Die Bitterkeit der Abende fließt
sickernd durch die Landschaft auf das Feld.
Gezinkter Stern für Stern verschießt.
Stumpf und mit der Fülle Mond entseelt
ein großer Wald sich ein.
Gehäusig und verdichtet fällt
der Himmel ständig und ein Stein
auf diese unerschöpflich dunkle Nebelwelt.
Schweben langsam Himmelstücher auf
und eine Wolke schaukelt vor den Mond.
Summende Erde wiegt verschlossen auf
und über allen Gräsern tont
ein Schatten aquamarin, körperlos gefüllt.
In Schleier grau und wehend eingehüllt
frauengleichem Moll weich schreiten Terzen,
und unaufhörlich rollt um sanft gespannte Herzen
der nächtliche Verlauf.