bemerkt: Der erste, welcher auf den Gedanken kam, den Seefahrern
durch zweckmäßig eingerichtete +Warnungssignale+ Kenntnis von einem
herannahenden Sturme zu geben, war der englische Admiral +Fitzroy+.
Seine Vorschläge wurden sofort angenommen und die praktische
Durchführung ihm selbst überlassen. Und in der That, der Erfolg war
ein überraschender. Die Warnungssignale waren kaum in Anwendung
gekommen, als die Zahl der Schiffbrüche erheblich zurückging. Im Munde
des englischen Volkes wurde das „~God bless the old Admiral Fitzroy~“
zu einem allgemeinen Sprichworte. Und wenn die rauhen Fischer und
Küstenfahrer scherzweise ausriefen: „Hol’ der Teufel den verdammten
Fitzroy! Der Kerl braucht nur seine große Trommel auszuhängen, um
uns das böse Wetter auf den Hals zu schicken“, so liegt darin ein
ganz ausgezeichnetes Lob für die wahrhaft praktische Bedeutung des
Gegenstandes selber.
[172] +van Bebber+, Handbuch der ausübenden Witterungskunde. 1. Teil.
Stuttgart, Enke, 1885, S. 328.
[173] Das Dienstgebäude der deutschen Seewarte wurde am 14. September
1881, dem Geburtstage Alexanders von Humboldt, durch den deutschen
Kaiser, welchen Hamburg an diesem Tage in seinen Mauern begrüßte,
feierlich eingeweiht.
[174] +v. Freeden+, Sechstage-Dampfer zwischen dem Kanal und New-York,
in „Deutsche Revue“, 1885, Oktoberheft, S. 99-110.
[175] 1 Knoten = 1 Seemeile = 1,85 km.
[176] +Deutsche Verkehrszeitung+, Nr. 31, 1886.
[177] +Deutsche Verkehrszeitung+, Nr. 30, 1886.
[178] Die folgenden Angaben nach dem „~Universal Register~“ von
~Lloyd’s Register of British and Foreign Shipping~. London, 1886.
[179] Vorerst dient das Schiff noch als schwimmender Cirkus.
[180] Das Folgende nach der von der Gesellschaft gegebenen Beschreibung
des Dampfers.
[181] Weserzeitung vom 28. Mai 1886.
[182] Litteratur: +~Hélène l. c.~+ -- +Stephan+, Der Suezkanal
und seine Eröffnung, in „Unsere Zeit“. Neue Folge, 6. Jahrg.
Leipzig, Brockhaus. -- +Dehn+, Deutschland und Orient in ihren
wirtschaftspolitischen Beziehungen. München, Franz, 1884. --
+Gothaischer genealogischer Hofkalender.+ Gotha, Perthes, 1885 u. 1886.
-- +Archiv für Post und Telegraphie+, 1883. -- +Export+, Jahrg. 1885.
-- Centralblatt der Bauverwaltung vom 25. Mai 1885.
[183] Die Schrift selbst war eine Frucht der Napoleonischen Expedition
nach Ägypten.
[184] Die Anschlagssumme für diesen Kanalbau beträgt 203 Mill. Frcs.
[185] 1883 und 1884 betrug der bezügliche Anteil Englands nur mehr 76%.
[186] Es passierten den Suezkanal +deutsche Schiffe+:
Jahr. Zahl der Schiffe. | Jahr. Zahl der Schiffe.
1881 45 | 1883 123
1882 109 | 1884 130
[187] Die Suezkanal-Aktien zum Nennwerth von 500 Frcs. stehen selten
unter 2000, meist über 2100.
[188] Die Gesamtzahl der Kanalaktien beträgt 396526 (~+Keltie+, The
Statesman’s Year-Book for the year 1886, p. 722. London, Macmillan &
Co.~).
[189] Vgl. +Gaebler+, Der centralamerikanische Bosporus zwischen
Colon und Panama. Leipzig, Fues, 1884. -- +Zehden a. a. O.+, und
besonders +Pescheks+ Vortrag über den Panamakanal im „Centralbl. der
Bauverwaltung“ vom 18. Aug. 1886; auch die Zeitschrift „Ausland“ und
das „Archiv für Post- und Telegraphie“.
[190] Am 1. Januar 1886 befanden sich auf der Landenge unter anderem:
40 Bagger, 159 Baggerschiffe, 171 Lokomotiven, entsprechend viele
Erdkippwagen von 2, 4 und 6 cbm Inhalt, 29 Dampfschiffe, 468 Pumpen,
116 Trockenbagger verschiedener Art, 131 Lokomobilen und 489 km
Bahngeleise.
[191] Die Ansichten über die Kosten, die Zeit der Fertigstellung und
die Rente des Kanals gehen freilich noch sehr auseinander.
[192] +Allgemeine Zeitung+, 1884. -- ~+Hélène+ l. c.~ -- +Jahrbuch für
Naturwissenschaften.+ 1. Jahrg. Freiburg, Herder, 1886.
[193] Vgl. +Centralblatt der Bauverwaltung+ vom 16. Juni 1886,
die Zeitschrift „+Daheim+“, 1886, Nr. 18, und +Beseke+, Der
Nordostsee-Kanal, in Petermanns Mitteilungen, Oktoberheft 1886.
[194] Vgl. +Deckert+, Kolonialreiche und Kolonisationsobiekte der
Gegenwart. Leipzig, Frohberg, 1884.
[195] Vgl. +Ausland+, 1885, Nr. 7 und 8. -- +Centralblatt der
Bau-Verwaltung+, 1885, Nr. 8 und 10.
[196] = entladen.
[197] Das Folgende nach +Fitger+, Die Seehäfen Englands. Berlin,
Simion, 1885.
[198] +Roscher+, Nationalökonomik des Handels und Gewerbfleißes.
Stuttgart, Cotta, 1882, S. 446.
[199] Litteratur: +K. Andree+, Geographie des Welthandels. Bd. 1.
Stuttgart, Julius Maier, 1867. -- +Schweiger-Lerchenfeld+, Von Ocean zu
Ocean. Wien, Hartleben, 1885. -- +Lommel+ a. a. O. -- +Guthe-Wagner+,
Lehrbuch der Geographie. 5. Aufl. Hannover, Hahn, 1882.
[200] Näheres im elften Kapitel, „Statistisches“.
[201] Der Name „+Vitalienbrüder+“ rührt daher, daß diese Seeräuber
in dem Kampfe der Hansestädte Rostock und Wismar gegen Margarete,
die Königin von Norwegen und Dänemark, sich verpflichteten, die im
Besitze der Deutschen befindliche Stadt Stockholm mit Lebensmitteln,
+Viktualien+, zu versehen. -- +Likendeeler+ = Gleichteiler, weil
die Beute +to liken deelen+, zu gleichen Teilen der Bemannung eines
Schiffes oder den Genossen einer Rotte zu gute kam.
[202] +Zur See+, S. 240.
[203] Litteratur: +Zeitschrift für die gebildete Welt+. Bd. 1.
Braunschweig, Vieweg und Sohn. -- +Andree+, K., a. a. O. -- „+Vom Fels
zum Meer.+“ Stuttgart, Spemann. -- +Deutsche Verkehrszeitung+, 1886. --
+v. Henk+ und +Niethe+, Zur See.
[204] Kosten des Rotesand-Leuchtturms: 868000 Mark.
[205] Die Steuerbordseite des Schiffes ist die rechte Seite desselben,
wenn man auf dem Hinterdeck steht und nach vorne sieht.
[206] Die Backbordseite ist die linke Seite des Schiffes, vom
Hinterdeck nach vorn gesehen.
[207] Die in Hamburg 1885 abgeschlossenen Seeversicherungen betrugen im
ganzen 1633 Mill. M. (Allgemeine Zeitung, 1886, Nr. 230, 2. Beilage).
[208] Die folgenden Angaben über Klassifikationsgesellschaften
entstammen alle dem von +Lloyd’s Register+ herausgegebenen +Universal
Register+ (~Statistical Tables, Nr.~ 9 u. 10), ~London.~ 1886.
[209] Die Gesellschaft ist jetzt mit Lloyd’s Register vereinigt.
[210] Litteratur: +Kleemann+, Die Rettung der Gestrandeten,
in „Vom Fels zum Meer“, Augustheft 1885, S. 477-488. --
+Schweiger-Lerchenfeld+, Das eiserne Jahrhundert. S. 538-546. --
+Dorenwell+ und +Hummel+, Charakterbilder aus deutschen Gauen, Städten
und Stätten. Hannover, Norddeutsche Verlagsanstalt, 1885, S. 252-247.
-- v. +Henk+ und +Niethe+, Zur See.
[211] +Zur See.+ S. 224.
[212] Der Name „+Lloyd+“ stammt von einem gewissen +Edward Lloyd+
in London; derselbe besaß daselbst gegen Ende des 17. Jahrhunderts
ein Kaffeehaus, das der Sammelpunkt all jener war, die mit dem
Schiffs- und Seewesen zu thun hatten. Aus diesen Zusammenkünften in
Lloyds Kaffeehaus entstand zunächst die Gesellschaft „+Lloyd’s+“ in
London, ein Institut zur Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen der
Seeversicherer und Assekuranzmakler; dasselbe besteht noch heute und
ist unter allen ähnlichen Instituten das großartigste der Welt. Wer in
Lloyd’s Räumen sich befindet, hat zu jeder Zeit die letzten Nachrichten
über Schiffahrt und Handel, über Wind und Wetter vor Augen; er hört
das Brausen des Sturmes, der den Indischen Ocean aufwühlt, und sieht
den Eisberg, der an der Küste von Canada ein Dampfschiff gefährdet.
Zwei große Folianten enthalten, der eine die Nachrichten über jedes in
einem beliebigen Hafen der Welt eingelaufene Schiff, der andere über
Unglücksfälle zur See. Nach einem Sturme drängen sich große Haufen
Menschen um diese beiden wichtigen Bücher, deren Inhalt an jedem Abend
als ~Lloyd’s list~ gedruckt ausgegeben wird. -- Die Listen von Lloyd’s
werden nach den amtlichen Berichten der Agenten zusammengestellt
und sind für alle Häfen der Erde maßgebend. Andere für Schiffs- und
Seewesen bedeutende Publikationen von Lloyd’s sind noch: ~Lloyd’s
Weekly Index of the Movement of Shipping~, ~Voyage Table of Steamers~
und ganz besonders ~Hozier’s General Report for 1884~. -- Nach dem
Vorbilde von Lloyd’s haben sich auch auf dem Kontinente ähnliche
Gesellschaften gebildet, so der Österreichisch-Ungarische Lloyd etc.
[213] Das Folgende nach „Der Norddeutsche Lloyd von 1857-1882“ von
M. +Lindemann+ (Festschrift) und nach dem Rechenschaftsberichte der
Gesellschaft vom 28. April 1886; vgl. auch +Deutsche Verkehrszeitung+,
Nr. 39, 1886.
[214] Wie enorm der Kohlenverbrauch der Dampfer ist, ergiebt folgendes
Beispiel: Die 24 Feuerungen des Dampfers „Elbe“ vom Norddeutschen
Lloyd mit 4510 Brutto-Tonnen verzehren im täglichen Durchschnitt
105000 kg Kohlen. Eingenommen werden für jede Reise über den Ocean
1500 t oder 1500000 kg, das ist ein Quantum, das der Ladung von sechs
Eisenbahnzügen mit je 25 Doppelwaggons entspricht (+Zetzsch+, Die
Ocean-Dampfschiffahrt und die Postdampferlinien nach überseeischen
Ländern. S. 43. Weimar, Geographisches Institut, 1886).
[215] Schon ein einzelner Dampfer hat übrigens für eine überseeische
Fahrt sehr bedeutende Quantitäten von Nahrungsmitteln nötig. Nach einer
Zeitungsnotiz nimmt z. B. der neue französische Dampfer „Gascogne“ für
jede Amerikafahrt hin und zurück u. a. ein: 6000 Flaschen Tischweine,
3000 Flaschen feine Weine, 5000 Flaschen Bier, 5000 Flaschen Cognac,
40 Fässer Wein für die Mannschaft, 4000 kg verschiedene Gemüse, 15000
Eier, 500 Hühner, 50 Gänse, 20000 kg Eis, 300 Laib Käse, 500 kg Kaffee,
500 kg Obst, 50000 kg Fleisch, 100 Fässer Mehl, 400 kg Fische u. s. w.
[216] Vgl. hiezu +Oberländer+, Von Ocean zu Ocean. S. 15-16.
Leipzig, Spamer, 1884, und „Hamburgs Handel und Verkehr“. Verlag der
Aktiengesellschaft „Neue Börsenhalle“. Hamburg, 1886.
[217] ~Universal Register~, herausgegeben von ~Lloyd’s Register of
British and Foreign Shipping~. ~London~, 1886.
[218] Vgl. den Rechenschaftsbericht der Gesellschaft für 1885.
[219] Die folgenden Zahlenangaben sind genommen aus „Hamburgs Handel
und Verkehr“. Verlag der Aktiengesellschaft „Neue Börsenhalle“,
Hamburg, 1886, S. 21 ff.; nur die Angabe über den Norddeutschen Lloyd
stammt aus dem Jahresbericht der Gesellschaft vom 28. April 1886.
[220] Vgl. hierzu namentlich die Mitteilungen aus dem
Rechenschaftsbericht der Gesellschaft für 1885 in der Zeitschrift
„Export“, 8. Jahrg., 1886, Nr. 9 u. 12.
[221] ~Universal Register for 1886.~
[222] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1886, Nr. 30. Die Angabe gründet sich
auf den Jahresbericht der Gesellschaft für 1885.
[223] ~Universal Register for 1886.~
[224] Vgl. hierzu die von dem Österreichisch-Ungarischen Lloyd
aus Anlaß des 50jährigen Jahrestages seiner Gründung (1886)
veröffentlichte Festschrift „Die Dampfschiffahrts-Gesellschaft des
Österreichisch-Ungarischen Lloyd von ihrem Entstehen bis auf unsere
Tage (1836-1886)“, und den Jahresbericht der Gesellschaft für 1885 vom
12. Mai 1886.
[225] ~Universal Register for 1886.~
[226] Vgl. ~Relazioni sul rendiconto e bilancio dell’ esercizio
1883-1884 e deliberazioni dell’ assemblea~. ~Roma 1884.~
[227] ~Universal Register for 1886.~
[228] Vgl. hiezu +Zetzsch+ a. a. O. S. 33 u. 34.
[229] Sämtliche diesbezügliche Angaben entstammen teils dem ~Universal
Register for 1886~, teils den Jahresberichten der Gesellschaften für
1885. Die Angaben über die „Aller“ des Norddeutschen Lloyd sind der
Weserzeitung vom 19. April 1886 (Mittags-Ausgabe), die Angaben über den
„Poseidon“ des Österr.-Ungar. Lloyd der erwähnten Festschrift entnommen.
[230] Den „Poseidon“ wird der noch immer im Bau befindliche „Imperator“
übertreffen.
[231] Ohne die drei oben genannten Dampfer (S. 426).
[232] Noch größer ist die „Gascogne“.
[233] Siehe übrigens S. 421 unten und 422 oben.
[234] +Zetzsch+ a. a. O. S. 49.
[235] Die Zahlenangaben über die deutschen Gesellschaften sind der
Schrift „Hamburgs Handel und Verkehr“ (Hamburg, Neue Börsenhalle,
1886), jene über die ausländischen Gesellschaften deren betreffenden
Rechenschaftsberichten entnommen.
[236] Dieses Kapitel ist samt den Kärtchen bearbeitet auf Grund
des Reichs-Kursbuches vom 1. Juni 1886 und der Übersichtskarte der
überseeischen Postdampfschiffslinien im Weltpostverkehr nach dem
Stande vom 1. Juli 1886 (bearbeitet im Kursbureau des Deutschen
Reichs-Postamts).
[237] +Semler+, Das Reisen in und nach Nordamerika und den
Tropenländern. Wismar, Hinstorf, 1884.
[238] v. +Henk+ und +Niethe+, Zur See.
[239] Vgl. hierzu +Zetzsch+, Die Ocean-Dampfschiffahrt und die
Postdampferlinien nach überseeischen Ländern (Weimar, Geogr.
Institut, 1885), und die „Übersichtskarte der überseeischen
Postdampfschiffslinien im Weltpostverkehr“. Nach dem Stande vom 1. Juli
1886. Bearbeitet im Kursbureau des deutschen Reichspostamts.
[240] Es ist eine Erhöhung dieser Summe auf 6,3 Mill. M. in Aussicht
genommen.
[241] Nach +Zetzsch+ a. a. O.
[242] +Veredarius+ a. a. O. S. 361-364 und +Deutsche Verkehrszeitung+,
1885, S. 79.
[243] Nach ~+Mulhall+~, ~Dictionary of Statistics~. ~London, Routledge
and Sons, 1885, p. 406~.
[244] Der effektive Tonnengehalt (die effektive Tragfähigkeit, die
berechnete Tragfähigkeit, die Gesamttragfähigkeit) ergiebt sich, wenn
man den nominellen oder Register-Tonnengehalt der Dampfer mit fünf
multipliziert und zu diesem Produkte den Tonnengehalt der Segler
addiert. Die Dampfer besitzen eben durch ihre Schnelligkeit und
sonstige Vorteile eine fünfmal so große Transportkraft als Segelschiffe
des gleichen Tonnengehalts.
[245] Nach den Angaben des von ~Lloyd’s Register of British and Foreign
Shipping~ herausgegebenen ~„Universal Register“ (London, 1886)~.
Hierbei sind alle Dampf- und Segelschiffe von je 100 t Gehalt und
darüber in Rechnung gebracht.
[246] Nach dem von ~Lloyd’s Register of British and Foreign Shipping~
herausgegebenen ~„Universal Register“ (from the 1^{st} of April 1886 to
the 31^{st} of March 1887), London, printed by William Clowes and Sons,
1886.~
[247] 1883 baute sie 61113 t; es ist dies der größte Betrag, der
überhaupt in +einem+ Jahr von einer Firma gebaut wurde (~Lloyd’s
General Report for 1884, compiled by +Henry Hozie+r and E. +Puttock+.
London, printed by Spottiswoode & Co, 1885, p. 2~).
[248] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1884.
[249] ~+Mulhall+ l. c. p. 410.~
[250] ~+Mulhall+ l. c. p. 411.~
[251] +Deutsche Verkehrszeitung+, 1884.
[252] Im Jahre 1884 ist der englische Schiffsbau gegen 1883 bedeutend
(um 500000 t) zurückgegangen; so baute die Werfte am Clyde 1884 nur
299119 t, die Werfte am Tyne nur 124221 t und jene am Wear nur 99597
t (~Lloyd’s General Report for 1884, compiled by Hozier and Puttock,
p. 1-2~). 1885 wurden gar nur mehr 449825 t in ganz England gebaut
(~Universal Register, Statistical Tables, Nr. 6~).
[253] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 3).~
[254] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 4).~
[255] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 5).~
[256] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 6).~
[257] Hierbei sind die Schiffe von 100 t und darüber gezählt;
die Zahlen, welche den Tonnengehalt angeben, beruhen auf dem
Netto-Tonnengehalt der Segler und dem Brutto-Tonnengehalt der Dampfer.
[258] ~Universal Register (Statistical Tables, Nr. 4).~
[259] +v. Scherzer+, Das wirtschaftliche Leben der Völker. Leipzig,
Alfons Dürr, 1885, S. 698.
[260] ~+Mulhall+ l. c. p. 423.~
[261] ~+Mulhall+ l. c. p. 485.~
[262] +v. Scherzer+ a. a. O. S. 698.
[263] ~+Mulhall+ l. c. p. 486.~
[264] +Deutsche Rundschau+, Märzheft 1886 (+Esebeck+, Das
Kauffahrteiwesen der Gegenwart, S. 409).
[265] ~Lloyd’s General Report for 1884, p. 18.~
[266] ~Lloyd’s General Report for 1884, p. 18.~
[267] ~+Mulhall+ l. c. p. 486.~
[268] ~+Mulhall+ l. c. p. 401.~
[269] Die Werte in der letzten Spalte sind, da sie dem Tageskurs
unterliegen, nach ungefährem Durchschnittskurse angegeben.
[270] Reichskursbuch vom 1. Juli 1886.
[271] Von sonstiger hier zur Verwertung gekommener Litteratur
sei noch erwähnt: ~+Foville+, La transformation des moyens de
transport et ses conséquences économiques et sociales~. ~Paris~,
~Guillaumin et Co.~, 1880. -- +Sax+, Die Verkehrsmittel in Volks- und
Staatswirtschaft. Wien, Hölder, 2 Bde., 1878 u. 1879. -- +Knies+, Die
Eisenbahnen und ihre Wirkungen. Braunschweig, Schwetschke und Sohn,
1853. -- +Roscher+, Nationalökonomik des Handels und Gewerbefleißes.
Stuttgart, Cotta, 1882. -- +Meyer+, „Die Wirkungen der Eisenbahnen“
in der Sonntagsbeilage der Vossischen Zeitung, 1880. -- +Behm+, Die
modernen Verkehrsmittel. Gotha, Perthes 1867. -- ~+Baclé+, Les voies
ferrées. Paris, Masson, 1882.~ -- +Fischer+, Post und Telegraphie im
Weltverkehr. Berlin, Dümmler, 1879.
[272] Nach der Statistik des internationalen Telegraphenbureaus zu Bern
vom Jahre 1884.
[273] Deutschland. Siehe die Angaben für die Post S. 163.
[274] Frankreich. Siehe die Angaben für die Post S. 163.
[275] Österreich. Siehe die Angaben für die Post S. 163; auch in die
für Österreich S. 163 angegebenen Summen ist das finanzielle Ergebnis
des Telegraphenbetriebs eingerechnet.
[276] Rumänien. Siehe die Angaben für die Post S. 163.