschrieben sein. Leibniz' wirkliche Ethik ist eben nicht diesen

schulmäßigen Definitionen im Stil der Zeit zu entnehmen, sondern den

rechtsphilosophischen Ausführungen zum Kodex des Völkerrechts.

III. S. 75. J. Jasper hat in seiner Dissert. Leibniz und die Scholastik

(Münster i. W. 1898/99) eine Zusammenstellung zahlreicher Urteile L.'

über die Scholastik gesammelt. Sie bilden äußerlich betrachtet ein

ziemlich buntes Gemisch ablehnender und anerkennender Aussprüche.

Wenn man die Zeiten, denen sie angehören, und die Fragen, auf die sie

sich beziehen, beachtet, so entsprechen sie aber wohl ziemlich treu

dem im Text angegebenen Verhältnis. S. 79. Zur Orientierung über die

Entwicklung des Leibnizschen Idealismus mag folgende chronologische

Aufzählung der wichtigeren hierher gehörigen Schriften dienen:

~Hypothesis physica nova.~ 1671. ~Specimen dynamicum.~ ~Essay de

dynamique.~ ~Dynamica.~ 1685--89. ~De motuum coelestium causis.~

1689. ~De primae philosophiae emendatione et notione substantiae.~

1694. ~Nouveaux Essais sur l'entendement humain.~ (Um 1704.) ~Essai

de Théodicée.~ 1710. Monadologie. 1714. ~Principes de la nature et de

la grâce.~ 1714. Aus dieser Chronologie erkennt man unmittelbar eine

Entwicklung, die im wesentlichen in drei Perioden verläuft: einer

naturphilosophischen, einer erkenntnistheoretisch-psychologischen,

einer metaphysisch-ethischen. Unter den Briefen sind nach der Seite

der Naturphilosophie vornehmlich der Briefwechsel mit den Cartesianern

(Gerhardt, Phil. Schriften. Bd. 4) beachtenswert, für die Metaphysik

und Theologie der mit Bayle und dem Pater Des Bosses (ebenda, Bd.

2). Zu S. 112. ~Observationes de principio juris.~ Dutens ~Op.

Tom. IV, P. III~, 270. ~De Actorum publicorum Usu etc.~ 287. S.

114. An die theologischen Schriften schließt sich der umfangreiche

Briefwechsel in Sachen der Reunion der beiden Kirchen und der Union

der protestantischen Konfessionen bei Dutens, ~Tom. I.~ Mit welcher

Vorsicht übrigens der theologische Briefwechsel benutzt werden muß,

dafür legt, wie ich glaube, das Buch von Ed. Dillmann, Eine neue

Darstellung der Monadenlehre, 1891, ein beredtes Zeugnis ab. Der

Verf. hat unleugbar mit großem Scharfsinn aus der in den Briefen

an katholische Theologen, besonders an Des Bosses, entwickelten

Hilfshypothese über das »~Vinculum substantiale~« zur Erklärung des

Wunders der Transsubstantiation eine Auffassung der Monadologie

entwickelt, die jenen Begriff eigentlich zur Grundlage des ganzen

Systems macht. Immerhin kann die Möglichkeit einer solchen Umdeutung

zugleich als eine Art Bestätigung der oben gemachten Bemerkung dienen,

daß die Monadologie für Leibniz selbst keineswegs das dogmatische

System gewesen ist, für das man sie zu nehmen pflegt. Das ausführliche

Werk von A. Pichler, Die Theologie des Leibniz, 2 Bde. 1869--70, ist

für das Thema selbst wenig ergiebig, da die Zeiten und Anlässe, denen

L.' Äußerungen angehören, wohl allzuwenig beachtet sind, wie denn auch

der Verf. durch die Rücksicht auf die kirchlichen Parteiungen seiner

eigenen Zeit vielleicht allzu sehr beeinflußt ist.

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Leibniz: Zu seinem zweihunderjährigen Todestag 14. November 1916 · 第 10 / 11 段