Das Gestade des Sees. Auf einem Felsen eine Schifferhütte.
Max und Thomas, zwei Schiffer, ziehen einen Kahn mit einem
Segel ans Ufer. Die Wellen des Sees gehen hoch. Es ist nicht
gänzlich finster, sondern falbes Licht.
Thomas (steht auf dem Fels und zieht das Schiff). Max, zieh
das Segel ein, der Wind zerreißt es sonst.
Max (tut es). Das Hundewetter hat auch kommen müssen, um armer
Leut Verdienst zu schmälern.
Thomas. Wenn man am Morgen gleich ein altes Weib erblickt, die
brummt, da führt der Henker stets ein Wetter her.
Max. Fluch nur nicht so, sonst geht die See noch immer höher.