alte Kurfürst-Moritz-Brücke in Glashütte=]
[Illustration: Abb. 24. =Zerstörte große Eisenbahnbrücke bei
Dittersdorf–Glashütte= (Müglitztal)]
[Illustration: Abb. 25. =Zerstörte Eisenbahnbrücke im Müglitztal in der
Nähe von Burkhardtswalde=]
[Illustration: Abb. 26. =Zerstörtes Wohnhaus in Glashütte=]
[Illustration: Abb. 27. =Im unwegsamen Müglitztal zwischen Glashütte
und Schlottwitz=]
[Illustration: Abb. 28. =Eisenbahnbrücke, deren Pfeiler im Fluß
eingebaut waren, im Müglitztal beim Gasthof Ober-Schlottwitz=]
[Illustration: Abb. 29. =Völlig zerstörter Bahnkörper der
Müglitztalbahn in der Nähe von Burkhardtswalde=]
[Illustration: Abb. 30. =Die Müglitz bahnte sich einen neuen Weg durch
den Hof und die Scheune der Mühle von Orgus in Schlottwitz=]
[Illustration: Abb. 31. =An der Müglitz in Weesenstein=]
[Illustration: Abb. 32. =Im Klepschgrund bei Schönwald am Sattelberg=
(Tschecho-Slowakei). Ursprungsgebiet des Unwetters im Gottleubatal]
[Illustration: Abb. 33. =Das Bett des unscheinbaren Klepschbaches nach
dem Unwetter=]
[Illustration: Abb. 34. =Der Klepschbach kurz vor dem Eintritt ins Dorf
Schönwald= (Tschecho-Slowakei) =und damit in die Gottleuba=]
[Illustration: Abb. 35. =Die Gottleuba in Schönwald= in der
Tschecho-Slowakei]
[Illustration: Abb. 36. =Der Klepschbach beim Eintritt ins Dorf
Schönwald am Sattelberg= (Tschecho-Slowakei) =und damit in die
Gottleuba=]
[Illustration: Abb. 37. =Steinwüste am Lauf der Gottleuba in Schönwald=
(Tschecho-Slowakei)]
[Illustration: Abb. 38. =Zerstörte Häusergruppe in Schönwald=
(Tschecho-Slowakei)]
[Illustration: Abb. 39. =Durchbrochener Teichdamm, der als Stauung
wirkte bei Kleinliebenau; an der Landesgrenze, nahe Oelsengrund=]
[Illustration: Abb. 40. =Talwiese des Hammergutes Oelsengrund.= Unter
dem Trümmerhaufen der alte, zugeschüttete Wasserlauf, links das
neugegrabene Bett. Besitz des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz.
Aufnahme von Georg Marschner
]
[Illustration: Abb. 41. =Ruinen der Köhlermühle im Oelsengrunde.=
Abgebrannt, Anfang 1927, der Neubau vor der Vollendung, beim Unwetter
im Juli 1927 ein Opfer der Fluten]
[Illustration: Abb. 42. =Talwiese des Hammergutes Oelsengrund.= Besitz
des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz]
[Illustration: Abb. 43. =Die Stelle, wo sich vor dem Hammergute
Oelsengrund, durch Brücke, Straßendamm und Gartenmauer der Staudamm
bildete. Rechts im Bilde der Rest der Gartenmauer.= Besitz des
Landesvereins Sächsischer Heimatschutz.
Aufnahme von Georg Marschner
]
[Illustration: Abb. 44. =Die fruchtbaren Wiesenauen des Oelsengrundes
unterhalb des Hammergutes Oelsengrund am Tage nach dem Unwetter.=
Aufnahme von Georg Marschner
]
[Illustration: Abb. 45. =Trümmerhaufen auf der verstopften
Straßenbrücke über die Gottleuba im Dorfe Oelsengrund.=
Aufnahme von Georg Marschner am Tage nach dem Unwetter
]
[Illustration: Abb. 46. =Zerstörte Talwiesen vor dem Hammergute
Oelsengrund.= Besitz des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz]
[Illustration: Abb. 47. =Der von der Hochflut geschaffene Wasserlauf
der Gottleuba unterhalb des Dorfes Oelsengrund=]
[Illustration: Abb. 48. =Offen treten im zerrissenen Talboden
die Ablagerungen früherer Hochfluten zutage. Zwischen vier
Schotterschichten drei Schichten Auenlehm=]
[Illustration: Abb. 49. =Vom Hochwasser freigelegte 0,5 Meter starke
Balkenlagen, 1,5 Meter unter dem Talboden, in der Nähe des Hammergutes
Oelsengrund.= Holzkohlenschichten und viele Eisenschlacken lassen hier
die alte Hammerschmiede vermuten]
[Illustration: Abb. 50. =Das Gottleubatal an der Paustmühle im
Oelsengrund.= Der fortgespülte Straßendamm mit Wasserdurchlaß staute bis
zum Durchbruch]
[Illustration: Abb. 51. =Vollkommen zugeschüttetes Bett der Gottleuba
im Oelsengrunde. Rechts der neue Wasserlauf.= Besitz des Landesvereins
Sächsischer Heimatschutz]
[Illustration: Abb. 52. =Einzig stehengebliebenes Haus der Clemensmühle
im Oelsengrunde.= Die Linde wirkte als Schutz vor dem Anprall des
Wassers]
[Illustration: Abb. 53. =Im Oelsengrunde an der Clemensmühle.= Das
Kreuz im Stamm gibt die ungefähre Höhe der Hochflut an]
[Illustration: Abb. 54. =Der Oelsengrund unterhalb der Clemensmühle.=
Früher eine blühende, floristisch reiche, lachende, von Naturfreunden
gern besuchte Landschaft, heute eine trostlose, tote Steinwüste]
[Illustration: Abb. 55. =Lauf der Gottleuba beim Eintritt in die Stadt
Gottleuba=]
[Illustration: Abb. 56. =Notbrücke bei Hartmannsbach im Oelsengrunde.=
Der fortgerissene Straßendamm nebst Brücke wirkte bis zum Durchbruche
als Staudamm]
[Illustration: Abb. 57. =Die zerstörten Holzschuppen mit reichem Inhalt
der Leinbrockwerke=, der bedeutenden Kaffeemühlenfabrik in der Stadt
Gottleuba]
[Illustration: Abb. 58. =Die Eisenbahnbrücke vor Berggießhübel=, deren
Damm und Pfeiler gewissermaßen als Talsperre wirkten. Lange Zeit wurden
hier die Fluten zurückgehalten. Als aber auch hier der Durchbruch
erfolgte, ergoß sich die über 4 Meter hohe Flutwelle in der Nacht über
die Stadt und verursachte dort ein Zerstörungswerk, fast unfaßbar für
Menschensinn]
[Illustration: Abb. 59. =Der erste Sonntag nach dem Hochwasser in
Berggießhübel=]
[Illustration: Abb. 60. =In Berggießhübel nach der Hochflut.= Der große
Baumstamm rechts oben gibt die Höhe der Fluten an und wirkte als Ramme]
[Illustration: Abb. 61. =Trümmerstätte eingestürzter Häuser in
Berggießhübel=]
[Illustration: Abb. 62. =Berggießhübel.= Hart ans Wasser gebaut, rissen
die Fluten die dem Fluß zugekehrte Hauswand bis unters Dach hinweg]
[Illustration: Abb. 63. =An der Gottleuba in Berggießhübel=]
[Illustration: Abb. 64. =In Berggießhübel nach der Hochflut=]
[Illustration: Abb. 65. =Ertrunkenes Vieh vor dem Abtransport in
Berggießhübel=]
[Illustration: Abb. 66. =Freiwillige Helfer beim Bergen von ertrunkenem
Vieh in Berggießhübel=]
[Illustration: Abb. 67. =Stube eines Wohnhauses in Berggießhübel.= Bis
an die Decke füllte das Wasser den Raum]
[Illustration: Abb. 68. =Die Zerstörungen des Tales bei der beliebten
Sommerfrische Zwiesel=]
[Illustration: Abb. 69. =Das Gottleubabett in der Nähe von Zwiesel nach
der Hochflut= (s. Seite 440)]
[Illustration: Abb. 70. =Das Gottleubatal zwischen Zwiesel und
Langenhennersdorf, wie es vor der Zerstörung aussah= (s. Seite 439).
Aufnahme von Hans Schnabel, Dresden-A.
]
[Illustration: Abb. 71. =Blick von der Langenhennersdorfer
Eisenbahnbrücke ins Gottleubatal=]
[Illustration: Abb. 72. =Das in seiner gesamten Breite zur toten
Steinwüste umgewandelte Gottleubatal= bei Langenhennersdorf]
[Illustration: Abb. 73. =Das in seiner ganzen Breite verwüstete
Gottleubatal zwischen Langenhennersdorf und Klein-Cotta=]
[Illustration: Abb. 74. =Bett des Molchgrundbaches in Liebstadt.= Als
Beispiel, wie unsere Zeit unmittelbar die Wohnhäuser in die Bäche
hineinbaute]
[Illustration: Abb. 75. =Baumlager eines Sägewerkes über dem Lauf des
Bahrabaches in Markersbach= (Bahratal), als Beispiel dafür, daß es auch
heute noch möglich, diese ungeheuren Gefahren im Falle von Hochwasser
ungestört über dem Luftraum der Flüsse aufzubewahren]
[Illustration: Abb. 76. =Liebstadt.= Als Beispiel des Hereinbauens der
Häuser ins Wasser]
[Illustration: Abb. 77. =Abend im zertrümmerten Oelsengrunde=]
[Illustration: Abb. 78. =Blick ins Müglitztal von der Höhe bei der
Schüllermühle gegen Glashütte=]
[Illustration: Abb. 79. =Das Seidewitzbachtal in Liebstadt=]
[Illustration: Abb. 80. =Industrieanlagen an der Gottleuba bei
Langenhennersdorf=]
[Illustration: Abb. 81. =Die Sattelbergwiesen=, Naturschutzgebiet des
Heimatschutzes, ein Bild von der eigenartigen Schönheit der jetzt so
schwer heimgesuchten Landschaft]
Für die Schriftleitung des Textes verantwortlich: Werner Schmidt –
Druck: Lehmannsche Buchdruckerei, Dresden
Photographische Platten »Perutz« –
Photographische Aufnahmen: Max Nowak – Auflage 50000
Weihnachten
im Oskar-Seyffert-Museum
Landesmuseum für Sächsische Volkskunst
Dresden-N., Asterstraße 1 (beim Zirkus)
Geschmückte Christbäume Weihnachtspyramiden, Weihnachtstische
Gesänge und Darbietungen
von Kindern, Schülern und Schülerinnen, Kurrendesängern Vereinen und
Einzel-Sängern und Sängerinnen
Eröffnung der Weihnachts-Ausstellung:
Sonnabend, den 17. Dezember 1927, nachmittags 4 Uhr mit Darbietungen
der Dürerschule
Die weiteren Darbietungen sind
Sonntag, den 25. Dezember, von 11–1 Uhr, Neujahr, den 1. Januar, von
11–1 Uhr, sonst täglich vom 25. Dezember bis mit 1. Januar nachmittags
von 5–7 Uhr
Außerdem finden drei Abendfeiern statt:
Montag, den 26. Dezember }
Mittwoch, den 28. Dezember } von abends 8–10 Uhr
Freitag, den 30. Dezember }
Das Museum ist vor Weihnachten täglich von 9–2 Uhr, Sonntags von
11–1 Uhr geöffnet. _Sonnabend, den 31. Dezember, bleibt es nachmittags
geschlossen._
Landesverein Sächsischer Heimatschutz
O. Seyffert R. Bürckner
Schenkt euren Kindern zum Weihnachtsfeste
die Mitgliedschaft des Heimatschutzes
macht sie in der Jugend mit den Schönheiten in Natur, Kultur und
Kunst des Heimatlandes bekannt, mit jenen nie versiegenden Quellen
ungetrübten Genusses, ungetrübter Freude.
Für Jugendliche
Beitrag monatlich 50 Pfennige
Anmeldung an
Landesverein Sächs. Heimatschutz
Dresden-A., Schießgasse 24
Lehmannsche Buchdruckerei, Dresden-N.
Weitere Anmerkungen zur Transkription
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Die
Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.
Korrekturen:
S. 384: Handlagen → Hanglagen
magere {Hanglagen} für den Waldanbau in Betracht