Interessant ist das [Symbol: Linse] Siegel IV, A. 2 Heinrich’s von
Hochstetten von 1276, mit einer weiblichen Figur als Schildträger.
Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man dieses Siegel leicht für
ein Porträtsiegel III, B. 2a halten. Das ursprüngliche Wappen möchte
wol als ein gespaltener Schild, mit je einer Fahne in versetzten oder
verwechselten Tinkturen, zu blasonnieren sein. Bei Siebmacher erscheint
es II, 114 als von Roth und Weiß getheilt, mit drei grünen Pfählen im
Weißen und V, 366 ebenso, aber mit anderer Tinktur.
[Illustration]