#Vorwort# V-VII
#I. Das Erwachen des Sinnes für Religion und deutsches
Alterthum# 1-30
Tiecks und Wackenroders Freundschaft. Erlangen und Nürnberg. Tiecks
geistige Wandlung. „Herzensergießungen“, „Sternbald“, „Phantasien“.
Tieck als „Klosterbruder“. -- Schleiermacher und Tieck. „Reden
über die Religion“. -- Tiecks Freundschaft mit Novalis. -- Wirkung
der Schleiermacher’schen „Reden“ auf die übrigen Romantiker. Fr.
Schlegels „Mythologie“. -- Tiecks Neigung für das Altdeutsche.
Tieck und die Volksbücher. Äußere Entstehungsgeschichte der
„Genoveva“. „Nicht gemacht, sondern geworden“.
#II. Das Volksbuch als Quelle von Tiecks „Genoveva“# 31-66
Vergleichung der Dichtung Tiecks mit dem Volksbuch. Tieck benützt
dasselbe im Sinne der Romantik. Erweiterungen im ersten und
enger Anschluss an die Vorlage im zweiten Theile der Tieck’schen
„Genoveva“. Die Angabe des „Vorberichtes“. Die Abänderungen
entsprechen der romantischen Doctrin. Romantische Universalpoesie.
#III. Literarische Einflüsse# 67-138