Eine ähnliche aber weniger breite Behandlung ist folgende:
Man führt den Localton wie im vorigen Beispiel durch und gibt dann
Stämmen und Astwerk etwa einen graubraunen Ton. Hierauf setzt man die
in der Regel wärmeren, transparenten Mitteltöne ein, mit welchen man
alle Schatten bedeckt und verstärkt Stämme und Aeste mit tieferen
Tönen, worauf man mit einem neutralen Ton (~Indigo~ und ~Indian Red~,
~Cobalt~ und ~Light Red~, ~French Blue~ und ~Brown Madder~) die
Schatten einsetzt. Die kälteren Reflexlichter auf der Schattenseite
werden sodann herausgenommen und mit einem feinen bläulich-grauen
Ton übergangen und schließlich durch Herausnahme oder Verkleinern
von Lichtern, Zusatz oder Wegnahme von Ausladungen die verfeinernde
Hand angelegt. Wo Lichter herausgenommen werden, müssen solche dann
selbstverständlich mit dem Luftton übergangen werden.