Der Mann steht unter dem eingedrückten Hut schon spät
in der Landschaft. Kühl und von grauenden Nebeln verwäscht
die Luft. Weißer Riese, der Berg, geht
über den See, dunkeln die Wasser, und es verlöscht
links geräuschvoll der Wald. Blauen die Sterne schon angestrengt
herunter, nasse Lichter ziehen um die Horizonte herum,
der See geht auf, biegen die Ufer, und er versenkt
immer wieder sich in den Himmel, eine große Kehle. Stumm
segeln Küsten vorbei. Rufe, sagenhaft, schlagen
an das Herz des späten Mannes, doch er bleibt herbstend, ungenau
erregt,
während auf den Wassern Bäume in schattenhaften Kugeln jagen
über den Berg und den Wald, der sich immer wieder hebt und in die
Kniee legt.