wird, besteht aus vier spanischen Dollars. Der Dollar zerfällt in fünf
Theile -- im Spanischen Pistoreens genannt, wovon jeder ein Schilling
genannt wird. Jeder dieser Schillinge oder Pistoreens ist wiederum in
zwölf Theile, Pence genannt, getheilt, aber uneigentlich, da es keine
Münze giebt, die einer solchen Unterabtheilung entspräche. Um dem
Bedürfniß abzuhelfen, sind eine große Anzahl Kupfermünzen im Umlauf,
wozu der alte englische Halfpenny, der Halfpenny neuern Gepräges,
der Penny, der Farthing und der amerikanische Cent gehören; alle
und jede gelten als der vierundzwanzigste Theil des Pistoreen oder
Colonial-Schillings. Pence sind in der That nicht bekannt, wiewohl fast
jede Art von Kupfermünze als der vierundzwanzigste Theil des Pistoreen
genommen wird[65].
Zu einer Zeit, als der spanische Dollar, das Achtelstück, wie es
damals hieß, feiner und schwerer als die jetzt im Umlauf befindliche
Münze war, betrug sein Werth nach dem Münz-Silber-Preise 4 Schl. 6 D.
Sterling, und 90 Pfd. Sterl. waren gleich 100 Pfd. Courant.
IV. Die Canada Compagnie.
Die Canada-Compagnie wurde im Jahr 1826 durch einen königlichen
Freibrief und eine Parlaments-Acte confirmirt. Nachstehendes sind
Auszüge aus dem Prospect der Compagnie: --
»Die Canada-Compagnie hat in fast jedem Theil von Ober-Canada
Ländereien zum Verkauf bereit, unter Bedingungen, welche jedenfalls
höchst vortheilhaft für den Emigranten sind, da er beim Abschluß
des Kaufs blos ein Fünftel vom Kaufgelde an die Compagnie baar zu
entrichten braucht, und das Uebrige in fünf einjährigen, auf einander
folgenden Terminen, (also in einem Zeitraum von fünf Jahren) nebst
Interessen entrichten kann, so daß er bei gehöriger Betriebsamkeit den
Saldo von den Erzeugnissen des Bodens abzutragen vermag.
»Ländereien der Canada-Compagnie sind von dreierlei Art, nämlich: --
Hier und da ausgestreute Reserve-Ländereien.
Länder-Striche (^Blocks or tracts of land^) jeder von 1,000 bis 40,000
Aecker.
Der Huronen-Tract, welcher über 1,000,000 Aecker enthält.
»_Zerstreut liegende Reserve-Ländereien._ Die zerstreuten
Kron-Ländereien sind Parcellen von hundert bis zweihundert Acker eine
jede, durch fast jeden Gemeinde-Bezirk in der Provinz vertheilt,
und an der Boden-, Klima-Beschaffenheit u. s. w. jedes besondern
Gemeinde-Bezirks Theil habend. Dergleichen Ländereien sind vorzüglich
denjenigen zu empfehlen, welche Freunde und Verwandte in ihrer
Nachbarschaft angesiedelt zu sehen wünschen, und kann der Acker zu 8
Schl. 9 D. bis zu 25 Schl. gekauft werden.
»_Länder-Blöcke oder Trakte_ (^Blocks of Land^). Die Blöcke oder Trakte
liegen ganz in dem Theil der Provinz, der sich westwärts vom Ursprunge
des Sees Ontario hindehnt, und enthalten Fluren, die, was Boden, Klima,
Ergiebigkeit u. s. w. anlangt, jedem andern Theil des Festlandes von
Amerika gleichen, wo nicht überlegen sind. Diese verdienen mithin die
Aufmerksamkeit von Emigranten-Gemeinden, die als Landsleute, oder durch
Verwandtschaft, Freundschaft, Religion oder andre Banden mit einander
verknüpft, sich zusammen niederzulassen wünschen.
Der größte Block dieser Art im Besitz der Compagnie ist der
Stadt-Bezirk Guelph, der über 40,000 Acker enthält, wovon die größere
Hälfte bereits verkauft ist; und hier hat sich im Verlauf nur
weniger Jahre eine Stadt erhoben, welche Kirchen, Schulen, Magazine,
Wirthshäuser und Mühlen in sich begreift, und wo man Handwerker und
Gewerbtreibende jeder Art und eine sehr achtbare Gesellschaft finden
kann.
»_Das Huronen-Gebiet._ Dies ist ein Strich des besten Landes in
Amerika, durch welches die Canada-Compagnie zwei Straßen, so gut als es
nur ein neu urbar gemachtes Land zuläßt, über hundert englische Meilen
weit gehauen hat.
»Die Bevölkerung daselbst nimmt von Tag zu Tag zu.
»Die Stadt Goderich, an der Mündung des Flusses Maitland, am
Huronen-See, ist sehr blühend und enthält verschiedne treffliche
Vorraths-Häuser und Kaufläden, worin der Emigrant die ihm nothwendigen
Artikel zu billigen Preisen erhalten kann. Es ist daselbst eine gute
Schule errichtet worden, die stark besucht wird; desgleichen eine
englische Kirche, worin ein presbyterianischer Geistlicher Gottesdienst
hält; und da die Kirchen in Ober-Canada gegenwärtig besonders durch
freiwillige Beiträge ihrer respectiven Versammlungen unterhalten
werden, so kann man sich von dem achtbaren Charakter der Bewohner
dieser Ansiedlung und der Nachbarschaft eine Vorstellung machen.
»Die Stadt und der Stadt-Bezirk Goderich enthalten ungefähr tausend
Einwohner; und seit dem das von der Compagnie zur Bequemlichkeit ihrer
Ansiedler erbaute Dampfboot seinen Lauf zwischen Goderich und Sandwich
begonnen hat, ist eine bedeutende Zunahme in dem Verkehr und dem
Gedeihen der Niederlassung wahrzunehmen.
In diesem Distrikt sind vier gute Säge-Mühlen, drei Grütz-Mühlen,
und in der Nachbarschaft einer jeden findet man gut gefüllte
Vorraths-Häuser. Und da das ganze Gebiet vier Millionen Acker enthält,
wovon die größere Hälfte dem Verkehr offen ist, so kann ein Emigrant
oder eine Emigranten-Gesellschaft, wie groß sie auch sein mag, in
Auswahl einer je für ihre Zwecke, wie verschiedenartig diese auch
sein mögen, günstigen Lage auf keine Schwierigkeit stoßen. Der Preis
dieser Ländereien beläuft sich von 11 Schl. 3 D. bis auf 15 Schl.
Provinzial-Courant, oder auf 11 Schl. bis 13 Schl. 6. D. Sterl. ^per^
Acker.«
Emigranten, welche sich mit der Compagnie zu besprechen wünschen,
müssen sich an den Secretair, John Perry Esq., St. Helen'splace,
Bishopsgate-Street, London, oder an die Agenten der Compagnie der Häfen
wenden.
^VII.^ Brittisch-amerikanische Land-Compagnie.
Die brittisch-amerikanische Land-Compagnie berichtet in ihrem Prospect,
daß sie von der brittischen Regierung ziemlich eine Million Acker
in den Grafschaften Shefford, Stanstead und Sherbrooke, und zwar in
den sogenannten östlichen Gemeinde-Bezirken von Unter-Canada gekauft
habe. Diese Gemeinde-Bezirke begreifen einen Strich Landes in sich,
der auf der Südseite des St. Lawrence, zwischen 45° und 46-1/2°
nördlicher Breite und 71° und 73° westlicher Länge liegt. Dieser Tract,
welcher zwischen fünf und sechs Millionen Acker enthält, ist in acht
Grafschaften, und diese sind wiederum in ungefähr hundert Stadt- oder
Gemeinde-Bezirke getheilt. Besagte Gemeinde-Bezirke erfreuen sich
eines wichtigen Vortheils in ihrer geographischen Lage. Auf der einen
Seite haben sie einen leichten Zugang von Montreal, Quebec und Three
Rivers, den Schiffer-Hafen und großen Märkten der beiden Canadas; auf
der andern von New-York den Hudson River hinauf und durch den See
Champlain, so wie auch von Boston und andern Theilen der atlantischen
Küste. Zufolge ihrer gedrängten und zusammenhängenden Lage können sie
durchgängig sowohl auf leichten Verkehr und gegenseitige Unterstützung
als auch auf allgemeine Theilnahme an allen örtlichen Verbesserungen
zählen.
»Die Bedingungen, unter welchen die Compagnie ihre Ländereien
veräußert, sind, je nach Lage, Beschaffenheit und besondre Vortheile,
welche die verschiednen Parcellen besitzen mögen, verschieden; im
Allgemeinen indeß sind sie zu 4 Schl. bis 6 Schl. Courant ^per^
Acker käuflich, und in allen Fällen muß ein Theil der Kaufsumme als
Unterpfand angezahlt werden, und zwar bei den höher geschätzten
Parcellen der fünfte, und bei den niedriger geschätzten der vierte
Theil.
»Der Saldo muß alsdann nach und nach in sechs auf einander folgenden
einjährigen Terminen, nebst den in der Provinz gesetzmäßigen Zinsen,
und zwar vom Tage des Kaufabschlusses an gerechnet, abgetragen werden;
sollten indeß Käufer geneigt sein, die Zahlungen früher zu leisten, so
dürfen sie sich die Zeit dazu nur wählen.
»Der Preis für einen Bauplatz zu Port St. Francis im laufenden Jahre
(1835) ist 12 Pfd. Sterl. 10 Schl., mit Anzahlung von 5 Pfd. Sterl.
in baarem Gelde, und der Saldo ist nebst Interessen in Jahres-Frist
abzutragen.
»Anzahlungen für Grund und Boden, den der Emigrant bei seiner Ankunft
im Lande wählen kann, nimmt die Compagnie in London an.
»Nach der zwischen der königlichen Regierung und der Compagnie
geschloßnen Uebereinkunft sind 50,000 Pfd. Sterl. von dem Kaufgelde,
welches letztre bezahlt hat, von derselben auf öffentliche Werke und
Verbesserungen, als z. B. Landstraßen, Brücken, Canäle, Schulhäuser,
Märkte, Häuser, Kirchen und Prediger-Wohnungen zu verwenden. Dies
ist eine höchst wichtige Bestimmung, die sich für den Ansiedler
nothwendiger Weise in hohem Grade wohlthätig erweisen muß, insofern sie
ihm die Verbesserung und das Gedeihen des Distrikts zusichert. Die
Anlegung von Straßen und andern leichten Communicationen ist das größte
Bedürfniß eines neuen Landes; und die Verwendung von Capital auf Werke
dieser Art, welche die Kräfte und Mittel von Privatleuten übersteigen,
ist der beste Weg, auf welchem eine erfolgreiche Niederlassung
befördert und vollendet werden kann.
»Die Verwendung der oben namhaft gemachten ansehnlichen Summe sichert
zu gleicher Zeit dem redlichen und fleißigen Arbeiter, unmittelbar nach
seiner Ankunft, Anstellung und Erwerb.«
Das Verwaltungs-Bureau der Brittisch-amerikanischen Land-Compagnie ist
zu London, (Barge-Yard, Bucklersbury); dieselbe hat auch Agenten an den
verschiednen Hafen-Orten.
[Illustration: Dekoration]
[Illustration: Charte, worauf die Binnen-Schifffahrt der
Distrikte Newcastle und Ober-Canada verzeichnet ist.]
Fußnoten:
[60] Diese Summe ist in dem Parlaments-Rechnungs-Abschluß angegeben,
aber wahrscheinlich soll anstatt 9, 1 stehen.
[61] V. E. (^U. E.^) Loyalisten bedeutet: vereinigte englische
Loyalisten, das ist solche, die beim Ausbruch des amerikanischen
Freiheits-Krieges aus den Vereinigten Staaten flohen. Die in obigen
Rubriken verzeichneten Schenkungen gehen meistentheils die Kinder
dieser Individuen an.
[62] Bei Verkäufen auf Erbzins zu 5 pCt., kann das Capital (Kaufsumme)
nach Belieben abgezahlt werden.
^N. B.^ Verkäufe auf Erbzins haben im Jahr 1832 aufgehört.
[63] ^Information published by His Majesty's Commissioners for
Emigration, respecting the Brittish Colonies in North America, Lond. C.
Knight, 1832.^
[64] Die Angaben für 1834 reichen blos bis zum 20. November selbigen
Jahres.
[65] Die Amerikaner haben auch ihren 1. ^s.^ (Schilling), welcher
dem achten Theil eines Dollars oder 12-1/2 Cent. gleich ist. Es ist
nichts Ungewöhnliches, den Emigranten sich rühmen zu hören, daß er in
New-York täglich 10 Schillinge verdienen könne. Er weiß nicht, daß ein
Dollar, welcher acht dergleichen Schillingen gleich ist, in England nur
4 Schilling, 2 D. gilt, und daß mithin der amerikanische Schilling,
im Vergleich mit dem englischen nur 6-1/4 D. gilt, und daß daher ein
Arbeitslohn von 10 Schillingen, täglich in der That nicht mehr als
zehn mal 6 und 1/4 D. oder 5 Schillinge 2 und 1/2 D. nach englischer
Werthbestimmung beträgt. Indeß ist ein Tagelohn von 5 Schillingen 2 und
1/2 D. immer noch beträchtlich zu nennen, nur aber kann es der Arbeiter
nicht häufig erlangen; und erhält er es, so ist es für übermäßige
schwere Arbeit unter einer brennenden Sonne in Seehafen-Städten während
der geschäftsreichen Schifffahrt-Zeit.
Erläuterung der Charte.
Da wir den englischen Stock beibehalten haben, so
fügen wir für den Leser folgende Nachweisungen hinzu: --
^L.^ (^lake^) bedeutet _See_.
^Part^, _Theil_.
^Bridge^, _Brücke_.
^Channel^, _Canal_.
^R.^ (^River^), _Fluß_.
Erklärung der auf der Charte vorkommenden Zahlen.
1) Beabsichtigte Eisenbahn, 6 (engl.) Meilen.
2) In Vorschlag gebrachte Eisenbahn, 13 (engl.) Meilen.
3) 36 (engl.) Meilen Dampf-Schifffahrt bis Heel-Falls.
4) Abriß der Mündungen des Flusses Otanabee und eines Theils des
Reis-Sees.
5) Abriß des kleinen Sees, eines Theils des Flusses Otanabee und der
Stadt Peterborough.
Anmerkung.
Seite 158. Die Moosbeere (^Cranberry^), wovon es, wie aus dem Text
hervorgeht, in Canada zwei Spiel-Arten giebt, gehört der Gattung
^Vaccinium^ an; diese Beere oder Frucht ist, nach erlangter Reife,
roth und von der Größe einer kleinen Kirsche oder Schlehe und sitzt an
einem dünnen gebognen Stiel. (^V. exycoccus^). Die Pflanze heißt auch
Moorbeere, weil sie auf Moorboden und an sumpfigen Stellen wächst.
Eine verschiedne Art davon ist ^Vaccinium macrocarpon^ (großfrüchtige
Moosbeere).
_Leipzig_, gedruckt bei _W. Haack_.
Inhalts-Verzeichniß.
Seite.
Erster Brief.
Abfahrt von Greenock in der Brig _Laurel_. -- Beschaffenheit
der Kajüte. -- Reise-Gefährte. -- Mangel an Beschäftigung
und Unterhaltung. -- Des Capitains Goldfinke 9
Zweiter Brief.
Ankunft an der Küste von Neufundland. -- Der Goldfinke
singt kurz vor Entdeckung des Landes. -- Der Meerbusen
St. Lawrence. -- Schwierige Fahrt auf dem
Flusse. -- Ein französischer Fischer wird als Lootse angestellt.
-- Die Insel Bic. -- Grün-Eiland. -- Anstellung
eines regelmäßigen Lootsen. -- Scenerei von
Grün-Eiland. -- Gros-Eiland. -- Quarantaine-Gesetze.
-- Emigranten auf Gros-Eiland. -- Ankunft vor
Quebek. -- Anblick der Stadt und ihrer Umgebungen 13
Dritter Brief.
Abfahrt von Quebek. -- Wir werden von einem Dampfschiffe
bugsirt. -- Fruchtbarkeit des Landes. -- Verschiedne
Gegenstände, die sich uns beim Hinaufsteuern des
Flusses darbieten. -- Ankunft vor Montreal. -- Die
Stromschnellen (Rapids). 31
Vierter Brief.
Landung zu Montreal. -- Erscheinung der Stadt. -- Verheerungen
der Cholera. -- Wohlthätigkeits-Anstalten zu
Montreal. -- Katholische Cathedrale. -- Unter- und
Ober-Stadt, Gesellschaft und Unterhaltung im Hotel. --
Die Verfasserin wird von der Cholera befallen. -- Abreise
von Montreal im Postwagen. -- Einschiffung zu
Lachine am Bord eines Dampf-Schiffes. -- Abwechselndes
Reisen in Dampfschiffen und Postwagen. -- Erscheinung
des Landes. -- Manufacturen. -- Oefen, in
einiger Entfernung von den Hütten. -- Zieh-Brunnen.
-- Ankunft zu Cornwall. -- Bedienung im Gasthause.
-- Abreise von Cornwall, und Ankunft zu Prescott.
-- Ankunft zu Brookville. -- Dasiger Stapelplatz.
-- Reise durch den See Ontario. -- Ankunft zu
Cobourg. 38
Fünfter Brief.
Reise von Cobourg nach Amherst. -- Schwierigkeiten denen
man bei seiner ersten Ansiedlung in den Urwäldern zu
begegnen hat. -- Erscheinung des Landes. -- Reis-See.
-- Indianische Lebensweise und Gebräuche. --
Fahrt den Otanabee hinauf. -- Log-Haus (^Log-house^)
und seine Inhaber. -- Passagier Boot. -- Fußreise nach
Peterborough 62
Sechster Brief.
Peterborough. -- Sitten und Sprache der Amerikaner. --
Schottischer Maschinenbauer. -- Schilderung Peterboroughs
und seiner Umgebungen. -- Canadische Blumen.
-- Shanties. -- Beschwerden und Strapazen,
welche die ersten Ansiedler zu ertragen haben. -- Verfahren
bei Anlegung einer Meierei. 91
Siebenter Brief.
Abreise von Peterborough. -- Canadische Wälder. -- Wagen
und Gespann. -- Ankunft bei einem Log-Hause an
den Ufern des Sees. -- Niederlassung und erste Beschäftigungen. 120
Achter Brief.
Unannehmlichkeiten, die mit einer noch neuen Ansiedelung
verbunden sind. -- Schwierigkeit, Nahrungsmittel und
andre nöthige Artikel zu erlangen. -- Schneesturm und
Orkan. -- Indianischer Sommer und Eintritt des Winters.
-- Verfahren bei Lichtung des Bodens. 137
Neunter Brief.
Verlust eines Ochsen-Gespanns. -- Errichtung eines Log-Hauses.
-- Glaser- und Zimmermanns-Arbeit. -- Beschreibung
eines neuen Log-Hauses. -- Spaziergang auf
dem Eise. -- Lage des Hauses. -- See und umgebende
Scenerei. 148
Zehnter Brief.
Abwechselung in Temperatur und Wetter. -- Electrische
Erscheinung. -- Canadischer Winter. -- Mangel an poetischen
Anklängen in diesem Lande. -- Zuckerbereitung. --
Zeit zum Fischfang. -- Art des Fischfangs. -- Entenschießen.
-- Indianer-Familien. -- Papousen und ihre
Windeln- und Wickelbänder. -- Indianische Manufacturen.
-- Frösche. 164
Elfter Brief.
Welche Emigranten für Canada passen. -- Eigenschaften,
die man besitzen muß, um eines günstigen Erfolgs gewiß
zu sein. -- Capital-Anlage. -- Welche Artikel man wo
möglich mit sich bringen muß. -- Eigenschaften und Beschäftigungen
einer Ansiedler-Familie. -- Mangel an Geduld
und Energie bei einigen Frauen. -- Besorgung
der Milchwirthschaft. -- Käse. -- Indianisches Korn;
seine Cultur. -- Kartoffeln. -- Arbeitslöhne. 190
Zwölfter Brief.
Eine »Klafter-Biene.« -- Verbrennung der geklafterten
Haufen. -- Wirthschafts-System. -- Preis des Weizens
im Vergleich zu dem Arbeitslohn. -- Wahl des Bodens
und verhältnißmäßige Vortheile. -- Lichtung des Bodens.
-- Orcan in den Wäldern. -- Veränderliche Witterung.
-- Insekten. 208
Dreizehnter Brief.
Gesundheits-Gefühl inmitten der strengsten Winter-Monate.
-- Unannehmlichkeit, welche die glänzende Weiße
des Schnees verursacht. - Schlittenfahrt. -- Indianische
Orthographie. -- Besuch in einem Indianer-Lager. --
Ein indianischer Krüpel. -- Canadische Ornithologie 220
Vierzehnter Brief.
Nutzen botanischer Kenntnisse. -- Das Feuerkraut (^fireweed^),
Sarsaparilla-Pflanzen. -- Prächtige Wasser-Lilie.
-- Reis-Beete. -- Indianische Erdbeere. --
Scharlachfarbner Akelei (^Colombine^.) -- Farnkräuter. --
Gräser. 262
Fünfzehnter Brief.
Nochmalige Betrachtung verschiedner Punkte. -- Fortschritte
der Ansiedlungen. -- Canada, das Land der Hoffnung. --
Besuch bei der Familie eines See-Offiziers. -- Eichhörnchen.
-- Besuch bei einem ausgewanderten Geistlichen;
seine Geschichte. -- Schwierigkeiten, womit er anfangs
zu kämpfen hatte. -- Temperament, Charakter
und Gewohnheiten der Emigranten sind von großem Einfluß
auf das Gedeihen oder Nichtgedeihen ihrer Ansiedlung 286
Sechszehnter Brief.
Indianische Jäger. -- Segel auf einem Canoe. -- Mangel
an Bibliotheken in den Urwäldern. -- Neues Dorf. --
Fortschritte und Verbesserungen. -- Leuchtende Insekten
(Johanniswürmchen.) 320
Siebzehnter Brief.
Kaltes Fieber. -- Unwohlsein der Familie. -- Wahrscheinliche
Ursache. -- Wurzel-Haus. -- Eintritt des Winters.
-- Insekt, der Säger genannt. -- Einstweilige
Kirche. 336
Achtzehnter Brief.
Geschäftreiches Frühjahr. -- Zunahme der Gesellschaft und
Bequemlichkeit. -- Erinnerungen an die Heimath. --
Nordlicht. 344
Verzeichniß der Abbildungen.
Seite.
Katarakt zu Montmorenci 27
Reis-Boden 67
Amerikanischer Schlitten 77
Amerikanische Silber-Tanne 81
Canadische Fichte 99
Log-Haus 107
Hölzernes Dorf. (Log-Dorf und Ankunft eines Postwagens.) 109
Ein durch die Urwälder gehauener Pfad 123
Neu gelichtetes Land 143
Papousen 179
Grüne Frösche 185
Ochsen-Frosch 187
Die Prairie 225
Peter, der Jäger 229
Der rothe Sommer-Vogel 241
Der blaue Vogel 243
Schnee-Ammer 247
Der Baltimore-Feuervogel 257
Rothe Eichhörnchen 295
Fliegendes Eichhörnchen 299
Charte, worauf die Binnen-Schifffahrt der Distrikte Newcastle
und Ober-Canada verzeichnet ist 399
Notizen des Bearbeiters
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.
Altertümliche Schreibweisen wurden beibehalten.
Im Original ist gedruckt: 'Siebenter Brief' (S. 190) an Stelle von:
'Elfter Brief'. Dies wurde korrigiert.
Im Original ist gedruckt: 'Zwölfter Brief' (S. 262) an Stelle von:
'Vierzehnter Brief'. Dies wurde korrigiert.
Gesperrter Text markiert durch: _..._
Antiqua-Text markiert durch: ^...^
Fett gedruckter Text markiert durch: =...=