der Gegenwart widerspiegeln, wie auch den stillen Frieden vergangener
Tage atmen. Das Büchlein wird dem Verfasser neue Freunde gewinnen,
zeigt er sich doch in der humoristischen Erzählung ‚Peter Zwickel auf
dem Lügengaul‘ von einer ganz neuen erfreulichen Seite.“
Verlag von Otto Rippel, Hagen i. W.
Helene Christaller, Aus ernster Zeit. Eine Kriegsgabe. 15. Tausend.
Den zahlreichen Freunden der bekannten Verfasserin wird dieses kleine
hübsche Bändchen eine willkommene Gabe sein, schenkt sie doch aus ihrem
reichen Schatz die besten Gaben aus dieser großen, ernsten Zeit.
Fritz Müller, Klassengold. Schulgeschichten aus dem Krieg. 5.
Tausend.
„Diese herzerquickenden Erzählungen muten ungemein frisch und
lebensfroh an, und doch steckt in allen ein tief versonnener Kern.“
Schulrat _Dr._ Mosapp.
Max Geißler, Der schwarze Stern im großen Bären. Roman. 5. Tausend.
„... Dem Meister deutscher Erzählerweise ist es vortrefflich gelungen,
das farbenprächtige orientalische Gewand zu wahren. An ein türkisches
Muster erinnert auch der Einband des hübsch ausgestatteten Büchleins,
das einen neuen Baustein zum großen Bau der Weltliteratur bedeutet...“
Die schöne Literatur.
Fritz Müller, Vergnügliche Geschichten. 8.-11. Tausend.
Otto Frommel, Ein schweres Herz. Erzählungen.
„In diesem feinen, beschaulichen Buche bietet uns Frommel wahre Perlen
deutscher Erzählungskunst. Tiefer Ernst, sonniger Humor wechseln in
wohltuender Weise ab.“
Horst Wolfram Geißler, Die Rosen der Gismonda. Novelle. 4. u. 5.
Tausend.
„Eine feine poesievolle Novelle aus der Vergangenheit. Die Lektüre ist
ein rechter Genuß und eine Erholung.“
S. Ch. von Sell, Das Rosenhaus. Erzählung. 8.-10. Tausend.
„Die bekannte Verfasserin bietet ihren Freunden eine besonders feine
Erzählung. Von dem Sieg der treuen, hingebenden, entsagungsvollen Liebe
erzählt uns diese ergreifende Geschichte.“
Verlag von Otto Rippel, Hagen i. W.
Klara Hofer und Johannes Höffner, Friede im Krieg. Weihnachtliche
Geschichten.
„Diese prachtvollen Weihnachtsgeschichten, die uns mitten in dieser vom
Kriegslärm beherrschten Zeit vom Sieg des Friedens erzählen, verdienen
die weiteste Verbreitung.“
Fritz Müller, Ich dien’. Geschichten. 5. Tausend.
„Des Verfassers eigenartige Gabe kommt in diesen echt deutschen,
gemütvollen Geschichten voll zur Geltung. Dieses Büchlein, wie jede
einzelne Geschichte, ist ein Zeugnis von dem herrlichen Geist unserer
Zeit; es erquickt und richtet auf, macht stolz und stark.“
Max Geißler, Drei Mann unterm Glassturz. Roman. 5. Tausend.
„Ein kleiner aber feiner Roman aus dem Herzen Deutschlands. Kein
sensationelles, prickelndes „modernes“ Buch. Ein zarter, erwärmender
Hauch strahlt von ihm aus und wird dem Verfasser sicher dankbare Leser
bringen.“
E. Müllenhoff, Im Hell-Dunkel. Erzählungen. 7.-9. Tausend.
Marie Diers, Unsere Mutter. Die Geschichte einer Reue. 6.-10.
Tausend.
„Diese ergreifende Geschichte einer Mutter steht unter dem Leitmotiv:
‚O lieb, so lang du lieben kannst‘. Für Jung und Alt.“
Otto Ernst, Ruhe des Herzens. Ernstes und Heiteres.
Rudolf Greinz, Bergheimat. Zwei Erzählungen aus Tirol.
Hanns v. Zobeltitz, Nach dem Frieden. Eine Erzählung.
Ernst Zahn, Der Gerngroß. Eine Erzählung.
Fritz Müller, Worauf freuen wir uns jetzt? Fröhliche Geschichten.
End of Project Gutenberg's Worauf freuen wir uns jetzt?, by Fritz Müller