Von besonderem Interesse waren die Äußerungen über seine politische
Tätigkeit: »In der Politik gibt es für den, der sie treibt, wie
ich sie habe treiben müssen, kein Glück. Der Staatsmann ist wie
ein Börsenspieler. Wenn der heute eine Million gewonnen hat,
und er denkt, sich darüber zu freuen, so kommt auch schon die
Sorge, wie er die gewonnenen Millionen zu weiteren Spekulationen
anlegen könne. So auch mit meinen Unternehmungen! Wenn mir die
eine gelungen, so mußte ich sogleich wieder darauf sinnen, wie
der Erfolg festzuhalten und auszunützen sei. Der Staatsmann
wirtschaftet mit fremdem Vermögen; das fällt um so schwerer
ins Gewicht, je mehr man Ehrgefühl im Leibe hat. — Meine
politische Laufbahn war ein Hetzen und Jagen, bei dem man zum
Genuß nie gekommen ist. Viel glücklicher als der Staatsmann ist
beispielsweise der Landmann, der Forstmann, jener, wenn er seine
Felder und Rieselwiesen, dieser, wenn er seine Forstkulturen und
den Wildstand gedeihen sieht.«