Ja, ja, es endete damit, daß ich sie alle verdarb! Wie das geschehen
konnte – weiß ich nicht. Ich weiß es nicht mehr, wie es geschah. Der
Traum durchflog Jahrtausende und hinterließ in mir nur die
Gesamtempfindung. Ich weiß nur noch, daß die Ursache des Sündenfalles
ich war. Wie eine scheußliche Trichine, wie eine Pestbazille, die ganze
Erdteile verwüstet, so verpestete auch ich diese ganze glückliche,
sündenlose Erde. Sie lernten das Lügen und gewannen die Lüge lieb und
erkannten die Schönheit der Lüge. Oh, das begann vielleicht ganz
_unschuldig_, nur als Spiel, aus Tändelei, es ging in der Tat vielleicht
nur von einer Bazille aus, doch dieses Atom Lüge drang in ihre Herzen
und gefiel ihnen. Darauf entstand bald Sinnenlust, und diese Sinnenlust
zeugte Eifersucht, und die Eifersucht Grausamkeit ... Oh, ich weiß
nicht, ich erinnere mich nicht mehr, doch bald, sehr bald ward das erste
Blut vergossen: sie waren zuerst nur erstaunt, dann erschraken sie aber
und begannen, auseinander zu gehen und sich zu entzweien. Es entstanden
Verbindungen, doch waren es bereits Verbindungen gegen einander. Es kam
zu Vorwürfen und Beschuldigungen. Sie erkannten die Scham und erhoben
die Scham zur Tugend. Es entstand der Begriff der Ehre und jede Gruppe
sammelte sich unter einer besonderen Fahne. Sie fingen an, die Tiere zu
quälen, und die Tiere entfernten sich von ihnen und verkrochen sich in
den Wäldern und wurden ihnen feind. Es begann der Kampf um die
Entzweiung, um die Absonderung, um die Persönlichkeit, um Mein und Dein.
Sie fingen an, in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Sie lernten das
Leid kennen und gewannen es lieb, sie lechzten nach Qual und sagten, daß
die Wahrheit sich nur durch Märtyrertum erkaufen lasse. Da kam die
Wissenschaft zu ihnen. Als sie böse geworden waren, fingen sie an von
Brüderschaft und Humanität zu sprechen und sie begriffen diese Ideen.
Als sie Verbrecher wurden, erfanden sie die Gerechtigkeit und schrieben
sich Kodexe vor, um sie zu erhalten, und zur Sicherstellung der Kodexe
errichteten sie die Guillotine. Kaum, kaum erinnerten sie sich dessen,
was sie verloren hatten, ja, sie wollten es fast nicht glauben, daß sie
einmal schuldlos und glücklich gewesen waren. Sie lachten sogar über die
Möglichkeit dieses ihres früheren Glücks und nannten es einen
phantastischen Traum. Sie konnten sich diesen Zustand nicht einmal
vorstellen, doch war dabei eines sonderbar: nachdem sie allen Glauben an
das gewesene Glück verloren hatten und es ein Märchen nannten, wollten
sie dermaßen gern wieder unschuldig und glücklich sein, daß sie vor den
Wünschen ihres Herzens niederknieten wie Kinder, dieses Wünschen
vergötterten, ihm Tempel bauten und zu ihrer eigenen Idee, ihrem eigenen
„Wollen“ beteten, während sie dabei doch unerschütterlich an die
Unerfüllbarkeit, Unverwirklichbarkeit derselben glaubten, trotzdem aber
beteten sie sie weinend an und sanken sie vor ihr auf die Kniee. Und
doch, – wenn es hätte geschehen können, daß sie zu diesem unschuldigen
und glücklichen Zustand, den sie verloren hatten, wieder hätten
zurückkehren können, wenn ihn jemand ihnen wiedergezeigt und sie gefragt
hätte: wollt Ihr zu ihm zurückkehren? – so würden sie bestimmt nicht
gewollt haben. Sie sagten mir: „Gut, mögen wir verlogen, böse, ungerecht
sein, wir _wissen_ es und weinen darob, und quälen uns deswegen selbst,
und martern uns und bestrafen uns dafür vielleicht mehr, als es jener
barmherzige Richter tun würde, der uns einstmals in Zukunft richten
wird, doch dessen Name uns unbekannt ist. Aber wir haben die
Wissenschaft und durch sie werden wir von neuem die Wahrheit finden,
doch werden wir sie dann bereits _bewußt_ annehmen. Das Wissen steht
über dem Gefühl, die Erkenntnis des Lebens – steht über dem Leben. Die
Wissenschaft wird uns allwissend machen, die Allwissenheit kennt alle
Gesetze, die Kenntnis aber der Gesetze des Glücks – steht über dem
Glück.“ Also sprachen sie zu mir, und nach solchen Worten wurde sich ein
jeder von ihnen noch lieber, wurde sich ein jeder der liebste von allen,
ja – hätte es doch anders überhaupt nicht geschehn oder sein können. Ein
jeder wurde so eifersüchtig auf sein Ich, daß er das Ich seines Nächsten
mit allen Mitteln zu erniedrigen, zu unterdrücken und zu verringern
trachtete; und nur darin setzte er sein Leben voraus. Es entwickelte
sich die Sklaverei, es gab sogar freiwillige Sklaven; die Schwachen
unterwarfen sich gern den Starken, doch nur mit der einen Bedingung, daß
jene ihnen halfen, die noch Schwächeren zu unterdrücken. Es kamen
Propheten zu diesen Menschen, und weinend sprachen sie zu ihnen von
ihrem Stolz, dem Verlust des Maßes und der Harmonie, über die Einbuße
der Scham. Sie wurden verlacht und verspottet und schließlich
gesteinigt. Heiliges Blut rann über die Schwellen der Tempel. Dafür aber
kamen Menschen, die anfingen sich auszudenken: wie wäre es möglich, daß
alle sich wieder vereinigten, daß ein jeder, ohne aufzuhören sich selbst
am meisten zu lieben, zu gleicher Zeit keinen anderen störte, und daß
somit wieder alle zusammen lebten, als ob sie eine einzige friedliche
einmütige Gesellschaft wären. Es kam zu ganzen Kriegen wegen dieser
Idee. Alle Kämpfer glaubten zu gleicher Zeit, daß die Wissenschaft, die
Allwissenheit und der Trieb der Selbsterhaltung den Menschen schließlich
zwingen würden, sich mit allen zu einer vernünftigen und einmütigen
Gesellschaft zu vereinigen, darum aber trachteten die „Allweisen“ zur
Beschleunigung der Sache alle „Nichtallweisen“ und die, die ihre Idee
nicht begreifen konnten, auszurotten, auf daß sie ihren Sieg nicht
verhinderten. Aber das Gefühl der allgemeinen Selbsterhaltung fing bald
an abzunehmen, es kamen stolze Wollüstlinge, die offen entweder alles
oder nichts verlangen. Man ging zu Freveltaten aller Art über, und wenn
man durch sie nichts erreichte – zum Selbstmord. Es kamen Religionen mit
dem Kult des Nichtseins und der Selbstzerstörung um willen der ewigen
Ruhe im Nichts. Endlich aber ermüdeten diese Menschen in der sinnlosen
Mühe und auf ihren Gesichtern erschien das Leid, und diese Menschen
verkündeten: das Leiden ist Schönheit, denn nur im Leiden liegt ein
Sinn. Und sie besangen das Leiden in ihren Liedern. Ich ging verstört
unter ihnen umher, rang die Hände und weinte über sie, aber ich liebte
sie vielleicht noch mehr als früher, als auf ihren Gesichtern noch kein
Leid war und sie noch so unschuldig und so schön waren. Mir wurde die
von ihnen entweihte Erde noch teurer denn früher als Paradies, und das
nur, weil auf ihr das Leid erschienen war. Oh, ich habe immer das Leid
und die Trauer geliebt, aber nur für mich, für mich! Da sie es aber
hatten, weinte ich vor Mitleid über sie. Ich streckte ihnen meine Arme
entgegen und in der Verzweiflung beschuldigte, verfluchte und verachtete
ich mich. Ich sagte ihnen, daß ich alles getan hatte, daß ich die Schuld
an allem trug, ich, ich allein! Daß ich ihnen Verderbnis, Pest und Lüge
gebracht! Ich flehte sie an, mich zu kreuzigen, ich lehrte sie ein Kreuz
zu zimmern und zu errichten. Ich konnte nicht mich selbst töten, ich
hatte nicht die Kraft dazu, aber ich wollte von ihnen Qualen empfangen,
ich lechzte nach Qualen, ich lechzte danach, daß in diesen Qualen mein
Blut bis auf den letzten Tropfen vergossen würde! Sie aber lachten nur
über mich und schließlich sagten sie mir, ich sei ein blödsinniger Narr.
Sie verteidigten mich sogar; sie sagten, sie hätten bloß das bekommen,
was sie sich selbst gewünscht, und das alles, was bei ihnen ist,
überhaupt nicht hätte _nicht_ sein können. Und zum Schluß erklärten sie
mir, daß ich für sie gefährlich wäre und sie mich in ein Irrenhaus
einsperren würden, wenn ich nicht endlich aufhörte davon zu sprechen. Da
wurde das Leid, das meine Seele durchdrang, so übergroß, daß mein Herz
sich zusammenkrampfte, und ich fühlte, daß ich starb, und ... da
erwachte ich aus meinem Traum.
* * * * *
Es war schon Morgen, das heißt, die Sonne war noch nicht aufgegangen:
die Uhr war erst sechs. Ich erwachte in meinem Lehnstuhl, das Licht vor
mir war schon ganz heruntergebrannt, im Nebenzimmer beim Hauptmann
schlief man und es herrschte eine in unserer Wohnung seltene Stille.
Zuerst sprang ich verwundert auf; noch nie war mit mir Ähnliches
geschehen, selbst die kleinsten Dinge waren auffallend: z. B. war ich
noch nie so im Lehnstuhl eingeschlafen. Und dann – während ich stand und
zu mir kam, erblickte ich plötzlich meinen Revolver, den geladenen
Revolver, – doch im selben Augenblick stieß ich ihn weit von mir! Oh,
Leben, großes, heiliges Leben! Ich breitete meine Arme aus und rief die
ewige Wahrheit an; ich schluchzte: Begeisterung, unermeßliche
Begeisterung erhob mein ganzes Ich. Ja, Leben und – Verkünden! Das
Verkünden beschloß ich in demselben Augenblick, – beschloß es für das
ganze Leben! Ich gehe predigen, ich will verkünden – was? Die Wahrheit,
denn ich habe sie gesehn, habe sie mit eigenen Augen gesehn, und habe
ihre ganze Herrlichkeit erkannt!
Und seit der Zeit verkünde ich! ... Ich liebe alle, und die, die über
mich lachen, liebe ich am meisten. Warum ich diese mehr liebe – weiß ich
nicht und ich kann es auch nicht erklären, aber mag es so sein. Sie
sagen, daß ich mich schon jetzt verirre, – wenn ich mich aber schon
jetzt so verirrt habe, was würde dann noch weiter geschehn? Ja, es ist
wahrhaftig wahr: ich verirre mich und je weiter, desto schlimmer wird es
vielleicht werden. Natürlich werde ich noch oftmals fehlgehn, bevor ich
es erlernen werde, wie man predigen muß, d. h. mit welchen Worten und
welchen Taten, denn es ist schwer, das zu erfüllen. Es ist mir ja jetzt
schon so klar wie der Tag, aber hört mal: wer irrt sich denn nicht? Und
dabei streben doch alle zu ein und demselben, alle, angefangen vom
Weisen bis zum letzten Verbrecher, nur tun sie es auf verschiedenen
Wegen. Das ist eine alte Wahrheit, doch eines ist hierbei neu: ich kann
mich ja gar nicht so sehr verirren. Denn ich habe doch die Wahrheit
gesehn, ich weiß, daß die Menschen schön und glücklich sein können, ohne
dabei die Fähigkeiten auf der Erde zu leben, verloren zu haben. Ich will
nicht und ich kann auch nicht glauben, daß das Böse der Normalzustand
der Menschen sei. Sie aber lachen ja nur über diesen meinen Glauben!
Aber wie soll man mir denn nicht glauben! Ich habe die Wahrheit gesehn,
– nicht, daß ich sie mit meinem Verstande erfunden hätte, nein, ich habe
sie gesehn, gesehn, und ihr _lebendiges Angesicht_ hat meine Seele bis
in alle Ewigkeit erfüllt. Ich sah sie in solch einer vollendeten
Ganzheit, – wie soll ich nun glauben, daß es diese Wahrheit nicht auch
bei den Menschen geben kann? Und wie, wie soll ich mich denn verirren?
Vielleicht werde ich etwas vom Wege abgeraten, vielleicht sogar mit
fremden Worten sprechen, aber nicht lange: das lebendige Ebenbild
dessen, was ich gesehn, wird ewig in mir sein und mich führen und
leiten. Oh, ich bin mutig und guter Hoffnung und ich gehe und gehe und
wenn auch auf tausend Jahr. Wißt, ich wollte es zuerst sogar
verheimlichen, daß ich sie alle verdorben hatte, aber das wäre ein
Fehler von mir gewesen, – da hätten wir schon den ersten Fehler! Doch
die Wahrheit flüsterte mir zu, daß ich log und bewahrte mich vor der
Verirrung und lenkte mich auf den rechten Weg. Wie aber das Paradies
errichten, das weiß ich nicht, denn ich kann es nicht in Worten
wiedergeben. Nach meinem Traum habe ich die Worte verloren. Wenigstens
alle notwendigen Worte, die nötigsten. Doch mag es sein; ich werde gehen
und verkünden, unermüdlich verkünden, denn ich habe es doch immerhin mit
eigenen Augen gesehn, wenn ich es auch nicht wiedergeben kann, was ich
gesehn habe. Aber das ist es ja gerade, was die Spötter nicht begreifen
können. „Hat einen Traum gehabt, wie er sagt, irgend ein Fieberwahnbild,
Halluzination.“ Ach! Ist denn das weise? Und wie stolz sie dabei sind.
Ein Traum? Was ist ein Traum? Ist denn unser Leben kein Traum? Wartet,
ich werde Euch noch mehr sagen! Gut, nun gut, das wird niemals in
Erfüllung gehn und das Paradies wird sich nie verwirklichen (das sehe
ich doch selbst ein!) – gut, aber ich werde doch verkünden. Und
trotzdem, wie einfach wäre es: in einem Tage, _in einer einzigen Stunde_
– würde sich alles verwandeln! Liebe die Menschheit wie Dich selbst! –
das ist das ganze, das ist alles, weiter ist nichts mehr nötig: sofort
wirst Du wissen, wie Du leben sollst. Und währenddessen ist das ja doch
nur eine – alte, ganz alte Wahrheit, die aber- und abertausendmal
wiederholt worden ist, und doch hat sie sich nirgendwo eingelebt! „Die
Erkenntnis des Lebens – ist höher als das Leben, die Erkenntnis der
Gesetze des Glücks – ist höher als das Glück“ – das ist es, womit man
kämpfen muß! Und ich werde es. Wenn nur alle _wollten_, so würde sich
sofort alles auf Erden verändern.
* * * * *
Aber jenes kleine Mädchen habe ich doch aufgesucht ... Und jetzt gehe
ich. Und jetzt gehe ich ...
Fußnoten.
[1] Natürlich sind beide, sowohl der Autor wie die Aufzeichnungen, von
mir erdacht. Doch nichtsdestoweniger kann es solche Leute, wie den
Verfasser dieser Aufzeichnungen, oder richtiger, muß es sogar solche
Leute in unserer Gesellschaft geben, wenn man die Verhältnisse, unter
denen sich unsere Gesellschaft gebildet hat, in Betracht zieht. Ich
wollte dem Leser einen Menschen vorführen, der von den anderen Leuten
etwas absticht, einen Charakter aus der jüngst vergangenen Zeit – einen
der Vertreter der jetzt erst ihr Leben allmählich beschließenden
Generation. In diesem ersten Teil – „Das Dunkel“ betitelt – empfiehlt er
zuerst sich selbst und seine Anschauungen, und will gewissermaßen die
Gründe erklären, warum er zu uns gekommen ist oder warum er zu uns hat
kommen müssen. Erst im zweiten Teil – „Bei nassem Schnee“ – bringe ich
die wirklichen „Aufzeichnungen“ einiger seiner Erlebnisse. Fedor
Dostojewski.
[2] Anführer des Kosakenaufstandes von 1667-1671, wurde 71 hingerichtet.
E. K. R.
[3] Der sogenannte Heumarkt in Petersburg. E. K. R.
[4] Stadtteil in Petersburg. E. K. R.
[5] Berühmter russischer Klown und Akrobat. E. K. R.
[6] Berüchtigtes Nachtasyl am großen „Heumarkt“. E. K. R.
[7] In Rußland wird der Sarg erst kurz vor der Versenkung in die Gruft
geschlossen. E. K. R.
[8] Tag der ersten Seelenmesse.
[9] Gericht mit Honig und Rosinen, das bei der Totenfeier zum Einsegnen
in die Kirche gebracht wird. E. K. R.
Anmerkungen zur Transkription.
Die „Sämtlichen Werke“ erschienen in der hier verwendeten ursprünglichen
Fassung der Übersetzung von E. K. Rahsin in mehreren Auflagen und
Ausgaben 1906–1922 im Piper-Verlag. Dieses Buch wurde transkribiert
nach:
F. M. Dostojewski: Sämtliche Werke.
Zweite Abteilung: Zwanzigster Band
R. Piper & Co. Verlag, München und Leipzig, 1907.
Die Anordnung der Titelinformationen wurde innerhalb der „Sämtlichen
Werke“ vereinheitlicht und entspricht nicht der Anordnung in den
ursprünglichen Ausgaben. Alle editionsspezifischen Angaben wie Jahr,
Copyright, Auflage usw. sind aber erhalten und wurden gesammelt direkt
nach der Titelseite eingefügt.
Fußnoten wurden am Ende des Buches gesammelt.
Wiederholungen der Überschriften an den Anfängen der jeweiligen Novellen
wurden entfernt.
Zu den Anführungszeichen: Gespräche wurden in doppelte Anführungszeichen
(„“) eingeschlossen. Die Wiedergabe von Äußerungen anderer innerhalb von
Gesprächen wurde in einfache Anführungszeichen (‚‘) eingeschlossen.
Besonderheiten der Transliteration russischer Begriffe und Namen: Der
Buchstabe „ä“ (oder auch „jä“) steht für den kyrillischen Buchstaben
„ja“. Die Schreibweise häufig vorkommender Namen und Begriffe wurde
vereinheitlicht (nicht verwendete Varianten in Klammern):
Klinewitsch (Klinéwitsch)
Newsky (Newski)
Ssemjon (Semjon)
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Weitere
Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):
[S. 22]:
... viel Tränen, und – versteht sich – betrog mich ...
... viele Tränen, und – versteht sich – betrog mich ...
[S. 261]:
... werden daher in diesen Tagen umziehen, so daß ich wohl ...
... werde daher in diesen Tagen umziehen, so daß ich wohl ...