[171] Zur +Geschichte des Sturmwarnungswesens+ sei folgendes

bemerkt: Der erste, welcher auf den Gedanken kam, den Seefahrern

durch zweckmäßig eingerichtete +Warnungssignale+ Kenntnis von einem

herannahenden Sturme zu geben, war der englische Admiral +Fitzroy+.

Seine Vorschläge wurden sofort angenommen und die praktische

Durchführung ihm selbst überlassen. Und in der That, der Erfolg war

ein überraschender. Die Warnungssignale waren kaum in Anwendung

gekommen, als die Zahl der Schiffbrüche erheblich zurückging. Im Munde

des englischen Volkes wurde das „~God bless the old Admiral Fitzroy~“

zu einem allgemeinen Sprichworte. Und wenn die rauhen Fischer und

Küstenfahrer scherzweise ausriefen: „Hol’ der Teufel den verdammten

Fitzroy! Der Kerl braucht nur seine große Trommel auszuhängen, um

uns das böse Wetter auf den Hals zu schicken“, so liegt darin ein

ganz ausgezeichnetes Lob für die wahrhaft praktische Bedeutung des

Gegenstandes selber.

[172] +van Bebber+, Handbuch der ausübenden Witterungskunde. 1. Teil.

Stuttgart, Enke, 1885, S. 328.

[173] Das Dienstgebäude der deutschen Seewarte wurde am 14. September

1881, dem Geburtstage Alexanders von Humboldt, durch den deutschen

Kaiser, welchen Hamburg an diesem Tage in seinen Mauern begrüßte,

feierlich eingeweiht.

[174] +v. Freeden+, Sechstage-Dampfer zwischen dem Kanal und New-York,

in „Deutsche Revue“, 1885, Oktoberheft, S. 99-110.

[175] 1 Knoten = 1 Seemeile = 1,85 km.

[176] +Deutsche Verkehrszeitung+, Nr. 31, 1886.

[177] +Deutsche Verkehrszeitung+, Nr. 30, 1886.

[178] Die folgenden Angaben nach dem „~Universal Register~“ von

~Lloyd’s Register of British and Foreign Shipping~. London, 1886.

[179] Vorerst dient das Schiff noch als schwimmender Cirkus.

[180] Das Folgende nach der von der Gesellschaft gegebenen Beschreibung

des Dampfers.

[181] Weserzeitung vom 28. Mai 1886.

[182] Litteratur: +~Hélène l. c.~+ -- +Stephan+, Der Suezkanal

und seine Eröffnung, in „Unsere Zeit“. Neue Folge, 6. Jahrg.

Leipzig, Brockhaus. -- +Dehn+, Deutschland und Orient in ihren

wirtschaftspolitischen Beziehungen. München, Franz, 1884. --

+Gothaischer genealogischer Hofkalender.+ Gotha, Perthes, 1885 u. 1886.

-- +Archiv für Post und Telegraphie+, 1883. -- +Export+, Jahrg. 1885.

-- Centralblatt der Bauverwaltung vom 25. Mai 1885.

[183] Die Schrift selbst war eine Frucht der Napoleonischen Expedition

nach Ägypten.

[184] Die Anschlagssumme für diesen Kanalbau beträgt 203 Mill. Frcs.

[185] 1883 und 1884 betrug der bezügliche Anteil Englands nur mehr 76%.

[186] Es passierten den Suezkanal +deutsche Schiffe+:

Jahr. Zahl der Schiffe. | Jahr. Zahl der Schiffe.

1881 45 | 1883 123

1882 109 | 1884 130

[187] Die Suezkanal-Aktien zum Nennwerth von 500 Frcs. stehen selten

unter 2000, meist über 2100.

[188] Die Gesamtzahl der Kanalaktien beträgt 396526 (~+Keltie+, The

Statesman’s Year-Book for the year 1886, p. 722. London, Macmillan &

Co.~).

[189] Vgl. +Gaebler+, Der centralamerikanische Bosporus zwischen

Colon und Panama. Leipzig, Fues, 1884. -- +Zehden a. a. O.+, und

besonders +Pescheks+ Vortrag über den Panamakanal im „Centralbl. der

Bauverwaltung“ vom 18. Aug. 1886; auch die Zeitschrift „Ausland“ und

das „Archiv für Post- und Telegraphie“.

[190] Am 1. Januar 1886 befanden sich auf der Landenge unter anderem:

40 Bagger, 159 Baggerschiffe, 171 Lokomotiven, entsprechend viele

Erdkippwagen von 2, 4 und 6 cbm Inhalt, 29 Dampfschiffe, 468 Pumpen,

116 Trockenbagger verschiedener Art, 131 Lokomobilen und 489 km

Bahngeleise.

[191] Die Ansichten über die Kosten, die Zeit der Fertigstellung und

die Rente des Kanals gehen freilich noch sehr auseinander.

[192] +Allgemeine Zeitung+, 1884. -- ~+Hélène+ l. c.~ -- +Jahrbuch für

Naturwissenschaften.+ 1. Jahrg. Freiburg, Herder, 1886.

[193] Vgl. +Centralblatt der Bauverwaltung+ vom 16. Juni 1886,

die Zeitschrift „+Daheim+“, 1886, Nr. 18, und +Beseke+, Der

Nordostsee-Kanal, in Petermanns Mitteilungen, Oktoberheft 1886.

[194] Vgl. +Deckert+, Kolonialreiche und Kolonisationsobiekte der

Gegenwart. Leipzig, Frohberg, 1884.

[195] Vgl. +Ausland+, 1885, Nr. 7 und 8. -- +Centralblatt der

Bau-Verwaltung+, 1885, Nr. 8 und 10.

[196] = entladen.

[197] Das Folgende nach +Fitger+, Die Seehäfen Englands. Berlin,

Simion, 1885.

[198] +Roscher+, Nationalökonomik des Handels und Gewerbfleißes.

Stuttgart, Cotta, 1882, S. 446.

[199] Litteratur: +K. Andree+, Geographie des Welthandels. Bd. 1.

Stuttgart, Julius Maier, 1867. -- +Schweiger-Lerchenfeld+, Von Ocean zu

Ocean. Wien, Hartleben, 1885. -- +Lommel+ a. a. O. -- +Guthe-Wagner+,

Lehrbuch der Geographie. 5. Aufl. Hannover, Hahn, 1882.

[200] Näheres im elften Kapitel, „Statistisches“.

[201] Der Name „+Vitalienbrüder+“ rührt daher, daß diese Seeräuber

in dem Kampfe der Hansestädte Rostock und Wismar gegen Margarete,

die Königin von Norwegen und Dänemark, sich verpflichteten, die im

Besitze der Deutschen befindliche Stadt Stockholm mit Lebensmitteln,

+Viktualien+, zu versehen. -- +Likendeeler+ = Gleichteiler, weil

die Beute +to liken deelen+, zu gleichen Teilen der Bemannung eines

Schiffes oder den Genossen einer Rotte zu gute kam.

[202] +Zur See+, S. 240.

[203] Litteratur: +Zeitschrift für die gebildete Welt+. Bd. 1.

Braunschweig, Vieweg und Sohn. -- +Andree+, K., a. a. O. -- „+Vom Fels

zum Meer.+“ Stuttgart, Spemann. -- +Deutsche Verkehrszeitung+, 1886. --

+v. Henk+ und +Niethe+, Zur See.

[204] Kosten des Rotesand-Leuchtturms: 868000 Mark.

[205] Die Steuerbordseite des Schiffes ist die rechte Seite desselben,

wenn man auf dem Hinterdeck steht und nach vorne sieht.

[206] Die Backbordseite ist die linke Seite des Schiffes, vom

Hinterdeck nach vorn gesehen.

[207] Die in Hamburg 1885 abgeschlossenen Seeversicherungen betrugen im

ganzen 1633 Mill. M. (Allgemeine Zeitung, 1886, Nr. 230, 2. Beilage).

[208] Die folgenden Angaben über Klassifikationsgesellschaften

entstammen alle dem von +Lloyd’s Register+ herausgegebenen +Universal

Register+ (~Statistical Tables, Nr.~ 9 u. 10), ~London.~ 1886.

[209] Die Gesellschaft ist jetzt mit Lloyd’s Register vereinigt.

[210] Litteratur: +Kleemann+, Die Rettung der Gestrandeten,

in „Vom Fels zum Meer“, Augustheft 1885, S. 477-488. --

+Schweiger-Lerchenfeld+, Das eiserne Jahrhundert. S. 538-546. --

+Dorenwell+ und +Hummel+, Charakterbilder aus deutschen Gauen, Städten

und Stätten. Hannover, Norddeutsche Verlagsanstalt, 1885, S. 252-247.

-- v. +Henk+ und +Niethe+, Zur See.

[211] +Zur See.+ S. 224.

[212] Der Name „+Lloyd+“ stammt von einem gewissen +Edward Lloyd+

in London; derselbe besaß daselbst gegen Ende des 17. Jahrhunderts

ein Kaffeehaus, das der Sammelpunkt all jener war, die mit dem

Schiffs- und Seewesen zu thun hatten. Aus diesen Zusammenkünften in

Lloyds Kaffeehaus entstand zunächst die Gesellschaft „+Lloyd’s+“ in

London, ein Institut zur Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen der

Seeversicherer und Assekuranzmakler; dasselbe besteht noch heute und

ist unter allen ähnlichen Instituten das großartigste der Welt. Wer in

Lloyd’s Räumen sich befindet, hat zu jeder Zeit die letzten Nachrichten

über Schiffahrt und Handel, über Wind und Wetter vor Augen; er hört

das Brausen des Sturmes, der den Indischen Ocean aufwühlt, und sieht

den Eisberg, der an der Küste von Canada ein Dampfschiff gefährdet.

Zwei große Folianten enthalten, der eine die Nachrichten über jedes in

einem beliebigen Hafen der Welt eingelaufene Schiff, der andere über

Unglücksfälle zur See. Nach einem Sturme drängen sich große Haufen

Menschen um diese beiden wichtigen Bücher, deren Inhalt an jedem Abend

als ~Lloyd’s list~ gedruckt ausgegeben wird. -- Die Listen von Lloyd’s

werden nach den amtlichen Berichten der Agenten zusammengestellt

und sind für alle Häfen der Erde maßgebend. Andere für Schiffs- und

Seewesen bedeutende Publikationen von Lloyd’s sind noch: ~Lloyd’s

Weekly Index of the Movement of Shipping~, ~Voyage Table of Steamers~

und ganz besonders ~Hozier’s General Report for 1884~. -- Nach dem

Vorbilde von Lloyd’s haben sich auch auf dem Kontinente ähnliche

Gesellschaften gebildet, so der Österreichisch-Ungarische Lloyd etc.

[213] Das Folgende nach „Der Norddeutsche Lloyd von 1857-1882“ von

M. +Lindemann+ (Festschrift) und nach dem Rechenschaftsberichte der

Gesellschaft vom 28. April 1886; vgl. auch +Deutsche Verkehrszeitung+,

Nr. 39, 1886.

[214] Wie enorm der Kohlenverbrauch der Dampfer ist, ergiebt folgendes

Beispiel: Die 24 Feuerungen des Dampfers „Elbe“ vom Norddeutschen

Lloyd mit 4510 Brutto-Tonnen verzehren im täglichen Durchschnitt

105000 kg Kohlen. Eingenommen werden für jede Reise über den Ocean

1500 t oder 1500000 kg, das ist ein Quantum, das der Ladung von sechs

Eisenbahnzügen mit je 25 Doppelwaggons entspricht (+Zetzsch+, Die

Ocean-Dampfschiffahrt und die Postdampferlinien nach überseeischen

Ländern. S. 43. Weimar, Geographisches Institut, 1886).

[215] Schon ein einzelner Dampfer hat übrigens für eine überseeische

Fahrt sehr bedeutende Quantitäten von Nahrungsmitteln nötig. Nach einer

Zeitungsnotiz nimmt z. B. der neue französische Dampfer „Gascogne“ für

jede Amerikafahrt hin und zurück u. a. ein: 6000 Flaschen Tischweine,

3000 Flaschen feine Weine, 5000 Flaschen Bier, 5000 Flaschen Cognac,

40 Fässer Wein für die Mannschaft, 4000 kg verschiedene Gemüse, 15000

Eier, 500 Hühner, 50 Gänse, 20000 kg Eis, 300 Laib Käse, 500 kg Kaffee,

500 kg Obst, 50000 kg Fleisch, 100 Fässer Mehl, 400 kg Fische u. s. w.

[216] Vgl. hiezu +Oberländer+, Von Ocean zu Ocean. S. 15-16.

Leipzig, Spamer, 1884, und „Hamburgs Handel und Verkehr“. Verlag der

Aktiengesellschaft „Neue Börsenhalle“. Hamburg, 1886.

[217] ~Universal Register~, herausgegeben von ~Lloyd’s Register of

British and Foreign Shipping~. ~London~, 1886.

[218] Vgl. den Rechenschaftsbericht der Gesellschaft für 1885.

[219] Die folgenden Zahlenangaben sind genommen aus „Hamburgs Handel

und Verkehr“. Verlag der Aktiengesellschaft „Neue Börsenhalle“,

Hamburg, 1886, S. 21 ff.; nur die Angabe über den Norddeutschen Lloyd

stammt aus dem Jahresbericht der Gesellschaft vom 28. April 1886.

[220] Vgl. hierzu namentlich die Mitteilungen aus dem

Rechenschaftsbericht der Gesellschaft für 1885 in der Zeitschrift

„Export“, 8. Jahrg., 1886, Nr. 9 u. 12.

[221] ~Universal Register for 1886.~

[222] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1886, Nr. 30. Die Angabe gründet sich

auf den Jahresbericht der Gesellschaft für 1885.

[223] ~Universal Register for 1886.~

[224] Vgl. hierzu die von dem Österreichisch-Ungarischen Lloyd

aus Anlaß des 50jährigen Jahrestages seiner Gründung (1886)

veröffentlichte Festschrift „Die Dampfschiffahrts-Gesellschaft des

Österreichisch-Ungarischen Lloyd von ihrem Entstehen bis auf unsere

Tage (1836-1886)“, und den Jahresbericht der Gesellschaft für 1885 vom

12. Mai 1886.

[225] ~Universal Register for 1886.~

[226] Vgl. ~Relazioni sul rendiconto e bilancio dell’ esercizio

1883-1884 e deliberazioni dell’ assemblea~. ~Roma 1884.~

[227] ~Universal Register for 1886.~

[228] Vgl. hiezu +Zetzsch+ a. a. O. S. 33 u. 34.

[229] Sämtliche diesbezügliche Angaben entstammen teils dem ~Universal

Register for 1886~, teils den Jahresberichten der Gesellschaften für

1885. Die Angaben über die „Aller“ des Norddeutschen Lloyd sind der

Weserzeitung vom 19. April 1886 (Mittags-Ausgabe), die Angaben über den

„Poseidon“ des Österr.-Ungar. Lloyd der erwähnten Festschrift entnommen.

[230] Den „Poseidon“ wird der noch immer im Bau befindliche „Imperator“

übertreffen.

[231] Ohne die drei oben genannten Dampfer (S. 426).

[232] Noch größer ist die „Gascogne“.

[233] Siehe übrigens S. 421 unten und 422 oben.

[234] +Zetzsch+ a. a. O. S. 49.

[235] Die Zahlenangaben über die deutschen Gesellschaften sind der

Schrift „Hamburgs Handel und Verkehr“ (Hamburg, Neue Börsenhalle,

1886), jene über die ausländischen Gesellschaften deren betreffenden

Rechenschaftsberichten entnommen.

[236] Dieses Kapitel ist samt den Kärtchen bearbeitet auf Grund

des Reichs-Kursbuches vom 1. Juni 1886 und der Übersichtskarte der

überseeischen Postdampfschiffslinien im Weltpostverkehr nach dem

Stande vom 1. Juli 1886 (bearbeitet im Kursbureau des Deutschen

Reichs-Postamts).

[237] +Semler+, Das Reisen in und nach Nordamerika und den

Tropenländern. Wismar, Hinstorf, 1884.

[238] v. +Henk+ und +Niethe+, Zur See.

[239] Vgl. hierzu +Zetzsch+, Die Ocean-Dampfschiffahrt und die

Postdampferlinien nach überseeischen Ländern (Weimar, Geogr.

Institut, 1885), und die „Übersichtskarte der überseeischen

Postdampfschiffslinien im Weltpostverkehr“. Nach dem Stande vom 1. Juli

1886. Bearbeitet im Kursbureau des deutschen Reichspostamts.

[240] Es ist eine Erhöhung dieser Summe auf 6,3 Mill. M. in Aussicht

genommen.

[241] Nach +Zetzsch+ a. a. O.

[242] +Veredarius+ a. a. O. S. 361-364 und +Deutsche Verkehrszeitung+,

1885, S. 79.

[243] Nach ~+Mulhall+~, ~Dictionary of Statistics~. ~London, Routledge

and Sons, 1885, p. 406~.

[244] Der effektive Tonnengehalt (die effektive Tragfähigkeit, die

berechnete Tragfähigkeit, die Gesamttragfähigkeit) ergiebt sich, wenn

man den nominellen oder Register-Tonnengehalt der Dampfer mit fünf

multipliziert und zu diesem Produkte den Tonnengehalt der Segler

addiert. Die Dampfer besitzen eben durch ihre Schnelligkeit und

sonstige Vorteile eine fünfmal so große Transportkraft als Segelschiffe

des gleichen Tonnengehalts.

[245] Nach den Angaben des von ~Lloyd’s Register of British and Foreign

Shipping~ herausgegebenen ~„Universal Register“ (London, 1886)~.

Hierbei sind alle Dampf- und Segelschiffe von je 100 t Gehalt und

darüber in Rechnung gebracht.

[246] Nach dem von ~Lloyd’s Register of British and Foreign Shipping~

herausgegebenen ~„Universal Register“ (from the 1^{st} of April 1886 to

the 31^{st} of March 1887), London, printed by William Clowes and Sons,

1886.~

[247] 1883 baute sie 61113 t; es ist dies der größte Betrag, der

überhaupt in +einem+ Jahr von einer Firma gebaut wurde (~Lloyd’s

General Report for 1884, compiled by +Henry Hozie+r and E. +Puttock+.

London, printed by Spottiswoode & Co, 1885, p. 2~).

[248] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1884.

[249] ~+Mulhall+ l. c. p. 410.~

[250] ~+Mulhall+ l. c. p. 411.~

[251] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1884.

[252] Im Jahre 1884 ist der englische Schiffsbau gegen 1883 bedeutend

(um 500000 t) zurückgegangen; so baute die Werfte am Clyde 1884 nur

299119 t, die Werfte am Tyne nur 124221 t und jene am Wear nur 99597

t (~Lloyd’s General Report for 1884, compiled by Hozier and Puttock,

p. 1-2~). 1885 wurden gar nur mehr 449825 t in ganz England gebaut

(~Universal Register, Statistical Tables, Nr. 6~).

[253] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 3).~

[254] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 4).~

[255] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 5).~

[256] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 6).~

[257] Hierbei sind die Schiffe von 100 t und darüber gezählt;

die Zahlen, welche den Tonnengehalt angeben, beruhen auf dem

Netto-Tonnengehalt der Segler und dem Brutto-Tonnengehalt der Dampfer.

[258] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 4).~

[259] +v. Scherzer+, Das wirtschaftliche Leben der Völker. Leipzig,

Alfons Dürr, 1885, S. 698.

[260] ~+Mulhall+ l. c. p. 423.~

[261] ~+Mulhall+ l. c. p. 485.~

[262] +v. Scherzer+ a. a. O. S. 698.

[263] ~+Mulhall+ l. c. p. 486.~

[264] +Deutsche Rundschau+, Märzheft 1886 (+Esebeck+, Das

Kauffahrteiwesen der Gegenwart, S. 409).

[265] ~Lloyd’s General Report for 1884, p. 18.~

[266] ~Lloyd’s General Report for 1884, p. 18.~

[267] ~+Mulhall+ l. c. p. 486.~

[268] ~+Mulhall+ l. c. p. 401.~

[269] Die Werte in der letzten Spalte sind, da sie dem Tageskurs

unterliegen, nach ungefährem Durchschnittskurse angegeben.

[270] Reichskursbuch vom 1. Juli 1886.

[271] Von sonstiger hier zur Verwertung gekommener Litteratur

sei noch erwähnt: ~+Foville+, La transformation des moyens de

transport et ses conséquences économiques et sociales~. ~Paris~,

~Guillaumin et Co.~, 1880. -- +Sax+, Die Verkehrsmittel in Volks- und

Staatswirtschaft. Wien, Hölder, 2 Bde., 1878 u. 1879. -- +Knies+, Die

Eisenbahnen und ihre Wirkungen. Braunschweig, Schwetschke und Sohn,

1853. -- +Roscher+, Nationalökonomik des Handels und Gewerbefleißes.

Stuttgart, Cotta, 1882. -- +Meyer+, „Die Wirkungen der Eisenbahnen“

in der Sonntagsbeilage der Vossischen Zeitung, 1880. -- +Behm+, Die

modernen Verkehrsmittel. Gotha, Perthes 1867. -- ~+Baclé+, Les voies

ferrées. Paris, Masson, 1882.~ -- +Fischer+, Post und Telegraphie im

Weltverkehr. Berlin, Dümmler, 1879.

[272] Nach der Statistik des internationalen Telegraphenbureaus zu Bern

vom Jahre 1884.

[273] Deutschland. Siehe die Angaben für die Post S. 163.

[274] Frankreich. Siehe die Angaben für die Post S. 163.

[275] Österreich. Siehe die Angaben für die Post S. 163; auch in die

für Österreich S. 163 angegebenen Summen ist das finanzielle Ergebnis

des Telegraphenbetriebs eingerechnet.

[276] Rumänien. Siehe die Angaben für die Post S. 163.

Der Weltverkehr Telegraphie und Post, Eisenbahnen und Schiffahrt, in ihrer Entwickelung dargestellt · 第 50 / 50 段