GESETZ DES LUSTGEFÜHLS.

Aus dem Vorstehenden ergiebt sich das Gefühl der Komik nach allgemeinen

psychologischen Gesetzen. Wie wir sehen werden, ist dies Gefühl zunächst

Gefühl der komischen Lust, es hat zunächst Lustfärbung oder, was dasselbe

sagt, es ist zunächst eine Färbung des Lustgefühls. Wir fragen demnach

zweckmässigerweise zuerst: Welches sind die allgemeinen Bedingungen des

Lustgefühls?

Darauf lautet die Antwort: Lust entsteht, wenn ein psychisches Geschehen

in uns günstige, also unterstützende, fördernde, erleichternde

Bedingungen seines Vollzuges vorfindet.

Dieser Satz bedarf einer Erläuterung. Jedes Geschehen, also auch jedes

psychische Geschehen vollzieht sich, wenn und soweit die Bedingungen

seines _Eintrittes_ gegeben sind. Jedes Geschehen, also auch jedes

psychische Geschehen unterliegt den natürlichen Bedingungen seines

Daseins.

Indessen, wenn ich hier von Bedingungen des _Vollzuges_ eines psychischen

Geschehens rede, so meine ich nicht die Bedingungen seines "Eintrittes",

sondern eben die Bedingungen seines "Vollzuges". Der "Eintritt" eines

psychischen Geschehens ist die Auslösung desselben. Diese Auslösung

geschieht bei Empfindungen--oder Komplexen von solchen--durch den

physiologischen Reiz; bei Vorstellungen durch den psychischen oder

reproduktiven Reiz. Will man, so kann man diesen Eintritt eines

psychischen Geschehens oder diese Auslösung eines Empfindungs- oder

Vorstellungsvorganges auch als Akt der "Perception" bezeichnen.

Mit dieser "Perception" ist nun aber, wie wir wissen, über das Schicksal

des psychischen Geschehens noch nicht entschieden. Sondern es fragt sich

noch, wie weit dies psychische Geschehen, im Zusammenhang des psychischen

Geschehens überhaupt, zur "Geltung" kommt, sich entfaltet, welche

psychische Höhe es erreicht, oder welches Mass von psychischer Kraft es

sich anzueignen oder zu gewinnen vermag. Darin besteht, oder darnach

bestimmt sich der "Vollzug" des psychischen Geschehens. Es ist nichts

dagegen einzuwenden, wenn man diesen Vollzug des psychischen Geschehens

mit dem oben schon einmal gebrauchten Namen "Apperception" belegen will.

Dann sind die Bedingungen des psychischen Geschehens, von denen ich rede,

Bedingungen der Apperception. Sie sind mit dem _von uns_ meistgebrauchten

Ausdruck Bedingungen der psychischen Kraftaneignung.

Aber nicht alle Bedingungen der Apperception oder Kraftaneignung kommen

hier in Frage; sondern nur diejenigen, welche das psychische Geschehen

"vorfindet". Den von dem psychischen Geschehen _vorgefundenen_

Bedingungen der Apperception stehen die in ihm selbst enthaltenen, oder

mit seiner Auslösung oder dem Akte der Perception bereits gegebenen

entgegen. Diese also sind hier ausgeschlossen.

Was ich hiermit meine, verdeutliche ich, indem ich wiederum den Begriff

der psychischen Energie herbeiziehe.

Jedes psychische Geschehen hat, wenn es einmal "ausgelöst" ist, seine

bestimmte Energie, d. h. seinen bestimmten Grad von Fähigkeit, die

psychische Kraft zu _beanspruchen_. Es hat diese Fähigkeit, weil es eben

dieses bestimmte Geschehen ist. Um Zweideutigkeiten vorzubeugen, will ich

diese Energie, oder diesen Grad der Inanspruchnahme psychischer Kraft,

der einem psychischen Geschehen an sich zukommt,--also unabhängig von dem

psychischen Zusammenhang, in welches das psychische Geschehen

eintritt--als _eigene Energie_ des psychischen Geschehens bezeichnen. Als

Beispiel diene die eigene Energie, welche dem Donnerschlag vermöge seiner

Lautheit zukommt.

Das Mass von psychischer Kraft, das ein psychisches Geschehen

thatsächlich gewinnt, oder der Grad seiner Apperception, ist nun, wie

bereits betont, zunächst abhängig von dieser eigenen Energie. Er ist aber

andererseits abhängig von den sonst in der Psyche gegebenen Bedingungen,

etwa von der in der "Erwartung" liegenden "Bereitschaft". Die Bedingungen

der letzteren Art können wir allgemein bezeichnen, und haben wir soeben

bereits bezeichnet als solche, die dem "_Zusammenhang_" angehören, in

welchen der einzelne psychische Vorgang sich einfügt. Sie sind, kurz

gesagt, Bedingungen des psychischen Zusammenhanges.

Wir müssen also sagen: Lust entsteht in dem Masse, als für ein

psychisches Geschehen solche günstige Bedingungen seiner Kraftaneignung

bestehen, die nicht in dem einzelnen psychischen Vorgange als solchem,

sondern irgendwie im Zusammenhang der Momente oder Faktoren des

psychischen Lebens begründet liegen. Je mehr solche Bedingungen bestehen,

desto mehr wird ein psychisches Geschehen von uns, d. h. vom Zusammenhang

des psychischen Lebens frei "angeeignet". Wir können also auch diese

freie Aneignung als Grund der Lust bezeichnen. Je mehr von uns psychisch

angeeignet wird, oder je mehr psychisch geschieht, und je günstiger

zugleich die im Zusammenhang des Ganzen gegebenen Bedingungen für die

Aneignung oder für den Vollzug des psychischen Geschehens sind, oder mit

einem anderen Ausdruck, je reicher und intensiver die psychische

"Thätigkeit" ist, und je mehr in ihr zugleich alle Faktoren _frei

zusammenwirken_, desto grösser ist die Lust.

"QUALITATIVE ÜBEREINSTIMMUNG" ALS GRUND DER LUST.

Jetzt fragt es sich aber: Wann sind Bedingungen dem Vollzug eines

psychischen Geschehens günstig. Darauf lautet die Antwort zunächst: Sie

sind es, wenn oder soweit zwischen ihnen und diesem Geschehen

_qualitative Übereinstimmung_ besteht. Diese qualitative Übereinstimmung

ist verschiedener Art. Hier muss ich mich begnügen, sie durch einige

Beispiele zu verdeutlichen:

Es entsteht Lust aus der Folge zweier zu einander harmonischer Töne, weil

jeder den Vollzug des anderen vorbereitet oder unterstützt. Diese

Vorbereitung oder Unterstützung beruht auf der Verwandtschaft--nicht

zwischen den Tönen, diesen _Bewusstseinsinhalten_, sondern auf der

Verwandtschaft oder eigenartigen Ähnlichkeit, die zwischen den, diesen

Tönen zu Grunde liegenden psychischen _Vorgängen_ besteht.

Es entsteht ebenso Lust aus der Wahrnehmung einer regelmässigen

geometrischen Figur, weil die übereinstimmenden Teile derselben

aufeinander hinweisen. Hier ist im Gegensatz zum vorigen Falle die

Übereinstimmung oder "Ähnlichkeit" eine solche, die zugleich in den

Bewusstseinsinhalten repräsentiert ist.

Es entsteht, um noch ein drittes Beispiel anzuführen, Lust aus der

Wahrnehmung eines edlen Entschlusses, weil in meiner eigenen sittlichen

Natur, wenn auch vielleicht in meinem sonstigen Leben praktisch

unwirksam, Triebfedern zu gleich edlen Entschlüssen liegen, die durch

jene Wahrnehmung wachgerufen, dem wahrgenommenen Entschlusse

"entgegenkommen". Dies Vorbereiten, Unterstützen, Hinweisen,

Entgegenkommen sagt jedesmal dasselbe: Erleichterung der Aneignung

psychischer Kraft, Mitteilung derselben, Wirken als günstige Bedingung

für die Entfaltung oder das Zur-Geltung-Kommen eines psychischen

Geschehens. Jedesmal beruht die Erleichterung der Aneignung psychischer

Kraft auf einer qualitativen Übereinstimmung zwischen einem psychischen

Vorgang und von ihm vorgefundenen Bedingungen seiner Kraftaneignung.

"QUANTITATIVE VERHÄLTNISSE". GEFÜHL DER "GRÖSSE".

Diese qualitative Übereinstimmung ist, allgemein gesagt, eine Art des

qualitativen _Verhältnisses_. Diesem qualitativen Verhältnis steht

entgegen das quantitative Verhältnis, nämlich das quantitative Verhältnis

zwischen einem psychischen Geschehen und den von ihm vorgefundenen oder

den im psychischen Zusammenhang gegebenen Bedingungen seiner

Kraftaneignung. Auch dies quantitative Verhältnis hat für das Lustgefühl

Bedeutung. Zugleich führt uns die Betrachtung desselben weiter: In diesem

quantitativen Verhältnis liegt der Grund der Gefühlsfärbungen, die wir

mit den Namen: Gefühl des Grossen, des Gewichtigen etc., andererseits mit

den Namen: Gefühl des Kleinen oder des Heiteren etc. bezeichnet haben.

Jeder psychische Vorgang, so sagte ich oben, hat, nachdem er einmal

ausgelöst ist, eine bestimmte mit seiner Beschaffenheit gegebene "eigene

Energie". Er beansprucht oder fordert, als dieser bestimmte Vorgang, die

psychische Kraft energischer oder weniger energisch, oder er beansprucht

mehr oder weniger psychische Kraft.

Sei nun irgend ein Vorgang von bestimmter Energie gegeben, so fragt es

sich--nicht nur, ob der gesamte psychische Zusammenhang oder irgend ein

anderweitiger Vorgang sich qualitativ so zu ihm verhält, dass er fähig

ist, jenem Vorgang die psychische Kraft zu überlassen oder zuzuweisen,

sondern es fragt sich auch, wie viel Kraft in jenem Zusammenhang

überhaupt vorhanden, oder in einem solchen anderweitigen Vorgang

repräsentiert ist, und demgemäss jenem Vorgang auf dem eben bezeichneten

Wege zugewiesen werden kann, bezw. wie leicht diese Kraft _verfügbar_

gemacht, d. h. dem, was dieselbe sonst beansprucht, entzogen werden kann.

Dabei nun bestehen drei Möglichkeiten. Entweder dies Mass der verfügbaren

Kraft oder dies Mass der Verfügbarkeit der Kraft steht mit jenem Anspruch

oder jener Energie der Inanspruchnahme in einem bestimmten nicht näher

definierbaren Verhältnis des Gleichgewichtes. Oder es überwiegt jene

Energie. Oder endlich es überwiegt diese Verfügbarkeit.

Achten wir zunächst auf die erste der beiden letzten Möglichkeiten. Um

nicht allzu allgemein zu reden, fassen wir gleich spezieller geartete

Fälle ins Auge. Ein Objekt schliesse eine Vielheit in sich. Der

psychische Vollzug der einzelnen Elemente dieser Vielheit finde in mir

Bedingungen vor, mit denen er in qualitativer Übereinstimmung steht.

Zugleich bilden die Elemente eine qualitative Einheit. D. h. sie

unterstützen sich vermöge zwischen ihnen bestehender qualitativer

Übereinstimmung wechselseitig in der Aneignung der psychischen Kraft.

Daraus ergiebt sich eine starke Lust. Zugleich aber besitzt der

Gesamtvorgang eine erhebliche Energie der Inanspruchnahme psychischer

Kraft: Das Objekt als Ganzes drängt sich mit grosser Energie auf.

Diese Energie nun kann _beliebig_ gross gedacht werden. Dagegen ist die

Möglichkeit, dass dem Objekt psychische Kraft von mir zugewandt werde,

beschränkt. Meine gesamte psychische Kraft ist ja in bestimmte Grenzen

eingeschlossen. Hier kann demnach ein Übergewicht jener Energie über

diese Verfügbarkeit stattfinden. In dem Masse als dies geschieht, gewinnt

die Lust an dem Objekte den Charakter der Grösse, des Gewichtigen, des

Mächtigen, des Tiefen, des Ernstes.

Dieser Charakter wechselt und verdient bald mehr den einen bald mehr den

anderen der soeben gebrauchten Namen, je nach dem Grade jenes

Übergewichtes, andererseits je nach der Kraft, welche die Bedingungen des

Lustgefühles besitzen. Steigt jenes Übergewicht, so wird das Gefühl mehr

und mehr zu einem Gefühl des Strengen, Übermächtigen, Überwältigenden.

Beispiele für jenes Gefühl der Grösse sind die Gefühle, die wir haben

angesichts des Meeres, eines gewaltigen Gebirges, einer von einem Willen

bewegten und auf ein Ziel gerichteten Menge, auch gegenüber der einzelnen

Persönlichkeit, die alle ihre Kraft in einem grossen Gedanken

zusammenfasst. In diesen Fällen bezeichnen wir das Gefühl auch als Gefühl

der Erhabenheit. Für den besonderen Sinn der Erhabenheit verweise ich auf

S. 19[*] und auf den Anfang des vierten Abschnittes.

[* Im Unterkapitel ALLERLEI ÄSTHETISCHE THEORIEN. Transkriptor.]

"GRÖSSE" UND UNLUST.

Jenes Gefühl des Strengen, Überwältigenden, Übermächtigen ist unserer

Voraussetzung nach noch Gefühl der Lust, nur mit diesem besonderen

Charakter. Es kann aber in ihm die Lustfärbung mehr und mehr sich mindern

und schliesslich in eine Unlustfärbung sich verwandeln. Dies muss

geschehen, wenn wir uns die Wirkung der qualitativen Übereinstimmung mehr

und mehr hinter der Wirkung des Übergewichtes der Inanspruchnahme der

psychischen Kraft über die Verfügbarkeit derselben zurücktretend denken.

Hiermit ist schon gesagt, dass dies Übergewicht an sich Grund der Unlust

ist. So muss es sein gemäss dem allgemeinen Gesetz der Unlust. Dies

gewinnen wir aus dem allgemeinen Gesetz der Lust, wenn wir an die Stelle

der Übereinstimmung den Gegensatz oder Widerstreit treten lassen: Unlust

entsteht, wenn ein psychischer Vorgang Bedingungen vorfindet, die seinen

Vollzug oder seine Aneignung psychischer Kraft hemmen.

Auch dieser Widerstreit ist zunächst ein qualitativer. Ein einfaches

Beispiel eines solchen qualitativen Widerstreits bieten etwa die

disharmonischen Töne. Nicht die Töne, d. h. die Inhalte unserer

Tonempfindung, wohl aber die dem Dasein derselben zu Grunde liegenden

psychischen Vorgänge, müssen als zu einander qualitativ gegensätzlich,

und demgemäss ihren Vollzug wechselseitig hemmend oder störend gedacht

werden.

Diesem qualitativen Gegensatz sieht aber gegenüber der quantitative.

Dieser fällt mit dem Übergewicht der Inanspruchnahme psychischer Kraft

über die Verfügbarkeit derselben zusammen. In dem Masse als dies

Übergewicht besteht, vollzieht sich die Aneignung der Kraft zwangsweise,

unter Hemmungen. Der Vollzug des Vorgangs ist eine an uns gestellte

Zumutung, und wird schliesslich zur unlustvollen Vergewaltigung.

Darnach kann von dem Gefühl der lustvollen Grösse, oder des lustvoll

Gewaltigen, des Erhabenen etc. in gewissem Sinn gesagt werden, dass in

dasselbe Lust und Unlust als Faktoren eingehen. Nicht in dem Sinne, dass

in diesem Gefühl die _Gefühle_ der Lust und Unlust sich verbinden, wohl

aber in dem Sinne, dass _Bedingungen_ der Lust und Bedingungen der Unlust

zur Erzeugung eines neuen Gefühles, nämlich eben des eigenartigen

Gefühles der lustvollen Grösse _zusammenwirken_.

So können überhaupt in mannigfacher Weise Bedingungen der Lust und der

Unlust zur Erzeugung eines neuen Gefühles sich vereinigen. Insbesondere

haben Bedingungen der Unlust, die mit Bedingungen der Lust sich

vereinigen, nicht etwa ohne weiteres die Bedeutung einer Verringerung der

Lust. Vielmehr besteht ihre Bedeutung unter bestimmten Voraussetzungen

immer darin, der Lust einen anderen Charakter, vor allem mehr

Eindringlichkeit, grössere Tiefe, mehr Gehalt zu verleihen.

Diese Voraussetzungen können hier nicht allgemein untersucht werden. Die

Psychologie hat natürlich die Aufgabe, sie zu untersuchen. Diese Aufgabe

gehört aber leider zu den vielen wichtigsten Aufgaben, die die

Psychologie jetzt zu ihrem Schaden vernachlässigt.

Nur dies ist uns in dem gegenwärtigen Zusammenhange wichtig, dass die

Bedingungen der Unlust, soweit sie in jenem quantitativen Gegensatz oder

jenem Übergewicht der Inanspruchnahme psychischer Kraft über die

Verfügbarkeit derselben bestehen, zusammen mit den in der qualitativen

Übereinstimmung gegebenen Bedingungen der Lust jenes Gefühl der bald mehr

lustvollen, bald mehr unlustvollen _Grösse_ bedingen.

Und wenn nun zum qualitativen _Gegensatz_ dieser quantitative Gegensatz

tritt? Dann steigert sich nach dem allgemeinen Gesetz der Unlust die

Unlust. Zugleich gewinnt auch diese Unlust eine Art der Grösse, nur eben

der unlustvollen Grösse; auch die Unlust gewinnt Schwere,

Eindringlichkeit, Tiefe. Es ist etwas _qualitativ_ Anderes um das Gefühl

der Unlust, wenn ich von allerlei Kleinigkeiten geärgert, von

fortgesetzten "Nadelstichen" gepeinigt, von einer aus dem Wechsel

einander entgegengesetzter Antriebe fliessenden inneren Unruhe gefoltert

bin, als wenn ein grosses Unglück, ein einziges bitteres Leid, ein tiefer

Schmerz mich in Anspruch nimmt.

Dabei ist freilich zu bedenken, dass nichts mich innerlich ganz in

Anspruch nehmen kann, ohne mein Wesen in Eines zusammenzufassen, und dass

solche innere Vereinheitlichung an sich betrachtet wiederum ein

lusterzeugendes Moment ist. Steigert sich dies, so nähert sich das

fragliche Gefühl dem lustgefärbten Gefühl der Grösse. Es geht, wenn

weitere lusterzeugende Momente hinzutreten, stetig in dies Gefühl über,

ebenso wie wir vorhin dies Gefühl in jenes stetig übergehen sahen. Doch

kann auch hierauf in diesem Zusammenhang nicht im Einzelnen eingegangen

werden. Es wäre dazu eine vollkommen sichere Analyse der einzelnen Fälle

erforderlich.

Komik und Humor: Eine Psychologische-Ästhetische Untersuchung · 第 62 / 117 题