Georg sah beim Betreten des Arbeitszimmers, links nahe der Treppe, zu
seiner Begrüßung zurechtgestellt, einen langen Gehrock, davor eine Hand,
die einen umflorten Zylinder hielt, und darüber eine goldene Brille,
streckte die Hand aus und sagte: »Herr Hofkammerrat?«
Der verbeugte sich, nicht eben sonderlich tief. Unterhalb der Brille
erschien jetzt das nach unten zurückfallende Kinn; kein Bart, ein
ältliches Gesicht mit rötlichen, kleinen, scharfen Augen ohne Brauen und
Wimpern, vielleicht -- jesuitisch. Im Zimmer klang es trocken:
»Durchlaucht -- --, ich komme vom Beuglenburger Hofe, -- mit einer
Trauernachricht.«
Georg zuckte zusammen. Beuglenburg ... Trauer ...? Er war am
Hofkammerrat vorüber zum Schreibtisch gegangen, drehte sich nun langsam
herum, hörte:
»Ich bin Überbringer der traurigen Nachricht vom Ableben Seiner Hoheit
des Erbprinzen Adolf Emil; er verschied gestern abend gegen sieben Uhr
nach langem schwerem und mit unsäglicher Geduld ertragenem Leiden.«
Die ruhige und trockne Stimme erlosch. Georg glühte auf am ganzen Leibe
und zitterte über und über, -- warum bloß? Was war -- --? Da hörte er
sich schon sagen: »Mein tiefempfundenes Beileid, Herr Hofkammerrat, das
ich auch Seiner königlichen Hoheit auszusprechen bitte.« Er setzte sich,
machte eine Handbewegung und drehte den Schreibstuhl herum gegen seinen
Besuch. -- Der Hofkammerrat setzte den Zylinder fort, sank in den tiefen
Sessel, lehnte sich zurück, schlug die Beine übereinander und fing an,
die Handschuhe auszuziehn. Es sauste Georg in den Ohren, er wußte, daß
er etwas sagen mußte, er dachte, ohne es zu verstehn: Erbprinz,
Großherzog, Sigune. Eine dünne englische Stimme rief ganz fern durch
einen Garten: »Gunny! Gun--ny!« -- Mit aller Gewalt nahm Georg sich
zusammen, setzte sich grade, da verließen ihn alle Gedanken, er sah den
Grafen gelassen, tiefer als er, im Sessel sitzen; nun hob er die linke
Hand, weiß und flach, klopfte mit den Fingerspitzen gegen den Mund und
räusperte sich. Eine Redewendung schoß Georg auf, die er gleich
hersagte: er zweifle gleichwohl nicht, daß die Übermittelung dieser
Nachricht nicht der Grund sei für das persönliche Kommen ... Und nun
hatte er sich einigermaßen wieder.
Die Stimme des Hofkammerrats war wieder hörbar, trocken und leicht
hinbewegt, fast herablassend. Er erklärte, es sei dem Prinzen
voraussichtlich bekannt, daß nunmehr von drei Kindern dem verwitweten
Großherzog noch eine Tochter Sigune, nunmehr im neunzehnten Lebensjahre
stehend, verblieben sei; als bekannt dürfe er wohl auch voraussetzen,
daß nach Zinnaschem Hausgesetz die Regierung erblich sei im Mannesstamm
des Hauses Siegen-Zinna nach dem Rechte der Erstgeburt bis zum letzten
Grade nachweisbarer Verwandtschaft mit der Linie, und daß die weibliche
Linie auch nach dem Erlöschen des Mannesstammes von der Erbfolge
ausgeschlossen bleibe.
Georg hatte kein Wort verstanden. Er dachte verzweifelt nach. Der
Erbprinz ... Tuberkeln -- -- immer krank, richtig. Mein Vertrag, mein
Vertrag -- mein Vertrag -- -- Ihm war eiskalt. Wie bin ich denn verwandt
mit ...? Er glaubte, dunkel zu wissen, daß außer ihm noch ein Verwandter
... Derweilen fuhr der Hofkammerrat fort, vom Großherzog zu reden und
ihn einen armen, kranken, gequälten, der Geschäfte und des Lebens müden
Mann zu nennen, durch den Tod des Sohnes völlig gebrochen und gewillt,
schon jetzt zugunsten eines Verwandten auf die Regierung zu verzichten.
-- Nun komme ich, nun komme ich! schrie da etwas in Georg. Ja, -- der
Großherzog, -- magenleidend, von Kind an grämlich, trübsinnig, --
sexuelle Anormalität ... verheimlicht ... Seine Frau machte einen
Fluchtversuch vor der Heirat ... armes Geschöpf! -- -- Erster Sohn kam
tot ... Sie starb ... Herzschlag -- -- oder -- freiwillig? --
Auf einmal hatte Georg das Gefühl, als ob ihn dieser Mensch unablässig
beobachte. Er zog sich im Stuhl zurück, kreuzte die Beine, ließ die
Mundwinkel fallen und sagte, da der Graf schwieg: »Bitte, reden Sie
weiter.« Der setzte die Ellbogen leicht auf, lehnte die Fingerspitzen
beider Hände zu einem Dach gegeneinander und sprach; seine Augen blieben
Georg unsichtbar hinter den zwei scharfen, weißen Ovalen der
Brillengläser; die Spiegelung der Fenster, auch Geäst waren darin
erkennbar.
Er sprach nun von dem Vertrage, bedauerte obenhin die Unerfüllbarkeit,
meinte aber, es würde sich vielleicht ein andrer Weg finden zur
Verwirklichung von Georgs Hoffnungen. Dann sprach er von der
Verwandtschaft des Zinnaschen Hauses, nannte Georgs Vater, -- der habe
bereits früher aus einem gewissen Anlaß seine bekannten Grundsätze
offiziell betont, die ihm die Übernahme der Regierung unmöglich machten
... Ferner den regierenden Grafen Beuglenburg-Lipsch, Georg Egon, -- und
schließlich Georg selbst; der Grad der Verwandtschaft Beider mit dem
Hause Zinna sei genau der gleiche; immerhin sei der Graf bereits in
höheren Jahren, sei zudem zwar verwitwet, aber katholischen
Bekenntnisses und katholisch getraut gewesen, so daß eine neue Ehe
folglich ausgeschlossen sein dürfte ... Georg dachte noch, daß auch die
Zinnas katholisch seien, da schlug ihm das Satzende erst aufs Herz. --
Ich soll Sigune heiraten! dachte er, bewegte gleichzeitig die Lippen und
hörte sich fremdartig sagen: »Ich bitte Sie nun, Herr Hofkammerrat, sich
Ihres vollkommenen Auftrages zu entledigen.«
Nun ließ der seine Hände fallen, setzte sich im Sessel vor, faßte
flüchtig nach den Brillenstäben, entschloß sich dann, die Brille ganz
abzunehmen, kniff mit zwei Fingern den rotgesattelten Nasenrücken und
sagte, die goldene Brille ganz leise in der Linken hin und her bewegend,
-- er hat ganz gute Augen, dachte Georg, nun, wo er mich grade ansieht
--:
»Mein königlicher Herr, der Großherzog, hat den innigen Wunsch, seine
Tochter als Ihre Gemahlin, Durchlaucht, zu sehn und damit Sie selber,
Durchlaucht, unter der Krone, -- unter einer Krone, welche die beiden
Lande, Beuglenburg und Trassenberg, vereinigen würde. Sollte Ihnen,
Durchlaucht, wie ich wohl annehmen darf, besonders an dem Titel eines
Herzogs von Trassenberg liegen, so --« schloß er ganz schnell und
oberflächlich, »würde sich das ja leicht ermöglichen lassen.«
Georg mußte sich zusammennehmen, nicht durch die Nase zu blasen, und
glaubte, vor Wut zu explodieren. So. Nun kam es. Erst verzichtete man,
fand sich ab, fand sich hinein, ging seiner Wege, -- ja, erst hatte man
den schönsten Plan, arbeitete dran Jahre lang, rüstete sich, freute
sich, kam näher, und dann -- wars nichts. Dann -- fand man sich ab, war
schon ganz wo anders, und jetzt -- -- fing es wieder an, aber: zum
Nichtwiedererkennen abscheulich entstellt! Und -- und warum hat Papa nur
geschwiegen? Fast zehn Tage geschwiegen? -- Dumpf, hinter unbeweglichem
Gesicht die Zähne zusammenbeißend, hob er die linke Hand gegen das
Gesicht, betrachtete sie aufmerksam, konnte endlich fragen:
»Bitte, -- ehe wir weitergehn, haben Sie vielleicht die Güte, mir zu
sagen, wie Prinzeß Sigune selber sich zu dem Wunsche ihres Vaters
verhält.« Mn -- dachte er, das war ein _Faux pas_, daß ich auf den
väterlichen Wunsch gar nicht eingegangen bin, aber das ist mir -- Wurst!
Der Hofkammerrat lächelte. Ja, er lächelte ganz freundlich und sagte:
»Die Prinzessin hat selbstverständlich keine andern Wünsche als ihr
Vater.«
Georg sah dies Mädchen, mager, eckig, unschön, allzublond, schrecklich
schüchtern, -- neun Jahre war sie damals. O lieber Gott, nein, diese
ganze kranke Familie! Sicher war sie mondsüchtig. -- Der Kammerrat
derweil sprach ganz freundlich weiter:
»Die Prinzessin ist leider ein körperlich nicht besonders starkes Kind;
was aber die Natur hier versagte, das, kann ich wohl sagen, hat sie
durch eine reiche, innere Fülle, an geistigen, ganz besonders aber an
seelischen, an Herzensgaben ausgeglichen. Dies weiß vielleicht, ja ich
möchte ruhig sagen: dies weiß sicherlich niemand so gut wie ich, da sie
mir in langen Jahren ihrer -- leider -- allzueinsamen Jugend fast wie
ein eignes Kind geworden ist. Ich bin freilich eine -- ich möchte sagen,
philologische Natur, andre würden es auch nennen: lehrhaft, -- immerhin
-- die Prinzessin, --« er bog plötzlich ab und fuhr fort: »Ich selber
habe die Prinzessin von diesem sie betreffenden Ereignis in Kenntnis
gesetzt. Die Antwort, -- obwohl, wie ich der Wahrheit halber gestehen
muß, nicht leicht zu erlangen, war derart, wie ich -- nun, wie ich sie
erwarten durfte. Und meinen Standpunkt in dieser Angelegenheit werden
Durchlaucht bereits erraten haben.« Er hatte seine Brille wieder
aufgesetzt, stand auf, griff nach seinem Zylinder und sagte: »Ich habe
den Auftrag, Euer Durchlaucht eine Bedenkzeit von einigen Tagen zu
überlassen. Der Tod des Erbprinzen, so sehr er die Entschließungen
meines königlichen Herrn beschleunigte, bedingt einigen Aufschub.
Immerhin, sollten Euer Durchlaucht willig sein, auf die Ideen des
Großherzogs einzugehn, so möchte ich mir gleich erlauben, einen Besuch
Euer Durchlaucht in Zinna etwa nach Ablauf von drei oder vier Wochen in
Vorschlag zu bringen.«
Georg hatte sich erhoben, stützte die Hände auf die Schreibtischplatte
und blickte angestrengt aus dem Fenster. Er fühlte die Wut verraucht und
sich kraftlos und müde. Ich könnte ihn gleich wegschicken, dachte er
gleichgültig. Ohne seine Stellung zu verändern, drehte er Schultern und
Gesicht nach dem Dastehenden herum und sagte möglichst ruhig und nicht
unfreundlich:
»Ich möchte Ihnen keine allzugroßen Hoffnungen machen. Sie kennen mich
nicht, Graf, Sie haben vielleicht von mir gehört, jedenfalls -- ich bin
kein Mensch --« hier fiel ihm ein, daß gewiß schon Viele, in der selben
Lage wie er, die gleichen Worte gebraucht hatten -- »der sich --« er
wollte sagen: auf den Befehl eines alten Trottels, sagte jedoch kurz
abschließend: »auf Wunsch verheiratet.«
Danach wandte er das Gesicht nach dem Fenster. Der Graf räusperte sich
hinter ihm. Er möchte nicht denken, hörte Georg ihn sagen, daß er eine
von dieser sehr verschiedene Antwort erwartet habe. Immerhin gebe es ja
noch andre Wege für den Großherzog, und Georg dürfe glauben, daß dieser
Weg kaum beschritten worden wäre, ohne Georgs eigne, vorangegangene
Initiative, die seine Absichten, zur Regierung zu gelangen, offenbart
hätten. -- Ja, also nun bin ich noch selber schuld! -- dachte Georg
gekränkt.
»Also bitte,« sagte er, sich umdrehend und locker die Hand hinhaltend,
»kommen Sie morgen wieder.«
Er fühlte seine Hand kurz ergriffen und wieder losgelassen. Der Graf
wich zur Treppe zurück, Georg folgte mit zwei Schritten empor und
öffnete, draußen stand Egon und öffnete die Haustür, Georg sagte Adieu,
schloß die Tür und blieb stehn. Das Gefühl, niesen zu müssen, ließ ihn
das Taschentuch ziehn, er schneuzte sich, nieste dann ein paar Mal
heftig, die Augen tränten ihm, er dachte: ich habe mich im Saal
erkältet. Nun fühlte er auch Schmerzen im Rücken, wünschte, sich
auszustrecken, aber es war kein Sofa da. Langsam ging er in sein
Schlafzimmer und legte sich auf das Bett. Im Fenster war der traurige
Märzhimmel und Geäst; er lag fast wie in Berlin.
Sie kann ja einen Andern heiraten, und der kann Regent werden. Oder der
Beuglenburger Lipsch kriegt einen Konsens und heiratet sie. Ach, was
geht das mich an! Nein, ich bin diese Sache nun müde. Merkwürdig! fuhr
es durch ihn hin, habe ich eben wohl nur einen Augenblick bedacht, daß
ich der gar nicht bin, für den er mich hielt? Genug, genug mit dem
Ganzen! -- Er warf sich herum, fühlte seine Nase dumpf und verschlossen,
legte sich auf die Seite, das Gesicht nach der Wand und zog heftig Atem.
Langsam erleichterte sich das rechte Nasenloch und wurde frei. Ob Papa
dies alles wohl gewußt hat? -- fragte er sich plötzlich. Der Erbprinz
war ja immer krank gewesen. Oder weiß er vielleicht einen andern Weg?
Und wenn ich nein sage, was dann? -- Sein Kopf glühte, er stützte sich
auf den Ellbogen, die Nase war wieder fest verschlossen, die Mundhöhle
klebrig, und er drehte sich herum und sah nach dem Fenster; das
blendete, ah, kam doch die Sonne? Aufspringend, lief er zum Fenster und
sah nach oben. Ja, eine silberne, weißliche Quelle bewegte sich da oben
im Grau, Gewölk wurde sichtbar, die Bäume regten sich, nun fiel ein
blasser, gelber Streifen. Ach, wie sah auf einmal alles anders aus! --
Ich bin so gräßlich nervös geworden, dachte Georg, so wie die Sonne
wechselt, fühle ich mich froh oder trübe. --
Er ging nun wieder ins Nebenzimmer und setzte sich an den Schreibtisch,
nieste heftig, schneuzte sich, -- die Sonne war wieder fort. Man könnte
es als ein Opfer ansehn, dachte er schwer. Renate, -- das war noch eine
Versüßung; und -- es war zuviel, ein Doppeltes an Gewinst, -- es soll
aber das eine sein, das reine Ziel. Ach, wie schön, wie schön hätte es
werden können! Beuglenburg obendrein -- was gab es da nicht alles zu
tun! Sigune -- --? Wer weiß, was sie heute für ein Wesen ist? Zart,
gutherzig würde sie jedenfalls sein, lenksam, willenlos. Freiheit genug
würde ihm bleiben. Und Renate -- sie konnte ja auch nicht wollen. --
Vielleicht sehe ich sie mir einmal an; wenn sie gar zu schlimm ist, bin
ich stark genug, auch rücksichtslos zu sein. Möglich auch, -- ich sage
ihnen dann, wer ich in Wahrheit bin! -- Da sah er schon die ganze Szene,
Minister, Hofkammerrat, denen er schlichte aber klirrende Worte hinwarf.
Aufstehend setzte er sich auf den Schreibtisch, streckte absichtslos die
Hand nach dem Telephon aus, und da er dies getan, nahm er auch den Hörer
auf und bat den Hausmeister, ihn mit Benno zu verbinden. Gleich darauf
hörte er Bennos Klavier, es brach ab, Schritte kamen, er sagte: »Benno?«
--
»Ja, hier bin ich«, antwortete Bennos Stimme. Georg sprach matt und
langsam weiter:
»Ich soll heiraten, Benno, die Beuglenburgsche Prinzessin, ja. Und
Großherzog werden, -- ja. Na, was meinst du?«
Benno, mit unterdrückter Stimme vor Erregung, sagte: »Ich bin außer mir!
Georg! das kannst du nicht! Das ist Gewalt!«
Ach, der gute Benno, dachte Georg und wiegte sich, so ist die Sache denn
doch nicht in Fürstenhäusern.
»Ja, lieber Benno, du drückst das ein bißchen stark aus. Wer was
erreichen will, muß Opfer bringen. Neigungsheiraten, weißt du, sind an
Fürstenhöfen sowieso verpönt. Denke, ich könnte König von Holland werden
oder dergleichen, -- und die Prinzessin ist vielleicht sehr nett.«
»Ist sie schön?« fragte Benno.
»Ich weiß nicht, ich glaube nicht; aber sie soll sehr gut sein. Ich kann
sie ja denn wenden lassen.«
»Du bist ja gar nicht so zynisch, wie du tust, Georg!«
»Ach, der Teufel«, schrie Georg, »soll da nicht zynisch werden! Na,
danke schön, Benno, ich wollte bloß mal hören ... Also du rätst ab?«
Benno stammelte etwas, Georg lachte, er sollts schon gut sein lassen,
und legte den Hörer hin. Die Nase juckte ihm wüst, er bearbeitete sie
mit dem Taschentuch, indem er spöttisch dachte: Alles ist immer so
einfach für die Unwissenden. Ich glaube, ich werde doch mal hinfahren.
Ach, wenn man bloß nicht so allein wäre! Wer hilft einem denn? Aber
nein, nein, nein, gut so, dies muß ich allein ausführen. Ich will schon
fertig werden!
Er dehnte sich, und jetzt schwoll ihm die Brust vor unbestimmtem
Verlangen nach Thronen und Fürstendasein. Er sah sich in stiller Arbeit,
stiller, freundschaftlicher Gemeinschaft mit einem stillen weiblichen
Wesen, das ihn liebte, das er gern sah und das er beschützte. Es könnte
doch recht -- schön -- werden --, sagte er sich leise. Ach, man fühlt
doch wieder, daß man lebt! Ziele sind da, Wege, Kreuzungen, Widerstände!
-- Er faßte nach seinem schmerzenden Rücken, dachte: Vorläufig werde ich
wohl Influenza kriegen, und wünschte sich zu Virgo. Er ging auf den
Flur, klingelte nach Egon, ließ sich den Mantel anziehn und verließ das
Haus.