~Sachsen~, hervorgegangen aus der Markgrafschaft +Meißen+ (S. 161),

einem Vorlande des alten Stammherzogtums Sachsen. Seit 1089 regiert

in Meißen das Haus +Wettin+ (S. 179 u. 189). Heinrich der Erlauchte

erwirbt 1247 die Landgrafschaft +Thüringen+, Friedrich der Streitbare

(1381–1428) 1423 das +Kurfürstentum Sachsen Wittenberg+ (S. 204),

einen Teil des alten Stammherzogtums (S. 184). Er gründet 1409 die

Universität +Leipzig+ (S. 203). Kurfürst +Friedrich der Sanftmütige+

(1428 bis 1464, S. 205, 227). Unter seinem Sohn Kurfürst +Ernst+

(1464–1486) Teilung 1485: die +Ernestinische Linie+ (S. 227) erhält

Sachsen-Wittenberg mit der daran haftenden Kurwürde und Thüringen, die

+Albertinische Linie+ Meißen. Die Kurfürsten +Friedrich der Weise+

(1486–1525), +Johann der Beständige+ (1525–1532) und +Johann Friedrich

der Großmütige+ (1532 bis 1547), Luthers Beschützer (S. 227 ff.).

Umwandlung 1547, Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde kommt an die

+Albertinische+ Linie, S. 232f. (Kurfürst +Moritz+, Gründer der drei

Fürstenschulen zu Meißen, Grimma und Pforta).

Kurfürst +Friedrich August I.+ wird 1697 König von +Polen+ (August

II., S. 266), ebenso 1733 sein Sohn +Friedrich August II.+ (August

III., S. 279). Kunstpflege in Dresden (S. 285). Friedrich August

III. (1763–1827) sorgt für bessere Verwaltung, tritt im Dez. 1806

als +König Friedrich August I.+ dem Rheinbunde bei (S. 326), erhält

1807 das Herzogtum Warschau, wird 1813 nach der Schlacht bei Leipzig

als Gefangener nach Preußen geführt, 1815 in die Regierung seines

verkleinerten Landes wieder eingesetzt. Verfassung 1831 unter König

+Anton+ (1827 bis 1836); ihm folgen +Friedrich August II.+ (1836–1854),

+Johann+ (1854–1873), +Albert+, 1870–71 als Kronprinz ruhmreicher

Feldherr (1873–1902), +Georg+ (1902–1904), +Friedrich August III.+ seit

1904.

~Württemberg,~ ursprünglich Grafschaft im alten Stammherzogtum

+Schwaben+, das sich während des Interregnums auflöst. +Eberhard der

Erlauchte+ (1265–1325) und sein Nachfolger vergrößern das Gebiet,

+Eberhard der Greiner+ (1344 bis 1392) kämpft gegen Ritter und

Reichsstädte, +Eberhard im Barte+ stiftet 1477 die Universität

Tübingen und wird 1495 +Herzog.+ +Ulrich+ 1519 vom schwäbischen Bunde

vertrieben, 1534 durch Philipp von Hessen wieder eingesetzt, führt

die Reformation ein; sein Sohn +Christoph+ (1550–1568) sorgt für

Kirche und Schule. Verwüstung im Dreißigjährigen Kriege; Mißregierung

unter +Eberhard Ludwig+ (1677–1733) und +Karl Alexander+ (1733–1737);

Wendung zum Besseren unter dem allerdings despotischen +Karl Eugen+

(1737–1793), der 1770 die Karlsschule gründet. Prinz +Eugen+ von

Württemberg (1788 bis 1857) trat früh in russische Kriegsdienste,

erprobter Heerführer in den Befreiungskriegen. Herzog +Friedrich+

(1797–1816) wird 1803 Kurfürst (S. 320), 1806 +König+ (S. 324); seine

Nachfolger +Wilhelm I.+ (1816–1864), +Karl I.+ (1864–1891), +Wilhelm

II.+ seit 1891.

~Baden~, Markgrafschaft im alten Herzogtum Schwaben. Die Grafen von

+Zähringen+ nannten sich seit 1112 Markgrafen von Baden. Teilung 1535

in die beiden Linien Baden-Baden und Baden-Durlach. +Ludwig Wilhelm+

von Baden-Baden (reg. 1677–1707) zeichnet sich als Feldherr in den

Türkenkriegen aus, leistet 1693 und 1702–1704 den Franzosen rühmlich

Widerstand (S. 265 f.). +Karl Friedrich+ von Baden-Durlach (1738 bis

1811) erbt nach dem Aussterben der andern Linie 1771 deren Besitz,

sorgt für gute Verwaltung, erhält 1803 den rechtsrheinischen Teil

des früheren Kurfürstentums +Pfalz+ (Heidelberg und Mannheim, S.

320, vgl. S. 340), wird 1806 +Großherzog+ (S. 324). Seine Nachfolger

+Karl+ (1811–1818), +Ludwig+ (1818 bis 1830), +Leopold+ (1830–1852),

+Friedrich I.+ (1852–1907), ein hervorragender Herrscher und

Mitbegründer des Deutschen Reiches. Seit 1907 +Friedrich II.+

~Hessen~, ein Teil des alten Herzogtums Franken, kam 1130 an die

Landgrafen von Thüringen und bildete nach deren Aussterben 1247 eine

eigene +Landgrafschaft+; erster Landgraf +Heinrich v. Brabant+,

Residenz Kassel. Seine Nachkommen vergrößern das Gebiet. +Philipp der

Großmütige+ (1509–1567) Beschützer der Reformation; von seinen Söhnen

stammen die beiden Linien Hessen-+Kassel+ und Hessen-+Darmstadt+;

ein Zweig der letzteren regierte 1622–1866 in Hessen-+Homburg+. Die

Landgrafschaft Hessen-Kassel, 1803 zum Kurfürstentum erhoben, wird

1866 mit Preußen vereinigt, ebenso Hessen-Homburg. Landgraf Ludwig X.

von Hessen-Darmstadt wird 1806 Großherzog (Ludwig I.), erhält 1815 ein

ansehnliches linksrheinisches Gebiet. Großherzog +Ludwig III.+ tritt

1866 einen Grenzstrich an Preußen ab, schließt sich dem Norddeutschen

Bunde an. Seine Nachfolger +Ludwig IV.+ (1877–1892), +Ernst Ludwig+

seit 1892.

~Mecklenburg~. Die Nachkommen des Wendenfürsten +Niklot+ (S. 180)

teilen sich 1229 in mehrere Linien; durch Aussterben der jüngeren

Linien wird im 15. Jahrhundert das Land wieder vereinigt. +Albrecht

II.+ wird 1348 +Herzog+, erwirbt 1359 die Grafschaft +Schwerin+. Sein

Sohn Albrecht III. 1364–1389 König von +Schweden+ (S. 215). Stiftung

der Universität +Rostock+ 1419, Einführung der Reformation 1523–1540.

Teilung in die Linien Schwerin und Güstrow 1621. +Wallenstein+ Herzog

1628–1630. Teilung in die Linien +Schwerin+ und +Strelitz+ 1701. Beide

Landesteile werden 1815 vom Wiener Kongreß als +Großherzogtümer+

anerkannt. Großherzog +Friedrich Franz II.+ von Mecklenburg-Schwerin

Feldherr im Kriege 1870/71. Seit 1897 +Friedrich Franz IV.+ in

Schwerin; in Strelitz seit 1904 +Adolf Friedrich.+

~Oldenburg~, Grafschaft im alten Herzogtum Sachsen, vergrößert durch

Kämpfe mit den +Friesen+, 1667–1773 mit +Dänemark+ vereinigt, 1773

Herzogtum (s. S. 292), 1810–1813 französisch, 1815 Großherzogtum. Seit

1900 +Friedrich August.+

~Die sächsischen Herzogtümer~, entstanden aus dem Erbe, das 1547 der

+Ernestinischen+ Linie des Hauses +Wettin+ verblieb. Herzog +Bernhard+

von +Sachsen-Weimar+ (1604–1639) einer der berühmtesten Helden des

Dreißigjährigen Krieges (S. 257f.) +Weimar+ seit 1815 Großherzogtum;

Großherzog +Karl August+ 1775–1828, +Karl Alexander+ 1853–1901. Seitdem

+Wilhelm Ernst+. In Sachsen-Altenburg seit 1908 +Ernst II.+; in

Sachsen-Koburg-Gotha seit 1900 +Karl Eduard+ in Sachsen-Meiningen seit

1866 +Georg II.+

~Herzogtum Braunschweig~, ein Teil des Gebietes, das 1235 dem

+Welfenhause+ verblieb (S. 184, 188). Teilungen der Linien Braunschweig

und Lüneburg 1267, 1409, 1635. Das Lüneburger Gebiet 1692 zum

Kurfürstentum +Hannover+ erhoben, 1866 mit Preußen vereinigt. Aus

der Braunschweiger Linie sind eine Reihe von berühmten Heerführern

hervorgegangen: Herzog +Christian+ (1599–1626) kühner Heerführer im

Dreißigjährigen Kriege (S. 254f.), Herzog +Ferdinand+ (1721–1792)

preußischer Generalfeldmarschall unter +Friedrich dem Großen+ (S.

287ff.), Herzog +Karl Wilhelm Ferdinand+ (1735–1806), Neffe des

vorigen, Oberbefehlshaber des preußischen Heeres 1792–1794 (S. 313f.)

und 1806 (S. 325f.), Herzog +Friedrich Wilhelm+ (1771–1815), Sohn

des letzteren, bekannter Held der Freiheitskriege (S. 330, 342). Mit

dessen Sohn. Herzog +Wilhelm+ (1806 bis 1884), starb die Linie aus.

Regentschaft s. S. 395.

~Herzogtum Anhalt~, entstanden aus Grenzmarken des alten Herzogtums

Sachsen. +Otto der Reiche+, Graf von Aschersleben und Ballenstedt,

† 1123, sein Sohn +Albrecht der Bär+ (S. 179f.). Von dessen älterem

Sohne Otto stammen die Brandenburgischen Askanier (bis 1320), von

dem jüngeren Sohne Bernhard die Herzöge von Sachsen-Wittenberg und

Sachsen-Lauenburg (ausgestorben 1422 und 1689) und das fürstliche Haus

+Anhalt+, welches sich in mehrere Linien teilt. Hauptteilung 1603:

Dessau, Bernburg, Zerbst, Cöthen. Die Linie Zerbst stirbt 1793 aus,

Cöthen 1847, Bernburg 1863. Herzogtümer seit 1806 und 1807; zu +einem+

Herzogtum vereinigt 1863. Fürst +Christian+ (1568–1630) s. S. 254.

Fürst +Leopold+ (1693–1747) preußischer Feldherr (S. 273, 284), Leopold

+Friedrich Franz+ (1751–1817), Begründer des Philanthropins in Dessau

1774, des Parks zu Wörlitz 1796. Seit 1904 Friedrich II.

~Fürstentümer Schwarzburg,~ hervorgegangen aus der alten Landgrafschaft

Thüringen. Teilung der Grafschaft Schwarzburg 1599 in die Gebiete

+Sondershausen+ und +Rudolstadt,+ Erhebung der Grafen in den

Fürstenstand 1697 und 1709. Seit 1909 beide Länder durch Personalunion

vereinigt. Fürst +Günther+ von Schw.-Rudolstadt seit 1890.

~Fürstentümer Reuß,~ entstanden aus dem einst zu Thüringen gehörigen

Besitz der Reichsvögte von Plauen, Weida und Gera. Teilung 1564,

Hauptlinien +Greiz+ und +Gera+. Erhebung in den Fürstenstand 1778 u.

1790. In Greiz (ä. L.) Fürst +Heinrich XXIV.+ seit 1902, in Gera (j.

L.) Fürst +Heinrich XIV.+ seit 1867; Regent für beide Staaten Erbprinz

+Heinrich XXVII.+ (j. L.)

~Fürstentümer Lippe,~ Grafschaft im alten Herzogtum Sachsen. Teilung

1603, Linien +Detmold+ und +Bückeburg+; die letztere erbt 1640 die

Grafschaft +Schaumburg+. Graf +Wilhelm+ von Schaumburg-Lippe († 1777)

Erbauer der Festung +Wilhelmstein+ im Steinhuder Meer und Gründer einer

berühmten Kriegsschule (s. S. 303). Erhebung in den Fürstenstand 1720

und 1807. In Lippe Fürst +Leopold IV.+ aus der +Biesterfelder+ Linie

seit 1904; in Schaumburg-Lippe Fürst +Adolf+ seit 1911.

~Fürstentum Waldeck,~ Grafschaft im alten Herzogtum Sachsen. 1712

Fürstentum. Graf +Georg Friedrich v. Waldeck+ († 1692), Staatsmann

und Feldherr im Dienste des Großen Kurfürsten von Brandenburg. Durch

Vertrag von 1868 ist die Verwaltung des Landes an Preußen übertragen.

Seit 1893 Fürst +Friedrich+.

~Die drei Hansestädte~ (S. 200 f.), seit 1630 nach dem Aufhören des

Hansebundes besonders verbündet, 1815 als Freie Städte Mitglieder des

Deutschen Bundes (vgl. S. 320).

~Elsaß-Lothringen.~ +Elsaß+ ein Teil des alten Herzogtums Schwaben;

+Straßburg+ 1205 freie Reichsstadt. Die österreichischen Besitzungen

im Elsaß kommen 1648 an Frankreich, Straßburg 1681, die letzten noch

deutschen Teile des Elsaß 1792. Das ganze Elsaß ~1870~ wieder gewonnen.

+Lothringen+ altes Herzogtum des deutschen Reiches, seit 1431 unter

einer französischen Dynastie (S. 205); +Metz+ seit dem 13. Jahrhundert

freie Reichsstadt, 1552 von den Franzosen besetzt. Ganz Lothringen

1766 französisch (S. 279), der östliche Teil ~1870~ wieder gewonnen.

Betreffs der Regierung des Landes s. S. 392, 397.

Namen- und Sachregister

B. = Bündnis.

Bl. = Belagerung.

Br. = Brandenburg.

D. = Deutschland.

Dn. = Dänemark,

E. = England.

Erzb.= Erzbischof, Erzbistum.

f. = folgende Seite.

F. = Friede.

Fr. = Frankreich.

Gr. = Große.

Grh. = Großherzog, Großherzogtum.

H. = Haus.

Hz. = Herzog, Herzogtum.

K. = König, Königin.

Kapit. = Kapitulation.

Kf.= Kurfürst, Kurfürstentum.

Kgr. = Königreich.

Ko. = Kongreß, Konferenz.

Konz. = Konzil.

Kr. = Krieg.

Ks. = Kaiser, Kaiserin.

Ö. = Österreich.

P. = Papst.

Pr. = Preußen.

R. = Rußland.

Rchst. = Reichstag.

S. = Schlacht.

Schw. = Schweden.

Sp. = Spanien.

St. = Stammtafel.

V. = Vertrag.

W. = Waffenstillstand.

~A.~

Aachen 153–155. 159. 162 f. 180. 187. 189 f. 195. 228. 230;

F. 262;

F. 284. 314. 345, Ko.

Abbassiden 150. 172.

Abd-el-Kader 354.

Abdurrahman 150. 171. 420.

Abessinien 302. 406. 412.

Åbo F. 292.

Abu-Bekr 149.

Abukir S. 317.

Abuscher 419.

Abydos 31. 52, S. 59.

Achäer 23. 28. 31 f. 45. 58 f. 97.

Achäischer Bund 68. 95–97. 98.

Achaja 28. 33. 40. 48;

röm. Prov. 98. 122, 176, Hz.

Achämeniden 19.

Ackergesetze 78. 81 f. 100 f. 110 f.

Actium S. 47. 120.

Adalbert v. Bremen 166.

-- v. Prag 162.

Adelheid Ks. 158. 160. 162.

Adolf v. Nassau 196.

-- Fr. K. v. Schw. 292

-- v. Lippe 438.

Adrianopel 175. 218;

F. 347, S. 136 f. 140.

Aedilen 77. 81. 96.

Aegat. Inseln S. 88.

Aegina 25. 28. 37–41. 44. 48.

Aigospotamoi S. 53.

Aegypten 3–6. 9 f. 11. 19–21. 24. 31. 44 f. 57. 60. 63. 94. 97.

115 f. 119;

röm. Prov. 120. 122. 134;

im Mittelalter 149. 172. 175. 178;

in der Neuzeit 219. 316. 319. 353, 405–409.

Aemilius Paulus 90. 96.

Aeneas 27. 71.

-- Silvius 205.

Aeoler 23. 28. 38.

Aequer 70. 77 f. 80.

Aeschines 58. 62. 70.

Aeschylos 47.

Aëtius 142.

Aetoler 28. 68. 91, 95 f.

Afghanistan 172. 353. 406. 407. 419 f.

Africa, röm. Prov. 98. 105. 116. 119. 122. 133. 135. 142.

Agadir 405.

Agamemnon 27.

Agathokles 67. 87.

Agbatana 18 f. 61. 62.

Agesilaos 56 f.

Agis 29. 51. 53. 62. 68.

Agricola 128 f.

Agrigent, Akragas 32. 37. 47. 87.

Agrippa 77. 119. 123.

Agrippina 123. 125 f.

Akkon 175. 177 f. 314.

Akropolis 33. 36. 41. 43. 46. 54.

Alalia S. 14. 32.

Alamannen 132–135. 137. 139. 143. 150.

Alanen 134. 140 f.

Alarich 140 f. 144.

Alaska 302. 417.

Alba Hz. 232. 243.

-- Longa 71 f.

Albert K. v. Sachsen 384. 435.

Albert v. Koburg 353.

-- K. v. Belgien 410.

Albertus Magnus 178.

Albigenser 191.

Alboin 144.

Albrecht I. K. v. D. 196 f.

-- II. 205. 218.

-- Achilles 206. 428.

-- d. Bär 179 f. 415. 427.

-- Erzh. 379.

-- Hz. v. Meckl. 215. 437.

-- Hz. V. Pr. 228. 429.

-- Prinz v. Pr. 395. 437.

Albuquerque 222.

Alcuin 154.

Alesia Bl. 112.

Alessandria 183.

Alexander K. v. Mak. 38. 41.

-- d. Gr. 14. 21. 58–62.

-- III. P. 183. 193.

-- VI. 240.

-- I. Ks. v. R. 319. 323. 326. 328. 331 f. 334. 339. 343. 347.

-- II. 366. 369. 399 ff.

-- III. 400. 402.

-- v. Bulgarien 414 f.

-- v. Parma 238. 243.

-- v. Pherä 56.

-- v. Serbien 399. 414.

-- Severus Ks. 133.

Alexandria 60. 65. 97. 115 f. 128. 131. 136. 149. 177. 316. 406.

Alexei 269. 294.

Alexius Ks. 172.

Alfons K. v. Kastilien 171. 189. 194. 214.

-- K. v. Neapel 211.

-- K. v. Sp. 413 ff.

Alfred d. Gr. 170.

Algeciras 405.

Algier 232. 348. 354. 369.

Ali 149.

Aliso 124.

Alkassar S. 245.

Alkibiades 50–52. 54.

Alkmäoniden 34. 36.

Alkmar Kapit. 318.

Allia 8. 80.

Alsen 268. 373 f.

Altenburg 197. 206. 227;

Hz. 378. 437.

Altmark 161. 427.

Altranstädt F. 275.

Amberg S. 315;

Ambrosius 137.

Amerigo Vespucci 222.

Amiens F. 320, S, 387.

Ampfing S. 198.

Amphiktyonien 31. 33. 57–59.

Amphipolis 46. 57. 99;

S. 49.

Amphissa 59.

Amsterdam 244. 263.

Anakreon 38.

Anaxagoras 47.

Ancus Marcius 72.

Andernach S. 156. 159.

Andreas K. v. Ung. 177. 217.

Angelsachsen 142. 145. 151. 154. 159. 169. 192.

Anglikan. Kirche 246. 249. 270.

Angora S. 218.

Anhalt Hz. 180. 231. 437.

Anjou 190. 209.

-- H. in E. 192;

in Neapel 190. 205. 211;

in Ungarn 217.

Anna Boleyn 245.

-- v. Bretagne 235.

-- K. v. E. 298.

-- Ks. v. R. 294.

Ansbach 290. 323. 340. 428. 429. 432. 434.

Ansgar 154.

Antalkidas F. 55.

Antigonos 60. 63 f. 66

bis 68.

Antiochia 65. 125. 130

bis 132. 174. 177.

Antiochos 65. 95. 97. 100.

Antipater 59. 62–64.

Anton v. Navarra 236.

-- K. v. Sachsen 435.

Antoninus Pius Ks. 9. 130.

Antonius C. 110.

-- M. 115–120.

Antwerpen 243. 350.

Apelles 69.

Apia 426

Appius Claudius 79. 84. 86. 101.

Apulien 85. 90 f. 93. 161. 163. 165. 173. 189.

Aquae Sextiae 101;

S. 104.

Aquileja 94. 133. 137. 142. 176;

S. 138.

Aquitanien 111 f. 122. 146. 155. 170.

Araber 148–150. 156. 171. 215.

Arabia röm. Prov. 129.

Arabi Pascha 406.

Aragon 171. 190. 194. 214 f.

Aranda 303.

Aratos 68.

Arausio S. 103.

Arbela S. 60.

Arbogast 138.

Arcadius Ks. 138. 149.

Archelaos 54. 105.

Archidamos 48. 66.

Archilochos 38.

Archimedes 92.

Archonten 33–36. 39. 44.

Arcis-sur-Aube S. 338.

Arcole S. 315.

Arelat. Kgr. 158. 164.

Areopag 33. 35. 44.

Arginusen S. 53.

Argonauten 26.

Argos 24. 26. 28. 32 f. 43. 50. 55. 58. 69. 86.

Arianismus 136. 142 f.

Arier 15–17. 24.

Arion 38.

Ariovist 111.

Aristagoras 20.

Aristarchos 70.

Aristides 39. 41 f. 43.

Aristodemos 28. 32. 76

Aristogeiton 36.

Aristomenes 32.

Aristophanes 47.

Aristoteles 59. 70. 172.

Arkadien 23. 28. 56. 59. 140.

Arles 143. 184. 200.

Armada 244. 247.

Armagnacs 205. 208.

Armenien 9. 15. 65. 108. 116. 119. 123. 125. 127;

röm. Prov. 129;

in der Neuzeit 401. 415.

Armin 124 f.

Arminianer 244.

Arnold v. Brescia 182.

Arnulf Ks. 157.

-- Hz. v. Bayern 159.

Arpaden 217.

Arras 387, F. 209.

Arsakiden 65.

Artaphernes 39.

Artaxata 108. 127.

Artaxerxes I. 21. 43.

-- II. 21. 54.

-- III. 21.

Artemision S. 40.

Artevelde 207.

Artois 229. 262. 307.

Aschaffenburg S. 378.

Asculum S. 86.

Asia röm. Prov. 101. 104 f. 119. 122 f.

Askalon S. 174.

Askanier 179. 184. 189. 198. 204. 427 f. 437 f.

Asow 269. 275. 295.

Aspern S. 329.

Assignaten 308. 311. 312.

Assyrien 7–10. 12. 18. 129.

Asturien 123. 149. 171.

Athaulf 141.

Athen 25 f. 28. 33–59. 62 f. 67. 69 f. 85. 99. 105. 110. 119. 130.

176. 219. 304. 347.

Athos 38.

Atschin 410.

Attila 142.

Augsburg 123. 150. 164. 167. 190. 227. 233. 257. 320. 324. 378;

B. 264;

F. 233. 260;

Rchst. 230;

S. 160.

August II. K. v. Polen 266. 274–276. 285. 424.

-- III. 279. 285. 295 f. 435.

Augustinus 132. 141. 145.

Augustus Ks. 121–125.

Aurelianus Ks. 134.

Austerlitz S. 323.

Australien 244. 302. 406. 409.

Austrasien 146 f.

Avaren 144. 148. 153. 158.

Aversa 165.

Avesta 17.

Avignon 196. 199 f. 203. 207. 211. 315. 339.

Azincourt S. 209.

~B.~

Babenberger 157. 162. 180. 196.

Babylon 7–11. 18–20. 60. 62. 64.

Baden F. 274.

-- Markgr. 190. 196. 254;

Kf. 320. 323.

-- Grh. 324. 345. 359. 375. 378. 436.

Badeni 398.

Bagdad 150. 172. 196.

Bagdadbahn 416.

Bajazet 218.

Bakchiaden 33. 72.

Baktrien 17. 61. 65. 149.

Balboa 223.

Balduin 174. 176.

Bamberg 160. 163. 179. 257. 320.

Banér 257.

Bar, Konföd. 296.

Barcelona 141. 152. 171. 194. 413.

Barnet S. 214.

Barneveld 244.

Bar-sur-Aube S. 338. 371.

Bartholomäusnacht 237.

Basel 151. 164. 231. 234. 339;

F. 314;

Konz. 204. 236.

Bastille 307.

Bataver 128.

Batav. Rep. 314. 320. 324.

Bauernkrieg deutscher 228;

engl. 212;

frz. 208.

Bautzen S. 334.

Bayard 229. 235.

Bayern Hz. 146. 152. 158. 160. 162 f. 165. 167. 179 bis 182. 184.

186. 189. 252. 254. 434.

-- Kf. 255. 257–259. 272 bis 274. 280 f. 289 f. 320. 434.

Bayern Kgr. 323 f. 336. 340 f. 345. 356. 364. 375. 378 f. 382. 390.

392. 428. 434 f.

Baylen Kapit. 328.

Bayrische Markgr. in Br. 178–200. 428.

Bazaine 371. 382–384. 403.

Beaugency S. 386.

Beauharnais 314. 321. 331.

Beaumont S. 384.

Beaune la Rolande S. 386.

Behanzin 404.

Belfort 388 f. 391.

Belgien 243. 290. 313. 319. 340–342;

Kgr. 350. 396. 410.

Belgrad 218. 219. 278. 297;

F. 279.

Belisar 144.

Belle-Alliance S. 342.

Benedek 376 f.

Benedikt 145.

-- P. 160. 203.

Benevent S. 86. 190.

-- Hz. 145. 151 f. 161. 163.

Berengar 157. 160.

Beresina 333.

Berg Hz. 252. 289. 324. 336.

Bergen 201, S. 287.

Berlin 200. 267. 285. 288. 325. 329. 332 f. 335. 343. 355 f. 364.

376. 380. 391. 424. 427. 429. 430 ff.

Ko. 360. 394. 396. 410.

Bern 144. 199. 341. 354;

Ko. 394. 411.

Bernadotte 323. 330. 332. 334. 337. 363.

Bernhard v. Askan. 184.

-- v. Clairvaux 174.

-- v. Weimar 257 f.

Bernstorff 292.

Bernward 168.

Besançon 111. 182. 196. 264. 388.

Bethlen Gabor 254 f.

Bilderstreit 148.

Bill of rights 271.

Biron 294 f.

Bismarck 372. 374. 381. 390. 391. 393–396. 401. 410. 412.

Bithynien 15. 52. 66. 96. 105. 108. 131. 135.

Blücher 314. 325. 333 bis 338. 339. 342.

Bocchus 103. 116.

Bocholt S. 152.

Boëmund 173 f.

Böhmen 139. 156. 158. 162 f. 165;

Kgr. 183. 196. 197–200. 202–206. 225;

östr. 225. 251–254. 257 f. 284. 286. 334 f. 376. 398.

Boleslav 163. 182.

Bolivar 346.

Bologna 71. 118. 189. 230. 304. 315. 370.

Bonaparte 311. 315–317;

St. 322.

Bonifacius 176.

-- VIII. P. 196. 207.

Bonifatius 141. 151.

Bordeaux 207. 309. 311. 338. 355. 387. 390.

Borgia 240.

Bornhöved S. 187.

Borodino S. 332.

Bosnien 219. 255. 398 f. 401.

Bosporus 20. 31. 105. 109.

Boston 248. 301.

Bosworth S. 214.

Bothwell 247.

Bourbaki 388 f.

Bourbon Conn. 229 f.

-- H. in Fr. 236. 278 f. 305. 309 f. 339;

St. 349.

-- in Neapel 279. 305. 324. 342.

-- in Sp. 274. 303. 339. 351. 413.

-- Familienpakt 300.

Bouvines S. 186. 193.

Bovianum S. 84.

Boyne S. 272.

Braganza H. 245. 303.

Brandenburg 159. 162. 179. 255. 356.

-- Mark 180. 199. 206. 427 ff.

-- Kf. 200. 224. 231. 252. 256. 258. 260. 262 f. 265 bis 267.

427–436.

Brasidas 49.

Brasilien 223. 244. 303. 327. 346. 417.

Braunschweig 186. 190. 200.

-- Hz. 184. 188. 224. 232. 260. 286. 324. 336. 350. 391. 395. 437.

Brazza, Brazzaville 403.

Breisach 258. 260. 264.

Breitenfeld S. 256. 259.

Bremen 152. 200. 233. 261. 320. 333. 344. 394.

-- Erzb. 156. 166. 183. 187. 255;

Hz. 260. 276 f.

Brennus 80.

Brescia 182. 198. 210. 304. 356;

S. 202. 235.

Breslau 200. 333. 433. 434;

F. 281;

S. 287.

Bretigny F. 208.

Brienne 311, S. 337.

Britannicus 126.

Britannien 13. 112. 126. 128 f. 132. 135. 142.

Brömsebro F. 250. 259.

Brügge 201. 209.

Brun Erzb. 160 f.

Brundisium 86. 105. 109. 114.

V. 119.

Brunhild 146.

Brüssel 233. 242. 350.

Brutus Dec. 118.

-- L. 73. 75 f.

-- M. 118 f.

Buchdr.-Kunst 206. 221.

Buckingham 248.

Buddhismus 16 f. 22. 219.

Bu Hamara 405.

Bulgarien 148. 172. 194. 400–403. 414 f.

Bülow Gen. 333. 334–338.

-- Kanzler 396 f.

Bundesg.-Kr. 57. 104.

Buren 406 ff.

Bürgerkrieg, amerik. 416 f.

-- engl. 212. 248 f.

-- frz. 208 f. 237. 306 bis 312. 354 f. 392 f.

-- röm. 103. 105 f. 114 bis 117. 118–120. 127.

Bürgerkrieg in der Schweiz 205. 354.

Burgund 145. 155, Hz. 169. 206. 208. 229.

-- Kgr. 158. 164 f. 168. 182. 184. 196. 200. 290.

-- Freigrafschaft 196. 198. 206. 234. 262 f.

Burgunder 139. 141–143.

Burkersdorf S. 289.

Byron 347. 364.

Byzanz 31. 38. 42. 52. 56. 136.

~C.~

Cabal Min. 270.

Cabral 222.

Cadiz 13. 93. 222. 247. 331. 346.

Caecilius Met. 69. 88. 98. 103. 106.

Caesar C. Jul. 109–117. 121.

-- C. u. L. 123.

-- L. 105.

Calais 208. 236. 246. 344.

Calderon 245.

Caligula Ks. 126.

Calixtus II. P. 168.

Calvin 230. 234. 247.

Cambrai 263, B. 235. 239;

F. 230.

Camillus 80. 82.

Camoëns 223.

Campanien 70 f. 83. 90. 165.

Campo Formio F. 316.

Cannae S. 90.

Canning 346 f.

Canossa 167.

Canovas 413.

Canterbury 145. 192. 246.

Canuleius 79.

Capetinger 169. 191.

Capodistrias 347.

Capua 83. 86. 90 ff. 94. 114. 161. 163.

Caracalla Ks. 132.

Caracas 346.

Carnot 314, 410.

Carrhae S. 113.

Carus Ks. 135.

Cassano S. 317.

Cassius C. 118 f.

-- Sp. 77 f.

-- Dio 131.

Cateau-Cambr. F. 236.

Catilina 109 f.

Cato 95 f. 97. 121.

-- d. jung. 110 f. 116.

Catullus 121.

Catulus 88. 104.

Cavaignac 355.

Cavour 369 f.

Censoren 79. 81. 96. 106 f. 122.

Census 63. 75. 116. 123.

Centurien 74 f.

Cervantes 245.

Cetewayo 406.

Ceuta 413.

Ceylon 16. 223. 245. 314. 320. 341. 408.

Chabrias 56 f.

Chaironeia S. 59. 105.

Chalkedon 31. 52. 135 f.

Chalkidike 31. 55. 57. 94.

Châlons 382 f., S. 134. 142.

Chatillon Ko. 338.

Chersones, taur. 31. 108.

-- thrak. 36. 46. 52. 58.

Childerich 150.

China 21 f. 194 f. 219. 223. 251. 353. 368. 420–422.

Chios 20. 28. 33. 51. 56 f. 70. 296. 347.

Chlodwig 143 f.

Chowaresmier 177. 195.

Chremonides 67.

Christentum 23. 124. 131 f. 136. 145. 151. 156. 163. 171. 173.

224. 306. 312. 415. 426.

Christenverfolgung 127. 131. 133. 135.

Christian v. Anhalt 254.

-- v. Braunschw. 254.

-- T. K. v. Dn. 216.

-- II. u. III. 249 f.

-- IV. 250. 255.

-- VI u. VII. 292.

-- VIII. 361.

-- IX. 373 f. 411.

Christine K. v. Schw. 250.

Chulalongkorn 420.

Cicero 109 f. 113–118. 121.

Cid 171.

Cimbern 103.

Cincinnatus 78. 80.

Cinna 105.

Cintra Kapit. 328.

Cirta 93.

Cisalpin. Rep. 316 f. 319 f.

Civilis 128.

Claudius Ks. 126. 134.

-- Nero 93. 123. 125.

-- Pulcher 88.

Clemens V. P. 207.

-- VII. 229 f. 241.

-- XIV. 304.

Clermont 112. 173.

Cleve 232. 252. 263. 323. 430.

Clive 300.

Clodius 111. 113.

Cluny 163. 166.

Cobden 353.

Colbert 262. 265.

Cölibat 166.

Coligny 237.

Collatinus 73. 75.

Colombey S. 383.

Colombia 346. 418.

Colonne S. 162.

Colosseum 128.

Columbus 221 f.

Comitia cent. 76. 79. 81 f. 105. 117. 125.

-- cur. 74. 76.

-- trib. 77. 79. 81 f. 101. 106.

Commodus Ks. 131.

Commune v. Paris 310. 392.

Concini 238.

Condé 237. 259. 261–263.

Constantius Ks. 136.

Constituante 307.

Cook 302.

Corday, Charl. 311.

Cordova 152. 171. 194.

Corfinium 104. 114.

Coriolan 78.

Corneille 239. 265.

Cornelia 98. 100.

Corpus iuris 147.

Cortenuova S. 188.

Cortez 223 f.

Coulmiers S. 386.

Covenant 248.

Cranmer 246.

Crassus 107. 109. 111 bis 113. 121. 123.

Crécy S. 208.

Cremera S. 78.

Cremona 89. 94. 127. 187.

Crespy F. 232.

Crispi 412.

Cromwell 248 f. 269 f.

Cuba 222 f. 300. 418.

Culloden S. 299.

Curius Dentatus 85 f.

Custine 313 f.

Custozza S. 356. 379.

Cypern 13. 23. 28. 33. 35. 42. 44 f. 55. 65. 111. 122. 177 f.

219. 401. 406.

Czaslau S. 281.

~D.~

Auszug aus der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte · 第 46 / 49 段