Gräfin Terzky. (kommt aus dem Seitenzimmer)
Nein! Ich kann's länger nicht--Wo sind sie? Alles
Ist leer. Sie lassen mich allein--allein
In dieser fürchterlichen Angst--Ich muß
Mich zwingen vor der Schwester, ruhig scheinen
Und alle Qualen der bedrängten Brust
In mir verschließen--Das ertrag ich nicht!
--Wenn es uns fehlschlägt, wenn er zu dem Schweden
Mit leerer Hand, als Flüchtling, müßte kommen,
Nicht als geehrter Bundesgenosse, stattlich,
Gefolgt von eines Heeres Macht--Wenn wir
Von Land zu Land wie der Pfalzgraf müßten wandern,
Ein schmählich Denkmal der gefallnen Größe--
Nein, diesen Tag will ich nicht schaun! und könnt'
Er selbst es auch ertragen, so zu sinken,
Ich trüg's nicht, so gesunken ihn zu sehn.