Notas:
[1] Transcrevemos aqui o original allemão, para se avaliar o que fica
ditto no texto.
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl euch diesmal fest zu halten?
Fühl' ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten
Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;
Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.
Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,
Und manche liebe Schatten steigen auf;
Gleich einer halbverklungen Sage
Commt erste Lieb' und Freundschaft mit herauf;
Der Schmerz wird neu, es wiederholt die klage
Des lebens labyrintisch irren Lauf,
Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden
Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden
[2] Nas notas a Adozinda, vol. I do 'Romanceiro,' nota N, citei
differentemente ésta copla pela imperfeita licção de um Ms. do Minho,
unico que tinha á mão.
[3] Outra licção, e talvez melhor diz _a coitada_.
[4] Thomar.
[5] De frades e de freiras.
[6] Deus, venerunt gentes in hereditatem tuam. Ps. 78.