Das Boot des Bootsmannes Madhu ist an der Werft von Rajgunj verankert.
Es ist unnütz beladen mit indischem Flachs und liegt schon so lange
zwecklos da.
Wenn er mir nur sein Boot leihen wollte, ich würd' es mit hundert
Rudrern bemannen und Segel hissen, fünf oder sechs oder sieben.
Ich würd' es nicht nach dummen Märkten steuern.
Ich würde über die sieben Meere segeln und die dreizehn Flüsse des
Märchenlandes.
* * * * *
Gelt Mutter, Du würdest nicht weinen, um mich in einer Ecke?
Ich geh' nicht in den Wald wie Râmachandra, um erst nach vierzehn Jahren
heimzukehren.
Ich werde der Märchenprinz sein und mein Boot füllen, mit allem, was mir
gefällt.
Ich werde meinen Freund Ashu mit mir nehmen. Wir werden frohlustig über
die sieben Meere segeln und die dreizehn Flüsse des Märchenlands.
* * * * *
Wir werden die Segel setzen im frühen Morgenlicht.
Wenn Du des mittags am Teiche badest, werden wir im Land eines fremden
Königs sein.
Wir werden die Furt von Tipurni passieren und hinter uns lassen die
Wüste von Tepântar.
Wenn wir heimkommen, wird es anfangen zu dunkeln, und ich werde Dir von
allem erzählen, was wir gesehen haben.
Ich werde die sieben Meere kreuzen und die dreizehn Flüsse des
Märchenlandes.