Die vier Männer knien zitternd, stammelnd, ächzend am Boden. Kito nimmt
zitternd die alte Krone auf, küßt sie scheu am Rande und ruft weinend:
»Du Heilige -- du Heilige -- du Heilige -- um Gottes willen, verzeih
uns!«
Und bettet die Krone wieder in die Urne, schließt mit zitternden Händen
die Urne und senkt sie in die Erde.
»Zuschütten! Den Hügel zuschütten! Schnell zuschütten! Sonst richtet
uns Gott!«
Wie die Rasenden arbeiten die Männer. In ganz kurzer Zeit ist der Hügel
geschlossen.
Dann läuft einer fluchtartig waldein. Die zwei andern helfen dem alten
Kito, Juro aufzuraffen.
»Lebt er?«
»Sein Herz schlägt!«
»Er ist so weiß wie eine Leiche. Er kann jeden Augenblick sterben.«
»Helft ihn tragen!«