XI.

Dienstag.

_Mein lieber, bester Tieck!_

Unsre Briefe haben sich begegnet, und mit ihnen unsre Seelen. Sollte

mein etwas dickleibiges Schreiben ja das Unglück gehabt haben geöffnet

zu werden? Nun, was thuts! Was wird man gelacht haben über meine

gereimte Verzweiflung, die ich Dir geschickt habe!

Es trägt sehr viel zu meinem Vergnügen, ja zu meinem Leben bey, daß

ich Dich in Göttingen so glücklich weiß. Möchte sich das nie ändern,

so lange Du dort bist, und möchtest du eine eben so schöne Zukunft

erwarten und finden, wenn ich Dich in meine Arme wieder aufnehmen

werde. Ich freue mich schon darauf, wie Du mir in Erlangen den

Shakespeare erklären wirst. Da ich wenig geistvollen Umgang habe,

so thue ich itzt auch, so viel ich auf gute Weise kann. Du hast

vielleicht schon aus meiner neulichen Anführung aus einem altdeutschen

Gedichte, ersehen, womit ich mich jetzt beschäftige. Ich höre beym

Prediger Koch, der in der That ein äußerst gelehrter, kenntnißreicher

und eifrig thätiger Mann ist, ein Kollegium über die allgemeine

Literatur-Geschichte, vornehmlich über die schönen Wissenschaften unter

den Deutschen. Da hab’ ich denn manche sehr interessante Bekanntschaft

mit altdeutschen Dichtern gemacht und gesehn, daß dies Studium, mit

einigem Geist betrieben, sehr viel Anziehendes hat. Ich habe mir auch

einige Stücke abgeschrieben und schmeichle mir jetzt öfters mit der

(wenn auch kindischen, doch ergötzenden) Hoffnung, einmal in dem

Winkel mancher Bibliothek, Entdeckungen in diesem Fach zu machen, oder

wenigstens es durch kleine Aufklärungen zu erweitern. Schon Sprache,

Etymologie und Wortverwandschaften (besonders auch das Wohlklingende

der alten Ostfränkischen Sprache) machen das Lesen jener alten

Ueberbleibsel interessant. Aber auch davon abstrahirt, findet man viel

Genie und poetischen Geist darin. Du wunderst Dich vielleicht, wie ich

auf diese Sachen falle; allein Beschäftigung ist jetzt das Beßte für

mich, und zu gelehrt werd’ ich wahrlich nicht werden.

Nächst diesem aber hab’ ich noch ein anderes Lieblingsstudium, was ich,

wär’ ich an dem Orte wo Du bist, mit ganzer Seele umfassen würde, und

das ist die Archäologie. Ich beneide Dich: wie wollte ich die Göttinger

Bibliothek nutzen! Besiehst Du etwa auch dies oder jenes große Werk

darin über alte Kunst, so gieb mir doch Nachricht davon. -- In Erlangen

hoff’ ich meinen Lieblingsneigungen aber mit wahrerer Muße nachhängen

zu können, als hier.

Ein paar Neuigkeiten. Im 2ten Stück des 110ten Bandes der Allgemeinen

deutschen Bibliothek hab’ ich ganz vor Kurzem Rambachs Theseus auf Kr.

recensirt gelesen. Man hat ihm nur etwa 1½ Seite gegönnt, und darauf

stand weiter nichts, als: daß der Plan schlecht sey, daß man lange

nicht so holprige, unmusikalische Verse gesehn, und daß die Schreibart

in Prosa höchst affektirt sey. Die beyden letzten Punkte waren mit

einigen Beispielen belegt. Wieder eine Bestätigung meines Urtheils. --

-- Moritz hatte neulich geheirathet. Siede (der abscheuliche Mensch)

ist mit Moritz’s Frau davongegangen? aber man hat sie eingeholt, und

Siede sitzt im Arrest. -- Bey Moritz fällt mir noch eins ein. Sage mir,

erkläre mir, wie kommt es, daß er, allem Anschein nach, jetzt einen

so sonderbaren Charakter annimmt: schon seit einiger Zeit hab’ ich

von _glaubwürdigen_ Leuten gehört, daß er sich gegen den Grafen

Herzb. auf der Akademie mit der _kriechendsten Schmeicheley_

bezeigen soll. Das ist mir doch noch ein wenig unerklärbarer, als

daß er Grammatiken schreiben konnte. Erkläre mir, wenn Du kannst,

ich bitte Dich recht sehr, diese räthselhafte Erscheinung an Deinem

Zwillingsbruder. Das Faktum darfst Du in der That nicht bezweifeln.

Ueber Adalbert und Emma hast Du mein Urtheil. Natürlich wars nur ein

flüchtiger Aufsatz, wie Du nun auch sagst. Daß Emma verächtlich wird,

scheint Dir also doch auch so fehlerhaft? Nun wir sind ja immer einig.

Deine Schwester wußte mir, als ich’s ihr vorlas, zu meinem Vergnügen

viele Parallelstellen aus Deinen älteren Gedichten anzuführen. -- Ueber

Burgsdorfs Stück hab’ ich Deinen Auftrag bestellt. Warum wirft er’s

um? -- Und warum verläßt Du Deine arme Anna B. im Tode? frag’ ich Dich

sehr ernstlich. Es sollte mir sehr leid thun, wenn der Gegenstand das

Interesse für Dich verlohren hätte!

Was urtheilst Du von meinen neulichen Bruchstücken einer Theorie des

Umgangs? Es liegt mir etwas daran, es zu wissen. Ich könnte noch manche

Nachträge dazu machen, weil in der Eil mir nicht alles beygefallen ist,

meine Meynung ganz auseinanderzusetzen und sie gegen mehr als Eine

Seite für Einwürfe zu sichern. Z. B. daß mein Vorschlag freilich nur

das letzte Refugium ist und es auch sein Widriges hat, wenn man sich

etwas dumm oder vielmehr zurückhaltend stellt; daß in Gesellschaft

mehrerer Menschen von ganz verschiednem Werth man freilich nicht so

ganz offen seine Liebe und Neigung dem einen Theil bezeugen kann, wenn

man seine Rolle gegen den andern nicht verpfuschen, und das Reizende

eines stundenlangen interessanten Umgangs, durch die unangenehmen

Folgen erkaufen will, die bey dem nachher immer fortgesetzten Umgang

mit jenen andern die Umwandelung des Charakters und das Bloßgeben

seiner wahren Gesinnungen nach sich ziehn. Mir fällt noch ein Beyspiel

ein. Wenn ich einmal von Erziehung spreche und mit allem Eifer das

Abgeschmackte der gewöhnlichen Erziehung bestreite, behaupte, daß es

ein Gift für Kinder ist, wenn man sie im 4ten Jahre schon mit Strenge

zur Schule treibt, sie mit Kenntnissen aller Art vollpfropft, und

zu Hause will, daß sie die Zeit so vernünftig eintheilen, und mit

ihren Sachen so ökonomisch umgehen sollen wie, -- ein vielleicht bald

70jähriger Herr Arnoldi bey uns; -- wenn ich mich in dergleichen

Diskurse mit Lebhaftigkeit (und ohnedem kann ichs nicht) einlasse, --

so erzählt mir den Augenblick darauf mein Herr V. daß er auch seit dem

4ten Jahre in die Schule gegangen ist, mit der größten Trockenheit

(denn irgend etwas, was er weiß oder denkt, doch _wissen_ ist

das rechte Wort, das würde ihm unmöglich, -- was sag’ ich! ich glaube

er würde krank, wenn er es bey sich behielte --), genug ich bin dann,

zumal wenn meine Aeltern dabey sind, aufs Maul geschlagen. Ists nun hier

nicht hundertmal besser, wenn ich sage: „Ich halte eine gute Erziehung

für äußerst schwer und weiß nicht, wie ich sie am Besten einrichten

sollte.“ Und was vergebe ich denn da meinen eigenthümlichen Meynungen?

Was schiebe ich mir denn aus Höflichkeit oder Gefälligkeit für

Grundsätze unter, deren ich mich zu schämen hätte? -- Ich weiß durchaus

keine andre Methode als die meinige. Daß sie die bequemste ist und ich

sie deswegen schätze, darfst Du wahrlich nicht glauben; denn es würde

mir oft weit leichter seyn, mich der drückenden Last meiner Gedanken

und Empfindungen zu entladen, als sie in mir zu unterdrücken. -- Doch

ich will erst Deine Einwürfe gegen das was ich schon gesagt habe,

hören, ehe ich mehr sage. Du wirst verzeihen, daß ich so weitläuftig

in dieser Sache bin: ich wünschte, daß wir uns auch über diesen Punkt

einmal einverständigten, unsre gegenseitigen Meynungen mit einander

mischten und in Eine Masse kneteten, die künftig alsdann ein Eigenthum

von uns beyden würde, wie wir es schon öfters bey andrer Gelegenheit

gemacht haben.

Die übertriebene Reizbarkeit meiner Nerven, für die ich keinen Namen

habe, und auf die ich in der That nicht stolz seyn darf, ist mir bey

jenem Umgange auch sehr zur Last. Jedem andern würde ich Räthsel

sprechen, aber _Du_ wirst in meine Seele eindringen, wenn ich Dir

sage, daß der bloße Anblick eines Menschen wie -- mir im eigentlichen

Verstande _wehe_ thut, mir Schmerzen macht. Blos ihn ansehen,

macht meine Brust so beklemmt, daß ich nicht frey Athem hohlen kann. Ja

was mehr ist, ich kann ihn kaum ansehen, ohne in mir die unbehaglichste

Empfindung des Widerwillens und der Abneigung zu fühlen; eine

Empfindung, die gewiß, öfter wiederholt, einen nachtheiligen Einfluß

hat, den Kopf abstumpft und -- das Herz verdirbt. Jede Fröhlichkeit,

jede Liebe, jede Zuneigung veredelt uns, ist selber Tugend; jedes

Gefühl, wovon Haß die Wurzel ist, verschlechtert und erniedrigt uns.

Dies sind Grundsätze, von denen ich itzt vollkommen überzeugt bin. Auch

verstehe ich itzt ungleich mehr, als sonst, was Du mir einst sagtest:

daß der Anblick eines schönen und ausdrucksvollen Gemähldes, ja der

Genuß des Schönen in allen schönen Künsten, _ganz unmittelbar_ das

Herz veredelt und die Seele erhebt. Ich fühl’ es so deutlich, wenn ich

nur Dein Gesicht ansehe, so bin ich gut, aber _sein_ Gesicht, das

verstimmt ganz und gar die harmonischen Saiten meiner Seele.

Noch eine Probe meiner Reizbarkeit mußte ich neulich erfahren.

Des Abends ward bey Tische aus einer neuen Seereise, die rührende

Geschichte eines Schiffskapitäns erzählt, der von seinen rebellirenden

Leuten auf ein Boot ausgesetzt, und mit der größten Lebensgefahr und

unter allaugenblicklicher Furcht vor Hunger zu sterben mit wenigen

seiner treuen Gefährten von Otaheiti nach England zurückgekommen war.

Dies machte mich so mißmüthig, daß ich gleich zu Bette gieng. Ich hatte

eine Empfindung, als wenn mir vor mir selber ekelte, daß ich hier so

ruhig und glücklich säße; es war mir, als hätt’ ich Unglück mit Gold

erkaufen können, und meinen Körper geißeln und kasteien. Dabey kam ich

aber nachher auf die Idee, diese Empfindung in eine Ode zu bringen,

und überhaupt, eine ganz eigne Art von Oden einzuführen: Eine Art, die

ich lyrische Gedichte κατ’ ἐξοχην nennen würde, und die immer meine

Lieblingsgattung gewesen sind. Es sollen treue Gemählde der Empfindung

und Leidenschaft seyn, ganz individuell und ganz nach der Natur gemalt.

Sie sollen den ächten, wahren Ausbruch der Leidenschaft darstellen,

ihren Keim, ihre Quelle andeuten, auf ihre Folgen führen und so dazu

dienen, Menschen Menschenherzen kennen zu lehren, Menschen Menschen zu

erklären und zu entdecken, und Menschen vor Menschen zu vertheidigen.

Sie sollen zeigen, wie der Glückliche und Unglückliche durch das

Uebermaaß seiner Empfindung zu Verbrechen geleitet werden kann; sie

sollen den kältesten Hörer erwärmen und mit sich fortreißen, daß er am

Ende selbst erschrickt, wohin er sich gestürzt sieht, aber eben dadurch

aufs Fühlbarste lerne, wie er von empfindenden Menschen urtheilen soll.

Einige Oden von Stollberg sind ganz in diesem Charakter. Schillers Oden

sind die unerreichbaren Muster dieser Gattung. Sieh dagegen Ramlersche

Oden an, und -- horazische! Der Leser ist immer außerhalb der Welt

des Dichters, und kann nur Kritik des Plans anwenden. Wie anders

ist das dort? Man mag nachher freilich auch den Dichter als Dichter

betrachten und bewundern, man mag seinen Plan analysiren: allein,

was ist dies auch für ein Plan? Kein Plan! es ist der feurige Strom

der Leidenschaft, der wie die Lava vom Aetna ströhmt, wo nicht die

Frage ist, warum diese Welle auf jene folgt, warum jene größere alle

kleineren vor sich verschlingt! wo in der Natur, im Original alles

Beweisen der Vollkommenheit des Stücks liegt! Hier muß man ganz zur

Person der Ode werden, ganz selbst empfinden, selbst Dichter seyn. Bey

Ramler hingegen muß man seinen Scharfsinn anstrengen, um die künstliche

und ausstudierte Kombination seiner Ideen und klugen Gedanken zu fassen

und zu schätzen. Ich hoffe, Du wirst mich ganz so verstehen, wie ich

mich selbst verstehe. -- Die Ode, die ich Dir neulich schickte, sollte

ein kleiner Versuch in dieser Art seyn. In der, wovon ich Dir vorher

sagte, wollte ich die Empfindung eines Menschen schildern, der von

dem tausendfachen Elend der Menschheit bey eigener Zufriedenheit so

niedergedrückt wird, daß er sich in einsame Wüsten stürzt, und in

wahnsinniger Schwärmerey auf die Idee kommt, sich allerley Pönitenzen

aufzulegen. Sollte eine solche Ode nicht ein helles Licht auf jene

schwärmerischen Eremiten des Mittelalters werfen, und den Weg,

wenigstens Einen Weg zeigen, auf welchem die Menschen zu Handlungen

kommen, die den meisten so widersinnig und abgeschmackt scheinen, daß

sie jene für ganz vernunftlose, fast nicht zur Menschheit gehörende

Wesen halten? nicht zeigen, daß es grade das Gefühl ihrer Menschheit

war, die sie zu ihren paradoxen Ideen leitete? Ich habe schon mehr

dergleichen Entwürfe im Kopf, aber bis itzt, bey tausend Hindernissen

und Störungen noch ganz unmöglich Zeit gehabt, einen auszuführen. --

Was meine kleinen lyrischen Gedichte überhaupt betrifft, so sind sie

alle mehr empfindungs- als gedankenvoll, weil sie mir weit mehr lyrisch

auf jene Art, als auf diese scheinen, und diejenigen, (welche die

meisten sind,) die ein Ausbruch meiner eigenen individuellen Empfindung

waren, werden einen Beitrag zur Geschichte meines Geistes ausmachen.

Als Juristen, wenn ich je einer werden sollte, wird meine

Empfindsamkeit mir auch eine wahre Bürde seyn. Ein paar Abende

hat mir mein Vater Akten eines kleinen Prozesses gezeigt und sie

mich ganz durchlesen lassen. Es ist wahr, zur rechten Darstellung

der Hauptumstände des Faktums, zur Beurtheilung desselben, und

zur Anwendung der Gesetze darauf, gehört eine gewisse Kritik, die

allerdings den Verstand beschäftigt und schärft, wenigstens bey etwas

schwierigen Sachen. Und alle Kritik ist, wie ich jetzt ganz wohl

einsehe, eine schätzbare und liebenswürdige Thätigkeit des Geistes.

Aber abgerechnet, daß sie in der Jurisprudenz oft höchst unsicher ist,

daß ihre Freiheit durch positive Gesetze, Gewohnheiten und tausend

Kleinigkeiten eingeschränkt wird, und daß es kein sehr tröstlicher

Gedanke seyn kann, sich mit seinem guten Gewissen allein zu beruhigen,

und gänzlich ungewiß zu seyn, ob man, weil der Mensch nicht allwissend

ist, und Prozesse doch ein Ende haben müssen, wirklich nach der

Gerechtigkeit entschieden, oder, getäuscht, wer weiß wie viel Menschen

unglücklich gemacht habe: -- das alles abgerechnet, ist es schon

eine mir äußerst widrige Aussicht: daß ich meinen kalten Verstand

brauchen soll, wo Herzen gegeneinander stoßen; daß ich das Feuer der

Leidenschaft mit Wasser ersticken, -- den Knoten des mannigfaltig

verschlungenen Interesses so vieler zerhauen, -- einen Vorfall, über

den ich, wenn ich ihn auf der Bühne dargestellt sähe, von dem innigsten

Mitleid durchdrungen, in Thränen zerflöße, einen solchen Vorfall -- wie

eine Variante einer gemeinen Leseart ansehen, und überlegen, ausrechnen

soll, ob er in den Zusammenhang paßt oder nicht. Freilich ist eine

Jurisprudenz im Staate nöthig; freilich ist es nöthig, daß der Richter,

(ich kann nicht anders sprechen, weil ich durchaus nicht sehe, wie das

Gegentheil seyn könnte), daß er menschliche Empfindung verläugnen, und

sich zu einem kalt die Handlungen der Menschen abwägenden Wesen über

die Menschheit erhöhen muß; freilich! -- Nur _ich_! -- Und, um

wider auf Kritik zurückzukommen, so gestehst Du mir gewiß leicht ein,

daß _sie_ nicht das edelste Bestreben, und das höchste Verdienst

des Menschen seyn kann. Sie besteht immer nur in Vergleichung,

Zusammensetzung und Trennung dessen, was schon da ist, im Verwandeln

des schon existirenden. Nur _Schaffen_ bringt uns der Gottheit

näher; und der Künstler, der Dichter, _ist_ Schöpfer. Es lebe

die Kunst! Sie allein erhebt uns über die Erde, und macht uns unsers

Himmels würdig. --

Mein Freund Schuderoff hat uns _wieder_ geschrieben. Die Freude

über eine Braut, die ein äußerst liebenswürdiges Mädchen seyn muß, hat

ihn in einen ausgelassenen Taumel von Freude versetzt. Er schreibt mit

der muthwilligsten Laune. Er will uns mit offenen Armen erwarten, und

gar nicht einmal mit 14 Tagen zufrieden seyn. Wir werden göttlich bey

ihm leben.

Schreib mir, wenn Du kannst, litterarische und archäologische

Neuigkeiten und Alterthümer, -- von den Göttinger Gelehrten Etwas u. s.

w. Forkels Geschmack thut mir leid. -- Bleib gesund. Keinen Augenblick

länger Zeit! Grüß Burgsdorf! Schreibe bald.

_W. H. Wackenroder_.

Briefe an Ludwig Tieck (4/4) Vierter Band · 第 213 / 310 题