Merkwürdig, gerade heute nacht träumte ich, daß die beiden Toten links
und rechts hinter mir hergingen. — Vielleicht, weil ich gestern die
Idee vom Träumen niedergeschrieben habe!? —
Da gibt es jetzt nur zwei Wege, um solchen Traumbildern den Eintritt zu
verrammeln:
Entweder fortwährend sie sich innerlich vorzuhalten, um sich daran zu
gewöhnen, wie ich es mit dem dummen Wort „Mörder“ mache, oder zweitens
diese Erinnerung ganz auszureißen aus dem Gedächtnis. —
Das erstere? — Hm. — — Das Traumbild war zu scheußlich! — — Ich wähle
den zweiten Weg. —
Also: „Ich will nicht mehr daran denken! Ich will nicht! Ich will
+nicht, nicht, nicht+ mehr daran denken! — Hörst du! — Du sollst gar
nicht mehr daran denken! —“
Eigentlich ist diese Form: „Du sollst nicht usw.“ recht unüberlegt,
wie ich jetzt bemerke, man soll sich nicht mit „Du“ anreden, — dadurch
zerlegt man sozusagen sein Ich in zwei Teile: in ein Ich und ein Du,
und das könnte mit der Zeit verhängnisvolle Wirkungen haben! —