An einem schönen wolkenlosen Sonntage wurde Susanna begraben. Die Sonne
funkelte, die Luft zitterte vom Lärm der spielenden Kinder, alles trug
Festtagskleider und die jungen Mädchen gingen alle in Weiß und wiegten sich
und kicherten. Vor dem »weißen Elefanten« konzertierte die Stadtkapelle.
Grau hielt eine schlichte Rede, er machte nicht im entferntesten solch
schöne Worte wie seinerzeit bei der Beerdigung der Margarete Sammet. Die
Freundinnen waren zur Bestattung gekommen, Adele und die Schwestern Sinding
und einzelne von den Mädchen, die das Fest mitgemacht hatten. Auch Lenz
kam. Er war bestaubt und erhitzt und kam gerade, als sie den Sarg
hinabließen. Er trug einen hellen alten Sommerrock, war ohne Kragen und
Binde, und hatte einen knotigen Stock in der Hand. Als ihn die Leute
ansahen, räusperte er sich herausfordernd.
Er ging mit Grau ins Haus und drückte ihm die Hand. »Schön,« sagte er,
»schön hast du deine Sache gemacht, einfach. Kein Wort zu viel. Bei einer
Susanna Lenz, der Tochter eines freien Mannes, braucht es keine großen
Worte.«
»Wie hast du es denn erfahren?« fragte Grau.
Lenz sah sich im Zimmer um und lächelte, als er den Heiligen an der Wand
sah, jene Reproduktion eines alten Meisters. »Vorbei,« sagte er, »vorbei
ist es mit diesen Heiligen, in Frankreich schleift man die Kirchen. -- Hast
du ein Glas Wein oder Kognak, ich bin ganz ausgetrocknet? Nein? Es ist ja
nicht gerade nötig. Ich habe es erfahren in Hirschhorn, einem kleinen Nest.
Der Wirt sagte, ist deine Tochter gestorben? Nein, sage ich, meine Tochter
stirbt nicht so schnell. Es ist eine Lehrerstochter gestorben, Susanna
Lenz. Es gibt nur eine Susanna Lenz, also mußte sie es sein. Ich machte
mich auf den Weg und hatte Tag und Nacht zu gehen um zur rechten Zeit
einzutreffen. Als ich nachts durch den Wald ging, erschien mir Susanna --
nein, es war natürlich nur eine Sinnestäuschung. Ich bin nicht traurig,
nein, ich bin nur erstaunt, daß sie so schnell starb, an diesem bißchen
Brustleiden. Ja, sie war prächtig, meine Tochter, eine Art Heldin, treu wie
Gold, voll salomonischer Weisheit! Aber ich bin nicht traurig. Eine
Schwalbe fliegt in der Luft, fällt herab und ist tot. Warum sollte es mit
den Menschen anders sein? -- Hier lief übrigens eben eine Maus über den
Boden --«
»Sie lebt hier,« sagte Grau.
»So?« Lenz lächelte und stand auf. Er trat auf Grau zu und faßte ihn bei
der Schulter. »Sieh mir in die Augen!« sagte er in befehlendem Tone.
»Antworte auf meine Fragen! Du hast Susanna immer gut behandelt? Hast ihr
nie böse Worte gegeben?«
»Nein, ich glaube nicht!« sagte Grau und sah Lenz an.
»Du hast sie nie gekränkt? Sprich die Wahrheit! Du hast sie nie beleidigt,
bist ihr stets mit schuldigem Respekte entgegengetreten?«
»Ich glaube, ja!«
Der Lehrer drückte ihn an die Brust. »Dank!« sagte er. »Dank! Ich liebte
Susanna sehr!« Er pfiff durch die Zähne und nahm Hut und Stock. »Fahre
wohl, mein Sohn! Ich ziehe wieder hinaus und immer vorwärts, daß die
Erscheinungen hinter mir zerrinnen. Die Welt ist weit, wir werden uns nicht
wiedersehen. Aber was schadet es, wir werden trotzdem inniger verbunden
sein, als Leute, die sich jahrelang gegenseitig die Kniescheiben einrennen,
denn wir gehören ja zum internationalen Orden der Edelleute. Diesmal werde
ich eine weite, weite Reise antreten! Zuvor aber will ich einen kleinen
Spaziergang in den Straßen dieses Pfahldorfes machen -- siehst du diesen
Stock hier? -- die Eingeborenen hier hassen mich und fürchten mich wie
einen tollen Hund. Es ist ja Ironie, aber sie haben mich ausgewiesen aus
ihrem Negerkral. -- Ich werde hin- und hergehen und mich sehen lassen. Weh
dem, der es wagt mir in den Weg zu treten, heute! Ich prügele ihn durch,
wie es sich gehört! Dann werden sie sagen: Lenz ist ein Lump, er rauft am
Beerdigungstage seiner Tochter! Ha! ha!«
Er lachte, warf den Kopf in den Nacken und ging.
Grau dachte mit Wehmut an Susanna, aber er war nicht traurig: Sie war ja
nicht tot, sie war ja lebendiger als er.
Der Mensch ist wie ein Bote, dachte er, der eine Botschaft zu tragen hat;
er weiß nicht was in der Botschaft steht, aber er trägt sie ans Ziel und
sein Zweck ist erfüllt. Die Geburt ist nicht der Anfang der menschlichen
Existenz, der Tod nicht ihr Ende. Ein Stück der unendlichen Bahn, die die
Seele zu durchmessen hat, der Bahn der Weltkörper vergleichbar, ist das
irdische Dasein. Ewig wechselt das Leben die Form und das Gegenwärtige ist
nichtig klein im Verhältnis zum Unvergänglichen. Die Blumen von diesem
Sommer, wo werden sie sein, die Völker, deren Könige sich heute brüsten, wo
werden sie sein? Das große Gebirge, Sturm und Wetter werden es zerreiben,
wo wird es sein, die Erde, wird sie nicht einst als eine winzige Wolke von
Staub durch den Weltenraum ziehen, das Planetensystem, wo wird es sein?
Vergangen, verweht, aber irgendwo am großen Werke des Lebens tätig, das
ewig saust und braust.
Die nächsten Tage glitten still dahin und er fühlte an seiner Ruhe, daß
Susanna jetzt glücklicher war. Zuweilen kam sie auf unerklärliche Weise in
all seine Gedanken; nicht nur aus Menschen und Tieren, selbst aus den
Bäumen, dem Grase, toten Dingen schien ihm etwas von Susannas Wesen
entgegen zu dringen.
Sie schien stets um ihn zu sein, und seine Empfindung wurde so lebhaft, daß
er sie einmal in der Dunkelheit des Zimmers stehen sah. Sie war schön und
schlank. Ich bin es, sagte sie, ich bin immer bei dir. -- Bist du es denn
wirklich? fragte er. Sie antwortete: Weshalb zweifelst du?
Er sah sie lange an, sie verschwand und er blieb allein. Es war als ob er
rings in Abgründe starrte, er erschauerte und stand auf. Wie lebhaft ich
doch empfinde, dachte er und öffnete das Fenster: Sterne, Sterne und Friede
in sanfter Nacht. Das war die Welt, der er angehörte.
Er lächelte und blickte auf Adeles Park. Die Bäume standen im Schlafe, aber
sie bebten leise. Ein unbestimmtes Licht rieselte an ihnen herab und die
höchsten Blätter wendeten sich langsam hin und her, als ob jede Blattseite
dem Lichte der Sterne ausgesetzt werden sollte. Die weiße schmale Mauer
glich einem Streifen von Linnen, das zum Trocknen aufgehängt war und sich
im verblichenen Schatten einzelner Zweige leise zu bewegen schien.
Eine unwiderstehliche Macht trieb Grau hinaus. Aber in dem erhabenen
Frieden der Nacht kam er sich wie ein Eindringling vor, wie einer, der das
Gesetz der Natur, die die Nacht zum Schlafe bestimmt hatte, übertrat. Er
dämpfte unwillkürlich seinen Schritt. Er ging bis an das Parktor und hier
blieb er lange stehen.
Plötzlich erinnerte er sich an das Versprechen, das er Susanna gegeben
hatte. Er neigte den Kopf. Ich werde halten, was ich versprochen habe!
sagte er und ging langsam nach Hause.
Aber gerade als er einschlafen wollte, begann ein Vogel in Adeles Park zu
singen und es klang, als sei es Adeles eigene Seele, die lockte. Er
lauschte mit verhaltenem Atem. Schmerz erfaßte ihn. Er preßte die Hände auf
die Augen und wiegte den Kopf hin und her. Singe nur, du kleiner Vogel!
Singe nur! Endlich schwieg der Vogel still, aber Grau hörte ihn wieder im
Traume zwitschern. Er träumte, er gehe mit Adele auf der Höhe und Adele sah
ihn an mit traurigen Augen. Sprich doch! Sprich doch! sagte sie. Er aber
schüttelte den Kopf. Ich kann nicht, antwortete er. Adele faßte seine Hand
und bot ihm die Lippen. Er aber wandte sich ab und rief: Nein, nein! Und er
entfloh in aller Hast, Adele rief hinter ihm. Da erwachte er wieder. Sein
Herz brannte vor Sehnsucht, überall winkte und lockte es, es leuchtete wie
Feuer vor seinen Augen.
Er stand auf und machte Licht und schickte sich an zu arbeiten, während die
Stille der Nacht tiefer und tiefer wurde und der Tag langsam graute. Aber
während er arbeitete, hatte er das Gefühl, daß sein Herz blute und nimmer
aufhörte zu bluten.
Das Versprechen war gegeben, Susanna konnte es nicht mehr lösen, das
Versprechen wird gehalten werden. Niemand hatte je erlebt, daß er ein
Versprechen brach.
Aber seine Augen wurden brennend und seine Wangen hohl.
Er betäubte sich in rastloser Tätigkeit.
In jeder freien Stunde suchte er Mütterchen auf.
Verlassen lag Susannas Häuschen in der Wiese und obschon es im Dampfe der
Sonne lag, so sah es doch elend aus. Mütterchen wohnte darin und eine blöde
alte Frau, Eisenhuts Mutter. Alle Knospen brachen auf und die Blumen
wuchsen in Susannas Garten bis zu den Fenstern empor. Aber das kleine Haus
sah elend und öde aus. Verlassen war es. Die Luft im Zimmer war eine
andere, das Zimmer selbst sah ganz verändert aus. Dieses leere Bett, die
verwelkten Sträuße in den Krügen, ein paar bestaubte Bücher auf dem Tisch.
Selbst die Farbe der Wände und Möbel schien sich verändert zu haben, auch
der Schritt klang anders, wenn man durch das Zimmer ging.
All die schönen Träume Susannas waren aus dem Häuschen ausgewandert, all
die freundlichen Wesen, die sie im Leben umgeben hatten, sie hatten das
Haus verlassen.
Mütterchen saß still mit der Hornbrille auf der großen Nase in einer
dämmerigen Ecke des Zimmers und besserte Susannas Strümpfe und Wäsche aus.
Sie weinte nicht, sie saß da und stopfte und sprach mit Susanna. »Es wird
Zeit sein dein Essen zu richten, Kindchen,« sagte sie. »Huste nicht so
viel, Susanna, es schadet dir ja.«
Zweimal kam sie am Abend zu Grau geschlichen und pickte an seine Türe: Ob
er die Schuhe noch habe? Ja, dann sei es gut. Sie kam, setzte sich auf
einen Stuhl und weinte. Diesem Schmerze gegenüber war Grau machtlos. Er war
so tief und edel, daß Grau auch nicht den Versuch wagte, Mütterchen zu
trösten, die durch die Nacht geschlichen kam, nur um bei ihm zu weinen.
Erst jetzt schien es ihr bewußt zu werden, daß Susanna tot war.
Grau erfüllte seine Pflichten wie ehedem, abends kam Eisenhut zu ihm zur
Stunde. Nach der Stunde plauderten sie eine Weile; sie stellten die
Reiseroute zusammen, denn Eisenhut sollte nun bald reisen. Er hatte sich
schon sechs große Lederkoffer angeschafft.
Zwischen den beiden hatte sich ein aufrichtiges Freundschaftsverhältnis
gebildet. Das lange Krankenlager Graus hatte einen ganz ungezwungenen
Verkehr zwischen ihnen herbeigeführt und Grau brauchte nicht mehr zu
befürchten, Eisenhut scheu oder argwöhnisch zu machen oder ihn durch seine
Bevormundung zu beschämen.
Er hatte Eisenhut vollständig in seine Macht bekommen und war imstande ihn
mit einem einzigen Blicke zu beherrschen. Bis auf unscheinbare Dinge selbst
dehnte er seinen Einfluß aus. Eisenhut mußte anders gehen, anders sprechen,
den Leuten ins Gesicht sehen, er durfte nie Müdigkeit verraten oder
unordentlich gekleidet sein.
Eisenhut gab sich alle Mühe. Die Arbeit in den Steinbrüchen hatte seine
Gesundheit gestärkt und schon das Bewußtsein körperlicher Kraft machte ihn
den Menschen gegenüber kühner und sicherer. Er kleidete sich ganz neu und
selbst sein Haus war frisch gestrichen, die Wohnung eingerichtet. Er bekam
Freude an Tätigkeit und zeigte den Eifer eines Schulknaben für alle Zweige
des menschlichen Wissens. Er lachte fröhlich und fast kindisch, wenn sie in
den Bildwerken blätterten und Grau erklärte.
An jedem Ersten erhielt Grau zwanzig Mark von ihm, die er für wohltätige
Zwecke nach Gutdünken verwenden konnte. Dafür war ihm Grau sehr dankbar.
Denn mit zwanzig Mark -- wieviel konnte er doch damit ausrichten! Wenn er
in eine Familie kam, wo es am Nötigsten fehlte und sprach und sprach und
fünf Mark auf dem Tischrande liegen ließ!
Bald hoffte er Eisenhut für eine große Lebensaufgabe erzogen zu haben.
Wie? Ja, natürlich. Eisenhut wandelte sich nur allmählich um. Es war noch
der alte Eisenhut mit dem gelben Gesicht, dem Spitzbart, den kleinen
neugierigen Mausaugen, dem Geiz, dem Argwohn und kleinlichen Gedanken.
Zuweilen hatte er auch Rückfälle. Er trank, verwahrloste und mied Grau.
Aber immer kam er nach einigen Tagen zu Grau zurück und Grau fühlte zu
seiner Freude, daß er ihn mehr und mehr in seine Gewalt bekam. --
Einmal hatte Grau in diesen Tagen auch eine Begegnung mit dem jungen Herrn
von Hennenbach.
Es war in der Dämmerung und sie begegneten einander auf den Stufen, die zum
Marktplatz hinabführten. Herr von Hennenbach grüßte höflich, auch Grau
grüßte. Er blieb stehen und sah den jungen Mann an. Eine Weile standen sie
so.
»Bitte?« sagte Herr von Hennenbach und lächelte.
Grau sah ihn an.
»Sie verstehen mich nicht?« flüsterte er.
Der Freiherr lächelte und zuckte die Achseln.
»Nein, Pardon -- ich verstehe nicht, wirklich --«
Grau sah ihn an und näherte sich ihm noch mehr. »Ich will Ihnen noch einige
Tage Zeit lassen!« flüsterte er. »Aber nicht mehr viele!«
»Bitte? Ich kann nicht verstehen?« stammelte Herr von Hennenbach -- aber
Grau war schon gegangen. --
Der Sommer war auffallend warm und Grau liebte es, seine freien Stunden in
seinem Gärtchen zuzubringen, das eingekeilt zwischen den Nachbarsgärten mit
den hohen schattigen Bäumen besonders sonnig aussah. Er pflegte ihn mit
aller Sorgfalt. Er kannte hier jede einzelne Blume, ja fast jeden einzelnen
Halm. Da konnte er stehen und stehen und sich umsehen und es kam ihm vor,
als ob er im Kreise von Geschwistern weile.
Dieses kleine Stück Land erfüllte ihn mit Andacht.
Das waren ja seine Blumen und Halme, des großen Gottes Blumen und Halme,
ersonnen von ihm, geliebt von ihm und auf dem kleinsten ruhte der Blick
seiner tausend funkelnden Augen. Für ihn, den Unfaßbaren, war dieser Garten
so viel wie der Lustpark einer Königin und sein gütiges Lächeln hatte auch
ihn gesegnet, daß er ein einziges Wunder war. Es wimmelte von Leben, jeder
Zoll des Bodens war bewohnt, belebt, lebendig, jede Scholle eine wimmelnde
Stadt, jedes Krümchen ein Haus, jede Furche eine Straße.
Grau stand und schüttelte den Kopf. Er begriff es nicht. Nicht die kleinste
Fliege konnte er verstehen. Seht sie an, sie hat Augen, Organe, Flügel, sie
weiß sich zu bewegen, sie fliegt. Seht den kleinen Käfer an, er hat es
eilig, geht seinen Bedürfnissen nach, er hat zu tun, Tag und Nacht,
Wünsche, Verlangen, Geschäfte, so klein er auch ist -- er ist ein Kind des
großen Gottes und der Unbegreifliche hat nicht vergessen, daß er lebt.
Grau stand und blickte in den Sommerhimmel empor. Er betete. Er betete ohne
Worte und ohne Gedanken. Er sandte seine Seele der Heimat zu.
Diese Stunden in seinem Garten waren herrlich und reich. Die Luft schien
erfüllt mit Geheimnissen und Liebe und er atmete Geheimnisse und Liebe mit
jedem Atemzuge ein. Alle Dinge ringsumher sahen ihn an und sein Gedanke
flüsterte immerzu. Er selbst dachte ja nicht, der Gedanke in ihm flüsterte
und ruhte nicht. Siehst du den Baum? flüsterte der Gedanke: Äste,
Verästelungen, Nerven, ganz wie du. Siehst du den Vogel fliegen? wisperte
der Gedanke: Bist du nicht selbst ein Vogel? Hast du gesehen, wie junge
Mädchen einen Abhang hinablaufen und die Arme bewegen gleich Flügeln, die
Lebenslust auszudrücken? Wie ein Mensch dem andern Willkommen winkt? Siehst
du die Katze? sprach leise der Gedanke: Was zieht dich zu ihr? Was zieht
sie zu dir? Ihr seid ja alle das Gleiche, du und die Katze und der Baum --
eine verschieden gestaltete, verschieden gefärbte Blume auf Gottes Acker
nur ist der Mensch. Fühlst du die Lebenswelle? flüsterte der Gedanke: Sie
kommt aus dem Unendlichen, da wo die Gestirne funkeln, sie umspült in jeder
Sekunde die Erde, Millionen Leben erzittern, erblühen, sie jagt dahin,
durch dich hindurch, durch die Wälder, das Meer, zur Sonne, zu den Sternen,
zum fernsten Sterne, und ist hier und dort, jagt, jagt und hat keine Eile.