beiden, denen er vorher in der Liteinaja-Straße begegnet war, ein paar
im Lebensalter noch sehr junge und im Dienstrange noch sehr niedrig
stehende Leutchen. Unser Held stand mit ihnen weder auf gutem noch auf
schlechtem Fuße: sie waren weder seine Freunde, noch auch lebte er mit
ihnen in offener Feindschaft. Selbstverständlich wurde von beiden Seiten
der Anstand beobachtet; aber eine weitere Annäherung fand nicht statt
und konnte auch nicht stattfinden. Das jetzige Zusammentreffen war Herrn
Goljadkin äußerst unangenehm. Er runzelte ein wenig die Stirn und geriet
für einen Augenblick in Verwirrung.
»Jakow Petrowitsch, Jakow Petrowitsch!« plapperten die beiden
Registratoren. »Sie hier? durch welchen Zufall ...«
»Ah, Sie sind es, meine Herren!« unterbrach Herr Goljadkin sie eilig; er
war ein bißchen verlegen und ärgerte sich über das Erstaunen der beiden
Beamten und zugleich über die Familiarität ihres Benehmens, kehrte aber
unwillkürlich ein ungeniertes, forsches Wesen heraus. »Sie sind vom
Dienst desertiert, meine Herren, he-he-he! ...« Hier versuchte er sogar,
um sich von seiner Würde nichts zu vergeben und sich mit den jungen
Kanzleibeamten nicht zu gemein zu machen, von denen er sich immer in
gebührendem Abstande gehalten hatte, einem derselben auf die Schulter zu
klopfen; aber diese populäre Handlung gelang Herrn Goljadkin in diesem
Falle nicht, und statt einer Gebärde anständiger Familiarität kam etwas
ganz anderes heraus.
»Nun, wie ist's? Sitzt unser Bär noch da?«
»Wer soll das sein, Jakow Petrowitsch?«
»Nun, der Bär! Als ob Sie nicht wüßten, wer >der Bär< genannt wird!«
Herr Goljadkin lachte auf und drehte sich zu dem Büfett hin, um das Geld
in Empfang zu nehmen, das er herausbekam. »Ich rede von Andrei
Filippowitsch, meine Herren,« fuhr er fort, als er mit dem Kassierer
fertig war, und wandte sich, diesmal mit sehr ernster Miene, wieder zu
den Beamten. Die beiden Registratoren wechselten bedeutsame Blicke
miteinander.
»Der sitzt noch da und hat nach Ihnen gefragt, Jakow Petrowitsch,« sagte
der eine von ihnen.
»Also er sitzt noch da! Nun, dann wollen wir ihn dasitzen lassen, meine
Herren. Und er hat nach mir gefragt, wie?«
»Ja, das hat er getan, Jakow Petrowitsch. Aber was ist denn mit Ihnen
los? Sie sind ja parfümiert und pomadisiert, der reine Elegant?«
»Ja, meine Herren, das ist nun einmal so! Hören Sie auf davon ...«
erwiderte Herr Goljadkin, indem er zur Seite blickte und gezwungen
lächelte. Als sie Herrn Goljadkin lächeln sahen, brachen die Beamten in
ein lautes Gelächter aus. Herr Goljadkin machte ein etwas beleidigtes
Gesicht.
»Ich will Ihnen als Freund etwas mitteilen, meine Herren,« sagte unser
Held nach kurzem Stillschweigen, wie wenn er sich in Gottes Namen
entschlossen hätte, den Beamten ein Geheimnis zu enthüllen. »Sie kennen
mich alle, meine Herren; aber bisher haben Sie mich nur von einer Seite
gekannt. Ein Vorwurf trifft dafür niemanden, und ich bekenne, daß ich
zum Teil selbst schuld daran bin.«
Herr Goljadkin preßte die Lippen zusammen und blickte die Beamten
bedeutsam an. Diese blinkten einander wieder zu.
»Bisher haben Sie mich nicht gekannt, meine Herren. Ihnen ausführliche
Aufklärungen darüber zu geben, ist jetzt und hier nicht passend. Ich
werde Ihnen nur etwas weniges sagen, nur so nebenbei und
andeutungsweise. Es gibt Leute, meine Herren, die keine Schleichwege
lieben und eine Maske nur auf dem Maskenballe tragen. Es gibt Leute, die
die wahre Bestimmung des Menschen nicht in der Geschicklichkeit sehen,
das Parkett mit den Stiefeln zu polieren. Es gibt auch Leute, meine
Herren, die nicht sagen, daß sie glücklich sind und das Leben wahrhaft
genießen, wenn ihnen z. B. die Beinkleider gut sitzen. Es gibt endlich
Leute, die es nicht lieben, unnützerweise herumzuspringen und sich
herumzudrehen, zu witzeln und zu schmeicheln, und besonders, meine
Herren, ihre Nase dahinein zu stecken, wo es gar nicht verlangt wird ...
Nun habe ich Ihnen so ziemlich alles gesagt, meine Herren; gestatten Sie
jetzt, daß ich mich entferne ...«
Herr Goljadkin hielt inne. Da die Herren Registratoren sich jetzt
vollständig befriedigt fühlten, schlugen sie auf einmal beide in äußerst
unhöflicher Manier ein lautes Gelächter auf. Herr Goljadkin wurde rot
vor Ärger.
»Lachen Sie nur, meine Herren; lachen Sie nur einstweilen! Wenn Sie
länger leben, werden Sie schon sehen,« sagte er im Gefühl beleidigter
Würde, nahm seinen Hut und zog sich zur Tür zurück.
»Aber ich möchte Ihnen noch eines sagen, meine Herren,« fügte er, sich
zum letzten Male zu den Herren Registratoren umwendend, hinzu, »ich
möchte Ihnen noch eines sagen; Sie stehen mir hier beide Auge in Auge
gegenüber. Mein Grundsatz, meine Herren, ist der: >Mißlingt's, dann
nicht verzagen; gelingt's, dann weiter wagen,< und jedenfalls suche ich
niemandes Stellung zu unterminieren. Ich bin kein Intrigant, und darauf
bin ich stolz. Zum Diplomaten tauge ich nicht. Man sagt auch, meine
Herren, der Vogel komme selbst auf den Jäger zugeflogen. Das ist
richtig, und ich gebe es zu; aber wer ist hier der Jäger und wer der
Vogel? Das ist noch die Frage, meine Herren!«
Hier schwieg Herr Goljadkin in rednerisch effektvoller Weise, machte mit
sehr bedeutsamer Miene, d. h. indem er die Augenbrauen in die Höhe zog
und die Lippen ganz fest zusammenpreßte, den Herren Beamten eine
Abschiedsverbeugung und ging dann hinaus, indem er die beiden im
äußersten Erstaunen zurückließ.
»Wohin befehlen Sie?« fragte Petruschka ziemlich mürrisch, da er des
Umherfahrens in der Kälte wahrscheinlich bereits überdrüssig geworden
war. »Wohin befehlen Sie?« fragte er Herrn Goljadkin noch einmal, als er
dessen furchtbarem, alles vernichtendem Blicke begegnete, mit dem unser
Held sich schon zweimal an diesem Morgen gesichert hatte, und zu dem er
jetzt zum dritten Male seine Zuflucht nahm, während er die Treppe
hinunterstieg.
»Nach der Ismailowski-Brücke.«
»Nach der Ismailowski-Brücke! Vorwärts!«
»Das Diner wird bei ihnen erst zwischen vier und fünf beginnen oder
sogar erst um fünf,« dachte Herr Goljadkin; »ist es jetzt nicht noch zu
früh? Übrigens kann ich ja auch etwas früher kommen; es ist ja noch dazu
ein Familiendiner. Ich kann ja so ganz ^sans façon^ hingehen, wie die
feinen Leute sich ausdrücken. Warum sollte ich nicht ^sans façon^
hingehen können? Unser Bär hat auch gesagt, es werde da alles ^sans
façon^ sein; und daher kann ich ebenfalls ...« Solche Überlegungen
stellte Herr Goljadkin an; unterdessen aber wuchs seine Aufregung immer
mehr und mehr. Es war zu merken, daß er sich auf etwas sehr Mühsames, um
keinen stärkeren Ausdruck zu gebrauchen, vorbereitete; er flüsterte
etwas vor sich hin, gestikulierte mit der rechten Hand, blickte
unaufhörlich durch die Wagenfenster, so daß niemand, der ihn jetzt sah,
geglaubt hätte, er schicke sich an, ein gutes Diner einzunehmen, so ganz
ohne alle Umstände und im Kreise einer bekannten Familie, ^sans façon^,
wie die feinen Leute sich ausdrücken. Als sie endlich ganz nahe bei der
Ismailowski-Brücke waren, bezeichnete Herr Goljadkin ein Haus; die
Kutsche fuhr polternd durch den Torweg und hielt auf der rechten Seite
vor einem Portal. Als Herr Goljadkin an einem Fenster des zweiten
Stockwerks eine weibliche Gestalt bemerkte, warf er ihr eine Kußhand zu.
Übrigens wußte er selbst nicht, was er tat; denn er befand sich in
diesem Augenblicke entschieden in einem Mittelzustande zwischen Leben
und Tod. Blaß und verstört stieg er aus dem Wagen, ging die Stufen vor
dem Portal hinan, trat ins Haus, nahm den Hut ab, ordnete mechanisch
seinen Anzug und stieg die Treppe hinauf, wobei er ein leises Zittern in
den Knien fühlte.
»Ist Olsufi Iwanowitsch zu Hause?« fragte er den Diener, der ihm
öffnete.
»Jawohl, das heißt nein, er ist nicht zu Hause.«
»Wie? Was redest du, mein Lieber? Ich ... ich komme zum Diner, mein
Freund. Du kennst mich ja doch wohl?«
»Wie sollte ich Sie nicht kennen? Aber es ist Befehl gegeben, Sie nicht
anzunehmen.«
»Du ... du ... irrst dich gewiß, mein Freund. Ich bin es. Ich bin
eingeladen, mein Freund; ich komme zum Diner,« sagte Herr Goljadkin,
warf seinen Mantel ab und bekundete die augenscheinliche Absicht, in die
Wohnung hineinzugehen.
»Entschuldigen Sie, es geht nicht. Es ist Befehl gegeben, Sie nicht
anzunehmen, sondern abzuweisen. Das ist die Sache!«
Herr Goljadkin wurde blaß. Gerade in diesem Augenblicke öffnete sich die
nach den inneren Zimmern führende Tür, und Olsufi Iwanowitschs alter
Kammerdiener Gerasimowitsch kam heraus.
»Hören Sie nur, Emeljan Gerasimowitsch, der Herr hier will eintreten,
und ich ...«
»Ach, Sie sind ein Dummkopf, Alexejewitsch. Gehen Sie mal hinein, und
schicken Sie den Schlingel, den Semjonowitsch, her. Es geht nicht,«
sagte er, zu Herrn Goljadkin gewendet, in höflichem, aber entschiedenem
Tone. »Es ist ganz unmöglich. Der Herr läßt um Entschuldigung bitten; er
kann Sie nicht empfangen.«
»Hat er denn das gesagt, daß er mich nicht empfangen kann?« fragte Herr
Goljadkin unsicher. »Entschuldigen Sie, Gerasimowitsch, warum ist es
denn ganz unmöglich?«
»Es ist ganz unmöglich. Ich habe Sie gemeldet; der Herr sagte: >Bitte
den Herrn, zu entschuldigen!< Er sagte, er könne Sie nicht empfangen.«
»Warum denn nicht? Wie geht denn das zu? Wie ...«
»Erlauben Sie, erlauben Sie! ...«
»Aber wie geht denn das zu? Das ist ja unmöglich! Melden Sie mich ...
Wie geht denn das zu? Ich bin zum Diner ...«
»Erlauben Sie, erlauben Sie! ...«
»Ah, nun, übrigens ist das etwas anderes: er läßt um Entschuldigung
bitten. Aber erlauben Sie, Gerasimowitsch, wie geht denn das zu,
Gerasimowitsch?«
»Erlauben Sie, erlauben Sie!« versetzte Gerasimowitsch und hielt Herrn
Goljadkin sehr entschieden mit der Hand zurück, während er gleichzeitig
zwei Herren, die in demselben Augenblicke in das Vorzimmer traten, den
Weg weit freigab. Die eintretenden Herren waren Andrei Filippowitsch und
sein Neffe Wladimir Semjonowitsch. Beide blickten Herrn Goljadkin
erstaunt an. Andrei Filippowitsch wollte etwas sagen; aber Herr
Goljadkin hatte bereits seinen Entschluß gefaßt: mit niedergeschlagenen
Augen, errötend, lächelnd, mit ganz verstörtem Gesichte verließ er schon
Olsufi Iwanowitschs Vorzimmer. »Ich werde nachher noch einmal
herankommen, Gerasimowitsch; ich werde die Sache aufklären; ich hoffe,
daß sich alles unverzüglich und rechtzeitig aufklären wird,« sagte er
auf der Schwelle und zum Teil schon auf der Treppe.
»Jakow Petrowitsch, Jakow Petrowitsch!« ... erscholl Andrei
Filippowitschs Stimme, der Herrn Goljadkin nacheilte.
Herr Goljadkin befand sich in diesem Augenblicke schon auf dem unteren
Treppenflur. Er wandte sich schnell zu Andrei Filippowitsch um.
»Was steht zu Ihren Diensten, Andrei Filippowitsch?« fragte er in
ziemlich entschiedenem Tone.
»Was ist Ihnen denn, Jakow Petrowitsch? Wie hängt denn das zusammen?«
»Es ist nichts Besonderes, Andrei Filippowitsch. Ich bin hier als
Privatmann. Es ist meine persönliche Angelegenheit, Andrei
Filippowitsch.«
»Was gibt es denn?«
»Ich sage ja, Andrei Filippowitsch, daß es meine persönliche
Angelegenheit ist, und daß sich meines Erachtens hier nichts
Tadelnswertes in bezug auf meine amtliche Stellung finden läßt.«
»Wie? In bezug auf Ihre amtliche ... Was haben Sie denn nur, mein Herr?«
»Nichts, Andrei Filippowitsch, gar nichts; ein dreistes junges Mädchen,
weiter nichts ...«
»Was? ... Was?« fragte Andrei Filippowitsch in verständnislosem Staunen.
Herr Goljadkin hatte bis dahin vom Fuße der Treppe hinauf mit Andrei
Filippowitsch gesprochen und dabei eine Miene gemacht, als ob er Lust
hätte, ihm gerade ins Gesicht zu springen; als er nun sah, daß sein
Abteilungschef einigermaßen in Verwirrung geraten war, tat er fast
unbewußt einen Schritt nach vorwärts. Andrei Filippowitsch wich zurück.
Herr Goljadkin kam eine Stufe und noch eine Stufe wieder herauf. Andrei
Filippowitsch blickte unruhig um sich. Herr Goljadkin kam auf einmal
schnell die Treppe heraufgelaufen. Noch schneller sprang Andrei
Filippowitsch ins Zimmer hinein und schlug die Tür hinter sich zu. Herr
Goljadkin blieb allein stehen. Es wurde ihm dunkel vor den Augen. Er
hatte alle Fassung verloren und stand nun in einer Art von sinn- und
verstandloser Unentschlossenheit da und dachte an das ebenfalls sinn-
und verstandlose Ereignis, das sich soeben zugetragen hatte. »Ach, ach!«
flüsterte er mit einem gezwungenen Lächeln. Unterdessen wurden auf der
Treppe unten Stimmen und Schritte vernehmbar, wahrscheinlich von neuen
Gästen, die von Olsufi Iwanowitsch eingeladen waren. Herr Goljadkin kam
wieder ein wenig zur Besinnung, schlug schnell den Kragen seines
Schuppenpelzes in die Höhe, verbarg sich darin nach Möglichkeit und
begann mit schlappenden, trippelnden Schritten eilig und strauchelnd die
Treppe wieder hinabzusteigen. Er hatte ein Gefühl der Schwäche und
Stumpfheit. Seine Verwirrung war so hochgradig, daß, als er vor die Tür
kam, er nicht auf das Vorfahren seines Wagens wartete, sondern selbst
quer über den schmutzigen Hof zu ihm hinging. Als er hingelangt war und
sich anschickte einzusteigen, wünschte Herr Goljadkin innerlich, mitsamt
seiner Kutsche in die Erde zu versinken oder sich wenigstens in einem
Mauseloche verstecken zu können. Er glaubte, daß alle Menschen in Olsufi
Iwanowitschs Hause jetzt aus allen Fenstern nach ihm hinsähen. Er wußte,
daß er unfehlbar auf dem Flecke sterben würde, wenn er sich umschaute.
»Was lachst du denn, Tölpel?« sagte er hastig zu Petruschka, der ihm
beim Einsteigen in die Kutsche behilflich sein wollte.
»Worüber sollte ich denn lachen? Ich lache nicht. Wohin fahren wir
jetzt?«
»Nach Hause! Vorwärts!«
»Vorwärts, nach Hause!« schrie Petruschka und kletterte hinten auf das
Wagenbrett.
»Eine Stimme hat dieser Mensch -- wie eine Krähe!« dachte Herr
Goljadkin. Unterdessen hatte sich der Wagen bereits ziemlich weit von
der Ismailowski-Brücke entfernt. Auf einmal zog unser Held aus aller
Kraft an der Schnur und rief seinem Kutscher zu, er solle sofort
zurückfahren. Der Kutscher wendete um und fuhr zwei Minuten darauf
wieder bei Olsufi Iwanowitsch auf den Hof. »Es ist nicht nötig, du
Dummkopf, es ist nicht nötig! Zurück!« rief Herr Goljadkin, -- und der
Kutscher schien einen solchen Befehl erwartet zu haben: ohne ein Wort zu
erwidern und ohne am Portal anzuhalten, fuhr er rings um den Hof herum
und wieder auf die Straße hinaus.
Indes fuhr Herr Goljadkin nicht nach Hause; sondern nachdem er die
Semjonowski-Brücke passiert hatte, befahl er in eine Seitenstraße
einzubiegen, und ließ vor einem Restaurant von ziemlich bescheidenem
Äußern halten. Unser Held stieg aus dem Wagen, lohnte den Kutscher ab
und wurde so endlich seines Wagens ledig. Seinem Diener Petruschka
befahl er, nach Hause zu gehen und auf seine Rückkehr zu warten; er
selbst trat in das Restaurant, nahm sich ein separates Zimmer und
bestellte sich ein Mittagessen. Er fühlte sich sehr unwohl und hatte die
Empfindung, daß in seinem Kopfe eine chaotische Verwirrung herrsche.
Lange ging er aufgeregt im Zimmer auf und ab; endlich setzte er sich auf
einen Stuhl, stützte die Stirn in die Hände und bemühte sich aus aller
Kraft nachzudenken und zur Klarheit über seine jetzige Lage zu gelangen.
4. Kapitel