Paff, paff, paff ... »Sie haben vollkommen Recht.«

»Ich besitze eine ganz außerordentlich schöne Equipage, Exzellenz, ein

echtes Wiener Fabrikat.«

»Welche? Die, in der Sie hierhergefahren kamen?«

»Nein, das ist nur so ein Reisewagen, den ich bei meinen Reisen benutze,

jene dagegen ... ist ganz entzückend leicht; wie eine Pflaumfeder, sage

ich Ihnen: wenn Sie hineinsteigen, überkommt Sie ein Gefühl, gerade als

ob -- mit Eurer Exzellenz Erlaubnis -- als ob Sie in der Wiege liegen

und von der Amme hin und her geschaukelt werden!«

»Also ist sie wohl sehr bequem?«

»O sehr, sehr bequem; die Kissen und die Sprungfedern, alles sieht aus

wie gemalt.«

»Das ist schön.«

»Und wie geräumig sie ist! Das heißt, Exzellenz, ich habe noch nie eine

zweite gesehen, die ihr gleich käme. Als ich noch im Dienste stand, da

habe ich einmal zehn Flaschen Rum und zwanzig Pfund Tabak im

Kutschkasten untergebracht, und dazu hatte ich noch extra sechs

Uniformen, sehr viel Wäsche und zwei Pfeifenrohre von beträchtlicher

Länge bei mir, Exzellenz; außerdem könnte man in ihren Taschen noch

einen ganzen Ochsen verstecken.«

»Das ist schön.«

»Ich habe viertausend Rubel für sie bezahlt, Exzellenz.«

»Nach dem Preise zu urteilen, muß sie sehr schön sein. Und Sie haben sie

selbst gekauft?«

»Nein, Exzellenz, ich habe sie ganz zufällig erworben. Ein Kamerad von

mir hatte die Equipage gekauft; ein ganz seltener Mensch, ein alter

Jungfreund, mit dem Sie sicher auch innige Freundschaft schließen

würden, Zwischen uns gab es kein Mein und Dein. Ich habe sie ihm im

Kartenspiel abgewonnen. Würden Exzellenz nicht so freundlich sein und

mir die Ehre erweisen, morgen bei mir zu Mittag zu speisen? Sie könnten

dann auch gleich die Equipage besichtigen.«

»Ich weiß nicht, was ich Ihnen darauf antworten soll ... Ich allein, das

wäre ein wenig ... Es sei denn, Sie gestatten, daß ich zusammen mit den

Herren Offizieren ...?«

»Natürlich sind mir die Herren Offiziere gleichfalls willkommen. Meine

Herren! Ich würde es mir als große Ehre anrechnen, wenn ich das

Vergnügen haben dürfte, Sie in meinem Hause zu sehen.«

Der Oberst, der Major und die übrigen Offiziere dankten mit einer

höflichen Verbeugung.

»Ich bin selbst der Meinung, Exzellenz, daß, wenn man sich einmal irgend

ein Ding anschafft, es auch unbedingt gut sein muß; wenn es nicht gut

ist, so sollte man es lieber gar nicht erst kaufen. Bei mir z. B. ...

Wenn Sie mir die Ehre erweisen wollen, mich morgen zu besuchen, werde

ich Ihnen einige Gegenstände zeigen, die ich zu wirtschaftlichen Zwecken

bei mir eingeführt habe ...«

Der General sah vor sich hin und blies eine Rauchwolke aus.

Tschertokutzky war sehr zufrieden, daß er die Herren Offiziere zu sich

eingeladen hatte; er bestellte schon im Geiste allerhand Saucen und

Pasteten und wußte nicht, ob er sich zum Whist niedersetzen sollte oder

nicht.

Aber als die Herren Offiziere ihn mehrere Male dazu aufforderten, schien

ihm eine Weigerung unvereinbar mit den Gesetzen des Anstandes zu sein --

und so nahm er denn gleich ihnen an einem Tische Platz. Er merkte gar

nicht, wie sich ein Glas Punsch neben ihm einfand, das er in seiner

Zerstreuung sofort leerte. Nach zwei Runden fand Tschertokutzky wieder

ein Glas Punsch vor, und er leerte es abermals in seiner Zerstreuung,

nachdem er zuvor erklärt hatte: »Es ist Zeit meine Herren, daß ich nach

Hause komme, es ist wirklich Zeit.«

Übrigens setzte er sich gleich wieder, um noch eine weitere Partie zu

spielen. Unterdessen hatten die Gespräche in den verschiedenen

Zimmerecken ganz private Bahnen eingeschlagen. Die Whistspieler waren

ziemlich schweigsam; die dagegen, die nicht mitspielten, sondern abseits

auf dem Sofa saßen, unterhielten sich auf das eifrigste.

In einer Ecke erzählte der Stabsrittmeister, auf ein Kissen gelehnt und

mit der Pfeife im Munde, ziemlich frei und zwangslos von seinen

Liebesabenteuern und hielt die Aufmerksamkeit des Kreises, der sich um

ihn gebildet hatte, vollständig gefesselt. Ein außergewöhnlich dicker

Gutsbesitzer mit kurzen Armen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit zwei

ausgewachsenen Kartoffeln hatten, hörte ihm mit zuckersüßer Miene zu und

bemühte sich nur, ihm mit seiner kurzen Hand von Zeit zu Zeit hinter den

breiten Rücken zu langen, um ihm die Tabaksdose aus der Rocktasche zu

ziehen. In einer anderen Ecke entspann sich ein ziemlich heißer Streit

über das Exerzieren der Schwadronen, und Tschertokutzky, der schon

zweimal einen Buben statt der Dame ausgespielt hatte, mischte sich

plötzlich in das fremde Gespräch und schrie von seinem Tisch aus

herüber: »In welchem Jahr war das?« oder »In welchem Regiment?«, ohne

selbst zu bemerken, daß seine Frage sehr oft gar nichts mit dem

Gegenstand der Unterhaltung zu tun hatte. Einige Minuten vor dem Souper,

hörte der Whist endlich auf; er wurde aber noch im Gespräche

fortgesetzt, und es schien, als ob alle Köpfe von ihm eingenommen seien.

Tschertokutzky erinnerte sich recht gut, daß er sehr viel gewonnen, aber

mit den Händen nichts einkassiert hatte, und daß er, als er sich vom

Tisch erhob, sehr lange in der Haltung eines Menschen da stand, der kein

Taschentuch bei sich hat. Inzwischen war das Souper serviert worden. Es

versteht sich von selbst, daß kein Mangel an Weinen war, und daß

Tschertokutzky sich manchmal fast gegen seinen eigenen Willen

einschenken mußte, weil immer rechts und links von ihm ein paar

Weinflaschen standen.

Das Tischgespräch zog sich in die Länge, nahm aber eine etwas

eigentümliche Wendung: ein Oberst, der die Kampagne von 1812 mitgemacht

hatte, erzählte von einer Schlacht, die niemals stattgefunden hatte, und

entfernte darauf, aus einem ganz unbegreiflichen Grunde, den Pfropfen

von einer Karaffe und steckte ihn in den Kuchen. Kurz, als alle

aufbrachen, war es schon drei Uhr, und die Kutscher mußten einige

Personen wie einen Warenballen in die Arme nehmen und forttragen;

Tschertokutzky aber verbeugte sich, als er schon im Wagen saß, trotz

seiner aristokratischen Formen noch einmal so tief und mit einem solchen

Schwunge, daß er, als er daheim anlangte, in seinem Schnurrbart zwei

Kletten mit nach Hause brachte.

Hier lag schon alles in tiefem Schlafe. Nur mit Mühe gelang es dem

Kutscher, den Kammerdiener aufzufinden, der den Herrn durch den Salon

geleitete, und ihn dem Stubenmädchen überantwortete; dieses folgte

Tschertokutzky, so gut es ging, bis zum Schlafzimmer, wo er sich neben

seinem jungen, hübschen Frauchen, das in seinem schneeweißen Nachthemd

höchst anmutig dalag, ins Bett fallen ließ. Die Erschütterung, die

dieser Fall ihres Ehegatten verursachte, weckte sie aus dem Schlaf. Sie

reckte sich, schlug ihre Augen auf, kniff sie ganz rasch dreimal

hintereinander zusammen, und öffnete sie wieder mit einem schmollenden

Lächeln; da sie aber sah, daß er ihr diesmal durchaus keine Liebkosung

erweisen wollte, drehte sie sich verdrossen auf die andere Seite um und

schlief, die frische Wange auf die Hand gestützt, bald wieder ein.

Es war eine Tageszeit, die auf dem Lande keineswegs für besonders _früh_

angesehen wird, als die junge Herrin neben dem schnarchenden Gemahl

erwachte. Sie erinnerte sich, daß er gestern erst gegen 4 Uhr nachts

nach Hause gekommen war, und es tat ihr leid, ihn zu wecken. So

schlüpfte sie denn in ihre Morgenschuhe, die sich ihr Gatte aus

Petersburg verschrieben hatte, trat mit einem weißen Negligé bekleidet,

das an ihr herabfloß wie ein rieselndes Gewässer, in ihr Ankleidezimmer,

wusch sich mit Wasser, das so frisch war wie sie selbst, und ließ sich

vor dem Toilettenspiegel nieder. Nachdem sie einige prüfende Blicke

hineingeworfen hatte, stellte sie fest, daß sie heute äußerst

vorteilhaft aussah. Dieser anscheinend unbedeutende Umstand veranlaßte

sie, genau zwei Stunden länger als gewöhnlich vor dem Spiegel zu

verbringen; endlich zog sie sich sehr niedlich an und begab sich in den

Garten, um sich etwas zu erfrischen. An diesem Morgen war das Wetter so

herrlich, wie es nur ein südlicher Sommertag hervorzubringen vermag. Die

Sonne, die bereits den Höhepunkt überschritten hatte, sengte einen mit

der ganzen Glut ihrer Mittagsstrahlen. Aber unter dem Laub der Alleen

konnte man, ohne von ihnen belästigt zu werden, spazieren gehen. Die von

der Sonne erwärmten Blumen verdreifachten ihren Duft. Die hübsche

Hausfrau hatte ganz vergessen, daß es bereits zwölf Uhr geschlagen

hatte, und daß ihr Gatte noch immer nicht erwacht war. Schon drang das

nachmittägliche Schnarchen zweier Kutscher und eines Groom, die im Stall

hinter dem Garten schliefen, an ihr Ohr, sie aber weilte noch immer in

der lauschigen Allee, von der sie einen freien Blick nach der Landstraße

hin hatte, und blickte zerstreut in die menschenleere Einsamkeit, als

plötzlich eine Staubwolke, die sich in der Ferne erhob, ihre

Aufmerksamkeit fesselte. Sie spähte scharf hin und unterschied bald

einige Wagen. Voran fuhr eine offene, zweisitzige Equipage, in der der

General saß, dessen schwere Epauletten in der Sonne glänzten, und neben

ihm saß der Oberst. Dieser folgte eine zweite, viersitzige; sie barg den

Major mit dem Adjutanten des Generals und noch zwei Offizieren,

die ihnen gegenüber saßen. Dann kam die allgemein bekannte

Regimentsdroschke, die diesmal im Besitze des dicken Majors war. Hinter

der Droschke fuhr ein viersitziger Bon-Voyage her, in dem vier Leutnants

Platz genommen hatten, während ein fünfter in ihren Armen ruhte. Und

endlich hinter diesem gewahrte man drei Offiziere auf herrlichen dunklen

Apfelschimmeln.

»Kommen sie wirklich zu uns?« fragte sich die Hausfrau. »Ach, Herrgott!

Sie wenden und fahren tatsächlich auf die Brücke zu.« Sie schrie auf,

schlug die Hände zusammen und lief über Beete und Blumen hinweg direkt

in das Schlafzimmer ihres Mannes. Dieser lag noch immer da und schlief

wie ein Toter.

»Steh auf! Steh schnell auf!« rief sie und packte ihn am Arm.

»Wie?« gähnte Tschertokutzky, der sich mächtig reckte, ohne die Augen zu

öffnen.

»Steh auf, Männe! Hörst du, die Gäste kommen!«

»Gäste? Was für Gäste?« Nach diesen Worten grunzte er leise vor sich hin

wie ein Kalb, das mit der Schnauze das Euter der Mutter sucht. »Hm, hm!«

brummte er, »reich mir doch dein Hälschen her, mein Herzblatt, ich will

dir einen Kuß geben.«

»Beeile dich doch um Gotteswillen mit dem Aufstehen, Schatz! Der General

kommt mit seinen Offizieren. Ach, Herrgott, du hast ja eine Klette im

Schnurrbart!«

»Der General? Was, er kommt schon? Aber weshalb hat mich denn, hol's der

Teufel, niemand geweckt? Und das Diner? Was ist mit dem Diner? Ist auch

alles fertig, wie es sich gehört?«

»Was für ein Diner?«

»Hab ich denn keins bestellt?«

»Du? Du bist ja erst um 4 Uhr nachts nach Hause gekommen? So sehr ich

mich auch bemühte, dich auszufragen, du wolltest mir nicht antworten.

Ich habe dich nicht geweckt, Männe, weil du mir leid tatest.« Die

letzten Worte sagte sie mit einer äußerst schmachtenden und bittenden

Stimme.

Eine Minute lang lag Tschertokutzky mit weit aufgerissenen Augen wie vom

Blitz getroffen auf seinem Lager. Endlich sprang er im bloßen Hemde aus

dem Bette, wobei er garnicht daran dachte, daß das eigentlich

unanständig sei.

»Ach ich dummes Pferd!« sagte er und schlug sich an die Stirn. »Ich habe

sie ja zum Mittagessen eingeladen. Was tun? Sind sie noch weit von

hier?«

»Ich weiß nicht. Sie müssen jeden Augenblick eintreffen.«

»Verstecke dich, Schatz. He! Wer da! Du Mädel, komm mal her! Was

fürchtest du dich, dumme Gans? Die Offiziere können jeden Augenblick

hier sein! Sag ihnen, der Herr sei nicht zu Hause. Sage, daß er heute

garnicht mehr zurückkommt, er sei schon ganz früh am Morgen abgereist.

Hörst du, und sage es auch allen Knechten und Mägden! Geh schnell!«

Mit diesen Worten packte er eiligst den Schlafrock zusammen und lief

spornstreichs in die Remise, um sich dort zu verstecken, da er hier am

sichersten zu sein glaubte. Als er es sich aber in einem Winkel bequem

machen wollte, sah er, daß er auch hier noch bemerkt werden könne. »Das

da wird besser sein,« schwirrte es ihm durch den Kopf; sofort ließ er

das Trittbrett der gerade dastehenden Equipage herunter, sprang in sie

hinein, schlug die Türe hinter sich zu, bedeckte sich vorsichtshalber

mit dem Vorhang und dem Lederschurz und saß mäuschenstill da, indem er

sich in seinen Schlafrock hüllte und niederkauerte.

Unterdessen waren die Wagen bei der Terrasse vorgefahren. Der General

stieg heraus und schüttelte sich tüchtig. Nach ihm erschien der Oberst,

der den Federbusch auf seiner Mütze zurechtrückte. Dann sprang der dicke

Major mit dem Säbel unter dem Arm heraus, sodann entstiegen die

schlanken Leutnants mitsamt dem Fähnrich, der auf ihren Armen gesessen

hatte, dem Bon-Voyage, und endlich saßen die drei Reiter ab.

»Der Herr ist nicht zu Hause!« sagte der Lakai, der sich auf die

Terrasse hinausbegeben hatte.

»Wieso nicht zu Hause? Er kommt aber doch zum Mittagessen?«

»Nein, der Herr ist für den ganzen Tag verreist. Er wird frühestens

morgen um diese Zeit zurückerwartet!«

»Da haben wir's!« sagte der General. »Wie kommt denn das?«

»Das muß ich sagen, das ist aber ein schöner Streich,« sagte der Oberst

lachend.

»Nein, wie kann man nur so etwas tun?« fuhr der General ziemlich

ärgerlich fort.

»Ja ... zum Teufel! ... Wenn du einen nicht empfangen kannst, weshalb

lädst du uns denn dann ein?«

»Ich verstehe nicht, wie man so etwas tun kann, Exzellenz!« sagte ein

junger Offizier.

»Was?« fragte der General, der dieses Fragewort stets anzuwenden

pflegte, wenn er mit einem Offizier sprach.

»Ich meinte nur, wie kann man bloß so handeln, Exzellenz?«

»Natürlich! Ja, wenn es absolut nicht anders geht usw., so teilt man es

einem doch wenigstens vorher mit, oder man ladet einen lieber überhaupt

nicht erst ein.«

»Ja, Exzellenz, was können wir tun? Wollen wir nach Hause fahren?« sagte

der Oberst.

»Selbstverständlich! Es bleibt uns ja gar nichts anderes übrig. Aber wir

können uns schließlich die Equipage auch ohne ihn ansehen. Er wird sie

wohl kaum mitgenommen haben. He, holla, wer ist da? komm mal her,

Brüderchen!«

»Zu Befehl!«

»Bist du der Stallknecht?«

»Jawohl, Eure Exzellenz!«

»Zeig uns doch mal die neue Equipage, die dein Herr sich unlängst

angeschafft hat!«

»Bitte, kommen Sie mit mir in die Remise!«

Und der General begab sich mitsamt den Offizieren dorthin.

»Gestatten Sie, ich werde sie ein wenig herausziehen. Hier ist es zu

dunkel!«

»Genug, genug, es ist schon gut!«

Der General und die Offiziere gingen um die Equipage herum und sahen

sich die Räder und Sprungfedern sorgfältig an.

»Hm, das ist doch nichts Besonderes,« meinte der General. »Eine ganz

gewöhnliche Equipage!«

»Ein höchst unansehnliches Ding,« bestätigte der Oberst. »An der ist

wahrhaftig nicht viel Gutes zu entdecken.«

»Mir scheint, Exzellenz, sie ist gar keine 4000 Rubel wert,« meinte

einer der jungen Offiziere.

»Was?«

»Ich sage, daß sie meiner Meinung nach gar keine 4000 Rubel wert ist,

Exzellenz!«

»Ach was! 4000! Sie ist keine 2000 wert! An dem Ding ist doch gar nichts

dran! Es müßte denn sein, daß es drinnen etwas Besonderes zu sehen gibt.

Bitte, mein Lieber, schnalle doch mal den Lederschurz ab.«

Und Tschertokutzky bot sich den Blicken der Offiziere dar; er saß in

seinen Schlafrock gehüllt, in einer seltsamen Stellung zusammengekauert

am Boden der Kutsche.

»Ach, Sie sind _hier_?« sagte ganz verdutzt der General.

Er schlug die Tür zu, bedeckte Tschertokutzky mit dem Schurz und fuhr

mit seinen Herren Offizieren von dannen.

Sämmtliche Werke 4: Mirgorod · 第 27 / 34 题