-- -- -- -- -- -- Die Zeit geht jetzt so schnell dahin, erschreckend
schnell, und während sie eilt, »steht« der Krieg; man fühlt nur das
furchtbare Zittern rings an der Front. Diese Wochen sind eigentlich der
furchtbarste Moment des Krieges. -- Wie geht es wohl Euch? Ich denk so
viel jetzt nach Hause, vor allem träume ich immer von daheim, selbst von
meiner Kinderzeit, von Dir und Wolfskehl, mit dem ich mich im Traum oft
lang unterhalte. Ich sehe mich schon wieder unter Euch, -- es kann nicht
mehr so lange dauern, als die Zeitungen immer prophezeien. Aber das
_Wie_ des Ausgangs und Ende ist mir dunkler als je. Bleibt gesund -- --
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