»Er war nicht da, er war nicht dort, er war nirgends!« sprach er zu Wecker.
Wer denn? frug Wecker. -- Nun, der Sonntagsbarbier, der wochentags sechs
Handwerke treibt. --
Geht nur heim, Johannes, tröstete ihn Wecker, »der Herr hat schon
geholfen!«
Und so eilte Johannes fröhlich nach Hause.
»Aber der Christel steht bei!« rief ihm Wecker nach, und sprach dann zu
sich: »Jetzt ist es in deinem kleinen Oberstübchen nicht richtig, mein
lieber Meister, darum gehe du in dein großes Oberstübchen! auf den Thurm!
der hilft! Ein Thurm ist ein gewaltiger Freund in der Noth; aber das
alberne Volk läuft drunten hinweg, und kennt nicht die Kraft der tausend
Riesen, die bloß im Lande umher als dumme Jungen stehen!«
In der Halle begegnete er dem Chirurgus, den er herzlich bat, den Kosaken
in seine Cur zu nehmen. Der aber entschuldigte sich mit dem Wort: er sei
ein bloßer Civilchirurgus, und als solcher habe er keine solche
wallfischmaulgroße Wunden von Pferden, Kanonenkugeln, ja von Kanonen
selber, zu verbinden oder wohl gar zu heilen -- übrigens zahle die
Soldateska nichts, es geschehe Alles auf Regiments-Unkosten, und das
Regiment -- marschire weiter . . . mit klingendem Spiel! Kurz er gehe
nicht, und werde lieber seine Pfeifen curiren und purgiren; denn sein Herr
Bruder komme zu ihm, der Herr Licentiat! mit Frau Licentiatin!
Wecker fielen alle dessen Sünden, selbst das Schweinchen, aufs Herz, und so
ergriff er den in der Halle stehenden schwarzen, rußigen Besen, und trillte
den störrischen Menschenfreund zum Tempel hinaus, und ein Stück auf dem Weg
zu Johannes fort; dann warf er »das chirurgische Operationsinstrument« in
den Winkel, und begegnete auf der Thurmtreppe -- dem Teufel -- _den er
herabwünschte, um Deutschland rein zu kehren,_ und anfing ihn zu
beschwören; aber der brummte: noch nicht; doch bald; -- und er erkannte den
Schornsteinfeger, der sich nach den brennenden Dörfern umgesehen, und
reichte ihm die Hand, um ihm seinen frommen Irrthum abzubitten.
»Euer _Breitenthal_ brennt auch!« sagte ihm der Schwarze. »Auf _dem_
Striche, der droben auf der Dorf-Rose gerade nach dem Feuer weiset, steht
richtig Breitenthal; es kann auch ein Dorf dahinter sein. Bei Tag scheint
das Feuer zu weit, bei Nacht zu nah. Aber ehrlicher Freund, stürmt nicht
erst mit der Glocke! Welch Dorf soll jetzt dem andern helfen? Jedes braucht
seine Beine, Arme, Augen und Ohren zu Hause; und obendrein alles voll
Soldaten!«
Wecker aber sah droben von der Zinne des Thurmes den Erdspectakel, den
Krieg, wie er laut sagte, wodurch die Menschen zu Vieh ohne Mitleid zu
werden -- gezwungen waren -- so offenbar und hell, wie der Himmel feuerroth
zu werden gezwungen war. Und als er einige Zeit hinüber gestarrt und ganz
geblendet und wüthend war -- stand plötzlich der Teufel neben ihm. Wecker
starrte ihn an, indem er die Hände mit ausgespreiteten Fingern gegen das
Ungethüm, wie zur Abwehr, hielt; und er hörte es sprechen: »Denkst du, ich
bin gestorben? Närrisches Haus! der Teufel -- et le Roi -- stirbt nicht,
als aufgehoben zum letzten Gericht. Und wenn ich mit allen Gestirnen im
Abgrund der Welt verschüttet läge, also nicht mit Pfeffernüssen -- die
kleinste Sünde der _letzten_ Zeit erweckt den Teufel in seiner _ersten_
Kraft wieder auf -- und jetzt geschehen tausend Große, nun geht mein Reich
wieder an, diesmal nur ein kurzes, aber Höllefüllendes: _das Reich der
Unterlassungssünden!_ Wie lange habe ich mit meinen vorzüglichsten Geistern
gearbeitet: die Welt klug zu machen, und das wahre, ächte, erste
Christenthum auszubreiten! Erschrick nicht ungläubig, Schulmeisterlein,
sondern höre mich aus. _Erfahren und weise_ muß die große Welt, oder auf
französisch (denn das ist meine Sprache): le grand monde werden, _damit sie
doppelt strafbar werde,_ damit doppelt so viel Große und Kleine zur Höllen
fahren -- und nicht wieder auferstehen. Wenn ein verlorenes Lämmchen
zurückekehrt, wird ein Kalb geschlachtet, wenn sich ein Hoher verkehrt,
dann brate ich einen Leviathan ganz, als Rost-beef. Wie jener fromme --
Kreuzzug mit leckern Ziegen und Gänsen und glattzöpfigen Kuttenträgern an
der Spitze nach einem heiligen Grabe, das, wie sie wußten, doch nirgends
vorhanden war und keinen Leichnam enthält, -- so beginnt nun ein neuer
Kreuzzug blutdürstend _nach einem lebendigen Leichnam._ Und nun sie so
erfahren und so weise sind, nun erst will ich alles alte Unrecht, allen
alten Unsinn, ich will den Papst und seine -- oder meine Schaaren -- wieder
auf die Beine bringen und sein Regiment durch ein Regiment zu meinem
Regiment wieder einsetzen lassen. -- Kann ich frömmer und christlicher
handeln? Mir ist Niemand auf Erden schätzbarer als Christus. Denn seit das
Licht in die Welt gekommen, und die sogenannten Menschen _dennoch_ in
Finsterniß wandeln, Werke der Finsterniß fördern und thun, sich im Namen
des Lichtes dazu vereinigen, die Finsterniß auszusäen wie Ruß und Mohn;
seitdem ist Gedräng in den Pforten der Hölle, und ich habe neue erbliche
Pairs müssen creiren, um neue unsterbliche Strafen zu stiften! Es lebe
Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Aber Wecker, mein närrisches Haus
-- denn alle Narren sind mein -- beruhige Du Dich! Für jeden Einen, der in
den Kreuzzügen hochlöblicher Maaßen umgekommen, sind schon Millionen --
Aepfel und Birnen gewachsen; Pflaumen und Kirschen (aus Kerasus
mitgebracht) gar nicht gerechnet! Und wie viele St. Lampertsnüsse werden
noch wachsen! O schmackhafter Profit der Kreuzzüge, großer, kindlicher
Gewinn! Hat Clementinchen Dir nicht nach dem -- Kreuzzuge die Taschen oft
ausgesucht: Und was hätte sie sonst gefunden, als ächtdeutsche Plunschken
und schöne, blaue, abscheuliche Schlehen? So werden auch künftige Kinder
die Früchte _dieses_ Kreuzzuges aus den Taschen der Verrückten suchen. Ist
das kein Gewinn für die _schöne, die große_ Welt, wenn Weiber, Kinder und
Sperlinge etwas zu naschen haben in Ewigkeit! Sage: »Ich bin Wecker, bin
verrückt, und ich sage Ja!« Und nun sei ruhig über das Surren und Stechen
des Schwarmes, der nur einen Leichnam -- meinen großen Sohn in das Grab
schaffen wird, und Kindern -- wenn nicht Enkeln -- und Sperlingen -- wenn
nicht Adlern nutzen wird, und gewißlich doch mir; durch Weisheit, die
Dummheit wird; durch Wahrheit, die Lüge wird; durch Versprechungen, die
Wortbrüchigkeit wird. O, meine Sperber freuen sich auch, und ich lasse die
Hölle neu dielen, und die Dielen um des Pilzes Stamm in der Mitte voll von
den Herren Musicis -- mit Blumengewinden malen zum Festball. -- Mit der
Bande bin ich nun fertig; nun noch ein Wort an Dich, Schulhauptmann! Höre
einen großen Vorschlag: Ich gebe Dir alle Reiche der Herrlichkeit, nicht
etwa, wenn Du niederkniest und mich anbetest -- das ist abgedroschen; nein,
wenn Du nur heute das kleine Mädchen willst mit dem Speere durchstoßen
haben; -- eine pure Kriegslappalie, eine Kinderei gegen die hunderttausend
Todten, die Millionen Wunden und Billionen Thränen, die daheim Wittwen und
Waisen, Väter und Mütter und Brüder und Schwestern um sie weinen werden.
_Was_ ist also ein solches albernes Kind, und _was_ sind alle Reiche der
Herrlichkeit, Wecker? Wach' auf! Schlag ein! Und Du sollst sie ganz
monarchisch, ja türkisch oder autokratorisch besitzen, ohne Constitution,
ohne gebundene Hände, ohne gebundenes Maul, oder irgend eine gebundene
Gliedmaaße; ja ich gestehe Dir viel zu -- ohne Papst und Jesuiten! Schlag'
ein, nimm das Kind auf Deine Seele, und sei legitimer Herr Aller.«
»Hebe Dich von mir, Satan!« rief Wecker in äußerster Empörung. »Was hülfe
es mir, wenn ich die ganze Welt gewönne, und nähme doch Schaden an meiner
Seele.«
_»Das wollt' ich nur wissen!«_ rief _sein_ Satan lachend. »Sie -- sie
werden Schaden an ihrer Seele nehmen durch Selbstsucht, Habsucht und elende
Seelenkratzerei -- und doch nicht die Welt gewinnen, noch sich arrondiren;
denn wie können alle Bienenzellen rund werden, Du Esel! Oder wie sollen
alle Menschen Hörner bekommen, Du Schaaf!«
Wecker führte einen gewaltigen Streich mit der Faust nach dem Lügengeist.
_Aber der stürzte sich jäh vom Geländer hinab,_ und zerfloß drunten wie
Wasser in eines alten katholischen Bischofs Grabe, und Leichenduft kam
herauf. Aber wie eine wispernde Eidechse, kroch auch noch am Thurme die
vergessene Einladung herauf: . . . »Wecker, komm' wieder! Ich komme auch
wieder. Verstanden?«
-- Fahre zum Teufel, also zu Dir selber! Lügengeist! sprach Wecker, von
wirbelnder Angst erlöst. Was will der Mensch -- oder verzeihe mir Gott, der
Extract des Bösen der Menschen, bei Dir? Sollst Du seine Meinung
ausposaunen? Bist Du eine Posaune, Wecker! -- dann müßte Dich Jemand
blasen! und das wollte er! Aber das wären abscheuliche deutsche Herzen, die
nicht zufrieden wären mit der Arbeit und Frucht von 30 Jahren der Erde,
wenn _Diese_ auch nichts gethan hätten, _als_ den Veruneiner, Hetzer und
Schandesäer von Deutschland zu Grabe zu tragen! Und wenn sie auch 15, ja 30
Jahre auf solch eine Höllenarbeit ruhten -- und ein _langes Leichenessen_
feierten -- ich gönnte ihnen den Sabbath! Wer das gethan, hat auf
Jahrtausende gethan, o Du Schänder, Spötter, Lügengeist -- Teufel! -- Eine
neue Volksbewegung mag Neues erstreiten! Und Deine -- des Teufels Lobrede
auf Christum -- und Dein Vivat! -- mir stehen noch die Haare zu Berge! --
Indem er so sprach, und sich, aber bedächtiger und menschlicher als der
Teufel über -- _Stufe für Stufe_ -- die Treppe hinab vom Thurme stürzen
wollte, um unter Menschen zu kommen, da trat eine weibliche, schwarz
gekleidete, tief verschleierte Gestalt heraus auf den Gang, die ihn nicht
wahrnahm, niederkniete, den Lockenkopf beugte, die weißen Hände vor die
Stirn gefaltet oder gewunden hielt, noch einmal beten wollte, aber nur
verworrene Worte murmelte, sich hastig auflöste, sich wild umsah, bebend
sich auf das Geländer schwang, und wahrscheinlich sich -- gerade an des
Teufels Stelle hinunter stürzen wollte.
»Du weiblicher Teufel!« schrie Wecker. »Hier geht's in die Hölle. Halt! in
aller Engel Namen, ich fasse Dich an den Haaren!« Und so hatte er sie schon
ergriffen, mit beiden Armen um die Kniekehlen gefaßt, und hob sie herab,
und setzte sie derb nieder auf ihre Füße. Aber sie setzte sich auf den
Boden, und als er sehen wollte, wer sie sei, schrie sie laut, und hielt
sich den Schleier fest über Haupt und Gesicht. Wecker aber nahte ihr ganz,
und beim Scheine der Abendröthe sah er -- wie er meinte -- durch den
angezogenen Schleier ein Gesicht, das er kannte -- und er fuhr zurück, wie
ein redliches Herz vor einem solchen Gedanken.
Und als er sich gefaßt hatte, trat er wieder näher, legte der weinenden
Gestalt seine Hand sehr sanft auf das Haupt und sprach vorsichtig-allmählig
zu ihr, so mild er nur konnte: -- »D . . . Do . . . Doro . . . Dorothea, ja
ganze, leibhafte _Dorothea_, Gott weiß es ja doch, wer Ihr seid -- das war
albern! Ich weiß, Breitenthal ist abgebrannt -- oder brennt noch da drüben
-- aber wegen Breitenthal, und wenn es Langenthal -- Goldenthal dazu wäre
-- so kenne ich Euch nicht, brave Jungfrau!«
-- Sie schauderte. --
»Oder, oder -- ich weiß -- Ihr seid _Braut_ mit dem gar lieben, jungen
Herrn von Ellenroth -- ist Euch _der_ etwa untreu geworden? Dann weinen
gewöhnlich treue Mädchen, die Gott danken sollten, daß sie _vorher_ klug
werden, nicht _nachher!_«
-- Die Gestalt lehnte sich kraftlos an. --
»Oder ist er Soldat geworden, und _kann_ erschossen werden? Oder ist er
schon Soldat _und_ zerhauen worden?«
Die Verschleierte stöhnte tief, aber das Stöhnen klang Weckern wie Freude.
»Oder . . . wenn nur Euer Vater, der ehrbare Herr Paschalis nicht gestorben
ist,« sprach er, »so wird sich Alles geben. Ihr lebt ja! Aus Euch ist noch
Alles zu machen, die schönste, beste Frau im Lande! Und für allen Dank
erbitte ich mir nur _auf Eurer Hochzeit_ erscheinen zu dürfen -- ein
Hochzeit- oder Kindtaufenschmaus ist das beste Regal der geplagten
Schulmeister! Und da ich nicht mehr geplagt bin, wird es mir desto besser
schmecken, und gar erst _auf dem Kindtaufenschmaus_ . . .«
-- Die Gestalt beugte ihr Haupt, und drückte die Ballen der Hände in die
Augen. --
». . . Da wird sich Wecker freuen, wie der Großvater Paschalis!« fuhr er
unwissend fort, gutgemeinte, aber der unerhört Gefallenen oder gewaltsam
Herabgerissenen, entsetzliche, unerhörte Worte zu sagen: »Denn wenn der
_gemeinste Schuft Vater_, ach, _Vater_ und endlich gar _Großvater_ wird,
und noch so verwerflich gelebt hat, wird er eine _Respectsperson_, und so
betrachtet, so behandelt; und der himmlische Vater stößt Jeden selbst mit
der Nase auf seine Würde, und aller Firlefanz fällt nun weg -- es geht ihm
Niemand mehr darauf ein, wer da weiß, was er ist und vorstellt auf Erden
bei Menschen und bei den Seinen. So sicher und herrlich sorgt Gott für
Jeden, der nur jemals Eine seiner lieben Jungfrauen recht angesehen hat;
denn dann muß er heirathen; über sein, ihm von Gott hingesetztes Kind
erschrecken, erstaunen, das Wunder bewundern, das Mysterium der Kindtaufe
ausrichten, sich Vater von seinem Weibe rufen lassen, und ein neues,
seliges Leben anfangen, er mag wollen oder nicht.«
-- Die Verschleierte schrie laut. --
Wecker schwieg betroffen, aber in seiner Freude setzte er hinzu: »Ihr seid
verschämt, und ein keusches Kind, das wissen wir, darum vergebt! Denn ich
habe große Freude. Wäre die arme Clementine der armen Christel nicht
umgekommen, so rannte ich nicht auf den Thurm! Wollte mich der Teufel nicht
zu einem Teufel machen, so wäre ich nicht Euer Engel geworden und hätte
Euch nicht gerettet -- denn ich war fort! Oder gar nicht da! Furchtbar!
Entsetzlich! Ja _nun_ freu' ich mich ordentlich, daß ich so alt geworden,
so lange gnädiges Brod -- _sogenanntes_ Gnadenbrod, aber von der guten
Christel: _wirkliches_ -- gegessen, und ich möchte bald rufen wie Satan: Es
lebe Christus, der Sohn . . . . aber heut kann ich nicht, vielleicht morgen
-- wenn ich ihn vergessen. Aber wollt Ihr nicht mit hinunterkommen zu der
armen Christel? _Ihr könnt ihr helfen das Kinderzeug machen, das letzte
weiße Kleid, das nicht mehr gewaschen wird!_ Kommt!«
-- Sie wollte aufstehen und reichte ihm matt die Hand. --
»Haha!« lachte Wecker und rieb sich die Hände, »haha! Das wollt' ich nur
wissen! _Ihr seid es_ . . . Ihr liebe Person seid Dorothea -- die Gabe
Gottes -- sonst wolltet Ihr nicht zu _Christel_ kommen! Ja, ja, _Mitleid
läßt gute Menschen nicht sterben_, und sie richten sich vom Sterbekissen
noch einmal auf . . . und leben wieder lange. _Weiß Gott, was in der Welt
steckt; ich glaube: der liebe Gott!_«
Da sprang die Gestalt so plötzlich auf, daß Wecker erschrak und zurückfuhr.
»Nun gut,« sprach sie, und riß ihren Schleier empor und hielt ihn so mit
der rechten Hand; »ich bin Dorothea -- . . . oder -- ich war sie! -- Aber
Eure Hand darauf -- schweigt, schweigt, schweigt . . . daß Ihr mich hier
gesehen . . .«
». . . und was ich gesehen!« setzte er hinzu. »Wecker bleibt Wecker. Ich
bin ein alter Mann und keine alte Frau. Und sollt ich mich selber rühmen,
daß ich nicht der Teufel war, sondern bei einem guten Engel zugriff! Und
wollt Ihr nicht mit mir kommen, kommt nach! Auf der Treppe ist's lange
schon dunkel. Euer Vater ist wohl auch da? . . oder kommt doch?«
Und da sie leise nickte, sprach er: »_nun so seid ihr gebunden_ -- da kommt
Ihr schon; denn Ihr scheint nun wieder so vernünftig wie ich!«
Und so ging er. Und sie seufzte tief.