Antonio hatte mich offenbar eine Zeitlang schon angesehen, ohne daß ich
es bemerkte.
„Warum weinen Sie denn, Gale?“ sagte er da.
„Halten Sie’s Maul!“ rief ich wütend. „Ich glaube Sie sehen Gespenster.
Bilden Sie sich doch keine Dummheiten ein.“
Er schwieg.
„Ach, diese verfluchte Begräbnismusik!“ sagte ich ärgerlich. „Sollen
lieber spielen „Der Graf von Luxemburg“. Es ist ja alles so lustig! Das
ganze Leben ist so lustig!
Begräbnismusik für die Toten! Für die Lebenden schmetternde Fanfaren!
Kommen Sie. Antonio! Es ist Zeit. Wir müssen uns eilen zur Bäckerei.