Der König fuhr in die Höhe. »Wie heißt der Kaufmann?«

»Es ist Heriman aus Erfurt, ein ansehnlicher Burgmann. Da er vielen von

uns wohlbekannt ist, wollten wir ihn nicht zurücklassen.«

»Wahrlich,« rief der König, »als ein Unglücksbote kommst du. Ist der

Wunde beraubt?«

»Sein Knecht lag erschlagen, Roß und Warenballen waren entführt.«

Der König winkte schnell mit der Hand, daß Immo zurücktreten sollte.

Dieser eilte den Hügel hinab zu den Leibwächtern, bei denen Brunico

die Pferde hielt, und er sah aus der Ferne, daß der König auf dem

Schemel gebeugt sein Haupt in die Hand stützte. Auf einen Ruf Heinrichs

ritt von der andern Seite der große Kriegsmann herzu, welcher den

ausgestellten Wachen gebot. »Graf Gerhard hemmt seine Reise,« rief dem

Absteigenden der König entgegen, »er wird sich mit dem Babenberger

vereinen, und Heriman liegt beraubt am Boden.«

»Oft warnte ich den König,« antwortete der Vertraute, »der Treue des

Wolfes Gerhard zu vertrauen, er nimmt seine Beute, wo er sie findet.«

»Er raubt wie die andern,« fuhr Heinrich fort, »er ist nicht schlechter

als seinesgleichen und schleicht vorsichtig durch die Täler.«

»Seine kleine Schar wird der König ohne Schaden entbehren.«

»Nicht die Schilde, welche er von uns abführt, betraure ich; aber

gerade, daß er kein Held ist, der Kühnes wagt, sondern ein Mann wie

andere Edle auch, das schlägt mir die Wunde. Denn wie er, werden viele

handeln. Wahrlich, es steht schlecht mit der Sache des Königs, wenn

diese Art Raubtiere von seinem Pfade weicht.«

»Auch hat Graf Gerhard sich bereits vorweg genommen, was ihm der König

als Lohn versprochen hatte,« begann der große Krieger kalt, »und ihm

fehlte der Grund, den andere Empörer vorgeben, daß der König zuerst

ihnen ein Gelöbnis gebrochen habe.«

Heinrich fuhr auf wie von einer Natter gestochen. »Unleidlich ist dein

Trost,« antwortete er scheu, »willst auch du zu meinem Bruder und zu

dem Babenberger hinüberreiten, daß du mich in dieser Stunde einen

Treulosen nennst und zu einem Gesellen des Grafen Gerhard machst?«

»Ich habe mich dir gelobt, König, und ich denke meinen Eid zu halten,

obgleich auch ich zu denen gehöre, die du als Raubtiere schmähst. Aber

die Wahrheit berge ich dir nicht, das hast du oft erfahren. Ich stand

dabei, als der König dem Markgrafen bayrisches Land versprach, damit

das Geschlecht der Babenberger dem König zum Throne helfe. Und ich

hörte wieder, daß der König auch seinem eigenen Bruder die Herzogswürde

in demselben Bayern verhieß. Jetzt schreien beide durch das Land, daß

Heinrich ihnen das Wort gebrochen habe. Befiehl mir, sie im Kampfe zu

erlegen, und du weißt, ich werde es tun, wenn ich es vermag. Aber

wundere dich nicht, wenn jene beiden von vielen gelobt werden, weil sie

ihr Anrecht gegen dich mit den Waffen suchen.«

Der König nahm die kühne Rede schweigend auf und saß wie getroffen

von der Vergeltung, endlich hob er das Haupt und begann: »Da ich

König wurde, dachte ich besser von den deutschen Edlen. Aber in dem

ersten Jahre habe ich sie erkannt. Jedermann hüte sich zu versprechen,

was er nicht zu halten vermag, und zumeist hüte sich, wer die Krone

trägt. Doch glaube mir, Geselle, keinem wird schwerer auf seinem Worte

festzustehen, als dem Könige, wenn er ein Löwe bleiben will in dem

Reich gefräßiger Tiere. Niemand weiß es und niemand glaubt es, wie

dem König sein verpfändetes Wort und sein redlicher Wille zu einer

Todesgefahr wird in späteren Tagen. Durch die Treue, die er andern

erweist, schafft er sich Untreue. Wer heute sein Freund ist, wächst

morgen, sobald er Gut und Gabe erhalten hat, zu seinem Gegner. Jeder

begehrt Macht und je größer seine Macht wird, desto höher steigt seine

Begehrlichkeit. Wahrlich, wie ein verächtlicher Tänzer schwankt der

König auf dem Seil, und die Arme, welche er ausstrecken muß, um das

Gleichgewicht zu bewahren, heißen List und Gewalt. Jammervoll wäre

seine Aussicht nach dem Tode, wenn ihm nicht gelänge, den Himmelsherrn

wieder zu versöhnen durch Demut und fromme Werke. Daß Gutes aus dem

Übel komme, das ist des Königs geheimer Trost.« Er stützte das Haupt in

die Hand und sah traurig vor sich nieder.

Ein Reiter jagte heran, ein zweiter und dritter. »Sieh auf, König,«

rief sein Begleiter, »dort hinten blinken die Speereisen in der Sonne,

Krieger sind es des Gerhard oder der Babenberger, deine Wächter fahren

nach rückwärts. Führt die Rosse her,« gebot er. »Hoffen die Toren zum

zweitenmal einen Schatz zu fangen? Sie sollen nichts gewinnen als harte

Schläge.«

Auf die Ruhe in der Landschaft folgte wilde Bewegung, die flüchtigen

Reiter sammelten sich vor dem Könige, am Hoftor stampften die

herausgeführten Pferde, der König beobachtete noch immer einen Trupp

Feinde, welcher die Wurfspeere schwenkend, heranjagte. »Geringe Ehre

wäre es für den König, mitzukämpfen,« mahnte der Vertraute. Heinrich

nickte gleichmütig und schwang sich auf sein Roß, während aus der Ferne

gellender Kriegsruf erscholl.

Immo sah mit pochendem Herzen und strahlenden Augen auf den Feind,

er band sich den Eisenhut fest, rückte den Schild am Arme zurecht,

wirbelte den Speer und wollte zu den Wachen sprengen, welche sich

gegen den Feind ordneten. Da fiel eine Hand schwer in die Zügel seines

Pferdes, neben ihm hielt der große Kriegsmann, ein glühender Blick aus

Augen, die er wohl kannte, bannte ihn fest und eine Stimme, deren Ton

ihm tief in das Herz drang, befahl: »Zurück!«

»Mein Oheim Gundomar!« rief der überraschte Jüngling und trieb

unwillkürlich sein Pferd mit einem Sprung zur Seite. »Es ist mein

erster Kampf, wie darf ich umwenden?«

»Wohl hättest du verdient, daß jene dort dich schnell auf den Rasen

legen. Dennoch gehorche, Knabe!« und der Oheim riß ihm das Pferd herum,

schlug es mit der Speerstange und beide stoben nebeneinander hinter

dem Könige her, der mit wenigen Begleitern flüchtig voranritt. Immo

fuhr dahin wie im Traum, zuweilen sah er verstohlen auf die düstre

Gestalt des gewaltigen Reiters, der an seiner Seite jagte. »Wende dein

Haupt nicht rückwärts,« befahl Gundomar kurz, »achte auf den Zügel,

dein Pferd hat heut mehr Meilen gemacht als dir frommen wird, und jene

folgen auf auserwählten Rossen.«

»Mich kränkt's, Oheim, daß ich davonreite.«

»Ich meine, andere kränkst du, daß du im Felde reitest,« klang es von

dem andern Rosse zurück und weiter ging es Hügel hinauf und hinab.

Die Sonne brannte, die Luft wehte scharf an die Wangen. Immo hörte

hinter sich Rosse schnauben und sah den Hauptmann, mit dem er gerungen

hatte, blutend und staubbedeckt an der Seite seines Oheims. Dieser

wies auf die Niederung vor ihnen, durch welche ein Bach mit Erlen und

Weidengebüsch umwachsen dahinrann. »Du kennst die Furt, sammle dahinter

die noch schlagen können und stelle dich noch einmal gegen die Feinde,

wollen sie durchschwimmen, so finden sie die Ufer steil, ihr reitet im

Vorteil. Fahre wohl, Bernhard, wer übrig bleibt, sorge dafür, daß er

seine Gesellen aus dem Fegfeuer löse, ich gedenke deiner Seele, tue

mir dasselbe.« Er winkte mit der Hand, der Reiter blieb zurück; sie

tauchten in das Wasser, der weiße Schaum hing sich an ihre Kleider. Der

Oheim riß das Roß des Neffen an wegsamer Stelle das steile Ufer hinauf

und wieder ging es vorwärts in gestrecktem Lauf. Hinter ihnen klang

stärker der Ruf der Verfolger, darauf ein Gegenschrei der Königsmannen

und Getöse des Kampfes. Als sie wieder eine Anhöhe erreicht hatten, sah

Held Gundomar nach rückwärts, Freund und Feind jagten wild gemengt in

geringer Entfernung nach, vor ihnen durchritt der König die Furt eines

andern Baches, weiter vorn hob sich ein steiler Berghang mit dichtem

Fichtenholz bewachsen. »Hinter dem Harzwald findet er Rettung,« sagte

der Ohm zu sich selbst und ritt voran in den Bach. Am andern Ufer

gebot er: »Nur wenige Verfolger sind dem Haufen voran, mache die Kehre

zum Anlauf.« Er wandte sein mächtiges Streitroß im Bogen und fuhr von

der Höhe herab den Feinden entgegen, welche aus dem Bach auftauchten.

Behend folgte Immo seinem Beispiel. Als er den feindlichen Reitern

entgegenritt, ergriff ihn der Kampfzorn seines Geschlechtes, er hörte

seinen Oheim das Kyrie eleison mit schmetternder Stimme rufen, auch er

rief sein Hara, und Roß und Reiter schlugen gegeneinander. Ihn umgab

ein wilder Wirbel von Männern, welche aus dem Wasser emporrangen, von

springenden Rossen und gehobenen Armen. Er warf seinen Speer und traf

mit dem Schwert, die Streiche dröhnten von den Schilden und Helmkappen.

In der geröteten Flut des Baches sah er sinkende Krieger und ledige

Rosse, an seiner Seite fand er den treuen Brunico wacker dreinschlagend

mit blutigem Haupte. Und er vernahm wieder die donnernde Stimme seines

Oheims: »Wendet nach rückwärts!« Da tauchte er schnell zu Boden, riß

dem Manne, den er gefällt hatte, seinen Speer aus der Wunde, und die

geborgene Waffe mit Jauchzen über dem Haupt schwenkend, sprengte er

hinter dem Oheim die Berglehne aufwärts, bis zu einer Stelle, wo ein

Hohlweg den steilen Abhang durchschnitt. Dort stieg Gundomar ab und

gebot ihm durch eine Handbewegung dasselbe zu tun, dem Brunico aber

winkte er, die keuchenden Rosse weiter hinauf zu treiben. »Hierher

habe ich dich geführt, weil du aus edlem Geschlecht bist, und hier ist

das Tor, an dem du halten sollst, bis du fällst,« befahl der Oheim mit

düsterer Miene, »denn Helden sehe ich gegen uns reiten und kein anderer

Pfad führt zum König als über unsere Leiber. Stehe als erster in dem

Wege. Nimmer meinte ich, daß die Heiligen mir zur Buße meiner Sünden

auferlegen würden, dich zu rächen; doch heut will es das Schicksal

so fügen.« Er trat auf einen Stein, wo seine mächtige Gestalt weit

erkennbar ragte, und stellte den Schild an seinen Fuß.

Aus der Tiefe sprengten feindliche Reiter. »Weiche abwärts, Graf

Ernst,« rief Gundomar ihrem Führer entgegen, »fruchtlos war dein

Jagdritt, mein Schild sperrt dir die Wildbahn.«

Graf Ernst sprang vom Rosse und zuckte die Schildfessel am Arme

zurecht. »Drei Zäune deiner Speerreiter habe ich durchbrochen, meinst

du, daß der letzte mich aufhält? Behende versteht dein König zu

fliehen, seine Helden haben gelernt mit den Beinen zu kämpfen, den

Rücken bieten sie willig unseren Speeren.«

»Vergebens suchst du mich zum Streite zu locken,« rief Gundomar

entgegen. »Ich denke daran, daß wir einst in der Fremde Kampfgenossen

wurden, als dein Schild den Tod von meinem Haupte abwehrte.«

»Ich meide dich, solange ich andere Beute finde, tue du dasselbe,«

rief der Babenberger. Er hielt den Schild über sein Haupt und sprang

die Bergsteile wie ein Raubtier hinauf gegen Immo. Als dieser den

gefürchteten Helden erkannte, den er einst im Kloster gesehen hatte,

hob sich sein stolzer Mut, und er trat ihm entgegen. Die Speere der

Helden flogen und beide hafteten in den Schilden. Sie zogen die

Schwerter und tauschten blitzschnelle Schläge, daß die Funken an Helm

und Schildrand sprühten. Erprobt war die Kraft des Grafen, aber der Arm

Immos schlug stärker von der Höhe abwärts.

Die Krieger, welche dem Grafen folgten, zauderten kurze Zeit und sahen

auf den Kampf der beiden Helden, dann warfen sie sich gegen den andern

Wächter des Bergtors und Gundomar rang gegen sie wie ein Eber gegen die

Hunde.

Mehr Feinde sprengten heran, auch gegen Immo rannte ein zweiter, ein

dritter. Immo erhob seine ganze Kraft wider den Grafen zu wildem

Sprunge, er schmetterte mit dem Schwert in den Helm und drückte den

Schild gegen den Leib des Feindes, daß dieser wankte. Da traf ihm

selbst ein geworfener Streitkolben das Haupt, so daß er zurückfuhr und

auf den Weg sank. Aber in demselben Augenblick sprang Brunico über

ihn und hielt seinen Schild den Markgräflichen entgegen; von der Höhe

drang ein Trupp Reiter in den Hohlweg und aus dem Gewühl der Männer

und Rosse vernahm Immo die scharfe Stimme des Königs: »Ergreift den

Verräter.« Talab wogte der Kampf und aus der Tiefe erscholl freudiges

Kampfgeschrei der Königlichen. Als Immo allein lag, fühlte er, daß ihn

ein Fuß unsanft berührte und als er halb bewußtlos aufsah, glaubte er

das Antlitz Gundomars über sich zu erkennen und zwei Augen, welche mit

kaltem Haß auf ihn starrten; darnach verlor er die Besinnung.

Der König hielt auf dem Wege, säuberte sein blutiges Schwert an den

Haaren des Rosses und rief lachend Gundomar zu: »Der Bösewicht Ernst

ist gefangen, und diesmal entgeht er schwerlich der Rache des Königs.

Du aber sollst meine Geschwindigkeit loben, denn ich kam zur rechten

Zeit, um dich herauszuhauen.« Er blickte auf den liegenden Immo. »In

fröhlichem Jugendmut zog er heran, kurz war der Waffendienst des

Treuen.«

»Das Leben des Königs zu bewahren, tauschte er Schläge mit einem

Helden. Sein Ausgang war rühmlicher, als er hoffen durfte,« versetzte

Gundomar finster. Da rief Brunico, der auf dem Boden saß und das

Haupt des Gefällten im Schoße hielt, unwillig: »Wenig frommt ihm der

Unkenruf, kaltes Wasser wäre ihm dienlicher. Ich meine, er soll noch

manches Jahr leben, andern zur Freude oder zum Ärger, je nachdem sie

sind.«

Der König beugte sich über den Liegenden. »Du sorge für ihn,« befahl

er dem Knappen, »im Ring meiner Leibwache soll ihm das Lager bereitet

werden.« Der Haufe ritt dem Lager zu, in seiner Mitte die schwertlosen

Gefangenen. Auf einer Trage aus grünen Zweigen wurde Immo von Reisigen

des Königs im Walde geborgen. Als er aus der Betäubung erwachte, fand

er sich in einem Zelt auf weichem Lager unter den Händen des jüdischen

Arztes, welchen der König gesandt hatte, mit lautem Heilruf begrüßt von

seinem treuen Gespielen.

Im Zelt des Königs mahnte Gundomar mit der Sorgfalt, welche einem

vertrauten Diener wohl ansteht: »Heiß war der Tag auch für den König,

und Ruhe wünsche ich ihm heut für Seele und Leib.«

»Du freilich ruhst nach deinem Heldenwerk,« versetzte Heinrich, »du

verbindest die Wunden, siehst in die Abendsonne und freust dich

der Streiche, die du ausgeteilt. Der König aber setzt sich auf den

Sorgenstuhl und beginnt die kleine Arbeit, welche ihr Helden verachtet.

Führt den Reisigen des Thüring Immo herein.«

Brunico wurde eingeführt, er trug den Kopf verbunden und neigte sich

schwerfällig an der Tür.

»Auch du hast dir erworben, was die Leute lieber an andern rühmen, als

selbst nach Hause tragen,« begann der König und wies auf das blutige

Tuch.

»Die Eisenkappe hielt's nicht aus, der Schädel ertrug's,« versetzte

Brunico zufrieden.

»Wo liegt Heriman, der Goldschmied?« frug der König.

»Auf unserm Karren, zwischen den Mehlsäcken.«

»Wer ist bei ihm?«

»Ich hoffe niemand, außer meinen Gesellen vom Moor und von den Bergen

des Immo.«

»Vermagst du den Heriman durch die Späher des Feindes hierher zu

schaffen?«

Brunico rechnete: »Von Mittag bis zur Vesper ruhig getrabt, von da bis

zum Abend mit dem Herrn König wie die Hasen gelaufen, beträgt zusammen

eine Tagfahrt südwärts. Dennoch habe ich Vertrauen, soweit man im Walde

zurückschleichen kann, denn wir verstehen uns auf die Listen im Holze.«

»Erzähle mir, wie du den Heriman fandest.«

Brunico holte mehrmals Atem und wischte mit dem Ärmel an seinem

Eisenhut, denn lange Rede war ihm unlieb. Endlich begann er: »Als mein

Gespiele am Idisberg auf die Sommerlinde stieg, dachte ich, er könnte

herunterfallen, denn diese Art Holz ist brüchig. Deshalb legte ich mich

an die Mauer, ihm beizustehen.«

»Was soll die Rede?« frug der König, »wer ist dein Gespiele?«

»Derselbe Immo, welchen der Herr König kennt.«

»Bist du nicht sein Dienstmann?«

»Ein Freier bin ich aus dem Moor und freiwillig begleite ich ihn.«

»Seltsamen Ritterbrauch übt man in deiner Heimat,« spottete der König

zu Gundomar gewandt. »Weshalb stieg Held Immo auf die Linde?«

»Weil etwas darunter war,« versetzte Brunico mit schlauem Augenzwinkern.

»Schwert oder Spindel?« frug der König.

»Spindel,« bestätigte Brunico.

Das Nest der Zaunkönige Erzählung aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts · 第 9 / 16 题