Du meiner Beete stille Gärtnerin

Wo deine Füße wandeln, blüht Vergißmeinnicht,

du meiner Beete stille Gärtnerin.

Du öffnest deine Hand und wirfst die weißen Wellen

wippender Sätze über meinen Geist.

-- Gedanken gehn in Waffen . . . Glied an Glied . . .

Im Mond sind Mühlen, winterlich verwaist,

so braun wie ausgebrannt, umzäunt von Nervenlicht.

-- Schläfst du? Träumst du von mir? Entstellen

dein Atmen Ängste? Fühlst du, wie ich bei dir bin?

Stumm singt die Nacht ihr namenloses Lied.

Empörung + Andacht, Ewigkeit · 第 22 / 32 题