Erinnern Sie sich noch Törleß, was Sie damals sagten?«

»Ja. Ich sagte, daß es mir an diesen Stellen scheine, wir könnten mit

unserem Denken allein nicht hinüberkommen, sondern bedürften einer

anderen, innerlicheren Gewißheit, die uns gewissermaßen hinüberträgt.

Daß wir mit dem Denken allein nicht auskommen, fühlte ich auch an

Basini.«

Der Direktor wurde bei diesem philosophischen Ausbiegen der

Untersuchung bereits ungeduldig, aber der Katechet war von Törleß'

Antwort sehr befriedigt.

»Sie fühlen sich also«, fragte er, »von der Wissenschaft weg zu

religiösen Gesichtspunkten gezogen? Offenbar war es wirklich auch

Basini gegenüber ähnlich,« wandte er sich an die übrigen, »er scheint

ein empfängliches Gemüt für das feinere, ich möchte sagen göttliche

und über uns hinausgehende Wesen der Moral zu haben.«

Nun fühlte sich der Direktor doch verpflichtet darauf einzugehen.

»Hören Sie, Törleß, ist es so, wie Seine Hochwürden sagt? Haben Sie

einen Hang hinter den Begebenheiten oder Dingen -- wie Sie sich ja

ziemlich allgemein ausdrücken -- einen religiösen Hintergrund zu

suchen?«

Er wäre selbst schon froh gewesen, wenn Törleß endlich bejaht hätte

und ein sicherer Boden zu seiner Beurteilung gegeben gewesen wäre; aber

Törleß sagte: »Nein, auch das war es nicht.«

»Nun, dann sagen Sie uns doch endlich klipp und klar,« platzte jetzt

der Direktor los, »was es gewesen ist. Wir können uns doch unmöglich

mit Ihnen hier in eine philosophische Auseinandersetzung einlassen.«

Doch Törleß war nun trotzig. Er fühlte selbst, daß er schlecht

gesprochen hatte, aber den Widerspruch sowohl, wie die mißverständliche

Zustimmung, die er gefunden hatte, gaben ihm das Gefühl einer

hochmütigen Überlegenheit über diese älteren Leute, die von den

Zuständen des menschlichen Inneren so wenig zu wissen schienen.

»Ich kann nicht dafür, daß es all das nicht ist, was Sie meinten. Ich

kann aber selbst nicht genau schildern, was ich jedes einzelnemal

empfand; wenn ich aber sage, was ich jetzt davon denke, so werden Sie

vielleicht auch verstehen, warum ich so lange nicht davon loskonnte.«

Er hatte sich aufgerichtet, so stolz, als sei er hier Richter, seine

Augen gingen geradeaus an den Menschen vorbei; er mochte diese

lächerlichen Figuren nicht ansehen.

Draußen vor dem Fenster saß eine Krähe auf einem Ast, sonst war nichts

als die weiße, riesige, Fläche.

Törleß fühlte, daß der Augenblick gekommen sei, wo er klar, deutlich,

siegesbewußt von dem sprechen werde, das erst undeutlich und quälend,

dann leblos und ohne Kraft in ihm gewesen war.

Nicht als ob ein neuer Gedanke ihm diese Sicherheit und Helle

verschafft hätte, er ganz, wie er hoch aufgerichtet dastand, als

sei um ihn nichts als ein leerer Raum, -- er, der ganze Mensch, fühlte

es, so wie er es damals gefühlt hatte, als er die erstaunten Augen

unter den schreibenden, lernenden, emsig schaffenden Kameraden hatte

umherwandern lassen.

Denn mit den Gedanken ist es eine eigene Sache. Sie sind oft nicht mehr

als Zufälligkeiten, die wieder vergehen, ohne Spuren hinterlassen zu

haben, und die Gedanken haben ihre toten und ihre lebendigen Zeiten.

Man kann eine geniale Erkenntnis haben und sie verblüht dennoch,

langsam, unter unseren Händen, wie eine Blume. Die Form bleibt, aber

die Farben, der Duft fehlen. Das heißt, man erinnert sich ihrer wohl

Wort für Wort und der logische Wert des gefundenen Satzes bleibt

völlig unangetastet, dennoch aber treibt er haltlos nur auf der

Oberfläche unseres Inneren umher und wir fühlen uns seinethalben nicht

reicher. Bis -- nach Jahren vielleicht -- mit einem Schlage wieder ein

Augenblick da ist, wo wir sehen, daß wir in der Zwischenzeit gar

nichts von ihm gewußt haben, obwohl wir logisch alles wußten.

Ja, es gibt tote und lebendige Gedanken. Das Denken, das sich an der

beschienenen Oberfläche bewegt, das jederzeit an dem Faden der

Kausalität nachgezählt werden kann, braucht noch nicht das lebendige zu

sein. Ein Gedanke, den man auf diesem Wege trifft, bleibt gleichgültig

wie ein beliebiger Mann in der Kolonne marschierender Soldaten.

Ein Gedanke, -- er mag schon lange vorher durch unser Hirn gezogen

sein, wird erst in dem Momente lebendig, da etwas, das nicht mehr

Denken, nicht mehr logisch ist, zu ihm hinzutritt, so daß wir

seine Wahrheit fühlen, jenseits von aller Rechtfertigung, wie einen

Anker, der von ihm aus ins durchblutete, lebendige Fleisch riß ... Eine

große Erkenntnis vollzieht sich nur zur Hälfte im Lichtkreise des

Gehirns, zur andern Hälfte in dem dunklen Boden des Innersten und sie

ist vor allem ein Seelenzustand, auf dessen äußerster Spitze der

Gedanke nur wie eine Blüte sitzt.

Nur einer Erschütterung der Seele hatte es für Törleß noch bedurft,

um diesen letzten Trieb in die Höhe zu treiben.

Ohne sich um die betroffenen Gesichter ringsum zu kümmern, gleichsam

nur für sich, knüpfte er hieran an und sprach, ohne abzusetzen, die

Augen geradeaus gerichtet bis zu Ende:

»... Ich habe vielleicht noch zu wenig gelernt, um mich richtig

auszudrücken, aber ich will es beschreiben. Eben war es wieder in mir.

Ich kann es nicht anders sagen, als daß ich die Dinge in zweierlei

Gestalt sehe. Alle Dinge; auch die Gedanken. Heute sind sie dieselben

wie gestern, wenn ich mich bemühe einen Unterschied zu finden, und

wie ich die Augen schließe, leben sie unter einem anderen Lichte auf.

Vielleicht habe ich mich mit den irrationalen Zahlen geirrt; wenn

ich sie gewissermaßen der Mathematik entlang denke, sind sie mir

natürlich, wenn ich sie geradeaus in ihrer Sonderbarkeit ansehe,

kommen sie mir unmöglich vor. Doch hier mag ich wohl irren, ich weiß

zu wenig von ihnen. Ich irrte aber nicht bei Basini, ich irrte nicht,

als ich mein Ohr nicht von dem leisen Rieseln in der hohen Mauer, mein

Auge nicht von dem schweigenden Leben des Staubes, das eine Lampe

plötzlich erhellte, abwenden konnte. Nein, ich irrte mich nicht, wenn

ich von einem zweiten, geheimen, unbeachteten Leben der Dinge sprach!

Ich -- ich meine es nicht wörtlich -- nicht diese Dinge leben, nicht

Basini hatte zwei Gesichter -- aber in mir war ein zweites, das dies

alles nicht mit den Augen des Verstandes ansah. So wie ich fühle, daß

ein Gedanke in mir Leben bekommt, so fühle ich auch, daß etwas in

mir beim Anblicke der Dinge lebt, wenn die Gedanken schweigen. Es ist

etwas Dunkles in mir, unter allen Gedanken, das ich mit den Gedanken

nicht ausmessen kann, ein Leben, das sich nicht in Worten ausdrückt

und das doch mein Leben ist ...

Dieses schweigende Leben hat mich bedrückt, umdrängt, das anzustarren

trieb es mich immer. Ich litt unter der Angst, daß unser ganzes Leben

so sei und ich nur hie und da stückweise darum erfahre ... o ich hatte

furchtbare Angst ... ich war von Sinnen ...«

Diese Worte und Gleichnisse, die weit über Törleß' Alter hinausgingen,

kamen ihm in der riesigen Erregung, in einem Augenblicke beinahe

dichterischer Inspiration leicht und selbstverständlich über die

Lippen. Jetzt senkte er die Stimme, und wie von seinem Leide ergriffen,

fügte er hinzu:

»... Jetzt ist das vorüber. Ich weiß, daß ich mich doch geirrt

habe. Ich fürchte nichts mehr. Ich weiß: die Dinge sind die Dinge und

werden es wohl immer bleiben; und ich werde sie wohl immer bald

so, bald so ansehen. Bald mit den Augen des Verstandes, bald mit

den anderen ... Und ich werde nicht mehr versuchen, dies miteinander

zu vergleichen ...«

Er schwieg. Er fand es ganz selbstverständlich, daß er nun gehen könne,

und niemand hinderte ihn daran.

* * * * *

Als er draußen war, sahen sich die Zurückgebliebenen verdutzt an.

Der Direktor neigte unschlüssig den Kopf hin und her. Der

Klassenvorstand fand als erster das Wort. »Ei, dieser kleine Prophet

wollte uns wohl eine Vorlesung halten. Aber der Kuckuck mag aus ihm

klug werden. Diese Erregung! Und dabei dieses Verwirren ganz

einfacher Dinge!«

»Rezeptivität und Spontaneität des Denkens«, sekundierte der

Mathematiker. »Es scheint, daß er zu großes Augenmerk auf den

subjektiven Faktor aller unserer Erlebnisse gelegt hat und daß ihn das

verwirrte und zu seinen dunklen Gleichnissen trieb.«

Nur der Religionslehrer schwieg. Er hatte aus den Reden Törleß' so oft

das Wort Seele aufgefangen und hätte sich gerne des jungen Menschen

angenommen.

Aber er wußte doch nicht recht, wie es gemeint war.

Der Direktor jedoch machte der Situation ein Ende. »Ich weiß nicht, was

eigentlich in dem Kopfe dieses Törleß steckt, jedenfalls aber befindet

er sich in einer so hochgradigen Überreizung, daß der Aufenthalt in

einem Institute für ihn wohl nicht mehr der geeignete ist. Für ihn

gehört eine sorgsamere Überwachung seiner geistigen Nahrung, als wir

sie durchführen können. Ich glaube nicht, daß wir die Verantwortung

weiter tragen können. Törleß gehört in die Privaterziehung; ich

werde in diesem Sinne an seinen Vater schreiben.«

Alle beeilten sich, diesem guten Vorschlage des ehrlichen Direktors

beizupflichten.

»Er war wirklich so eigentümlich, daß ich beinahe glaube, er hat Anlage

zum Hysteriker«, sagte der Mathematiker zu seinem Nachbar.

* * * * *

Zu gleicher Zeit mit dem Briefe des Direktors traf ein solcher von

Törleß bei seinen Eltern ein, in welchem er sie um seine Herausnahme

bat, weil er sich in dem Institute nicht mehr auf seinem Platze fühle.

* * * * *

Basini war mittlerweile strafweise entlassen worden. In der Schule ging

alles den gewohnten Gang.

Es war beschlossen, daß Törleß von seiner Mutter abgeholt werde. Er

nahm gleichgültigen Abschied von seinen Kameraden. Beinahe begann er

schon ihre Namen zu vergessen.

In die rote Kammer war er nie mehr hinaufgestiegen. Das schien alles

weit, weit hinter ihm zu liegen.

Seit Basinis Entfernung war es tot. Fast so, als ob dieser Mensch, der

alle diese Beziehungen an sich gekettet hatte, sie nun auch mit sich

fortgenommen hätte.

Etwas Stilles, Zweifelndes war über Törleß gekommen, aber die

Verzweiflung war weg. »Es waren wohl nur jene heimlichen Sachen mit

Basini, die sie so gesteigert hatten«, dachte er sich. Sonst schien

ihm gar kein Grund vorzuliegen.

Aber er schämte sich. So wie man sich am Morgen schämt, wenn man in der

Nacht -- von einem Fieber gepeinigt -- aus allen Winkeln des dunklen

Zimmers furchtbare Drohungen sich emportürmen sah.

Sein Verhalten vor der Kommission; es kam ihm ungeheuer lächerlich vor.

Soviel Aufhebens! Hatten sie nicht recht gehabt? Wegen einer solch

kleinen Sache! Jedoch es war etwas in ihm, das dieser Beschämung

den Stachel nahm. »Gewiß gebärdete ich mich unvernünftig,« überlegte

er, »jedoch scheint das Ganze überhaupt wenig mit meiner Vernunft

zu tun gehabt zu haben.« Das war nämlich jetzt sein neues Gefühl. Er

hatte die Erinnerung an einen fürchterlichen Sturm in seinem Innern,

zu dessen Erklärung die Gründe, die er jetzt noch in sich dafür

vorfand, bei weitem nicht ausreichten. »Also mußte es wohl etwas

viel Notwendigeres und Tieferliegendes gewesen sein,« schloß er, »als

was sich mit Vernunft und ähnlichen Begriffen beurteilen läßt ...«

Und das, was vor der Leidenschaft dagewesen war, was von ihr nur

überwuchert worden war, das Eigentliche, das Problem, saß fest. Diese

wechselnde seelische Perspektive je nach Ferne und Nähe, die er erlebt

hatte. Dieser unfaßbare Zusammenhang, der den Ereignissen und Dingen

je nach unserem Standpunkte plötzliche Werte gibt, die einander ganz

unvergleichlich und fremd sind ..

Dies und alles andere -- er sah es merkwürdig klar und rein -- und

klein. So wie man es eben am Morgen sieht, wenn die ersten reinen

Sonnenstrahlen den Angstschweiß getrocknet haben und Tisch und Schrank

und Feind und Schicksal wieder in ihre natürlichen Dimensionen zurück

kriechen.

Aber wie da eine leise, grüblerische Müdigkeit zurückbleibt, so

war es auch Törleß geschehen. Er wußte nun zwischen Tag und Nacht

zu scheiden; -- er hatte es eigentlich immer gewußt und nur ein

schwerer Traum war verwischend über diese Grenzen hingeflutet und er

schämte sich dieser Verwirrung: aber die Erinnerung, daß es anders sein

kann, daß es feine, leicht verlöschbare Grenzen rings um den Menschen

gibt, daß fiebernde Träume um die Seele schleichen, die festen Mauern

zernagen und unheimliche Gassen aufreißen, -- auch diese Erinnerung

hatte sich tief in ihn gesenkt und strahlte blasse Schatten aus.

Er konnte nicht viel davon erklären. Aber diese Wortlosigkeit fühlte

sich köstlich an, wie die Gewißheit des befruchteten Leibes, der das

leise Ziehen der Zukunft schon in seinem Blute fühlt. Und Zuversicht

und Müdigkeit mischten sich in Törleß ...

So kam es, daß er still und nachdenklich auf den Abschied

wartete .......

Seiner Mutter, die geglaubt hatte, einen überreizten und verwirrten

jungen Menschen zu finden, fiel seine kühle Gelassenheit auf.

Als sie zum Bahnhof hinausfuhren, lag rechts von ihnen der kleine

Wald mit dem Hause Bozenas. Er sah so unbedeutend und harmlos aus,

ein verstaubtes Geranke von Weiden und Erlen.

Törleß erinnerte sich da, wie unvorstellbar ihm damals das Leben seiner

Eltern gewesen war. Und er betrachtete verstohlen von der Seite seine

Mutter.

»Was willst du, mein Kind?«

»Nichts, Mama, ich dachte nur eben etwas.«

Und er prüfte den leise parfümierten Geruch, der aus der Taille seiner

Mutter aufstieg.

[ Im folgenden werden alle geänderten Textzeilen angeführt, wobei

jeweils zuerst die Zeile wie im Original, danach die geänderte Zeile

steht.

sie bildete in seinen Augen sogar einen besonderes Vorzug des Prinzen,

sie bildete in seinen Augen sogar einen besonderen Vorzug des Prinzen,

die der Hofrat aus der Residenz mitgebracht hatte

die der Hofrat aus der Residenz mitgebracht hatte.

Die anderen schlugen indessen die Haken zusammen, wobei sie die

Die anderen schlugen indessen die Hacken zusammen, wobei sie die

sie selbst ist eine Flucht, auf der das zuzweiensein nur eine

sie selbst ist eine Flucht, auf der das Zuzweiensein nur eine

als ob wir einer Brüderschaft für Lebens angehörten! Glaubst du denn,

als ob wir einer Brüderschaft fürs Leben angehörten! Glaubst du denn,

lange, wie ein Weg ohne Ende und Ubersicht in tausend Windungen

lange, wie ein Weg ohne Ende und Übersicht in tausend Windungen

vorzubringen pflegte. -- »Ubrigens interessiert mich diese ganze

vorzubringen pflegte. -- Ȇbrigens interessiert mich diese ganze

mit dem in der Mathematik. Und dennoch handeln wir fortwährend dannach:

mit dem in der Mathematik. Und dennoch handeln wir fortwährend danach:

schwindelte. Dies waren allerdings nur Vergleiche die er nachher

schwindelte. Dies waren allerdings nur Vergleiche, die er nachher

»Ja, ja, das sah ich doch, ... und dann ....

»Ja, ja, das sah ich doch, ... und dann ....«

betrügen; ich wollte es mir nur heimlich ausleihen .. «

betrügen; ich wollte es mir nur heimlich ausleihen ...«

»Sie hätten mich geprügelt, angezeigt; alle, Schande wäre auf mich

»Sie hätten mich geprügelt, angezeigt; alle Schande wäre auf mich

zwischen dem Leben das man lebt, und dem Leben, das man fühlt, ahnt,

zwischen dem Leben, das man lebt, und dem Leben, das man fühlt, ahnt,

jungen aufdrängenden Kräfte hinter grauen Mauern festgehalten wurden.

jungen aufdrängenden Kräfte hinter grauen Mauern festgehalten wurden,

innen weg ...« Minuten verstrichen ...»

innen weg ...« Minuten verstrichen ...

Fühlst du den Punkt ...?«

»Fühlst du den Punkt ...?«

Törleß wurde zornig. »Wißt, was ihr wollt' mich aber laßt jetzt mit

Törleß wurde zornig. »Wißt, was ihr wollt, mich aber laßt jetzt mit

Doch Törleß war nun trotzig. Er fühlte elbst, daß er schlecht

Doch Törleß war nun trotzig. Er fühlte selbst, daß er schlecht

nichts von ihm gewußt haben obwohl wir logisch alles wußten.

nichts von ihm gewußt haben, obwohl wir logisch alles wußten.

Und er prüfte den leise parfümierten Geruch. der aus der Taille seiner

Und er prüfte den leise parfümierten Geruch, der aus der Taille seiner

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Die Verwirrungen des Zöglings Törleß · 第 8 / 8 题