XII.

Yuscaran. -- Don Pedro Xatrerha. -- Indianerstämme. -- Gefahren

eines Besuches bei ihnen. -- Gewaltsame Requisition. -- Tegucigalpa.

-- Sennora L... -- General Cabannas.

Yuscaran, wo ich einen Halt von zwei Wochen machte, ist einer der

bedeutendsten Bergbauplätze mit einer großen Anzahl Minen, deren viele

schon seit mehren Jahrhunderten betrieben werden. In der Neuzeit ist die

Ausbeute allerdings bedeutend geringer geworden, was auch hier

seinen Grund in dem höchst unvollkommenen Betriebe hat, so wie in der

Schwierigkeit, sich die nöthigen Maschinen und tüchtige Bergleute zu

verschaffen, denn Alles, was ich über Dipilto gesagt, hat auch auf hier

Bezug. Keine der Minen hat mehr als 500 bis 600 Fuß Tiefe, und doch

liegen viele derselben schon lange todt, die bei gehörigem Betriebe

noch sehr reiche Ausbeute geben würden. Ich habe auf meinen Touren die

verschiedenartigsten Stufen gesammelt, deren reicher Gehalt gewiß die

Aufmerksamkeit der Mineralogen fesseln würde, und dennoch tragen viele

der Minen, aus denen ich sie gesammelt, kaum die Kosten des Betriebs.

Der Ackerbau ist von keiner großen Bedeutung und genügt kaum, die dünne

Bevölkerung zu ernähren; Reis, Bohnen, ja selbst Mais muß nicht selten

aus den Niederungen am Pacific herbeigeführt werden, und sogar während

meines kurzen Aufenthaltes war wegen geringer Stockung im Transport für

einige Zeit eine Art von Hungersnoth eingetreten.

Die weiße Bevölkerung ist auch hier verhältnißmäßig noch schwach, da das

Land erst später unter spanische Botmäßigkeit kam. Cortez, auf seinem

berühmten, beschwerdereichen Marsche nach Cap Gracias, berührte nur

Nord-Honduras.

In den blutigen Revolutionen, die Central-Amerika bis auf unsere Tage

erschüttern, hatte auch Honduras seine Rolle; in dem Kriege, den

Morozan für die Föderation führte, war Tegucigalpa der Schauplatz einer

heldenmüthigen Vertheidigung des Generals Cabannas, desselben, der sich

auf Morozan's Rückzug von Guatemala so großen Ruhm erwarb und der heute

den Präsidentenstuhl von Honduras einnimmt.

Eine traurige Epoche war die, wo Guardiolas' fanatische Verfolgung

der Gegenpartei stattfand und das Land mit Blut überschwemmte. Wenige

Familien existiren, die aus jener traurigen Zeit nicht den Verlust eines

ihrer Glieder zu betrauern haben. In jener Zeit erwarb sich der damalige

Commandant von Yuscaran, Don Pedro Xatrerha, großes Verdienst: als

nämlich Guardiolas sich der Stadt bis auf einen Tagemarsch genähert,

öffnete Don Pedro auf eigene Gefahr der Verantwortung die Gefängnisse

und entzog so Hunderte von unglücklichen Gefangenen einem grausenvollen

Tode, eine menschenfreundliche Handlung, die der wackere Mann beinahe

mit dem eigenen Leben bezahlt hätte, denn Guardiolas, wüthend, daß seine

Opfer ihm entgangen waren, ließ ihren Befreier verhaften, und nur seine

anerkannte Bravour als Soldat entzog Don Pedro dem Tode. Derselbe lebt

noch heute geehrt und geliebt auf demselben Posten, und ich genoß drei

Tage, die ich in der Stadt selbst blieb, seine Gastfreundschaft, die,

wie hier überall, gern gegeben und darum dankbar angenommen ward. Für

mein Portefeuille fand ich auf meinen Streifereien in der Umgegend

besonders reiche Ausbeute und bereue die darauf verwendete Zeit

keineswegs.

Großes Verlangen trug ich danach, meine Excursionen bis in das Gebiet

der Ikakes und Carribes auszudehnen, unter günstigen Umständen mich

sogar länger unter ihnen aufzuhalten und vielleicht manche nicht

unwichtigen Beiträge zu Nutz und Frommen der Wissenschaft zu sammeln;

allein einige Berichte competenter Männer über die Eigenthümlichkeiten

dieser Indianerstämme hielten mich ab, dies Wagniß allein zu

unternehmen, und ein Begleiter wollte sich nicht finden.

Es herrscht nämlich bei allen diesen Stämmen, neben der Scheu, die

sie überhaupt vor Umgang mit Fremden tragen, eine außerordentliche

abergläubische Furcht vor Bezauberung und Ansteckung durch Krankheit.

Allein unter ihnen krank werden, heißt seinem gewissen Tode

entgegengehen. Man läßt dem fremden Kranken einige nothdürftige

Lebensmittel und Wasser, worauf Alles aus seiner verderbenbringenden

Nähe flüchtet und erst nach seinem Tode oder, was äußerst selten

vorkommt, nach seiner Genesung zurückkehrt; stirbt er, so wird das Haus

sammt Allem, was darin ist, niedergebrannt. Dasselbe geschieht ihm aber

auch, jedoch bei lebendigem Leibe, wenn er nur zufällig auf die Erde

spuckt, so groß ist ihre Furcht vor Bezauberung.

Es möge dies den tabackkauenden Yankees zur Lehre dienen, wenn anders

einige von ihnen diese Länderstriche besuchen und, wie überall, einen

magischen Kreis braungefärbten Speichels um sich ziehen sollten.

Ich selbst huldige zwar keineswegs der edlen Gewohnheit des Tabackkauens

und hatte also von dieser Seite nichts zu befürchten; allein mein

viermonatliches Fieber hatte mir denn doch einigen Schrecken in die

Glieder gejagt, und wenngleich ich den Tod nicht scheue, wenn's einmal

gestorben sein muß, so hat der Gedanke, von aller Welt verlassen gleich

einem Paria zu verenden, doch zu wenig Anziehendes für mich. Sollte

sich also ein anderer Reisender zur Nachholung des von mir Versäumten

verlockt fühlen, so rathe ich ihm wohlmeinend, sich wenigstens mit einer

zu Schutz und Krankenpflege geeigneten Begleitung zu versehen, besonders

aber sich des Ausspuckens gänzlich zu enthalten.

Nachdem mir die Güte des wackern Mr. George C......, eines der

angesehensten Minenbesitzer hiesiger Gegend, ein paar leidliche

Maulthiere verschafft, machte ich mich in Begleitung eines Mozo nach

Tegucigalpa auf den Weg. Die einzelnen Individuen vom Stamme der Ikaken,

die, schon als Kinder geraubt, hier und da zerstreut als Diener leben,

sind wesentlich von den Nachkommen der Aztekes und Toltekes verschieden,

weniger gut gebaut, mit kleinen geschlitzten Augen, verschwollenen

Augenliedern, dicken Lippen und unverhältnißmäßig großen Untertheilen

des Kopfes, augenscheinlich von viel geringerer Intelligenz und

Capacität als jene. Die Haare, welche die Nicaragua-Indier bis auf einen

kleinen Theil über der Stirn abscheren, tragen diese Ikaken lang, auch

waren dieselben nicht kraus, sondern schlicht herabhängend.

Um nach Tegucigalpa zu gelangen, hatte ich zuvörderst einen mächtigen

Gebirgsstock zu erklettern, was viel leichter gesagt als gethan ist;

die trockene Jahreszeit hatte ihren höchsten Gipfel erreicht, die ganze

Natur schien mir bis ins innerste Mark verbrannt; die armen Maulthiere

waren durch die Spärlichkeit des Futters zu wahren Skeletten

herabgekommen, konnten statt der 250 bis 300 Pfund der gewöhnlichen

Ladung kaum 150 Pfund tragen, und mein armes Sattelthier machte mein

Mitleid so rege, daß ich es vorzog, einen großen Theil der Kletterei zu

Fuß abzumachen. Auf der Höhe des Gebirges fanden wir einen Quell,

kalt wie Eis, für Menschen und Vieh eine willkommene Erquickung. Meine

Tortillas gab ich meinem armen verhungerten Thiere, begnügte mich mit

einigen gekochten Bohnen und einem halben Dutzend Strohcigarren

zum Nachtisch, worauf es wieder an ein eben so halsbrecherisches

Hinabklettern ging, das uns am Abend zu einem mit grünen Ufern

kokettirenden Flüßchen als geeigneten Lagerplatz brachte. Die größte

Wohlthat war den armen Thieren hier unten die Befreiung von den

abscheulichen Stechfliegen, die hier die Größe von einem Zoll haben

und eine wahre Höllenmarter für das Vieh sind; ich vergrößerte ihr

Wohlbehagen noch dadurch, daß ich ihnen meinen Salzvorrath zu lecken

gab.

Aber bei all' meiner Thierfreundlichkeit blieb ich doch selbst ohne

Nahrungsmittel und schickte daher Salvador, meinen zeitweiligen Sancho

Pansa, auf Requisition von Eiern und Hühnern aus, während ich selbst

Feuer machte; der Bursche kehrte aber mit der gewöhnlichen Redensart

»=No hai=« (es ist nichts da) zurück. Das wurmte mich und meinen Magen

gar sehr, deshalb beschloß ich, selbst eine Recognoscirung anzustellen,

gürtete meine Hüften, schulterte die Büchse und schlug den Pfad nach

einigen zerstreuten Indianerhütten ein, die das Dörfchen Jove bilden.

Wie gewöhnlich war auch hier Alles, wonach ich fragte, nicht vorhanden.

Da führte sein Unstern mir ein halbwüchsiges Schweinchen in den Weg, und

ich that, wie ich schon früher bei gleicher Gelegenheit einmal gethan,

d. h. nachdem ich die anwesenden Indianer gefragt, ob einer von ihnen

der Eigenthümer sei und ein »=No Sennor=« zum Bescheid erhalten, schnitt

meine Kugel den Lebensfaden des jugendlichen Geschöpfes zugleich mit

allen Einwendungen des Mannes kurz ab, eröffnete aber dagegen die

Schleusen seines Jammers ob des ungeheueren Verlustes; 10 Pesos Kupfer,

ungefähr 2 Thaler und gut der dreifache Werth des Schlachtopfers,

stillten jedoch den Jammer und verwandelten ihn in solche Freude, daß

der Mann mir ein Geschenk von einem Dutzend Eiern machte und seiner

Frau befahl, mir so viele Tortillas zu backen, als mein Herz nur immer

verlangen würde.

Da ging es nun an ein Kochen, Braten und Backen, das Feuer ward rundum

mit Cochonnerien aller Art besteckt, Wirth und Wirthin wurden meine

Gäste, aus meinem kleinen Feldkessel sendete ein köstlicher Kaffee

seine aromatischen Düfte empor, und um dem Mahle den größten Reiz zu

verleihen, zog ich eine Flasche =Agua ardiente=, zu deutsch Schnaps, aus

meiner Satteltasche hervor. Ueberwältigt vom lucullischen Mahle und der

Müdigkeit, sank ich dahin und schlief den Schlaf des Gerechten.

Wer wissen will, wie ich den nächsten Tag verlebt, der lese das Obige

noch einmal, nur mit dem Unterschiede, daß der reichlichere Vorrath von

Tortillas und Schweinefleisch neue Requisitionen unnöthig machte, und

daß auf der Höhe des Gebirges der Minenort St. Antonio, zwischen todten,

sterilen Sandsteinfelsen gelegen, die Oede etwas unterbrach; nachdem

ich aber den zweiten Gebirgskamm überschritten, sah ich das Ziel

meiner diesmaligen Reise, Tegucigalpa, in der Ferne liegen, bei welchem

Anblicke mein Herr Maulesel, in der Hoffnung auf Erlösung von seinen

Leiden, die Lüfte von einer mißtönigen Freudenhymne wiederhallen

ließ. Noch ein mühevolles Hinabklimmen, und ich hielt meinen Einzug

in besagter Stadt, deren reinlich gehaltene, gepflasterte Straßen,

wohnliche Häuser und behäbig aussehende Einwohner einen sehr angenehmen

Eindruck auf mich machten.

Im Hause der Schwiegermutter des Herrn C....., Sennora Donna L.....,

erwartete, wie überall, Menschen und Thiere die freundlichste Aufnahme;

mein Gepäck traf aber erst spät am Abend ein, denn das arme verhungerte

Thier war zweimal gestürzt; nebenbei hatte Salvador große Aengsten

ausgestanden, daß ich mich verirrt haben könne, und war höchlich

erstaunt, mich gesund und wohlbehalten beim Schmause zu finden.

Die Stadt Tegucigalpa, inmitten der Gebirge in einer schönen Thalebene

am Rio di Choluteca und nicht weit von seinem Ursprunge gelegen, _soll_

eine Bevölkerung von 25,000 bis 30,000 Einwohnern haben, woran ich

jedoch billig zweifeln muß, obschon man den über einen großen Theil der

Ebene zerstreuten Stadtbezirk hierbei mit einrechnet. Wenn überhaupt

alle die hier gewöhnlich erfolgenden Angaben der Einwohnerzahl richtig

wären, wie z. B. Granada 40,000, Leon 35,000, Matagalpa 30,000 u. s. w.,

so müßte Central-Amerika mindestens 10 Millionen Einwohner haben,

während es thatsächlich deren kaum 2 Millionen besitzt. Meiner

Berechnung nach kann die eigentliche Stadt Tegucigalpa etwa 5000 bis

6000 Einwohner haben.

Alles trägt aber hier den Charakter der Wohnlichkeit und Nettigkeit. Die

Plaza ist mit hübschen Häusern umgeben, worunter mehrere zweistöckige,

eine Seltenheit in diesem Lande, welche beweist, daß die Erdbeben in

diesem Theile weder so häufig, noch sehr stark sind. Ein erfreuliches

Zeichen waren die vielen im Bau begriffenen Häuser und die gänzliche

Abwesenheit von Ruinen, jener traurigen Denkmale vergangener

Bürgerkriege. Die Kathedrale ist ein großes, stattliches Gebäude mit

nicht unschönen Verhältnissen, nicht ganz so imposant wie die von Leon,

aber immerhin ein schönes Bauwerk und seinen Umgebungen angemessen. Sie

besitzt einen überaus reichen Altar von vergoldeter Holzschnitzerei

im spanischen Roccoco, einige Bilder alter spanischer Meister zweiten

Ranges und mehrere neuere von geringer Bedeutung. In der Sakristei lag

auf einem Tische eine neungeschwänzte Geißel; ich frug den freundlichen

alten Priester, der mich herumführte, ob dies Instrument hier etwa

zu frommen Bußübungen angewendet würde? »=No, Sennor,=« entgegnete

er lächelnd und kopfschüttelnd, »es ist für die Hunde, die einst, vom

Hunger getrieben, das Hostienkästchen ausgefressen haben.«

Im Hause der Sennora L.... war ein ganzes Heer allerliebster Mädchen,

sammt und sonders Schwägerinnen des Herrn George C...... Ich war meist

den ganzen Tag abwesend, wenn ich aber am Abende zurückkehrte, so hatten

immer zwei der jungen Damen die Aufmerksamkeit, ihr Diner bis zu meiner

Essenszeit zu verschieben, um mir Gesellschaft zu leisten, was mir im

höchsten Grade angenehm war. Gern hätte ich mich für so viele Güte durch

doppelte Liebenswürdigkeit dankbar erzeigt, allein mein vom Weltschmerz

zusammengeworfenes Schicksal trieb mich unerbittlich weiter und weiter

über Stein und Dorn, und verstattete mir keine Frist, meine Galanterie

zur vollen Blüthe zu entfalten.

Ein freundlicher alter Herr, Don Liberato X......, stellte mich dem

Präsidenten, General Cabannas, vor, einem kleinen Manne, der mir kaum

bis an die Herzgrube reichte, mit einem Kopfe, der sich zum Körper wie

1 zu 6 verhält, einem Gesichte voller Narben, aber einem Paar biederer,

kluger Augen, aus denen Muth und Energie blitzt, und der felsenfeste

Geist eines redlichen Patrioten und tüchtigen Feldherrn.

Bei Morozan's Rückzug von Guatemala hatte der damalige Colonel Cabannas

die Kathedrale mit einem Häuflein besetzt und gehalten, bis das ganze

Patriotenheer sich zurückgezogen, und schlug sich dann mit 100 Mann

durch ihrer 3000, wobei freilich kaum ein Viertheil seiner Tapfern mit

dem Leben davonkam. Als Guardiolas im Jahre 1849 die Regierung umstürzen

wollte, genügte der bloße Name Cabannas', um ein Heer auf die Beine

zu bringen, und schnell, wie Spreu vom Winde, waren die Empörer

auseinandergejagt.

* * * * *

Der Mann war mir trotz seines unschönen Aeußern wirklich lieb geworden,

und ich fand den Enthusiasmus für ihn ganz begreiflich. Er bewohnt jetzt

das Haus, das ehemals Morozan gehörte, ein pittoreskes, altspanisches

Gebäude, dicht am Flusse gelegen, über den hier eine breite steinerne

Brücke von 17 Pfeilern führt, die erste, die ich in Central-Amerika

gesehen, denn die von Leon ist nie vollendet worden.

* * * * *

Aller Wahrscheinlichkeit nach bin ich das erste Malerexemplar, das sich

in diese Himmelsstriche verirrt hat, denn es ist unglaublich, was ich

von der Neugierde der Leute auszustehen hatte; bei der Arbeit umstanden

sie mich so dicht, mir nur gerade ein Stück Aussicht offen lassend,

daß kein Lüftchen mir Kühlung bringen konnte, hier unter der tropischen

Sonne eine höchst unerquickliche Probe von Kunstliebe.

Ich sah im Hause des Präsidenten mehrere sehr schöne Opale, deren im

Gebirge von ungeheuerer Menge, wenn auch nicht alle von gleichem Werthe,

vorhanden sind; einen davon verehrte er mir, sowie auch einige schöne

Gold- und Silbererze.

Nach alle diesen Kreuz- und Querzügen nahte sich der Monat Mai heran,

und mit dessen Ende das Ende der trockenen Jahreszeit. Wie schmerzlich

fühlte ich hier den durch meine Krankheit verursachten Zeitverlust, der

es mir unmöglich machte, noch einen Abstecher nach Copan vorzunehmen,

obschon ich mich hier bereits auf ziemlich zwei Drittel des Weges von

Leon dahin befand; allein jetzt war es die höchste Zeit, den Rückmarsch

nach Leon anzutreten, wollte ich anders zu Land dorthin gelangen; denn

gleich nach den ersten Regengüssen, die meist auch die stärksten der

ganzen Regenzeit sind, verwandelt sich das Land nördlich vom Viejo in

einen wahren Sumpf.

Ich hatte mich jetzt nach und nach bis ziemlich zum 15. Breitengrade

hinaufgearbeitet und sollte mich nun aus diesem _kalten_ nördlichen

Klima, wo man sich im Schatten bei 95° Fahrenheit erlaben durfte, wieder

einem südlichern, wärmern, d. h. noch brühheißern, zuwenden. O welch'

heitere Aussicht!

Wanderbilder aus Central-Amerika. Skizzen eines deutschen Malers · 第 29 / 33 题