Es scheint fast, als ob es den Todkranken dazu drängte, auf dem Gebiet,

auf dem er seine schönsten Leistungen gezeitigt, noch einmal ein

letztes Wort zu sprechen.

Ein geplantes größeres Werk über das Leben der Tiere kam nicht mehr zur

Vollendung, weil sich kein Schriftsteller finden ließ, der den Text

hätte verfassen können. Das fertige Material für die Gattungen: Huhn,

Katze, Storch, Elster, Rohrdommel, Gans befindet sich im Besitz der

Familie. Aus ihm ist, soviel ich weiß, das erst neuerdings erschienene

Katzenbuch sowie das Vogelbuch zusammengestellt, die mit ihren nach den

Handzeichnungen mechanisch wiedergegebenen Strichätzungen technischer

Reize ermangeln.

Bis zum Ende blieb er all seinen Neigungen und Pflichten treu, soweit

sein Zustand es ihm ermöglichte.

Am letzten Weihnachtsabend machte er noch den Versuch, dem Feste, das

in gewohnter Weise gefeiert wurde, beizuwohnen. Als man den Christbaum

anzündete, wurde er ins Zimmer getragen. Doch bald wurde ihm der Trubel

zu viel und unter Tränen meinte er zu einem Bekannten: „Sie sehen, wie

glücklich ich sein könnte, und wie unglücklich ich bin.“

Sein religiöser, ja kirchlicher Sinn war stark ausgeprägt. Mit Argwohn

wurde von den Angehörigen eine Neigung zum Katholizismus beachtet, die

sich als aus der nazarenischen Strömung herrührend erklären läßt, der

er in der Jugendzeit während seines Aufenthalts im Overbeckschen Hause

nicht fern stand.

Sein vaterländisches Gefühl ließ ihn eine Überbrückung des unheilvollen

religiösen Zwiespalts der beiden großen Konfessionen erhoffen und

in dieser Richtung selbst Schritte tun. So fanden in seiner Wohnung

Zusammenkünfte protestantischer und katholischer Geistlicher statt, die

freilich erfolglos blieben.

Die Kirchenbehörde von St. Michaelis wählte ihn zum Mitglied ihres

Kollegiums und er entzog sich den Pflichten dieses Ehrenamtes nicht.

Den Klingelbeutel streckt er,

Die Schlafenden erweckt er

Der Maler Otto Speckter.

Mit diesen Strophen neckte ihn ein bekannter Pastor wegen der Ausübung

seiner kirchenherrlichen Tätigkeit.

Seine militärischen Pflichten hat er als Mitglied der Bürgergarde bis

zu seinem 45. Lebensjahre „treu erfüllt“.

Nicht unbetont mag es bleiben, daß Otto Speckter in seiner politischen

Richtung ein Mann von streng konservativer Gesinnung war und in den

Tagen des Umsturzes fest zu den Gewalten der Ordnung hielt.

Das brachte ihn, wie schon erwähnt, in Gegensatz zu seiner nächsten

Verwandtschaft. Seine Schwester Hermine, die mit dem zur Frankfurter

Nationalversammlung gewählten Professor Wurm verheiratet war, vertrat

ihre sehr weit links gerichtete demokratische Auffassung mit großer

Leidenschaft, und ihr schloß sich der übrige weibliche Teil der Familie

an, der in Otto den mehr in ein Hirngespinst vernarrten weltfremden

Träumer sah.

Er und seine Frau hielten zum preußischen Königtum und erhofften von

der Bismarckschen Politik die deutsche Zukunft.

Den Zwiespalt der Meinungen beleuchtet ein aus jener Zeit erhaltener

Brief Ottos, in dem er beglückt Schwester und Schwager die Geburt des

ersten Sohnes anzeigt und der des jetzt wieder aktuellen Interesses

halber im Anschluß an diesen Aufsatz hier wiedergegeben ist. Man nimmt

daran wahr, wie die Dinge sich im ewigen Kreislauf wiederholen.

„Es ist wieder ein Speckter da!!“ heißt’s im ersten Jubel, und

nachdem der Sehnsucht Worte verliehen sind, in dem Knaben unerfüllte

Jugendwünsche verwirklicht zu sehen, geht es weiter: „Gott gebe, daß

der Hans, wenn er anfängt zu denken, ein Einiges Deutschland und ein

selbständiges Hamburg vorfinden möge.“ Und zum Schluß in rührender

Herzensgüte, die politischen Groll nicht über menschliche Beziehungen

Herr wissen will: „verzeiht vorgefallene Grobheiten“.

Es ist Speckter noch vergönnt gewesen, den Siegeslauf von 1870 zu

erleben. Über seinem Krankenbett war eine Karte aufgehängt, auf der

die eroberten Ortschaften mit Fähnchen abgesteckt wurden. Die Befreiung

Straßburgs mit seinem symbolischen Münster erfüllte ihn mit innerem

Jubel.

An der Kunde von der Ausrufung des Kaiserreichs in Versailles nahm er

wohl kaum mehr bewußten Anteil.

Am 29. April 1871 pochte Freund Hein an seine Kammertür, der vertraute

Weggenosse deutscher Zeichner von Holbein bis Rethel, und erlöste ihn

mit milder Hand von seinen Martern.

So vollendete sich das Leben Otto Speckters, das, wie mich dünkt, von

seinem Werke nicht zu scheiden ist.

In seiner Formstrenge beschlossen, in seiner Wirkung in die Weite und

Breite gehend, wird es fast zum Symbol der alten deutschen Hansestadt,

der er entstammt, und zum Spiegelbild des Bürgertums, aus dem er

gekommen, und dem er sich mit all seinen Kräften zu eigen gegeben.

Aus ihm erklärt sich aber auch wieder seine Kunst.

Der Künstler, der auf einem Einzelgebiet bestimmten Problemen

nachspürt, mag losgelöst von seiner Umgebung schaffen. Der Illustrator,

der eigentliche Schilderer des Lebens, ist in dieser Losgelöstheit

nicht denkbar.

Diese von Lebensgefühl gesättigte Kunst, die die Wesensart eines ganzen

Landstrichs in keinem Zug verleugnet, aber alle Erscheinungen dieser

Umwelt voll erfaßt und so deutet, daß überall, wo Deutsche und Menschen

leben, sie als wahrhaftig empfunden werden, konnte nur auf einem Boden

und innerhalb einer Gesellschaft erwachsen, die wie das Gemeinwesen der

alten Städterepublik in einer auf Überlieferungen fußenden festen Form,

politischer und religiöser Weitsichtigkeit den Spielraum läßt, der sie

vor Verkümmerung in dogmatischer Enge bewahrt.

Und wo wäre solch Dasein natürlicher als in einer Handelsstadt, die

durch tausend Interessen ihrer Bürger mit den entlegensten Gebieten des

Weltballs und ebenso mit den widersprechendsten Anschauungen und Sitten

der Menschheit verbunden ist.

Und wo wäre ein günstigerer Boden für solche Kunst als bei einem

Bürgertum, dem ererbte Wohlhabenheit und alte Sitte die Pflege

einer schönen Geselligkeit und edlen Menschlichkeit zu einer

Lebensnotwendigkeit gemacht hat?

Das ist der Grund, warum in diesem Aufsatz, der das Werk Otto Speckters

wieder der Vergessenheit entreißen soll, so wenig von diesem Werk

selbst und soviel mehr vom Leben seines Schöpfers die Rede ist.

Für das eigentliche Schaffen mag, beredter als Worte es können, die

Auswahl der Abbildungen sprechen.

Wir haben gesehen, wie sein ausgeprägtes Hamburgertum Speckter nicht

darin beeinträchtigte, ein guter Deutscher zu sein.

Wie weit die Entwickelung des neuen Deutschland die kühnen Hoffnungen

des Künstlers bewahrheitete, das mag hier dahingestellt bleiben. Er

würde wohl mit einiger Enttäuschung darauf zurückblicken, zumal wenn

er wahrnehmen könnte, was die nunmehr auch verflossene Glanzzeit des

jungen Reiches aus seinem geliebten Hamburg gemacht hat.

Prägt sich doch in der Physiognomie dieser Großstadt, wie überall, der

Geist der selbstzerstörerischen, mechanistischen und materialistischen

Weltauffassung aus.

Aber auch hierin kann die Specktersche Kunst ein Arkanum sein, kann

sie die in die Irre gegangene Menschheit zur Selbstbesinnung und

Neubeseelung führen.

Denn so das sittliche Dasein einer Epoche ausschöpfend, es in seinen

bezeichnenden Formen fest umreißend, wird das Werk des Künstlers

mehr als bloßer Schmuck des Lebens und unterhaltsames Spiel, wird es

zum Bollwerk gegen die zerstörerische Flut des Rohstofflichen und

Seelenlosen, mit der das Leben selbst gegen die Überfeinerung des

Sinnlichen reagiert, wird es im endlichen Verfall einer Kultur zum

Eckstein, auf dem sich in Zeiten der Wiedergeburt neues Kulturwerk

gründen kann.

Wir erleben heute eine Zeit des Übergangs. Der Verfall ist in allen

Künsten deutlich sichtbar geworden, und die europäische Welt rüstet

sich zum neuen Aufbau.

Wer den Strömungen der Zeitläufte sich nicht verschließt, der weiß,

daß heute ein junges Künstlergeschlecht am Werk ist, das ein hoher

Idealismus beseelt.

Das Bürgertum will zwar von seinen Schöpfungen nichts wissen. Diese

Künstlerschaft und die heutige Bürgerlichkeit schließen sich auch

gegenseitig aus.

Denn jenes Bürgertum, aus dem das Schaffen Otto Speckters erwachsen

konnte, ist nicht mehr. Es ist in der Flut der mammonistischen Welle,

die im vergangenen Jahrhundert über die Welt hereinbrach, versunken wie

Vineta im Meer. Nur in der Stille des Feiertags hört der Kundige aus

der Tiefe leise Glockentöne heraufdringen.

Selbstherrlich aus dem Nichts kann künstlerischer Idealismus allein das

Wunder einer neuen Kunst nicht wirken. In der Festigkeit der sozialen

Struktur sind die Vorbedingungen für eine natürlich gewachsene Kultur

zu suchen.

Wie könnte das, was Inhalt und Wesen der Kunst ausmacht: Schönheit,

Liebe, Treue, Glaube, Wahrhaftigkeit -- wie könnte das anders in der

Kunst Form erhalten, wenn es nicht schon im Gemeinschaftsleben der

Menschen vorhanden wäre und sich nur in der Kunst zu spiegeln brauchte,

ganz gleichgültig, ob dieses Gemeinschaftsleben patriarchalisch im

Sinne der alten Familie oder, jetzt noch eine Utopie, in der Form

des Kommunismus sich vollzieht. Ein Zusammenleben, das nur den Kampf

aller gegen alle bedeutet, kann freilich nach außen nur ein Bild der

Zerrissenheit zurückwerfen.

Der neue Geist will sich eine neue Welt bauen, neu in den

Grundbedingungen, neu im Wesentlichen und neu in den letzten

Auswirkungen. Aber die Voraussetzungen, die einer gewissen Volksart

entsprechen, verändern sich in Jahrtausenden nicht viel, in

Jahrhunderten nur um ein weniges. Sie sind Herrschaftsakte des Blutes.

Die Künste, soweit ihre Legitimation echt ist, überspringen weit

auseinanderliegende Zeitspannen und ergreifen einander, vereinigen sich

immer wieder zu neuer schönerer Wirklichkeit.

Echt ist ein Kunstwerk, sobald sein Urheber darin sein Bestes gegeben,

und darin liegt letzten Endes das Geheimnis seiner Überzeugungskraft.

Da mag denn auch das Werk Otto Speckters, das diesen Stempel der

künstlerischen Legitimität seines Schöpfers trägt, den Heutigen als

Wahrzeichen und Richtschnur dienen für ihren Dienst an der Erhaltung

der unsterblichen Wesensart deutscher Formkraft und deutscher Sitte.

+Widdersberg+, August 1919.

+F. H. Ehmcke+

Ein Brief Otto Speckters

Hamburg, d 4 August 1848

Liebe Mine! lieber Wurm!

Es ist wahr ich habe einen kleinen Sohn! Jetzt nach grade fange ich an

es denken zu können. Es ist wieder ein Speckter da!! Gebe Gott daß er

Alles das erreiche was ich gewünscht habe, sowohl als Mensch wie als

Künstler, mit einem Worte, daß er besser werde wie sein Vater, u dazu

gehört besonders, daß er seine Mutter mehr in Ehren halte, denn lieber

wird er seine nicht haben können.

Es wäre gar so schön, wenn das Werk was unser alter Vater begonnen,

u. wofür er wie seine Söhne nur gedacht u empfunden haben, wenn das

der Enkel erreichte, u nicht nur im Wollen u Streben, sondern in der

Vollendung ein Künstler würde. Ja lieber W., täglich denke ich daran,

wie schön es wäre, wenn unser Alter das noch erlebt hätte, er mit

seinem Gemüth würde ein ächter Großvater sein, so ganz beständig auf

seinem Platz sitzend beobachten, würden die beiden ganz ineinander

gelebt haben, u mein Junge würde für sein ganzes Leben sehr viel daran

gehabt haben. Doch mit dem Alten wird er doch noch leben, denn ich habe

alle die alten Bilder u Zeichnungen in die Kinderstube aufgehängt, u

dann soll er auch Johann nach seinem Großvater heißen, u dazu mögten

wir denn gern die älteste Speckter gebeten haben uns dabei behülflich

zu sein, u bei unserm Hans Gevatter zu stehen, wie das einzurichten

ist weiß ich freilich nicht, doch darüber können wir uns verabreden,

außerdem soll die Großmutter, u der alte Herterich dabei sein. Gott

gebe, daß alles so guten Fortgang haben möge wie bisher, denn meine

kleine Auguste u der Junge sind so wohl wie es nur zu wünschen ist,

u Gott gebe daß der Hans, wenn er anfängt zu denken, ein Einiges

Deutschland u ein selbstständiges Hamburg vorfinden möge, auch als

Anerkennung u Freude über den Reichsverweser nenne ich ihn Johann,

denn wenn der nicht gekommen wäre, so hätte ich keine Hoffnung für die

Zukunft gehabt.

Daß ich Euch die Anzeige nicht früher selbst gemacht, müßt Ihr

entschuldigen, ich hatte so viel um die Ohren u dachte denn auch,

Sie wissen es ja schon, auch daß ich Deinen ersten Brief liebe Mine

nicht beantwortet habe ist aus demselben Grund, doch jetzt noch ein

paar Worte darüber. Du thust mir in so fern Unrecht, wenn Du glaubst

ich bildete mir auf die Randzeichnung viel ein, wirklich nicht, ich

konnte damals nichts anders machen, es ist mein Glaubensbekentniß

Daß ich es Uhland geschickt thut mir leid da er so linkisch geworden

ist, und folglich nicht mehr dichten kan, ich habe es dem Dichter

Uhland geschickt dem ich diese Gedanken u Empfindungen auch verdanke,

denn Anfangs wollte ich sein Lied „Was die Väter schufen“ u s w dazu

nehmen, es wäre mir lieb gewesen wenn er es mir wieder geschickt

hätte. Was Herrmann darüber gesagt hat gilt mir nicht so viel wie

Kaulbachs Äußerung gegen Asher darüber: Überhaupt fange ich nach

u nach an mir etwas auf d Blatt einzubilden durch die mancherlei

Briefe-Sendungen von den verschiedensten Gegenden her, so schrieb

unter andern Geibel „Ich bin mit seinem Gedankeninhalt so wie mit dem

Liede völlig einverstanden“. Zum Schluß um Dich nicht zu langweilen

aus Arndts vortrefflichem Brief nachdem er mit mir Nachts in der

alten Stadt (Frankfurt) umhergewandelt ist schreibt „u selbst bei

Steinen Mauren[1] u Schornsteinen muß ich ausrufen: o wie viel Prunk u

nichtiger Tand ist in euch jungen! Denke ich vollends an das Geschrei,

das von unserer Tribüne tost u allem Alten Ab! Ab! zuruft so sehe

ich kaum ob wir einige hübsche Zierrathen u Arabesken von dem alten

elegischen Reichsthum[1] von weiland retten werden. Die Jüngern hier

sind leider zu jung u die Meisten von ihnen nur Nachbeter dessen was

kosmopolitische Schelme von Juden u Franzosen ihnen leichtbegreiflich

vorklingeln[1]“. Dan nennt er mich seinen lieben Otto u kommt

auf unsern Alten, daß der sein Jugendfreund war in büschischen u

studentischen Jahren, auch daß er, meine Schwester die liebe Wurmin

kennen gelernt schreibt er. Kurz der Brief ist prächtig u meinem Hans

aufbewahrt werden, denn wills Gott wird er auch ein ächt conservativer

Speckter. Auch so behaltet mich, mein Weib u Kind lieb, u verzeiht

vorgefallene Grobheiten.

Euer Otto Speckter.

Bis hier schrieb ich gestern Abend, weil meine kleine Frau noch ein

paar Worte zufügen wollte, doch ist es zu unbequem im Bett zu schreiben.

[Illustration]

[1] Im Originalbrief Arndts heißt es „Mauern“, „Reichsthurm“ und

„vorwiegeln“.

[Illustration: I]

[Illustration: II]

[Illustration: III]

[Illustration: IV]

[Illustration: V]

[Illustration]

[Illustration: VI]

[Illustration]

[Illustration: VII]

[Illustration]

[Illustration: VIII]

[Illustration]

[Illustration: IX]

[Illustration]

[Illustration: X]

[Illustration: XI]

[Illustration: XII]

[Illustration: XIII]

[Illustration]

[Illustration: XIV]

[Illustration]

[Illustration: XV]

[Illustration]

[Illustration: XVI]

[Illustration]

[Illustration: XVII]

[Illustration: XVIII]

[Illustration]

[Illustration: XIX]

[Illustration]

[Illustration: XX]

[Illustration]

[Illustration: XXI]

[Illustration: XXII]

[Illustration: XXIII]

[Illustration]

[Illustration: XXIV]

[Illustration: XXV]

[Illustration: XXVI]

[Illustration]

[Illustration: XXVII]

[Illustration: XXVIII]

[Illustration: XXIX]

[Illustration: XXX]

[Illustration: XXXI]

[Illustration]

[Illustration: XXXII]

[Illustration]

[Illustration: XXXIII]

[Illustration]

[Illustration: XXXIV]

[Illustration: XXXV]

[Illustration: XXXVI]

[Illustration: XXXVII]

[Illustration: 1. Mos. 1.

XXVIII]

[Illustration]

[Illustration: XXXIX]

[Illustration]

[Illustration: XL]

[Illustration: XLI]

[Illustration: To Bett.

XLII]

[Illustration: XLIII]

[Illustration: XLIV]

[Illustration: XLV]

[Illustration: XLVI]

[Illustration: XLVII]

[Illustration]

[Illustration: XLVIII]

[Illustration]

[Illustration: XLIX]

[Illustration]

[Illustration: L]

[Illustration]

[Illustration: LI]

[Illustration]

[Illustration: LII]

[Illustration]

[Illustration: LIII]

[Illustration]

[Illustration: LIV]

[Illustration]

[Illustration: LV]

[Illustration]

[Illustration: LVI]

[Illustration]

[Illustration: LVII]

[Illustration]

[Illustration: LVIII]

[Illustration]

[Illustration: LIX]

[Illustration: LX]

[Illustration: LXI]

[Illustration]

[Illustration: LXII]

[Illustration]

[Illustration: LXIII]

[Illustration]

[Illustration: LXIV]

An dieser Stelle möchte ich allen denen meinen Dank aussprechen,

die durch Leihgaben oder Hinweise das Zustandekommen dieses Buches

gefördert haben, so vor allem der Tochter Otto Speckters, Frau Direktor

Anna Duncker in Hamburg, die mir in liebenswürdiger Weise Einblick

in die Familienchronik gewährte, den Direktionen der Kunsthalle und

des Staatsarchivs der freien und Hansestadt Hamburg, dem Dozenten

an der staatlichen Kunstschule, ebenda, Herrn ~Dr.~ Wilhelm

Niemeyer, Herrn Johs. E. Rabe in Hamburg und Herrn Karl Hobrecker in

Charlottenburg.

F. H. E.

Verzeichnis der Bilder

1. Otto Speckter, nach einer Photographie etwa um 1847 Titelbild

2. Otto Speckter, nach einer Handzeichnung seines Bruders

Erwin (1824) Seite 17

3. Storch mit Kind, nach einer im „Vogelbuch“ wiedergegebenen

Handzeichnung „ 35

4. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ Tafel I

5. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ II

6. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ III

7. Umrißzeichnung aus Prätzels „Hildrian“ „ IV

8. 9. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ V

10. 11. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ VI

12. 13. Zwei Lithographien aus den Fabeln „ VII

14. 15. Zwei Glückwunschkarten „ VIII

16. 17. Zwei Bilder aus Rumohrs Kynalopekomachia,

„Der Hunde Fuchsenstreit“ „ IX

18. 19. Zwei Bilder aus Rumohrs Kynalopekomachia,

„Der Hunde Fuchsenstreit“ „ X

20. Glückwunschkarte „ XI

21. Umschlagzeichnung „ XII

22. Ein Holzschnitt, Herkunft unbekannt „ XIII

23. 24. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XIV

25. 26. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XV

27. 28. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVI

29. 30. Zwei Lithographien aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVII

31. Eine Lithographie aus „Noch 50 Fabeln“ „ XVIII

32. 33. Zwei Glückwunschkarten „ XIX

34. 35. Zwei Stahlstiche aus „Hannchen und die Küchlein“ „ XX

36. 37. Zwei Stahlstiche aus „Hannchen und die Küchlein“ „ XXI

38. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des

Rauhen Hauses „ XXII

39. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des

Rauhen Hauses „ XXIII

40. 41. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des

Rauhen Hauses „ XXIV

42. Holzschnitt aus den Fliegenden Blättern des

Rauhen Hauses „ XXV

43. Radierung „Der große Unbekannte“ „ XXVI

44. 45. Zwei Radierungen aus Kletkes Fabeln „ XXVII

46. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXVIII

47. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXIX

48. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXX

49. Kupferstich aus dem „Gestiefelten Kater“ „ XXXI

50. 51. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXII

52. 53. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXIII

54. 55. Zwei Lithographien aus Andersens Märchen „ XXXIV

56. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXV

57. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXVI

58. Ein Tafelbild aus „Brüderchen und Schwesterchen“ „ XXXVII

59. Holzschnitt aus dem Katechismus „ XXXVIII

60. 61. Zwei Holzschnitte aus den Fabeln „ XXXIX

62. Ein Holzschnitt aus den Fabeln oben XL

63. Ein Holzschnitt aus „Noch 50 Fabeln“ unten XL

64. Ein Holzschnitt aus „Noch 50 Fabeln“ Tafel XLI

65. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLII

66. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLIII

67. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLIV

68. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLV

69. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLVI

70. Ein Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ XLVII

71. 72. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ XLVIII

73. 74. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ XLIX

75. 76. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ L

77. 78. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LI

79. 80. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LII

81. 82. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LIII

83. 84. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LIV

85. 86. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LV

87. 88. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LVI

89. 90. Zwei Holzschnitte aus dem „Quickborn“ „ LVII

91. 92. Zwei Holzschnitte aus „Hanne Nüte“ „ LVIII

93. 94. Zwei Holzschnitte aus „Hanne Nüte“ „ LIX

95. Ein Holzschnitt aus „Hanne Nüte“ „ LX

96. Ein Holzschnitt aus „Hanne Nüte“ „ LXI

97. 98. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und

Feldmäuschen“ „ LXII

99. 100. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und

Feldmäuschen“ „ LXIII

101. 102. Zwei Holzschnitte aus „Hausmäuschen und

Feldmäuschen“ „ LXIV

103. Holzschnitt aus dem „Quickborn“ Seite 40

104. Holzschnitt aus dem „Quickborn“ „ 51

Literatur über Otto Speckter

Benezé, E.: Eine Hamburger Künstlerfamilie, II. O. Speckter, in

der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Wissenschaft, Beilage

des Hamburger Correspondenten, 10. 11. 1907. Hamburg, Hamburger

Correspondent.

Benezé, E.: Neues über Julius Oldach, Jahrbuch der Gesellschaft

Hamburgischer Kunstfreunde, 1903. Hamburg, Lütcke & Wulff, 1903.

Benezé, E.: Von Erwin Speckter und seinen Freunden, Jahrbuch der

Gesellschaft Hamburgischer Kunstfreunde, 1904. Hamburg, Lütcke &

Wulff, 1904.

Daheim-Kalender für 1873, S. 69: Otto Speckter und die Störche

(Verfasser nicht genannt). Velhagen & Klasing, Bielefeld.

Friedrichs, F.: Die drei Speckters (Erwin, Otto, Hans), in Kunst und

Künstler, 1907, VI. S. 68/78.

Hamburgisches Künstlerlexikon, Bd. I, S. 243. Hamburg, Hoffmann &

Campe, 1854.

Hirschberg, L.: Wässrige Zinnoberlösung (über den „Hildrian“), in der

Zeitschrift für Bücherfreunde, 1912, II, mit drei Abbildungen.

Lichtwark, A.: Das Bildnis in Hamburg, Bd. 1., 2., S. 170-174, usw.

Hamburg, Richter, 1898.

Lichtwark, A.: Herrmann Kauffmann und die Kunst in Hamburg von

1800-1850, S. 47. München, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft

vormals Friedrich Bruckmann, 1893.

Lichtwark, A.: Monographie über Oldach, Verlag der Kunsthalle zu

Hamburg 1899.

Nagler, G. K.: Künstlerlexikon, Bd. 17, S. 124-125. München, E. A.

Fleischmann, 1845.

Rump, Ernst: Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der

näheren Umgebung von Hamburg, S. 132. Hamburg, Bröcker, 1912.

Schapire, Rosa: Klaus Groth und Otto Speckter, in Kunst und Künstler

1909, VII, S. 547/50.

Schapire, Rosa: Otto Speckters Lithographie aus dem Jahre 1848, in

der Zeitschrift für Bücherfreunde, 1911, III, S. 33, mit einer Tafel.

Singer, H. W.: Allgemeines Künstlerlexikon, 3. Aufl. Bd. 4, S. 316.

Frankfurt a. M., Rütten & Löning, 1901.

Speckter, Maria Auguste, geb. Bergeest, Familienchronik Otto

Speckter. (Manuskript.)

Zimmermann, E.: Geschichte der Lithographie in Hamburg, S. 44/50.

Hamburg, Adler, 1896.

[Illustration]

Bibliographie

der von Otto Speckter illustrierten, im Buchhandel erschienenen Werke

Die nachfolgende Bibliographie, welche ursprünglich nur des Künstlers

Hauptwerke enthielt und für meine eigenen Zwecke eingerichtet war,

habe ich auf Wunsch des Herrn Professor Ehmcke erweitert, und verdanke

ihm außer dieser Anregung auch eine Reihe von Titeln, namentlich

Hamburgiensien. Leider hatte ich nicht die Zeit, die unbedingt nötig

ist, um ein so schwieriges Kapitel erschöpfend zu bearbeiten. Alles

mußte binnen weniger Monate geprüft und gebucht werden, und an ein

systematisches Suchen, wie ich es sonst liebe, war daher wenig

zu denken, besonders, da auch andere Arbeiten ähnlicher Art mich

gleichzeitig beschäftigten. Trotzdem hoffe ich, daß mein Verzeichnis

nichts Wesentliches vermissen lassen wird. Eine Bibliographie Speckters

gab es bisher nicht, und manches wird den Sammlern darin neu sein.

Otto Speckter · 第 3 / 4 段