Er hat die Zeitzusammenhänge am tiefsten und erbittertsten begriffen,
schließlich ist er tatsächlich schier ein Komplex von Profetie. Er deckte
auf, riß Hüllen weg, geißelte und spottete wie keiner. Ehrgeizig gab er
sich selbst den Namen des Neuen Moliere. Damit man ihn gut begreife, machte
er die Sprache zu Latein, wundervoll glatt wie ein Tänzerinnenleib aus
Lodz, gespannt und schmal wie ein Negerbogen von Fungurume, elegant wie ein
Zebrafell, totsicher in der Führung der Linie wie Gulbransson oder der
Fjord bei Tvervik. Noch interessanter wie seine Stücke spielen seine
Prosanovellen in der Arena. Eine doppelte Bühne ist gebaut, übereinander.
Unten geht vor sich im Detail und peinlich genau gezeichnet der Lebenslauf
eines Kriminalen, einer Köchin, einer Ladnerin. Oben marschieren in ihren
Körperhüllen (scheints), ebenfalls aber schemenhaft, imperatorisch
aufgeblasen, dantehaft, hölderlinisch verzückt ihre Gefühle. Zwischen den
beiden Bühnen ist ein Brett. Später wird um das Groteske zu nehmen, eine
Vereinigung nötig. Der himmlische Ausgleich soll bewiesen werden. Da von
unten die Kocherls nicht von selbst nach oben flammen, die Schutzleute sich
nicht aus eigener Kraft aufsalutieren können, da Bewegung des Irdischen
unten mit der himmlischen oben noch auseinanderklappt wie Kinobewegung und
begleitende Musik, wird ein Apparat zugezogen. Schleier fallen, Scharniere
kreischen, Nietungen krachen, ein Looping the Loop tritt in Tätigkeit, die
guten kleinen Kerle kommen in die Schleife und sausen mit Motorgepuff,
Vergaserradau in die dritte Kurve und die obere Seeligkeit. Einige riefen
Herrn Sternheim auf die Bühne, da es ihnen schien, er habe die Regie
verantwortlich gezeichnet. »Un Dupe« schrie ein verkleideter Heiliger, der
von Gethsemane gekommen, und die neue parsifalische Verheiligung der
niederen Menschen besichtigen wollte, verließ seine Loge und fuhr, auf
franziskanische Schablone eingestellt, nach Kopenhagen, um den Minister und
Gesandten der französischen Republik Herrn Paul Claudel, der immer noch
nicht gegen den Versailler Vertrag protestiert hat, aber ein großer
Gläubiger sein soll, zu besuchen. Es war dem Wanderer bitter um das Herz
geworden, denn er gab Geist und Können leicht und billig hin in einer Zeit,
wo, wie er vernommen, es auf Gesinnung mehr ankam und auf Bekennertum wie
auf das übrige.
Doch tat er Sternheim Unrecht, indem er ihn für einen Buffone ansah und das
Geknirsch der Maschinerie für die Taktiken eines Roßtäuschers hielt oder
irgend eines Brouillon. Die Unterstützungen durch die Mechanik waren nicht
die Taten eines Böswilligen, sondern die Handlungen eines Verzweifelten,
der die Gesinnung riesenhaft in sich spürte, aber nicht Muskel genug besaß,
ihren Aufforderungen ganz zu genügen. Prokrusteisch eingespannt in Muß und
Nicht-ganz-können zog er es vor, mit den Mitteln der Geistmaschine
nachzuhelfen. Auch die Kreuzfahrer hatten sie verwandt, als sie die Mauern
brachen, die die Predigt nicht stürzte.
Ja, als einige Zweifelnde, eine öffentliche déconfiture witternd, die
Kulissen erstürmten, fanden sie einen Fleiß und eine Bemühung, die sie fast
erschütterte. Die Ideen waren zwar in der zweiten Bühnenetage nicht mehr
vorhanden, denn sie traten nur auf, solange unten die kleinen Existenzen im
Parterre agierten, und waren nur solange bereit, diese in sich aufzunehmen,
damit sie aus der Existenz übersinnlicher Marionetten oder weltlicher
Schatten in eine einmalige und ganze Realität sich schlössen. Denn dann
erst könnte allen deutlich bewiesen werden, wie sowohl Welttragik, wie
Kunst, wie Herr Sternheim sich aus dem üblen Fall, daß alles in dem Dasein
zweihaft sei, herauszöge und Gut und Bös, Groß und Klein, Gerecht und
Unglück, zwischen die sich immer Tragödie klammert, zu einem unirdisch
schönen Lebenssymbol sich verbände. Sie untersuchten genau. Aber ach, sie
fanden nichts, was gegen Sternheim spräche. Die Auswahl seiner Puppen war
glänzend, er beherrschte das Weltbild, er kannte die Drähte, die Schliche,
die Leidenschaften und Fehler seiner Zeit und des Menschen überhaupt wie
kaum je einer. Die Könige, die Dirnen, die Männer, die Generäle, die
Niederen waren geordnet und gestaffelt wie der Geist es verlangte. Das
Spiel war auf bestes Gelingen angelegt im Sinne der größten Dramatiker, die
diese Erde überwandert. Sogar zur Unterstützung waren den Figuren die
Linien großen Geschehens in die glatten erlebnislosen Hände hineingemalt.
Sie mußten sich achselzuckend und verlegen entfernen. An der souveränen
Führung und Einsicht, auch am besten Glauben des Autors war nicht zu
zweifeln. Auch der Herr aus Gethsemane hatte geirrt und eine Verwechselung
vorgenommen zwischen der Einsicht des Dichters und seinem Können. Denn der
Apparat war ihm schon profanierend. Ritt er jetzt nach Kopenhagen, ritt er,
wie die Damen vor hundert Jahren, à califourchon.
Das Malheur ist eingetreten, daß ein Dichter hier zwar fast allein in einer
Epoche früh kapiert hat, daß die Zeitlüge gezüchtigt werden muß bis aufs
Skelett, damit dahinter eine neue Menschlichkeit vorgewiesen werden kann,
daß einem neben der klaren Einsicht der genialste Kopf für Instinkt
verliehen wurde, eine eigene neue Sprachform ihm zufiel, und daß dies alles
aber nur bis zu viereinhalb Metern und nicht bis zum fünften genügte. Es
fehlte Fähigkeit, umzuschmeißen, Kraft der Erschütterung, Schmiß ins Blut.
Es blieb bei den Nerven. Man war abgestoßen oder entzückt, jedenfalls voll
unbeschränkter Bewunderung. Keiner wird es lieben. Niemand, was selbst
vollkommenste Werke verursachen können, wird Schrei oder Weinen fühlen. Man
wird sie auch nicht hassen, höchstens beschimpfen.
Einer zog aus, den Stein der Kalifen zu suchen, aber als er ihn fand, war
seine Hand zu klein, ihn zu heben. Jedoch auch daß er ihn nur fand und nach
allen Richtungen drehte, ist im menschlichen Umkreis ein unvergeßliches
Verdienst. Erstaunlich, mit welcher Sicherheit und Unfehlbarkeit Sternheim
die Touren der Drehung nun vornimmt. Das Thema bleibt klein umschrieben, an
einen geringen Kreis, an die Erde immer gebannt. Er versucht auch nicht
titanisch ihn zu recken, müllert nicht, auch schwedische Gymnastik liegt
ihm fern. Er bringt Hebebalken und Dampfdruckpressen, so kommt er manchmal
etwas höher. Jedenfalls weiß der Autor immer, was nötig ist, wohin es muß.
Er weiß es so genau, daß, wenn seine geliebten Marionetten am Horizont
hinziehen und sie als typische Anonyme, als Kleine, Bagatellen der Zeit
erscheinen, ihre Kulmination ausgezeichnet verläuft. An den Schnüren und
Drähten menschlich vorgeschriebener, preußischer oder beamteter Existenz,
zwischen Standesanschauung und gesellschaftlicher Verpflichtung läuft solch
ein Dasein bis zur Schleife, wo das passiert, was keinem erspart bleibt. Da
kommt Tod, Schmerz oder Umwurf oder irgend eine andere Maskerade des
Tragischen daher. Das ist der brennende Moment. Nun kommts auf den
Entschluß der Seele an, auf ihre Läuterung. Sternheim hat allein kapiert,
daß hier der Schwerpunkt aller Kunst in unserer Zeit liegt. Nämlich zu 1:
daß die Zeitlichkeit geschildert und dargestellt werde statt in
phantastischen Zirkeln allein zu laufen und daß z. B. im Moment des
tragischen Blitzschlags die Läuterung der Subjekte zu der seeligen
Allgemeinmenschlichkeit vor sich gehe. Versteht sich wohl, natürlich und
aus den Subjekten pflanzenhaft herausgewachsen.
Aber der Teufel fügte es, daß gerade an diesem Moment der Stein zu groß,
die Hand zu klein war für den mächtigen Intellekt. Da aber stürzt sich, um
zu retten, was möglich, Sternheim selbst in seine Figuren. Nun bewohnt
nicht mehr das Schicksal den Busen der Bonne, sondern Herr Sternheim singt
aus ihr das allgemeine Lied der Schöpfung und der Göttlichkeit. Nun ruft
nicht aus der Pflichtgebärde des Schutzmanns eine sanfte Stimme von Aufgehn
in der Kosmischkeit, sondern wie Kätchen Paulus an der Mongolfiere,
durchfährt an ihn geklammert Sternheims scharfes Sprechorgan die
Ballonkurve zur Ewigkeit. Im springenden Moment aufklafft der Knax. Der
Sprung ist nicht zu übersehen. Einmal nur gelangs ihn zu verdecken. Doch
diese Novelle ist von seiner Frau.
Vielleicht liegt mancher hervorragender Erscheinungen Sinn wesentlich in
der Befruchtung, und ein reifrundes Werk hätte nur wieder einen Einzelblock
in unseren Kulturweiher geschmissen. Wo aber Reste blieben, sammelt sich
bald eine Armee. Hofmannsthal hat seine Generation gelehrt, auf
Zwischenfarben zu sehen, geheimnisvolle Musik aus den Worten zu schlürfen.
Wilde zeigte, wie apart es sei, daß Apfelschimmel Isabellaschnauzen hätten.
Es paßte wohl in ihre Zeit. Wo die Erdachse heißer sich läuft an unteren
Gewittern, sind schon stärkere Programme nötig. Führend ist Sternheim dabei
ohne Zweifel an der Spitze. Auch hat er nebenbei nach Keyserling den
klassischsten Stil im Deutschen, so barock er ihn aufzäumt und so grotesk
er ihn verführt. Es ist ein Stil. Weltgefühl kommt hinzu, ergänzend zum
dasigen Elend tut er die rosaschöne Ewigkeitsgebärde nach dem Loch ins
Jenseits. In seiner Ironie ist wirklich auch Liebe zum Bessern, in der
Anklage Wissen um neue Gebiete, der Haß ist oft überschrieene Verzweiflung.
Wie der Türke den Hund faßt er sein Lieblingsinstrument, den Bürger, nur
mit der linken Hand an, das bringt die entzückende Schiefe in seine
geistige Haltung. Wie einen Kinderdobsch jagt er ihn an der Treibschnur das
Parkett der Gesellschaftsstruktur hinauf und dann decrescendo, worauf
unfehlbar ein ethischer Träger schlicht in seinem Prunk am Ende erscheint.
Und er kennt seine Welt. Verbeugungen, Ihr ahnungslosen Nichtse der
Gesellschaftsschilderung, vor diesem Könner! Nicht nur den knabbernden
kleinen Bourgeois hat er unterm Mikroskop, den großen auch. Die Welt ist
aus Waschküche und schlecht gelüftetem Doppelbett nicht allein gemacht, das
bürgerliche Zeitalter hat auch seine luxuriösen Idioten. Nur die Symbole,
die Richtungen, die Sehnsüchte sind die gleichen bei Kriegervereinsprolet
und kapitalbuntem Landrat.
Oben steigen die einfach geschlemmten Mahlzeiten ins Raffinierte. Was da
Kalbsbraten mit Gurkensalat, kann sehr wohl bald sein Artischockensoße aus
Milch, und Eier in Zitronensaft. In der Provence speist man Trüffeln,
Wachteln, Bordeaux, Ortolane. Sternheim schreibt es nicht, denn er kennt
nur die Brüßler und Pariser Küche. Ich füge Terrine de Nérac und Pâte de
Toulouse hinzu. Auch Kaffee mit gestoßenem Kandis und Wein in
Lackledergefäßen. Da unten fangen die Frauen schon an, vergoldete
Augenbrauen zu tragen. Jasminessenzen steigen in die Nase. Ein tolles
Leben. Die schönen Saffias tanzen mit den Bäuchen . . . .
Napoleonisch reitet Sternheim die Parade ab seiner Welt, läßt dann alles
sich bis auf die Unterhosen entkleiden, da kommen trotz der ausgesuchten
Laster bemerkenswerte und ignominöse Dinge zum Vorschein. Er vermeidet es,
keine bis auf die Hoden zu verspotten. Auch läßt er die Städte der Menschen
mit Spiegeln aushängen, das verdreifacht den entsetzlichen Effekt. Man darf
nicht eins oder das andere seiner Kommandos anfassen, sie sind oft dünn und
zerbrechen. Im ganzen hat er eine bestaunbare Strategie bewiesen, Kapital
und Arbeit, Soziales und Gesellschaft gegenüberstellt, jedes nicht zu
treffen vergessen, aber da geschoben, wo es nach vorne ging. Dann hat er
wie der beste Mann de l'ancienne Roche sich nicht festgelegt, sondern den
guten und idealen Menschen allen vorgeschildert. Aristokratisch letzthin im
Prinzip wie Heinrich Mann auch und, wie sein stilistischer Bruder Cicero in
seinem Buch über den Staat, gleichfalls die Meinung geäußert, nur die
weisesten und edelsten Männer sollten den Staat regieren. Mag er selbst
mauscheln, bleibt ihm irgendwo das heißgeliebte Ideal, die Flamme. Zwar
etwas mager geraten und nicht gut von Statur zu Pferde, aber in
ausgezeichnetem Trab und mit glänzender Fechtkunst schlägt er sich durch
Barbarei und Dummheit, oft fast an ihr vor Wut krepierend, kreuzritterhaft
mittenmang: en l'honneur de Dieu et de Notre Dame. Das ist wohl seine
allgemeine Lage.
Aber vergessen darf nicht werden, daß das Instrument klein ist. Die
Variationslinie war von reizvollster Krausheit, aber doch nur ein
umfaßbarer Kreis an Radius. Bongré malgré ein genialer Könner mit Krücken.
Aber da alles bis in die Satzzeichen und Gotteinstellung tadellos und von
Spannkraft, ist die Wirkung auf breitere Fläche geronnen. Selbst Kaiser und
Heinrich Mann gingen in das Garn dieser skeletthaft geschmeidigen Prosa.
Alles wird gepackt und durchstoßen. Immer wieder wird krampfhaft und eifrig
mit Jägerpfeifen und Balzen das Menschliche durchs Transparent der Leiber
und Kröpfe hindurch hervorgelockt. Diese Bemühung ist so konsequent, daß
sie nicht echolos bleiben kann. Auch der Versager muß Anerkennung sich
erzwingen. Auch hat die Linie der Prosa eine hypnotische Wirkung. Wie in
Rilkes leicht faßbaren Rhythmus verfingen die jungen Leute sich an sein
rasch lernbares Diktat.
Doch auch das genialste Rezept ist nur gut für seinen Koch. Die Sternheim
degengesenkt und schweigend vor Respekt anhörten, selbst wenn er ihnen zum
Kotzen zuwider war, begannen leicht zu schwindeln, als diese Drachen am
Himmel zu steigen begannen. Es schien, es sei die Sonne und das Blau aus
ihm vergangen. Jugend, Dampf der Kuhfladen und Äcker, Einfältiges und
Wildheit sei vor solch eisiger Diszipliniertheit, solch pinguinischer
Leidenschaft und greisenhafter Athletik davongegangen. Die Büsche selbst
begannen zu weinen, da es ihnen dämmerte, nun käme Le Nôtreische Zeit
wieder und die Natur werde gleich den Pferdeschwänzen von neuem kupiert. Es
würde ein erstaunliches Gähnen geben, hätte je dieser Stil die Gartenlauben
erreicht. Doch die Imitation hat natürlich keine Frucht.
Wohl aber kommt das Beste aus Sternheims leidenschaftlicher Kraft des
Ausscheidens. Nicht deshalb sind seine Sätze sehnenhaft, weil sie dünn
gedacht wären, sondern weil er gleich Sherlock Holmes seine
Produktionszellen bewacht, die mit der Funktion ausgezeichneter Nieren nur
das Geschiedene durchlassen. Das Oberflächliche hat er am radikalsten
verjagt. Er hat am intensivsten aufs rein Wesentliche den intellektuellen
Stil beschränkt, und was kritische Köpfe von der Ovalform Rudolf Presbers
ihm als Telegrammstil vor die Füße warfen, war nichts anderes, als das
operative Messer, das als Zeitstil die musisch gewellten Leibchen des
Kronprinzendichters unkeusch lüftete und in den Boreas hing.
Auch verführte Sternheim sehr zur Sachlichkeit, was nicht unwichtig ist.
Begrenzt ist es natürlich, geht er vor gegen das Ekstatische. Man liebt ja
seine eigenen Fehler gemeinhin so wenig wie die Tugenden seiner Feinde.
Doch gilt es nicht eine subjektive Norm hinzustellen, sondern bloß Klares
und Unklares abzuwägen, um zu harmonischem Urteil zu kommen. Es ist etwas
infantil, sein Temperament als Maß für die Welt zu projizieren. Das ist
vielleicht Politik, aber nicht Urteil. Ist eventuell erklärlich, aber
keineswegs gerecht. Vielleicht ist es in manchen Fällen sogar klug, aber es
ist nicht das Bestimmende. Darauf aber kommt allein es an. Auch ist
wichtig, daß er allzuvielen Ekstatisierern immerhin ein kühl lächelndes
Gegengewicht bietet. Auch auf die Balance kommt es an. Eine Sternheimschule
als führende Literaturrichtung Deutschlands würde keine menschliche, ja
nicht einmal eine literarische Angelegenheit, es würde eine rein
stilistische. Wir hätten die ledernste Akademie.
Der Autor ist auch selbst nicht einseitig in dem Werk selbst. Schwingt sein
Reck doch selbst zwischen zwei Regionen, der irdischen und der
paradiesischen. Allerdings hat er nicht genug Wade und Hüfte, um ganz
hinüberzuschwingen. Jedoch ist keinem seine Richtung unklar: daß es ihn aus
dem Boshaften und Harten immer ins Weiche und Unendliche verlangt, jenem
Georg dem Vierten nicht unähnlich, der nicht allein ein herber König der
englischen Menschheit, sondern auch ein Liebling an Gärten und großer
Blumenamateur gewesen war.