Hier aber finden wir uns in dem Falle, dem Leser eine Pause und zwar
von einigen Jahren anzukündigen, weshalb wir gern, wäre es mit der
typographischen Einrichtung zu verknüpfen gewesen, an dieser Stelle
einen Band abgeschlossen hätten.
Doch wird ja wohl auch der Raum zwischen zwei Kapiteln genügen, um
sich über das Maß gedachter Zeit hinwegzusetzen, da wir längst
gewohnt sind, zwischen dem Sinken und Steigen des Vorhangs in unserer
persönlichen Gegenwart dergleichen geschehen zu lassen.
Wir haben in diesem zweiten Buche die Verhältnisse unsrer alten
Freunde bedeutend steigern sehen und zugleich frische Bekanntschaften
gewonnen; die Aussichten sind derart, daß zu hoffen steht, es werde
allen und jeden, wenn sie sich ins Leben zu finden wissen, ganz
erwünscht geraten. Erwarten wir also zunächst, einen nach dem andern,
sich verflechtend und entwindend, auf gebahnten und ungebahnten Wegen
wiederzufinden.