»Wohl.« Christl Haynacher trug sein Bübl zur Nachbarin hinüber und
wanderte mit dem Käufer zum Landgericht. Das wunderliche Kaufdokument
mit dem Paragraph über das Gerstenfeld: nit ackern und nit misten
-- verursachte den vier überflüssigen Buchstaben eine muntere
Viertelstunde. Als Christl unterschrieben hatte, fragte ihn der
Landrichter lachend: »Wann will er denn exulieren?«
»Morgen.« Der Haynacher hob die brennenden Augen. »Am liebsten tät
ich's noch heut.«
»Heute? Nein. Heut nachmittag wird er schön daheim bleiben. Da wird
noch etwas zu erledigen sein.«