V.

Verlesen und Verschreiben.

Dass für die Fehler im Lesen und Schreiben die nämlichen Gesichtspunkte

und Bemerkungen Geltung haben, wie für die Sprechfehler, ist bei der

inneren Verwandtschaft dieser Funktionen nicht zu verwundern. Ich werde

mich hier darauf beschränken, einige sorgfältig analysierte Beispiele

mitzuteilen, und keinen Versuch unternehmen, das Ganze der Erscheinungen

zu umfassen.

A. Verlesen.

a) Ich durchblättere im Caféhaus eine Nummer der »Leipziger

Illustrierten«, die ich schräg vor mir halte, und lese als Unterschrift

eines sich über eine Seite erstreckenden Bildes: Eine Hochzeitsfeier _in

der Odyssee_. Aufmerksam geworden und verwundert rücke ich mir das Blatt

zurecht und korrigiere jetzt: Eine Hochzeitsfeier _an der Ostsee_. Wie

komme ich zu diesem unsinnigen Lesefehler? Meine Gedanken lenken sich

sofort auf ein Buch von _Ruths_ »Experimentaluntersuchungen über

Musikphantome etc.«, das mich in der letzten Zeit viel beschäftigt hat,

weil es nahe an die von mir behandelten psychologischen Probleme

streift. Der Autor verspricht für nächste Zeit ein Werk, welches

»Analyse und Grundgesetze der Traumphänomene« heissen wird. Kein Wunder,

dass ich, der ich eben eine »Traumdeutung« veröffentlicht habe, mit

grösster Spannung diesem Buch entgegensehe. In der Schrift _Ruths_ über

Musikphantome fand ich vorne im Inhaltsverzeichnis die Ankündigung des

ausführlichen induktiven Nachweises, dass die althellenischen Mythen und

Sagen ihre Hauptwurzeln in Schlummer- und Musikphantomen, in

Traumphänomenen und auch in Delirien haben. Ich schlug damals sofort im

Texte nach, um herauszufinden, ob er auch um die Zurückführung der

Szene, wie _Odysseus_ vor _Nausikaa_ erscheint, auf den gemeinen

Nacktheitstraum wisse. Mich hatte ein Freund auf die schöne Stelle in

_G. Kellers_ »Grünem Heinrich« aufmerksam gemacht, welche diese Episode

der Odyssee als Objektivierung der Träume des fern von der Heimat

irrenden Schiffers aufklärt, und ich hatte die Beziehung zum

Exhibitionstraum der Nacktheit hinzugefügt (p. 170). Bei _Ruths_

entdeckte ich nichts davon. Mich beschäftigen in diesem Falle offenbar

Prioritätsgedanken.

b) Wie kam ich dazu, eines Tages aus der Zeitung zu lesen: "_Im Fass_

durch Europa, anstatt: _zu Fuss_?" Diese Auflösung bereitete mir lange

Zeit Schwierigkeiten. Die nächsten Einfälle deuteten allerdings: Es

müsse das Fass des Diogenes gemeint sein, und in einer Kunstgeschichte

hatte ich unlängst etwas über die Kunst zur Zeit Alexanders gelesen. Es

lag dann nahe, an die bekannte Rede Alexanders zu denken: Wenn ich nicht

Alexander wäre, möchte ich Diogenes sein. Auch schwebte mir etwas von

einem gewissen _Hermann Zeitung_ vor, der in eine Kiste verpackt sich

auf Reisen begeben hatte. Aber weiter wollte sich der Zusammenhang

nicht herstellen, und es gelang mir nicht, die Seite in der

Kunstgeschichte wieder aufzuschlagen, auf welcher mir jene Bemerkung ins

Auge gefallen war. Erst Monate später fiel mir das bei Seite geworfene

Rätsel plötzlich wieder ein, und diesmal zugleich mit seiner Lösung. Ich

erinnerte mich an die Bemerkung in einem Zeitungsartikel, was für

sonderbare Arten der _Beförderung_ die Leute jetzt wählten, um nach

Paris zur Weltausstellung zu kommen, und dort war auch, wie ich glaube,

scherzhaft mitgeteilt worden, dass irgend ein Herr die Absicht habe,

sich von einem anderen Herrn in einem _Fass_ nach Paris rollen zu

lassen. Natürlich hätten diese Leute kein anderes Motiv, als durch

solche Torheiten Aufsehen zu machen. _Hermann Zeitung_ war in der Tat

der Name desjenigen Mannes, der für solche aussergewöhnliche

Beförderungen das erste Beispiel gegeben hatte. Dann fiel mir ein, dass

ich einmal einen Patienten behandelt, dessen krankhafte Angst vor der

Zeitung sich als Reaktion gegen den krankhaften _Ehrgeiz_ auflöste, sich

gedruckt und als berühmt in der Zeitung erwähnt zu sehen. Der

mazedonische Alexander war gewiss einer der ehrgeizigsten Männer, die je

gelebt. Er klagte ja, dass er keinen Homer finden werde, der seine Taten

besinge. Aber wie konnte ich nur _nicht daran denken_, dass ein anderer

_Alexander_ mir näher stehe, dass Alexander der Name meines jüngeren

Bruders ist! Ich fand nun sofort den anstössigen und der Verdrängung

bedürftigen Gedanken in betreff dieses Alexanders und die aktuelle

Veranlassung für ihn. Mein Bruder ist Sachverständiger in Dingen, die

Tarife und _Transporte_ angehen, und sollte zu einer gewissen Zeit für

seine Lehrtätigkeit an einer kommerziellen Hochschule den Titel

Professor erhalten. Für die gleiche _Beförderung_ bin ich an der

Universität seit mehreren Jahren vorgeschlagen, ohne sie erreicht zu

haben. Unsere Mutter äusserte damals ihr Befremden darüber, dass ihr

kleiner Sohn eher Professor werden sollte als ihr grosser. So stand es

zur Zeit, als ich die Lösung für jenen Leseirrtum nicht finden konnte.

Dann erhoben sich Schwierigkeiten auch bei meinem Bruder; seine Chancen,

Professor zu werden, fielen noch unter die meinigen. Da aber wurde mir

plötzlich der Sinn jenes Verlesens offenbar; es war, als hätte die

Minderung in den Chancen des Bruders ein Hindernis beseitigt. Ich hatte

mich so benommen, als läse ich die Ernennung des Bruders in der Zeitung,

und sagte mir dabei: Merkwürdig, dass man wegen solcher Dummheiten (wie

er sie als Beruf betreibt) in der Zeitung stehen (d. h. zum Professor

ernannt werden) kann! Die Stelle über die hellenistische Kunst im

Zeitalter Alexanders schlug ich dann ohne Mühe auf und überzeugte mich

zu meinem Erstaunen, dass ich während des vorherigen Suchens wiederholt

auf derselben Seite gelesen und jedesmal wie unter der Herrschaft einer

negativen Halluzination den betreffenden Satz übergangen hatte. Dieser

enthielt übrigens gar nichts, was mir Aufklärung brachte, was des

Vergessens wert gewesen wäre. Ich meine, das Symptom des Nichtauffindens

im Buche ist nur zu meiner Irreführung geschaffen worden. Ich sollte die

Fortsetzung der Gedankenverknüpfung dort suchen, wo meiner Nachforschung

ein Hindernis in den Weg gelegt war, also in irgend einer Idee über den

mazedonischen Alexander, und sollte so vom gleichnamigen Bruder sicherer

abgelenkt werden. Dies gelang auch vollkommen; ich richtete alle meine

Bemühungen darauf, die verlorene Stelle in jener Kunstgeschichte wieder

aufzufinden.

Der Doppelsinn des Wortes »_Beförderung_« ist in diesem Falle die

Assoziationsbrücke zwischen den zwei Gedankenkreisen, dem unwichtigen,

der durch die Zeitungsnotiz angeregt wird, und dem interessanteren, aber

anstössigen, der sich hier als Störung des zu Lesenden geltend machen

darf. Man ersieht aus diesem Beispiel, dass es nicht immer leicht wird,

Vorkommnisse wie diesen Lesefehler aufzuklären. Gelegentlich ist man

auch genötigt, die Lösung des Rätsels auf eine günstigere Zeit zu

verschieben. Je schwieriger sich aber die Lösungsarbeit erweist, desto

sicherer darf man erwarten, dass der endlich aufgedeckte störende

Gedanke von unserem bewussten Denken als fremdartig und gegensätzlich

beurteilt werden wird.

c) Ich erhalte eines Tages einen Brief aus der Nähe Wiens, der mir eine

erschütternde Nachricht mitteilt. Ich rufe auch sofort meine Frau an und

fordere sie zur Teilnahme daran auf, dass _die_ arme Wilhelm M. so

schwer erkrankt und von den Ärzten aufgegeben ist. An den Worten, in

welche ich mein Bedauern kleide, muss aber etwas falsch geklungen haben,

denn meine Frau wird misstrauisch, verlangt den Brief zu sehen und

äussert als ihre Überzeugung, so könne es nicht darin stehen, denn

niemand nenne eine Frau nach dem Namen des Mannes, und überdies sei der

Korrespondentin der Vorname der Frau sehr wohl bekannt. Ich verteidige

meine Behauptung hartnäckig und verweise auf die so gebräuchlichen

Visitkarten, auf denen eine Frau sich selbst mit dem Vornamen des Mannes

bezeichnet. Ich muss endlich den Brief zur Hand nehmen, und wir lesen

darin tatsächlich »der arme W. M.«, ja sogar, was ich ganz übersehen

hatte: »der arme _Dr._ W. M.«. Mein Versehen bedeutete also einen,

sozusagen krampfhaften, Versuch, die traurige Neuigkeit von dem Manne

auf die Frau zu überwälzen. Der zwischen Artikel, Beiwort und Name

eingeschobene Titel passte schlecht zu der Forderung, es müsste die Frau

gemeint sein. Darum wurde er auch beim Lesen beseitigt. Das Motiv dieser

Verfälschung war aber nicht, dass mir die Frau weniger sympathisch wäre

als der Mann, sondern das Schicksal des armen Mannes hatte meine

Besorgnisse um eine andere, mir nahe stehende Person rege gemacht,

welche eine der mir bekannten Krankheitsbedingungen mit diesem Falle

gemeinsam hatte.

B. Verschreiben.

a) Auf einem Blatte, welches kurze tägliche Aufzeichnungen meist von

geschäftlichem Interesse enthält, finde ich zu meiner Überraschung

mitten unter den richtigen Daten des Monats September eingeschlossen das

verschriebene Datum »Donnerstag den 20. Okt.«. Es ist nicht schwierig,

diese Antizipation aufzuklären, und zwar als Ausdruck eines Wunsches.

Ich bin wenige Tage vorher frisch von der Ferienreise zurückgekehrt und

fühle mich bereit für ausgiebige ärztliche Beschäftigung, aber die

Anzahl der Patienten ist noch gering. Bei meiner Ankunft fand ich einen

Brief von einer Kranken vor, die sich für den 20. _Oktober_ ankündigte.

Als ich die gleiche Tageszahl im September niederschrieb, kann ich wohl

gedacht haben: Die X. sollte doch schon da sein; wie schade um den

vollen Monat! und in diesem Gedanken rückte ich das Datum vor. Der

störende Gedanke ist in diesem Falle kaum ein anstössiger zu nennen;

dafür weiss ich auch sofort die Auflösung des Schreibfehlers, nachdem

ich ihn erst bemerkt habe.

b) Ich erhalte die Korrektur meines Beitrags zum Jahresbericht für

Neurologie und Psychiatrie und muss natürlich mit besonderer Sorgfalt

die Autornamen revidieren, die, weil verschiedenen Nationen angehörig,

dem Setzer die grössten Schwierigkeiten zu bereiten pflegen. Manchen

fremd klingenden Namen finde ich wirklich noch zu korrigieren, aber

einen einzigen Namen hat merkwürdiger Weise der Setzer _gegen_ mein

Manuskript verbessert und zwar mit vollem Rechte. Ich hatte nämlich

_Buckrhard_ geschrieben, woraus der Setzer _Burckhard_ erriet. Ich hatte

die Abhandlung eines Geburtshelfers über den Einfluss der Geburt auf die

Entstehung der Kinderlähmungen selbst als verdienstlich gelobt, wüsste

auch nichts gegen deren Autor zu sagen, aber den gleichen Namen wie er

trägt auch ein Schriftsteller in Wien, der mich durch eine unverständige

Kritik über meine »Traumdeutung« geärgert hat. Es ist gerade so, als

hätte ich mir bei der Niederschrift des Namen _Burckhard_, der den

Geburtshelfer bezeichnete, etwas Arges über den anderen B., den

Schriftsteller, gedacht, denn Namenverdrehen bedeutet häufig genug, wie

ich schon beim Versprechen erwähnt habe, Schmähung.[11]

c) Ein anscheinend ernsterer Fall von Verschreiben, den ich vielleicht

mit ebensoviel Recht dem »Vergreifen« einordnen könnte: Ich habe die

Absicht, mir aus der Postsparkassa die Summe von 300 Kronen kommen zu

lassen, die ich einem zum Kurgebrauch abwesenden Verwandten schicken

will. Ich bemerke dabei, dass mein Konto auf 4380 Kr. lautet und nehme

mir vor, es jetzt auf die runde Summe von 4000 Kr. herunterzusetzen, die

in der nächsten Zeit nicht angegriffen werden soll. Nachdem ich den

Check ordnungsmässig ausgeschrieben und die der Zahl entsprechenden

Ziffern ausgeschnitten habe, merke ich plötzlich, dass ich nicht =380=

Kr., wie ich wollte, sondern gerade =438= bestellt habe, und erschrecke

über die Unzuverlässigkeit meines Tuns. Den Schreck erkenne ich bald als

unberechtigt; ich bin ja jetzt nicht ärmer worden, als ich vorher war.

Aber ich muss eine ganze Weile darüber nachsinnen, welcher Einfluss hier

meine erste Intention gestört hat, ohne sich meinem Bewusstsein

anzukündigen. Ich gerate zuerst auf falsche Wege, will die beiden

Zahlen, 380 und 438, von einander abziehen, weiss aber dann nicht, was

ich mit der Differenz anfangen soll. Endlich zeigt mir ein plötzlicher

Einfall den wahren Zusammenhang. 438 entspricht ja _zehn Prozent_ des

ganzen Konto von 4380 Kr.! 10 pCt. Rabatt hat man aber beim

_Buchhändler_! Ich besinne mich, dass ich vor wenigen Tagen eine Anzahl

medizinischer Werke, die ihr Interesse für mich verloren haben,

ausgesucht, um sie dem Buchhändler gerade für 300 Kronen anzubieten. Er

fand die Forderung zu hoch und versprach, in den nächsten Tagen

endgiltige Antwort zu sagen. Wenn er mein Angebot annimmt, so hat er mir

gerade die Summe ersetzt, welche ich für den Kranken verausgaben soll.

Es ist nicht zu verkennen, dass es mir um diese Ausgabe leid tut. Der

Affekt bei der Wahrnehmung meines Irrtums lässt sich besser verstehen

als Furcht, durch solche Ausgaben arm zu werden. Aber beides, das

Bedauern wegen dieser Ausgabe und die an sie geknüpfte Verarmungsangst,

sind meinem Bewusstsein völlig fremd; ich habe das Bedauern nicht

verspürt, als ich jene Summe zusagte, und fände die Motivierung

desselben lächerlich. Ich würde mir eine solche Regung wahrscheinlich

gar nicht zutrauen, wenn ich nicht durch die Übung in Psychoanalysen bei

Patienten mit dem Verdrängten im Seelenleben ziemlich vertraut wäre, und

wenn ich nicht vor einigen Tagen einen Traum gehabt hätte, welcher die

nämliche Lösung erforderte.[12]

_Wundt_ gibt eine bemerkenswerte Begründung für die leicht zu

bestätigende Tatsache, dass wir uns leichter verschreiben als

versprechen (l. c. p. 374). "Im Verlaufe der normalen Rede ist

fortwährend die Hemmungsfunktion des Willens dahin gerichtet,

Vorstellungsverlauf und Artikulationsbewegung mit einander in Einklang

zu bringen. Wird die den Vorstellungen folgende Ausdrucksbewegung durch

mechanische Ursachen verlangsamt wie beim Schreiben ...., so treten

daher solche Antizipationen besonders leicht ein."

Die Beobachtung der Bedingungen, unter denen das Verlesen auftritt,

giebt Anlass zu einem Zweifel, den ich nicht unerwähnt lassen möchte,

weil er nach meiner Schätzung der Ausgangspunkt einer fruchtbaren

Untersuchung werden kann. Es ist jedermann bekannt, wie häufig beim

_Vorlesen_ die Aufmerksamkeit des Lesenden den Text verlässt und sich

eigenen Gedanken zuwendet. Die Folge dieses Abschweifens der

Aufmerksamkeit ist nicht selten, dass er überhaupt nicht anzugeben

weiss, was er gelesen hat, wenn man ihn im Vorlesen unterbricht und

befragt. Er hat dann wie automatisch gelesen, aber er hat fast immer

richtig vorgelesen. Ich glaube nicht, dass die Lesefehler sich unter

solchen Bedingungen merklich vermehren. Von einer ganzen Reihe von

Funktionen sind wir auch gewöhnt, anzunehmen, dass sie automatisch, also

von kaum bewusster Aufmerksamkeit begleitet, am exaktesten vollzogen

werden. Daraus scheint zu folgen, dass die Aufmerksamkeitsbedingung der

Sprech-, Lese- und Schreibfehler anders zu bestimmen ist, als sie bei

_Wundt_ lautet (Wegfall oder Nachlass der Aufmerksamkeit). Die

Beispiele, die wir der Analyse unterzogen haben, gaben uns eigentlich

nicht das Recht, eine quantitative Verminderung der Aufmerksamkeit

anzunehmen; wir fanden, was vielleicht nicht ganz dasselbe ist, eine

_Störung_ der Aufmerksamkeit durch einen fremden, Anspruch erhebenden

Gedanken.

[11] Vgl. etwa die Stelle im _Julius Caesar_ III. 3:

_Cinna._ Ehrlich, mein Name ist Cinna.

_Bürger._ Reisst ihn in Stücke! er ist ein Verschworener.

_Cinna._ Ich bin Cinna der Poet! Ich bin nicht Cinna der

Verschworene.

_Bürger._ Es tut nichts; sein Name ist Cinna, reisst ihm den

Namen aus dem Herzen und lasst ihn laufen.

[12] Es ist dies jener Traum, den ich in einer kurzen Abhandlung,

"Über den Traum", No. VIII der "Grenzfragen des Nerven- und

Seelenlebens", herausgegeben von _Löwenfeld_ und _Kurella_ 1901, zum

Paradigma genommen habe.

Zur Psychopathologie des Alltagslebens Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum · 第 14 / 19 题