_Hunferd_, des Königs erster Sänger, hub da ein Streitlied an; ihm
war Beowulfs Ankunft leid: denn er liebte es nicht, dass ein ihn
anderer an Ruhm übertreffe.
‘Bist du der Beowulf, der einst im Wettkampf mit _Breka_ durch die
See schwamm? Wo ihr tollkühn in vermessenem Mut euer Leben in den
tiefen Wassern wagtet? Weder Freund noch Feind konnten euch
abhalten. Da rudertet ihr in den Sund, masset die Meeresstrassen,
schlugt die Wasser mit den Händen, über die Tiefen gleitend. Die
winterkalte See stürmte und brauste: sieben Nächte schwammt ihr im
Wasser. Breka besiegte dich: er hatte mehr Kraft. Die Hochflut
warf ihn am nächsten Morgen ans Land, von we er in seine Heimat
eilte, in das Land der _Brondinge_, wo er über Burg und Volk
gebietet.’ --Page 370.
_Criticism of the Paraphrase._
In many places the work is practically a translation, so closely has the
original been followed. The style is agreeable and simple; but most of
what is beautiful in the diction belongs to Simrock rather than to Frau
Dahn.
The omissions are the most sensible that I have found in a paraphrase.
Nothing of first importance has been lost.
[Footnote 1: See p. 662.]
[Footnote 2: See supra, p. 59.] [[Simrock]]