Wenn wir vom höchsten Punkte des westlichen Stadttheiles nach Nordwest

gehen, so führt uns die Neigung von selbst auf das grosse Stadttheater,

welches am Abhange des Berges selbst gebaut ist. Obgleich stark

durchwachsen, sind nur wenige Sitzreihen ausser der Loge, überhaupt

scheinen die meisten Theater wohl mehr durch die Natur, als durch

Menschenhand zerstört zu sein. Hier hat nun wohl ein allgemeiner Rutsch

stattgefunden, da Proscenium und Orchester, welche künstlich an dem unten

steilen Berg hinaufgebaut waren, weggesunken sind. Aus dorischen

Säulenüberresten ersieht man, dass diese nach aussen zu durch Säulen

geschmückt gewesen sind. Das Koilon ist ungleichmässig durch ein Diagon

geschieden, da der unteren Sitzreihen heute noch 30 (und früher wohl noch

mehrere waren, weil in der ganzen Arena alles mit Schutt und Steinen

angefüllt ist), während die obere Hälfte nur acht aufweist. 6 Treppen

durchschneiden die zwei ein halb Fuss breiten Sitzreihen in gerader Linie

von oben bis unten. Wenn auf diese Art die Zuschauer hauptsächlich von

oben ins Theater gelangten, so scheint doch auch noch ein anderer Zugang

zwischen Proscenium und Koilon von Osten her existirt zu haben; vielleicht

war gar ein von Osten kommender Durchgang, der jetzt verschüttet ist,

vorhanden. Von den Sitzreihen des Theaters hat man die umfassendste

Aussicht über die vorliegenden Plateaus hinweg bis zur See. Wie über eine

Landkarte schweift der Blick über das Land bis nach Apollonia hin, und von

hier sahen, wie Barth so schön sagt, die alten Cyrenen ihre Handelsschiffe

heranschwimmen, und erfreuten sich des wunderbar gestalteten

Terrassenlandes. _Beechey_, welcher dies Theater für ein Amphitheater

hielten, weil allerdings das Koilon unverhältnissmässig gross und

umfassend zum Proscenium ist, ist aber jedenfalls im Unrecht; denn war es

schon eine Riesenarbeit, Proscenium und Scena künstlich zu erbauen an dem

steilen Bergabhang, so wäre es selbst heute fast unmöglich, die andere

Seite des Amphitheaters hier künstlich aufzubauen.

Vom Theater nach Osten schreitend, übergeht man eine Terrasse, und kommt

an drei Bogengänge, die jetzt vermauert, ursprünglich offen gewesen sein

mögen, oder nach Norden zu einen freien Umgang gehabt haben, der jetzt

weggestürzt ist. Immer breiter werdend, dehnt sich die Terrasse da, wo sie

an die nach Nordwesten laufende Battus-Strasse stösst, welche hier auch

der natürlichen Spalte zwischen dem Ost- und West-Hügel der Stadt folgt,

zu einer Plattform aus, welche den Apollo-Tempel trug. Durch die

Ausgrabungen von Porcher und Smith ist unwiderruflich festgestellt, dass

der Tempel, welcher sich vis-à-vis der Quelle des Apollo befand, diesem

Gotte selbst gewidmet war. Beechey hielt denselben, weil er eine, wie er

glaubte, auf Diana bezügliche Inschrift[22] fand, und ausserdem eine

weibliche Statue in sitzender Stellung, für der Diana geweiht. Aber schon

die Lage bringt es mit sich, dass dieser Tempel dem Apollo gewidmet war,

und zwei Inschriften, welche Porcher und Smith hier fanden, endlich die

ausgezeichnet erhaltene Marmorstatue von Apollo cytharoedes[23], welche

sie ausgruben, und die gleichfalls in das British-Museum gekommen ist.

Obgleich einige Piedestale der Säulen noch am Platze sind, so lässt sich

doch trotz der Ausgrabungen nichts Bestimmtes über den Bau des

Apollo-Tempels sagen. Wahrscheinlich war er in dorischer Ordnung

errichtet, und hatte seine Richtung fast von West nach Ost. Er hatte nur

Pronaes und Cella, und ein grosses Piedestal in dem westlichen Theile der

Cella lässt erkennen, dass der Eingang, wie übrigens in fast allen Tempeln

in Cyrene, von Osten war.

Gegenüber dem Tempel nun haben wir gleich den berühmten Apolloquell, heute

ain Schehed genannt, welcher einst die Veranlassung zur Gründung der Stadt

Cyrene und der später so blühenden Colonie war. Aus einem senkrechten Fels

hervorsprudelnd, bemerkt man oberhalb der Front einen Giebeleinschnitt,

Beweis, dass hier einst der Quell mit einer Tempelfaçade geschmückt

gewesen ist; und rechts an einem Felsvorsprung liest man die bekannte auf

eine Renovirung der Quelle bezügliche Inschrift:

L[griechisch: IGDIONYSIOSSÔTA

IEREITEUÔNTANKRANAN

EGESKEUASE]

Von einem Bassin ausserhalb der Felswand kommt man in eine ziemlich

geräumige Grotte, welche rechts eine geräumigere künstliche, und in zwei

Abtheilungen getheilte Höhle hat. Ursprünglich waren dies wohl Zimmer für

die Priester, jetzt sind sie verschlammt und zum Theil unter Wasser.

Beechey fand darin die Bruchstücke von Altartischen mit Figuren. Von der

Grotte aus kann man nach Süden zu die Quelle fast 700 Schritt weit

verfolgen durch einen künstlich angelegten Gang, fast überall 5' hoch und

4' breit. Stellenweise findet man die Wände mit Namensinschriften bedeckt.

Zuletzt wird der Gang so niedrig, dass man gehend nicht weiterkommen kann,

es ist auch wohl kaum anzunehmen, dass die Quelle noch bedeutend weiter

nach Süden zu entspringt, da sie jedenfalls unter dem Höhenpunkt des

westlichen Berges von Cyrene ihren Ursprung nimmt. Das Wasser der Quelle

fanden wir zu 13°C. Dass aber die alten Einwohner nicht allein ihren

Wasserbedarf, so reichlich und zulänglich auch die Apolloquelle ist, von

hier hatten, geht aus der ungeheuren Cysterne hervor, welche man am

südwestlichen Ende der Stadt antrifft. Aus drei nebeneinander gebauten

Reservoirs bestehend, haben dieselben eine Länge von 260 Schritt auf eine

Breite von c. 175 Schritten. Das eine Reservoir ist überwölbt mit

Quadersteinen, welche fast alle mit Buchstaben und Zeichen bezeichnet

sind, wahrscheinlich im Voraus, um sie später leichter zu vermauern. Zwei

der Reservoirs scheinen keine Gewölbe gehabt zu haben, da die Trümmer oder

Steine fehlen, womit sie gewölbt gewesen wären, und dies lehrt uns wohl,

dass diese Cysternen erst in späterer Zeit angelegt, aber nicht vollendet

worden sind. Auch einer anderen Quelle, welche gewiss in früherer Zeit von

grosser Bedeutung war, müssen wir noch erwähnen, welche im uadi Bel Rhadir

entspringt. Heute noch von den Einwohnern ain Krenah genannt, würde uns

dies fast auf die Vermuthung führen, dass dies die Quelle Kyre gewesen

sei, wo zuerst die alten Griechen ihre Ansiedelungen gemacht haben, wenn

nicht der Apolloquell bedeutend stärker an Wasser und so recht im

Mittelpunkt der Stadt und der hauptsächlichen öffentlichen Gebäude gelegen

wäre. Ain Krenah, welches offenbar von Cyre, Cyrene, hergeleitet ist,

entspringt auch aus einer Grotte, hat künstliche Reservoirs und alte

steinerne Wassercanäle, um das Wasser zu vertheilen. Ebenfalls aus einem

steil abfallenden Felsen des uadi Bel Rhadir, welches sich am Südende der

Stadt hinzieht, entspringend, ist dies der lieblichste und anmuthigste

Punkt der Gegend. Vor der Quelle befindet sich eine geräumige Plattform,

welche nach dem Abgrunde zu, den hier die malerische Schlucht bildet, von

einer colossalen Quadermauer gestützt ist. Das ganze Thal hat die üppigste

Vegetation und die Quelle selbst ist von Myrthen und Oleanderbäumen dicht

beschattet.

Von ganz besonderem Interesse für den Forscher ist die unendliche

Todtenstadt, welche nach allen Seiten hin die Stadt umgiebt. Die Zahl der

freien Gräber und Sarkophage, die Zahl der Höhlen, welche Todtenkammern

enthalten, ist so bedeutend, dass man glauben sollte, die Stadt sei nur

von Todten bewohnt gewesen. Freilich ist nichts mehr unentweiht; kein

Grab, keine Kammer, die nicht erbrochen wäre, und das, was die Hand der

Barbaren unberührt gelassen hatte, als Inschriften und Malereien, ist von

den letzten Reisenden fortgenommen und nach Paris und London gewandert.

Und im Ganzen können wir auch nur zufrieden damit sein, denn wenn Pacho,

della Cella noch hie und da schöne Wandgemälde vorfanden, wer hätte für

ihre Erhaltung garantirt!

Die vollendetsten Todtengewölbe und Grabkammern findet man am Nordabhange

der Berge von Cyrene, auf dem Wege nach Apollonia und im uadi Bel Rhadir.

Offenbar gaben ursprünglich bestehende Höhlen Veranlassung zu dieser Art

Beerdigung. Wir finden hier die einfachsten Gräber, ohne jeglichen

Schmuck, und die vollendetsten mit Tempelfaçaden, Vorkammern, Hauptgängen

und Seitenkammern. Besonders grossartig, wenn auch nicht schön, sind die

Katakomben am Nordabhange, von den Eingebornen Knissieh genannt. In dieser

Räumlichkeit, wo wir später des Photographirens halber unsere Wohnung

aufschlugen, ist sicher Platz für einige 1000 Leichen. Mehrere 100 Schritt

weit ziehen sich die Grabkammern in das Innere des Felsens, und oft sind

die Gräber so, dass man von einem aus in eine untere oder obere Etage

kommt, und nun wieder eine ganze Gräberreihe vor sich hat. Aber auch hier

ist alles durchwühlt, und kein Grab unbeschädigt; oft watet man Fusstief

in Todtenstaub und zwischen Gerippen.

Die vollendetsten Gräber sind in Bel Rhadir; hier finden wir die meisten

Façaden mit Säulen oder Halbsäulen geschmückt. Ein Grabmal auch in den

lebendigen Fels getrieben, und zwischen dem Apolloquell und dem grossen

Theater gelegen, dürfte vielleicht das Grab des Battus gewesen sein; ein

Marokkaner, welcher darin seine Wohnung genommen hatte, erlaubte uns

leider den Zutritt nicht. Ganz recht hat Barth, wenn er sagt, es giebt

auch auf Speculation gebaute Grabkammern, die vielleicht noch gar nicht

benutzt wurden. In der That findet man an der Nordseite der Berge ganze

Reihen solcher uniformen Gräber, inwendig vollkommen leer, ohne Deckel und

meist Raum für je 6 Gräber habend, zwei hintereinander und drei

übereinander. Die Form der Sarkophage ist eben so wechselvoll; vom

einfachsten, wie man sie zu Tausenden an jedem zur Stadt führenden Wege

findet, bis zum kunstvollsten, oft tempelartig ausgearbeiteten. Die Sitte

des Verbrennens scheint nie in Cyrene geherrscht zu haben; wenigstens

bemerkten wir nirgends Nischen zum Aufbewahren von Urnen; ebenso scheinen

Särge aus Thon nicht benutzt worden zu sein; auch Grabaltäre hat man in

Cyrene nicht gefunden, mit Ausnahme in der Knissieh, wo auch noch zwei

hübsch verzierte Statuen liegen.

Während der ganzen Zeit unseres Aufenthaltes waren die Eingebornen recht

freundlich gegen uns; sie brachten uns Ziegen, Honig, Milch und Butter zum

Verkauf, und obgleich auch hier der photographische Apparat mit sehr

misstrauischen Augen betrachtet wurde, störten sie uns doch nie bei

unseren Arbeiten. Selbst Sidi Mustafa der Eukadem der Sauya der Snussi,

welche ihre Gebäude seitwärts, dicht bei der Apolloquelle, erbaut haben,

bot uns seine Dienste an; sich uns selbst zu zeigen, hielt er sich aber zu

heilig, und wir hatten auch keine Veranlassung, seine Nähe zu suchen. Das

Wetter aber war während der ganzen Zeit unseres Aufenthaltes in der Stadt

und Necropolis entsetzlich: kein Tag ohne Regen und Sturm, und des Morgens

vor Sonnenaufgang so kalt, dass der Thermometer meist unter Null war. So

mussten wir denn die Augenblicke zum Photographiren förmlich abstehlen,

und oft wenn wir durch bodenlose Wege und über glatte Abhänge ans Ziel

gekommen waren, nöthigte uns das Wetter zur schleunigsten Heimkehr ins

Grab, wo ein loderndes Feuer unsere kalten Gliedmassen erwärmte. Trotzdem

konnten wir von dieser berühmten Stadt über zwanzig Ansichten ermöglichen,

welche dem, welcher mit den Schwierigkeiten, im Freien zu photographiren,

und als Dunkelkammer nur ein wackliches Zelt zur Disposition zu haben,

vertraut ist, gewiss genügend sein werden[24]. Leider gingen einige

Glasplatten verloren.

Unsere Absicht von hier aus Apollonia zu besuchen, konnten wir des

entsetzlichen Wetters wegen nicht ausführen, obgleich jener Ort nur circa

4 Stunden von Cyrene entfernt ist. Die steilen Bergabhänge waren aber

durch den anhaltenden Winterregen für Kameele ganz unzugänglich geworden.

Aus gleichem Grunde mussten wir auch verzichten, nach dem etwas

entfernteren Derna zu gehen; unser einziger offner Weg war aber der auf

der Hochebene, rückwärts nach Bengasi. Ehe wir jedoch diese Reise

antreten, werfen wir einen Gesammtüberblick über Cyrenaica.

Fußnoten:

[1] Präfect von Paris.

[2] General Faidherbe ist Ehrenmitglied fast aller geographischen

Gesellschaften, auch unserer Berliner.

[3] Ein Sohn des von Bengasi nach Aegypten geflüchteten Sohnes Jussuf

Caramanli, der wie wir früher gesehen, revoltirt hatte.

[4] Dass in einer vom eigentlichen Tripolitanien so weit entfernten

Provinz Alexandrine Tinne ermordet werden konnte, ist nicht im Stande die

gute Mannszucht im eigentlichen Tripolitanien als schlecht darzustellen.

In Europa kommen auch Raubmorde vor und die Tinne zu ermorden war für

diese Halbbarbaren gewiss verlockender, als die Familie Klink, die durch

Traupmann ein Ende fand.

[5] Die Mschia, welche circa 8000 Gärten mit 3000 Brunnen hat, ist, wie

schon bemerkt, ganz Abgaben frei, dahingegen muss jeder Brunnen oder

Garten einen Krieger, im Falle der Muschir ihrer bedarf, stellen.

[6] Ein Franzose, Mr. Robert, hatte zur Zeit Abd el Djelil's von den

Arabern die Erlaubniss bekommen, den Schwefel ausbeuten zu dürfen, zu dem

Zwecke hatte sich schon eine Gesellschaft in Marseille gebildet. Als man

aber anfangen wollte, hatte Abd el Djelil seinen Tod gefunden und so

unterblieb die Ausbeutung. Im Jahre 1846 hatte sich aber eine andere

gegründet, mit der ersten vereinigt, welche den Titel hatte Compagnie

Anglo-Française pour l'exploitation des mines de soufre d'Afrique, aber

nun wollte die Pforte die Ausbeutung nicht gestatten, musste der

Gesellschaft indess eine Abfindungssumme von 350,000 Francs zahlen im

selben Jahre.

[7] Klöden hat die sehr hohe Zahl 1,500,000 Einwohner.

[8] Mkaddem, Vorsteher, Verwalter.

[9] Ganz Tuat ist Thaibisch und selbst in Timbuctu ist ein Filialsauya des

Thaib.

[10] Mit Ausnahme der Buabin von Bab er Lab in Persien gestiftet, welche

offen auf eine Vereinigung mit der christlich semitischen Religion

streben; in Algerien besteht ausserdem die tolerante Brüderschaft der

Tedjadjna, v. Duveyrier, les touareg etc. und noch viele andere.

[11] Ritter: 25,000 Ew., Barth: 13-14,000 Ew., Mircher: 15-18,000 Ew.,

Vatonne: 30,000 Ew. (mit der Mschia), Hoffmann: 30-35,000 Ew., Testa:

10,000 Ew., Klöden: 10,000 Ew., Maltzan: 15-18,000 Ew.

[12] Die Pforte verleiht dem Patriarch von Jerusalem das Recht, unter

seiner Flagge, welche weiss ist, durch ein rothes Kreuz geviertelt und in

den vier weissen Feldern wieder je ein rothes Kreuz hat, Schiffspatente zu

verkaufen; dies wird häufig von katholischen Rhedern benutzt, und der

Jerusalemer Pavillon ist auf dem mittelländischen Meere von allen Mächten,

auch von der Pforte, als neutral respectirt.

[13] In Tripolis und dem Rharb sagt man [arabisch: kudas] kudas für Glocke,

eigentlich heisst das aber Messe und Glocke [arabisch: el djars] el djars.

[14] Siehe Barths Wanderungen.

[15] Siehe Mission de Rhadames.

[16] Barths Wanderungen.

[17] Die letzte auf Regierungskosten ausgerüstete Entdeckungsreise war die

nach Aegypten, abgerechnet die von Minutoli und Ehrenberg u.a. nach der

Jupiter Ammons-Oase und Cyrenaica. Bekanntlich wurde nur die Ammons-Oase

erreicht.

[18] Nec procul ante oppidum fluvius Lethon, lucus sacer, ubi Hesperidum

horti memorantur. Nat. hist. V. c. 5.

[19] Dapper nennt den Lethe des Ptolemäus Milel-Fluss.

[20] Barth 3500 Schritt, della Cella 2 M.

[21] Siehe Gottschick. Geschichte der Gründung und Blüthe des hellenischen

Staates in Cyrenaica. Leipzig, Teubner 1858.

[22] Die Inschrift bezieht sich auf Archippe aus der Ptolemäischen

Dynastie:

[griechisch: ARCHIPPANPTOLEMAIOU

EUINIERITEUOUSANPTOLE]

[23] Unter anderen fanden Smith und Porcher eine männliche Statue,

wahrscheinlich Hadrian, dann einen Minervakopf, den Kopf des ersten

römischen Proprätors Gnaeus Corn. Lentulus Marcellinus, einen

Bronce-Portrait-Kopf, kleinere Broncegegenstände und Lampen von

Terracotta. Von den kleinen Broncefiguren eine Figur von Jupiter Ammon und

eine Gruppe, die Cyrene, wie sie einen Löwen erdrosselt, darstellend.

[24] Der Photograph E. Salingré aus Berlin, hat die Photographien in gross

Quartformat, 40 an der Zahl abgezogen, und dieselben sind käuflich bei ihm

zu haben.

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Von Tripolis nach Alexandrien - 1. Band · 第 11 / 11 段