FOOTNOTES:

[87] Quotations from Mr. Spencer’s essay will be distinguished

by quotation-marks, while those from Kant will appear in hanging

indentations.

[88] Kant distinguishes two kinds of sublimity: 1) the mathematical, and

2) the dynamical. His definitions are: 1) sublime is that in comparison

with which everything else is small; and 2) sublime is that the mere

ability to conceive which shows a power of emotion (Gemüth), the latter

transcending any measurement by the senses. [1) Erhaben ist, mit welchem

im Vergleich alles andere klein ist. 2) Erhaben ist, was auch nur denken

zu können ein Vermögen des Gemüths beweist, das jeden Maasstab der Sinne

übertrifft. Editio Hartenstein, Vol. V, pp. 257, 258.]

[89] The stellar Universe, of course, has not been evolved; Mr. Spencer

means that according to Kant’s mechanical explanation the planetary

systems and milky ways of the stellar Universe are in a state of constant

evolution.

[90] Translation by J. M. D. Meiklejohn, pp. 244, 249.

[91] Compare also Kant’s “Prol. zu jeder künftigen Metaphysik,” § 46.

[92] We call attention to Kant’s peculiar expression, in this passage, of

_Auswickelung_ which has now yielded to the term _Entwickelung_.

[93] Die in der Natur eines organischen Körpers (Gewächses oder Thieres)

liegenden Gründe einer bestimmten Auswickelung heissen, wenn diese

Auswickelung besondere Theile betrifft, _Keime_; betrifft sie aber nur

die Grösse oder das Verhältniss der Theile unter einander, so nenne ich

sie _natürliche Anlagen_.

[94] Wir nehmen die Benennungen _Naturbeschreibung_ und _Naturgeschichte_

gemeiniglich in einerlei Sinne. Allein es ist klar, dass die Kenntniss

der Naturdinge, wie sie _jetzt sind_, immer noch die Erkenntniss von

demjenigen wünschen lasse, was sie ehedem _gewesen_ sind und durch

welche Reihe von Veränderungen sie durchgegangen, um an jedem Ort

in ihren gegenwärtigen Zustand zu gelangen. Die _Naturgeschichte_,

woran es uns noch fast gänzlich fehlt, würde uns die Veränderung der

Erdgestalt, imgleichen die der Erdgeschöpfe (Pflanzen und Thiere), die

sie durch natürliche Wanderungen (sic! I take it as a misprint for

_Wandelungen_) erlitten haben, und ihre daraus entsprungenen Abartungen

von dem Urbilde der Stammgattung lehren. Sie würde vermuthlich eine

grosse Menge scheinbar verschiedener Arten zu Racen ebenderselben

Gattung zurückführen, und das jetzt so weitläuftigte Schulsystem der

Naturbeschreibung in ein physisches System für den Verstand verwandeln.

[95] The original of the first sentence reads: “Es ist überall nichts in

der Welt, ja überhaupt auch ausser derselben zu denken möglich, was ohne

Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille.”

[96] _Italics are ours._

[97] The phrase “we take it for granted” (in the original “nehmen wir es

als Grundsatz an)” reads in the translation quoted by Mr. Spencer: “we

take it as a fundamental principle.” Mr. Spencer objects to the passage

declaring that there _are_ many organs (such as rudimentary organs) in

the construction of organized beings which serve _no_ purpose. This

however does not stand in contradiction to Kant’s assumption that organs

of organized beings serve a special purpose. The rudimentary organs have

under other conditions served a purpose for which they then were fit and

well adapted and are disappearing now because no longer used.

[98] Das moralische Sollen ist also ein eigenes nothwendiges Wollen als

Gliedes einer intelligiblen Welt, und wird nur sofern von ihm als Sollen

gedacht, als er sich zugleich wie ein Glied der Sinnenwelt betrachtet.

Ed. Hartenstein vol. IV. p. 303.

[99] The passage referred to is quoted in full on page 16.

[100] Slightly altered from B. W. BALL’S translation in THE OPEN COURT,

p. 83.

The Monist, Vol. 2, 1891-1892 · 第 387 / 390 题