Aber der Fall war damit nicht erledigt. Es wurde noch eine Verhandlung

angesetzt, da die Mutter des Erschossenen noch einige Zeugen für die

verbrecherischen Instinkte des Angeklagten vorbringen wollte. Und wenn sie

ganz New York mobilisiert, -- »he is not a murderer« -- das war mir ebenso

klar, wie dem Richter. Der Junge wurde bis zur zweiten Verhandlung der

Obhut eines Kinderheims anvertraut, mehr damit sich seine Nerven etwas

beruhigen sollten, als um ihn zu strafen und »unschädlich« zu machen.

Die Agenten und Agentinnen der Kinderschutz-Gesellschaft spielen in den

meisten Fällen, wenn es sich um einfache Verwahrlosung der Kinder handelt,

die Rolle des Staatsanwaltes. Gegen ihre Anschuldigungen haben sich die

Kinder, respektive ihre Eltern zu verteidigen. Sie auch führen die Kinder,

wenn sie aus den Besserungsanstalten entlassen werden, wieder dem Richter

vor. Oft tun sie das nicht ohne Stolz. Der Richter behauptete, daß die

Kinder schon nach einer kurzen Besserungsfrist meist nicht wiederzuerkennen

seien. Sie werden in den Anstalten fast ausschließlich durch Freundlichkeit

und liebevolle Behandlung »gebessert«. Oft ist es nicht leicht, die Kinder

den Eltern zu entreißen. Eine alte triefäugige Italienerin wehrte sich

sozusagen mit Händen und Füßen dagegen, schrie und tobte, als man ihre

beiden zwölf- und vierzehnjährigen Töchter, die sie zu unsittlichen

Lebenswandel anhielt, fortnahm.

Die »gebesserten« Kinder versprechen dem Richter mit Wort und Handschlag,

von nun an ein anständiges Leben zu führen. Der pädagogische Wert dieses

feierlichen Augenblicks ist ohne Zweifel ein sehr großer. Und die Kinder

scheinen sich dessen voll bewußt zu sein. Ich habe nie ernsthaftere

Kindergesichter gesehen, als bei diesen kleinen amerikanischen Vagabunden,

wenn sie dem Richter ihre Hand entgegenstreckten.

Ich glaube, man kann ohne Sentimentalität behaupten, daß

diese Kindergerichte mit den dazu gehörigen Institutionen, der

Kinderschutz-Gesellschaft und den Besserungsanstalten für jugendliche

Verbrecher, mehr Gutes schaffen und der menschlichen Gesellschaft

nützlicher sind, als die raffiniertesten und klügsten Zuchthaussysteme und

die strengsten Strafen, die man erwachsenen Verbrechern gegenüber anwendet.

Denn hier, und nur hier, wird das Übel an der Wurzel getroffen.

20. BRIEF.

DER »IMPERATOR«.

Und nun soll ich von der letzten Etappe unserer Reise erzählen. Trotz der

ersehnten Europanähe ist mir dabei fast trübselig zumute. Man wandelt nicht

ungestraft unter Palmen und ...... und muß sogar noch froh sein, wenn man

nichts Schlimmeres davonträgt, als einen überlebensgroß proportionierten

Katzenjammer.

In der ersten Minute auf nordamerikanischem Boden sollten wir einen Begriff

von der dort herrschenden Anti-Gemütlichkeit bekommen. Als wir bei unserer

Ankunft den Anlegeplatz der Hamburg-Amerika-Linie betraten, empfing uns

ein Kommissionär des Hotels, in dem wir uns angemeldet hatten. Seine erste

Frage lautete:

»Wann gedenken Sie abzureisen?«

»In ungefähr zwei Wochen.«

»Dann müssen Sie sich sofort Europa-Tickets besorgen.«

»Kann das nicht vom Hotel aus geschehen?«

»Sie mißverstehen mich. Es muß _sofort_ geschehen. Wir fahren zuerst in die

Office der Hamburg-Amerika-Linie, dann ins Hotel.«

Jetzt hatte ich verstanden. Time is money. Und einen eigenen Willen darf

man in dieser amerikanischsten aller Fragen in Amerika nicht haben.

Also fuhren wir direkt vom Pier zu dem prächtigen Gebäude der

Hamburg-Amerika-Linie am Broadway.

»Zwei Kabinen erster Klasse bis Hamburg.«

»Zu wann soll es sein?«

»In ungefähr zwei Wochen.«

»Bedaure. Alles besetzt.«

Doch man hat zuweilen Dusel. Auch wir hatten welchen. Hinter seinem Pult

stürzte unvermutet ein übereifriger Clerk hervor.

»Heute morgen ist eine Staatskabine auf dem »Imperator« abgesagt worden. Er

geht in drei Wochen. Es ist seine erste Reise.«

Natürlich nahmen wir die Kabine unbesehen. Zumal sich herausstellte,

daß sie erheblich billiger war, als die mit entsprechendem Komfort

ausgestatteten Luxuskabinen andrer Dampfer. Das kommt daher, weil auf

dem »Imperator« 150 Staatskabinen mit eigenem Bad sind, auf den anderen

Dampfern aber höchstens 5-10.

Wir waren dem Kommissionär dankbar dafür, daß er uns zur Eile angetrieben

hatte. Denn erstens interessierte uns der »Imperator« genau ebenso, wie

alle übrigen Bewohner der alten und der neuen Welt, ist er doch »das größte

Schiff der Welt«, »der Stolz der deutschen Handelsflotte«, »das größte

Wunder der Schiffsbautechnik« und weiß der Himmel, was sonst noch alles.

Zweitens aber war der Fall besonders vielverheißend, denn es galt die erste

Überfahrt des Kolosses von Amerika nach Europa mitzumachen, jene erste

Reise, für die ein erfinderischer deutscher Journalist den entsetzlich

geschmacklosen Namen »Jungfernfahrt« geprägt hat, von der man doch mit Fug

und Recht ein außergewöhnliches Vergnügen erwarten darf.

Die Ankunft des »Imperator« in New York war die Sensation des Tages und

bildete für mindestens eine Woche den alleinigen Gesprächsstoff in allen

Salons und in allen Bars. Das war etwas für den »Größen-Fetischismus«

der Amerikaner, an dem sie ja alle mehr oder weniger leiden. Zu

Hunderttausenden hatten sich Schaulustige in Hoboken versammelt, um die

Majestät des Ozeans bei der Ankunft zu begrüßen.

Es ist eine undankbare Aufgabe, den »Imperator« zu beschreiben. Wem sagt

es was, daß er 919 Fuß lang ist? Oder macht man sich einen klareren Begriff

von seinen Dimensionen, wenn man erfährt, daß er, auf der Steuerschraube

aufgestellt, erheblich höher wäre, als der Eifelturm und das 67 Stockwerk

hohe »Wolworth-Building« in New York?

Wer hat überhaupt jemals in Gedanken ein Schiff auf der Steuerschraube

aufgerichtet, oder ein Haus ins Meer gekippt?

Wenn man anderthalb Mal ums Schiff herumgeht, hat man einen Spaziergang von

einem Kilometer gemacht. Vielleicht gibt das eine richtige Vorstellung von

der Größe des Ozeanriesen?

Seine Maschine entwickelt 68000 Pferdekräfte. Wer hat eine Vorstellung

davon, was 68000 Pferdekräfte leisten können?

Nein, mit Größenverhältnissen und Zahlen will ich mich nicht aufhalten. Die

kann man außerdem in jedem Prospekt nachlesen.

Der Komfort, mit dem die Reisenden auf dem »Imperator« umgeben sind,

grenzt ans Märchenhafte. Die Kabinen sind keine Kabinen, sondern mollig

eingerichtete Wohnzimmer. Breite, bequeme Betten, Etablissements weicher

Sessel und Divans, Schreibtisch, Kleiderschränke, Wäscheschränke bilden das

Ameublement. Nebenan ein mit Kacheln ausgelegtes, geräumiges Badezimmer

mit idealen Douche-Vorrichtungen. In den Waschtischen hat man Tag und Nacht

fließendes heißes und kaltes _Süß_wasser. Ein Leben »aus dem Koffer«

kennt man auf dem »Imperator« nicht. Zwei Stunden nachdem man den Dampfer

betreten und dem Steward seine Schlüssel eingehändigt hat, findet man

Kleider, Wäsche und sonstige Bedarfsartikel in den Spinden und Schränken

der Kabine sauber aufgeräumt vor. Die Koffer sind im Gepäckraum

verschwunden. Ein Bataillon Schneider an Bord sorgt dafür, daß die

Garderobe immer in Ordnung ist. Die Herrenwelt feiert zum »dinner« eine

wahre Orgie in Bügelfalten.

Wundervoll sind die Gesellschaftsräume des Dampfers: der enorme Tanzsaal

mit 14 Fuß hohen Fenstern, die zierlich ausstaffierten Damensalons, das

gemütliche, mit viel Geschmack eingerichtete Rauchzimmer, nicht zuletzt der

enorme, durch zwei Etagen gebaute, von einer Galerie umgebene

Speisesaal, in dem zweimal täglich für 650 Personen gedeckt wird. Das

Table d'hôte-Prinzip ist abgeschafft. Es wird ausschließlich an kleinen

Tischen à la carte gespeist. Die Verpflegung muß dem verwöhntesten Gaumen

genügen. Ein Beispiel zum Beweis: als hors d'oeuvre wird von Zeit zu

Zeit für alle 650 Personen Astrachan-Kaviar von ganz exquisiter Qualität

serviert.

Für Gourmets und -- Snobs existiert außerdem noch ein

Ritz-Carlton-Restaurant an Bord, in dem man für Fabelpreise mit dem maître

d'hôtel französisch sprechen und von Pariser Köchen zubereitete filets de

sol essen kann. Ist man zu faul, seinen Frack zu Tisch anzuziehen, so kann

man dasselbe Vergnügen, noch teurer, im Grill-room haben.

Hoch zu preisen ist der Palmengarten des Ritz-Carlton-Restaurants. Dort

finden sich nach den Mahlzeiten auch die sparsamen Banausen aus dem

allgemeinen Speisesaale ein, um bei einer Tasse Kaffee, einem »fine

champagne frappé« und einer guten Import den Klängen eines rotbefrackten

Pariser Streichorchesters zu lauschen.

Man schlenkere sich dabei möglichst ungeniert in die breiten Klubsessel,

lorgnettiere dreist die unerhörte Toilettenpracht der amerikanischen

Schönen und streue die Zigarrenasche auf den knöcheltiefen Smyrnateppich.

Wenn man für ganz was Feines gehalten werden will, bemühe man sich

überhaupt, die amerikanischen Millionär- oder Milliardär-Jünglinge

nachzuahmen, für die die Begriffe »impertinent« und »vornehm« identisch

sind.

Der Clou des »Imperator« ist und bleibt doch das Römische Schwimmbad. Ein

mit feinstem Kunstsinn ausgestatteter Raum. Italienische Mosaiken schmücken

die Wände. Achtzehn pompejanische Säulen tragen eine gewölbte Galerie für

Zuschauer. Das Bassin -- groß genug, um darin Wasser-Polo zu spielen -- ist

mit hellgrauem Marmor ausgelegt. Aus Marmor sind auch die Ruhebänke, die

das Bassin umgeben. Mit Rauschen und Schäumen stürzt das Ozeanwasser,

gleich einem Wasserfall, ins Bassin. Die Temperatur des Wassers wird

künstlich auf 22-23 Grad Celsius gehoben. Dieses tägliche Schwimmbad ist

ein unvergleichlicher Genuß. In der heißen Jahreszeit muß es geradezu ein

Labsal sein.

Daß einem auf dem Promenadendeck behaglich zumute ist, dafür sorgt die

»See-Komfort-Gesellschaft« mit Liegestühlen, Decken, Plaids und wundersam

geformten Kissen, die sich den tiefsten und flachsten Körperbuchten gleich

gut anpassen. Bei ungünstigem Wetter sieht man ganze Regimenter von Kopf

bis zu Fuß festeingewickelter Mumien in Reih und Glied auf den endlosen

Promenadendecks des Dampfers aufgereiht daliegen.

Kurz, wo immer man sich auf dem »Imperator« befindet, kann man sich in

einem Winkel von Abrahams Schoße wähnen.

Und dennoch habe ich mich während der ganzen Amerika-Reise und während der

42 Tage, die ich auf See zugebracht habe, nicht so ungemütlich gefühlt wie

auf dem »Imperator«.

In erster Linie war daran natürlich die Ideen-Assoziation schuld, die die

Gedanken immer wieder zur »Titanic« hinleitete.

Aber ganz abgesehen davon: dieser unter allen Umständen eigentlich

unerlaubte und zum größten Teil sinnlose Luxus kommt einem wie eine

Herausforderung der Elemente vor. Man wartet nur darauf, daß sie aufbrausen

und diesen ganzen nichtigen menschlichen Tand in Trümmer zerschellen

lassen.

Betritt man den von tausend elektrischen Kerzen strahlend hell erleuchteten

Speisesaal, in dem die Tische unter der Last der raffinierten Speisen

und kostbaren Weine ächzen und ein Meer von Blumen betäubenden Wohlgeruch

verbreitet, sieht man das Feuerwerk der blitzenden Juwelen, hört man das

Scherzen, Lachen und Knallen der Champagnerpfropfen, so beschleicht einen

doch ein ungemütliches Gefühl, wenn man daran denkt, daß nur eine dünne

Wand diese ganze Pracht und Herrlichkeit von den grundlosen Tiefen des

Ozeans trennt.

Denkt man aber nicht daran, so kann man vollständig vergessen, daß man sich

auf einem Dampfer befindet. Von der Bewegung des Schiffes ist nicht das

Allergeringste zu spüren. Man merkt nicht einmal, daß es vorwärts geht, von

irgend einer Schaukelbewegung des Schiffes ganz zu schweigen. Auch wenn

man auf dem Promenadendeck steht, merkt man, besonders abends, nichts vom

»Schiff«. Die Gesellschaftsräume des »Imperator« liegen ungefähr elf Etagen

über dem Meeresspiegel. Da es auf dem Atlantischen Ozean abends meistens

neblig ist, so kann man vom Wasser nichts sehen, weder unter, noch vor,

noch hinter sich.

Was nun das Leben an Bord anbetrifft, so spielt es sich im

allergewöhnlichsten »vornehmen« Hotelstil ab. Infolgedessen läßt sich wenig

mehr davon sagen, als daß es öde, steif, ungesellig, zum Sterben langweilig

ist. Von irgend einer »Bordfreiheit« kann hier ebensowenig die Rede sein,

wie etwa in der »hall« des Hotels Adlon.

Infolgedessen tat es einem keinen Augenblick leid, Abschied vom Imperator

zu nehmen. Luxus kann man auf dem Festlande ebensogut und besser haben, und

jenes spezifische etwas abenteuerliche »caché« des Bordlebens auf langen

Seereisen war er uns schuldig geblieben. Dieser Umstand bewirkte, daß man

am Schluß der Seereise anfing, sich immer mehr auf Europa zu freuen.

Der gute alte Kontinent empfing uns zwar mit einem mürrischen

Regenwetter-Gesicht, doch wird er mich so bald nicht wieder in die Flucht

schlagen.

Wenn man sich die Sache recht überlegt, scheint was Wahres dran zu sein:

das Beste am Reisen ist -- die Heimkehr.

Druck von J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg.

* * * * * *

Hinweise zur Transkription

Fehlende und falsch gesetzte Anführungszeichen wurden korrigiert. Die

Bildtafeln wurde jeweils an das Ende des Kapitels oder Unterkapitels

verschoben.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, einschließlich

uneinheitlicher Schreibweisen wie beispielsweise "Axe" -- "Achse", "danach"

-- "darnach", "Titicaca-See" -- "Titicacasee", "unserer" -- "unsrer"

mit folgenden Ausnahmen,

Seite 9:

"109" geändert in "104"

(Indianer in Poncho vor einem Bananen-Haine 104)

Seite 11:

"--" eingefügt

(DER STEAMER »ARLANZA«. -- VIGO.)

Seite 16:

"Außenrede" geändert in "Außenreede"

(auf der Außenreede von Funchal)

Seite 16:

"Ruderbote" geändert in "Ruderboote"

(einer Unmenge schmaler Ruderboote)

Seite 25:

"Peterburg" geändert in "Petersburg"

(von der Breite des Newski-Prospekt in Petersburg)

Seite 30:

"gans" geändert in "ganz"

(alles ganz europäisch)

Seite 33:

"--" eingefügt

(DIE ARGENTINISCHEN PAMPAS. -- DAS WEINLAND VON MENDOZA.)

Seite 49:

"--" eingefügt

(TEMUCO. -- EIN AUFZUG DER ARAUKANER-INDIANER.)

Seite 55:

"aurakanisch" geändert in "araukanisch"

(Unterredungen, die auf araukanisch geführt wurden)

Seite 61:

"su" geändert in "zu"

(das Land urbar zu machen)

Seite 66:

"." vor "«" entfernt

(das Mißverstehen europäischer »Kulturerrungenschaften«.)

Seite 67:

"tötlich" geändert in "tödlich"

(Grund ihres absurden, tödlich langweiligen Badelebens)

Seite 70:

"--" eingefügt

(VON VALPARAISO NACH ANTOFOGASTA. -- DIE CHILENISCHE SALPETER-INDUSTRIE.)

Seite 72:

"Antafogasta" geändert in "Antofogasta"

(Es bedarf von Antofogasta aus einer sechsstündigen Eisenbahnfahrt)

Seite 72:

"hies" geändert in "hieß"

(Auf einer der nächsten Stationen hieß es »aussteigen!«)

Seite 74:

"ganses" geändert in "ganzes"

(ein ganzes Arsenal voluminöser Reservoirs)

Seite 93:

"Unternehungen" geändert in "Unternehmungen"

(Ausflüge und Unternehmungen zu machen)

Seite 94:

"mitteldeutchen" geändert in "mitteldeutschen"

(von der Größe eines mitteldeutschen Herzogtums)

Seite 94:

"was" geändert in "war"

(Das war ein lustiges Einkaufen!)

Seite 96:

"Halblutindianer" geändert in "Halbblutindianer"

(der Ariero, ein Cholo, d. h. Halbblutindianer)

Seite 104:

"durchschnittenen" geändert in "durchschnittener"

(von breiten Felsspalten durchschnittener Weg)

Seite 109:

"cocktail" geändert in "Cocktail"

(prächtigen rosenroten Cocktail aus Zuckerrohrschnaps)

Seite 110:

"Daz" geändert in "Das"

(Das ist eigentlich ein Frevel)

Seite 110:

"," hinter "aussehen" entfernt und hinter "»grenadillos«" eingefügt

(die »grenadillos«, Früchte der Passionsblume, die aussehen wie riesige)

Seite 114:

"entfernen" geändert in "entfernten"

(die Körner aus den Halmen entfernten)

Seite 115:

"führen" geändert in "fahren"

(von dort aus flußabwärts bis Guanay zu fahren)

Seite 118:

am Ende der Seite wurde ein Gedankenwechsel eingefügt

Seite 126:

"nnd" geändert in "und"

(Mit viel List und Tücke)

Seite 133:

"G.schen" geändert in "G.'schen"

(das dem Salon des G.'schen Hauses als Zimmerzier diente)

Seite 135:

"--" eingefügt

(IM SCHNELLZUG DURCH PERU. -- DER TITICACA-SEE.)

Seite 135:

"Phateon" geändert in "Phaeton"

(bequemer wäre, als der geräumige Phaeton)

Seite 136:

"herin" geändert in "herein"

(in den Waggon herein)

Seite 138:

"Antofagasta" geändert in "Antofogasta"

(Fahrt zwischen Valparaiso und Antofogasta)

Seite 143:

"auszufühen" geändert in "auszuführen"

(einen gefaßten Plan auch wirklich auszuführen)

Seite 145:

"," entfernt hinter "schläfrig"

(ein schläfrig blinzelndes Auge von der Größe einer Backpflaume)

Seite 145:

"gegenüberliegengen" geändert in "gegenüberliegenden"

(nach einer Stelle des gegenüberliegenden Ufers hin)

Seite 149:

"--" eingefügt

(VON PANAMA NACH NEW YORK. -- JAMAIKA.)

Seite 150:

"Zie" geändert in "Ziel"

(Das Ziel unserer Fahrt war eine hügelige)

Seite 154:

"verversteht" geändert in "versteht"

(Man versteht sich gegenseitig nicht)

Seite 154:

"st" geändert in "ist"

(Es ist ein wundervolles Land)

Seite 158:

"belegen" geändert in "gelegen"

(in einer ihrer Querstraßen gelegen)

Seite 160:

"recht" geändert in "Recht"

(während der mit Recht berüchtigten amerikanischen Hitzwellen)

Seite 168:

"belegenen" geändert in "gelegenen"

(zu ihrer im achten Stockwerk gelegenen Wohnung)

Seite 169:

"wahr" geändert in "war"

(Es war augenscheinlich der letzte Trumpf)

Seite 184:

"angefürte" geändert in "angeführte"

(so harmloser Art, wie der eben angeführte)

Seite 187:

"sie" geändert in "Sie"

(»Wann gedenken Sie abzureisen?«)

Seite 191:

"läß" geändert in "läßt"

(Infolgedessen läßt sich wenig mehr davon sagen)]

Rund um Süd-Amerika: Reisebriefe · 第 16 / 16 段