Doch finden sie zu der Unendlichkeit die Brücken,
wenn ihre Seele einen Festtag fastet,
da ihnen königliche Herrlichkeiten glücken.
Nur schmerzt sie etwas, daß auf ihrem Rücken
der schwere Purpurmantel großer Herren lastet.
Als wenn sie über allen Hindernissen
ein wenig müde, aber sicher ständen,
sprechen sie viel von ihren Überflüssen
und greifen ein fühlbares Besitzenwissen
in ihren aufgeweißten Händen.
Sie haben eine enge Zelle.
Ihr Geist entfliegt, weil sie ihn quälen.
Er türmt sich sichtlich groß und stürzt in das Gefälle
ihrer Gedanken, wild, breit, und da wird der helle
Osterhimmel ein wallender Mantel ihrer Seelen.