* * * * *
Dann sporn' ich mein Roß zu wildem Galopp, und mein Schwert und Schild
klirren aneinander.
Der Kampf wird so gräßlich, Mutter, daß Dich ein kalter Schauer
überliefe, wenn Du ihn sehen könntest von Deinem Palankin.
Viele von ihnen fliehn, und eine große Zahl ist in Stücke gehaun.
Ich weiß, Du denkst, ganz versunken in Dich, Dein Junge muß tot sein in
dieser Stunde.
Aber ich komme zu Dir, ganz mit Blut befleckt und sage: »Mutter, nun ist
der Kampf vorüber.«
Du kommst heraus und küssest mich, drückst mich an Dein Herz und sagst
zu Dir selbst:
»Ich weiß nicht, was ich tun würde, wenn ich nicht meinen Jungen zum
Geleit hätte.«
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Tausend nutzlose Dinge geschehen Tag für Tag, warum könnte nicht so
etwas zufällig wahr werden?
Es würde wie eine Geschichte in einem Buch sein.
Mein Bruder würde sagen: »Ist das möglich? Ich dachte immer, er wäre so
zart!«
Unsre Dorfleute würden alle in Verwunderung sagen: »War es nicht ein
Glück, daß der Junge mit seiner Mutter war?«