[Fußnote 156: In jenem Wunsch, als dem Geiste des Gebets, sucht der

Mensch nur auf sich selbst (zu Belebung seiner Gesinnungen vermittelst

_der Idee von Gott_), in diesem aber, da er sich durch Worte, mithin

äußerlich erklärt, _auf_ Gott zu wirken. Im ersteren Sinn kann ein Gebet

mit voller Aufrichtigkeit stattfinden, wenn gleich der Mensch sich nicht

anmaßt, selbst das Dasein Gottes als völlig gewiß betheuren zu können;

in der zweiten Form als _Anrede_ nimmt er diesen höchsten Gegenstand als

persönlich gegenwärtig an, oder stellt sich wenigstens (selbst

innerlich) so, als ob er von seiner Gegenwart überführt sei, in der

Meinung, daß, wenn es auch nicht so wäre, es wenigstens nicht schaden,

vielmehr ihm Gunst verschaffen könne; mithin kann in dem letzteren

(buchstäblichen) Gebet die Aufrichtigkeit nicht so vollkommen

angetroffen werden, wie im ersteren (dem bloßen Geiste desselben). --

Die Wahrheit der letzteren Anmerkung wird ein Jeder bestätigt finden,

wenn er sich einen frommen und gutmeinenden, übrigens aber in Ansehung

solcher gereinigten Religionsbegriffe eingeschränkten Menschen denkt,

den ein Anderer, ich will nicht sagen, im lauten Beten, sondern auch nur

in der dieses anzeigenden Geberdung überraschte. Man wird, ohne daß ich

es sage, von selbst erwarten, daß jener darüber in Verwirrung oder

Verlegenheit, gleich als über einen Zustand, dessen er sich zu schämen

habe, gerathen werde. Warum das aber? daß ein Mensch mit sich selbst

laut redend betroffen wird, bringt ihn vor der Hand in den Verdacht, daß

er eine kleine Anwandlung von Wahnsinn habe; und eben so beurtheilt man

ihn, (nicht ganz mit Unrecht), wenn man ihn, da er allein ist, auf einer

Beschäftigung oder Geberdung betrifft, die der nur haben kann, welcher

Jemand außer sich vor Augen hat, was doch in dem angenommenen Beispiele

der Fall nicht ist. -- Der Lehrer des Evangeliums hat aber den Geist des

Gebets ganz vortrefflich in einer Formel ausgedrückt, welche dieses und

hiemit auch sich selbst (als Buchstaben) zugleich entbehrlich macht. In

ihr findet man nichts, als den Vorsatz zum guten Lebenswandel, der, mit

dem Bewußtsein unserer Gebrechlichkeit verbunden, einen beständigen

Wunsch enthält, ein würdiges Glied im Reiche Gottes zu sein; also keine

eigentliche Bitte um Etwas, was uns Gott nach seiner Weisheit auch wohl

verweigern könnte, sondern einen Wunsch, der, wenn er ernstlich (thätig)

ist, seinen Gegenstand (ein Gott wohlgefälliger Mensch zu werden),

selbst hervorbringt. Selbst der Wunsch des Erhaltungsmittels unserer

Existenz (des Brods) für einen Tag, da es ausdrücklich nicht auf die

Fortdauer derselben gerichtet ist, sondern die Wirkung eines bloß

thierischen gefühlten Bedürfnisses ist, ist mehr ein Bekenntniß dessen,

was die _Natur_ in uns _will_, als eine besondere überlegte Bitte

dessen, was der Mensch _will_: dergleichen die um das Brod auf den

andern Tag sein würde; welche hier deutlich genug ausgeschlossen wird.

-- Ein Gebet dieser Art, das in moralischer, (nur durch die Idee von

Gott belebter) Gesinnung geschieht, weil es als der moralische Geist des

Gebets seinen Gegenstand (Gott wohlgefällig zu sein), selbst

hervorbringt, kann allein im Glauben geschehen; welches letztere so viel

heißt, als sich der _Erhörlichkeit_ desselben versichert zu halten; von

dieser Art aber kann nichts, als die Moralität in uns sein. Denn, wenn

die Bitte auch nur auf das Brod für den heutigen Tag gienge, so kann

Niemand sich von der Erhörlichkeit desselben versichert halten, d. i.

daß es mit der Weisheit Gottes nothwendig verbunden sei, sie ihm zu

gewähren; es kann vielleicht mit derselben besser zusammenstimmen, ihn

an diesem Mangel heute sterben zu lassen. Auch ist es ein ungereimter

und zugleich vermessener Wahn durch die pochende Zudringlichkeit des

Bittens zu versuchen, ob Gott nicht von dem Plane seiner Weisheit (zum

gegenwärtigen Vortheil für uns) abgebracht werden könne. Also können wir

kein Gebet, was einen nicht moralischen Gegenstand hat, mit Gewißheit

für erhörlich halten, d. i. um so Etwas nicht _im Glauben_ beten. Ja

sogar: ob der Gegenstand gleich moralisch, aber doch nur, durch

übernatürlichen Einfluß möglich wäre (oder wir wenigstens ihn bloß daher

erwarteten, weil wir uns nicht selbst darum bemühen wollen, wie z. B.

die Sinnesänderung, das Anziehen des neuen Menschen, die Wiedergeburt

genannt), so ist es doch so gar sehr ungewiß, ob Gott es seiner Weisheit

gemäß finden werde, unsern (selbstverschuldeten) Mangel übernatürlicher

Weise zu ergänzen, daß man eher Ursache hat, das Gegentheil zu erwarten.

Der Mensch kann also selbst hierum nicht im Glauben beten. -- Hieraus

läßt sich aufklären, was es mit einem wunderthuenden _Glauben_ (der

immer zugleich mit einem inneren Gebet verbunden sein würde), für eine

Bewandtniß haben könne. Da Gott dem Menschen keine Kraft verleihen kann,

übernatürlich zu wirken (weil das ein Widerspruch ist): da der Mensch

seinerseits, nach den Begriffen, die er sich von guten in der Welt

möglichen Zwecken macht, was hierüber die göttliche Weisheit urtheilt,

nicht bestimmen, und also vermittelst des in und von ihm selbst

erzeugten Wunsches die göttliche Macht zu seinen Absichten nicht

brauchen kann, so läßt sich eine Wundergabe, eine solche nämlich, da es

am Menschen selbst liegt, ob er sie hat, oder nicht hat, (»wenn ihr

Glauben hättet, wie ein Senfkorn, u. s. w.«), nach dem Buchstaben

genommen, gar nicht denken. Ein solcher Glaube ist also, wenn er überall

etwas bedeuten soll, eine bloße Idee von der überwiegenden Wichtigkeit

der moralischen Beschaffenheit des Menschen, wenn er sie in ihrer ganzen

Gott gefälligen Vollkommenheit (die er doch nie erreicht), besäße, über

alle andren Bewegursachen, die Gott in seiner höchsten Weisheit haben

mag, mithin ein Grund vertrauen zu können, daß, wenn wir das _ganz_

wären, oder einmal würden, was wir sein sollen, und (in der beständigen

Annäherung) sein könnten, die Natur unseren Wünschen, die aber selbst

alsdann nie unweise sein würden, gehorchen müßte.

Was aber die Erbauung betrifft, die durchs Kirchengehen beabsichtigt

wird, so ist das öffentliche Gebet darin zwar auch kein Gnadenmittel,

aber doch eine ethische Feierlichkeit, es sei durch vereinigte

Anstimmung des Glaubens-Hymnus, oder auch durch die förmlich durch den

Mund des Geistlichen im Namen der ganzen Gemeinde an Gott gerichtete,

alle moralische Angelegenheit der Menschen in sich fassende _Anrede_,

welche, da sie diese als öffentliche Angelegenheit vorstellig macht, wo

der Wunsch eines Jeden sich mit den Wünschen Aller zu einerlei Zwecke

(der Herbeiführung des Reichs Gottes) als vereinigt vorgestellt werden

soll, nicht allein die Rührung bis zur sittlichen Begeisterung erhöhen

kann, (anstatt daß die Privatgebete, da sie ohne diese erhabene Idee

abgelegt werden, durch Gewohnheit den Einfluß aufs Gemüth nach und nach

ganz verlieren), sondern auch mehr Vernunftgrund für sich hat als die

erstere, den moralischen Wunsch, der den Geist des Gebets ausmacht, in

förmliche Anrede zu kleiden, ohne doch hiebei an Vergegenwärtigung des

höchsten Wesens, oder eigene besondere Kraft dieser rednerischen Figur,

als eines Gnadenmittels, zu denken. Denn es ist hier eine besondere

Absicht, nämlich durch eine äußere die Vereinigung aller Menschen

zum{[208]} gemeinschaftlichen Wunsche des Reichs Gottes vorstellende

Feierlichkeit jedes Einzelnen moralische Triebfeder desto mehr in

Bewegung zu setzen; welches nicht schicklicher geschehen kann, als

dadurch, daß man das Oberhaupt desselben, gleich als ob es an diesem

Orte besonders gegenwärtig wäre, anredet.]

[Fußnote 157: _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 158: Wenn man eine diesem Ausdrucke angemessene Bedeutung

sucht, so ist sie wohl nicht anders anzugeben, als daß darunter die

_moralische Folge aus der Andacht auf das Subject_ verstanden werde.

Diese besteht nun nicht in der Rührung (als welche schon im Begriffe der

Andacht liegt), ob zwar die meisten vermeintlich Andächtigen (die darum

auch _Andächtler_ heißen), sie gänzlich darin setzen; mithin muß das

Wort _Erbauung_ die _Folge_ aus der Andacht auf die wirkliche Besserung

des Menschen bedeuten. Diese aber gelingt nicht anders, als daß man

systematisch zu Werke geht, feste Grundsätze nach wohlverstandenen

Begriffen tief ins Herz legt, darauf Gesinnungen, der verschiedenen

Wichtigkeit der sie angehenden Pflichten angemessen, errichtet, sie

gegen Anfechtung der Neigungen verwahrt und sichert, und so gleichsam

einen neuen Menschen, als einen _Tempel_ Gottes _erbaut_. Man sieht

leicht, daß dieser Bau nur langsam fortrücken könne; aber es muß

wenigstens doch zu sehen sein, daß etwas _verrichtet_ worden. So aber

glauben sich Menschen (durch Anhören oder Lesen und Singen) recht sehr

erbaut, indessen, daß schlechterdings nichts gebaut, ja nicht einmal

Hand ans Werk gelegt worden; vermuthlich weil sie hoffen, daß jenes

moralische Gebäude, wie die Mauern von Theben, durch die Musik der

Seufzer und sehnsüchtiger Wünsche von selbst emporsteigen werde.]

[Fußnote 159: _B_: und den Satz, daß sie.]

[Fußnote 160: _B_: der gebrechlichen Weisheit.]

[Fußnote 161: »zur Beobachtung« _fehlt_ in _B_.]

* * * * *

[Fußnote 162: Der Text [[Eine moralisch .... nöthig ist]] ist

_Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 163: Die ganze Anmerkung [[Herr Prof. Schiller .... zu

haben]] ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 164: Die ganze Anmerkung [[Hang ist .... sich selbst

ausschließt]] ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 165: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 166: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 167: Der Abschnitt dieser Anmerkung. [[Den Begriff der

Freiheit .. ... Schwierigkeit wegfällt]] ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 168: Vgl. S. 46, Anmerkung [36].]

[Fußnote 169: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 170: _B_: letzten.]

[Fußnote 171: _B_: späten.]

[Fußnote 172: _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 173: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_. Es fehlt

übrigens im Text von _B_ das Verweisungszeichen (* oder [+]).]

[Fußnote 174: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 175: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 176: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 177: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 178: _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 179: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 180: Der Satz: »durch die Ankündigung &c.« lautet in _B_

etwas _verändert_: da es hingegen durch die Ankündigung eines wahren

Wunders _niedergeschlagen_ wird.]

[Fußnote 181: _B_: (des Erwerbs oder der Erhaltung derselben).]

[Fußnote 182: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 183: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 184: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 185: _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 186: In _B_ fehlte »gemäß«.]

[Fußnote 187: Der Abschnitt [[Das zu frühe ... verhindert]] ist

_Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 188: In _B_ _fehlt_: dadurch.]

[Fußnote 189: In _B_ _fehlt_: »so«.]

[Fußnote 190: In _B_ _fehlt_: »das«.]

[Fußnote 191: Der in [[ ]] stehende Abschnitt der Anmerkung ist

_Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 192: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 193: _B_: Geheimnißhaltung.]

[Fußnote 194: _B_: nützlich sein möchte.]

[Fußnote 195: In _B_ _fehlt_: wird.]

[Fußnote 196: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 197: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 198: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 199: Der Abschnitt: [[Das Richten bedeutet ....

Rechtsausspruch thut]] ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 200: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 201: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 202: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 203: [+] [[Diese merkwürdige Erscheinung (des Stolzes eines

unwissenden, obgleich verständigen Volks auf seinen Glauben) kann auch

von Einbildung des Stifters herrühren, als habe er den Begriff der

Einheit Gottes und dessen übersinnlicher Natur allein in der Welt

wiederum erneuert, der freilich eine Veredelung seines Volkes durch

Befreiung vom Bilderdienst und der Anarchie der Vielgötterei sein würde,

wenn jener sich dieses Verdienst mit Recht zuschreiben könnte. -- Was

das Charakteristische der dritten Classe von Religionsgenossen betrifft,

welcher übel verstandene Demuth zum Grunde hat, so soll die Herabsetzung

des Eigendünkels in der Schätzung seines moralischen Werths, durch die

Vorhaltung der Heiligkeit des Gesetzes, nicht Verachtung seiner selbst,

sondern vielmehr Entschlossenheit bewirken, dieser edlen Anlage in uns

gemäß uns der Angemessenheit zu jener immer mehr zu nähern; statt dessen

Tugend, die eigentlich im Muthe dazu besteht, als ein des Eigendünkels

schon verdächtiger Name ins Heidenthum verwiesen und kriechende

Gunstbewerbung dagegen angepriesen wird. -- _Andächtelei_ (_bigotterie_,

_devotio spuria_) ist die Gewohnheit, statt Gott wohlgefälliger

Handlungen (in Erfüllung aller Menschenpflichten) in der unmittelbaren

Beschäftigung mit Gott durch Ehrfurchtsbezeigungen die Uebung der

Frömmigkeit zu setzen; welche Uebung alsdann zum _Frohndienst_ (_opus

operatum_) gezählt werden muß, nur daß sie zu dem Aberglauben noch den

schwärmerischen Wahn vermeinter übersinnlicher (himmlischer) Gefühle

hinzuthut.]]{[209]}]

[Fußnote 204: _B_ hat statt: »Kleinmüthigkeit« das Wort:

»Selbstverachtung«.]

[Fußnote 205: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 206: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 207: Diese Note ist _Zusatz_ von _B_.]

[Fußnote 208: _B_: »im« statt »zum«.]

* * * * *

[Fußnote 209: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]

Anmerkungen zur Transkription

In diesem Text finden sich drei Arten von Fußnoten. Kants ursprüngliche

Fußnoten werden unmarkiert wiedergegeben. Fußnoten, die Kant selbst der

Ausgabe _B_ von 1794 hinzufügte, werden am Anfang des Fußnotentextes mit

[+] gekennzeichnet. Außerdem hat der Herausgeber (Kehrbach) sie in [[ ]]

eingeschlossen und mit eigenen Fußnoten als Zusätze der Ausgabe _B_ von

1794 gekennzeichnet.

Zusätzliche Fußnoten des Herausgebers (Kehrbach) sind im Text mit { }

und durch Einrückung des Fußnotentextes markiert.

Die Fußnoten wurden durchgehend neu numeriert, ihrem Erscheinen im Text

gemäß sortiert und am Ende des Buches gesammelt.

Die Originalvorlage hatte am Ende jeder Seite Angaben zu den

entsprechenden Seitennummern in sechs früheren Ausgaben des Textes.

Diese Angaben finden sich hier am rechten Rand des Textes. Mehr

Einzelheiten dazu und zur Markierung der Unterschiede der Ausgaben von

1793 und 1794 finden sich in der Vorrede des Herausgebers (Kehrbach).

Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Einige

wenige Fehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt, teilweise unter

Verwendung weiterer Ausgaben (vorher/nachher):

[S. 103]:

... wurde, nur auf die Legalität der Handlungen, die in ...

... würde, nur auf die Legalität der Handlungen, die in ...

[S. 108]:

... Gebote ausrichten, mithin in allem ihren Thun und Lassen, ...

... Gebote ausrichten, mithin in allem ihrem Thun und Lassen, ...

[S. 128]:

... zur Menschheit, sofern sie seinem Willen nach allem ihren ...

... zur Menschheit, sofern sie seinem Willen nach allem ihrem ...

[S. 145]:

... er (weil eine gänzliche Verzicht auf das Physische der

Glückseligkeit ...

... er (weil eine gänzliche Verzichtthuung auf das Physische der

Glückseligkeit ...

[S. 168]:

... an das Geschäft derer, denen die Auslegung desselben ...

... in das Geschäft derer, denen die Auslegung desselben ...

[S. 220]:

... die Moral enthält, (und der keiner Materie der Willkühr,

sondern bloß ...

... die Moral enthält, (und der keine Materie der Willkühr,

sondern bloß ...

[S. 220]:

... der Persönlichkeit des Menschen (den psychologischen) die nur

unter ...

... der Persönlichkeit des Menschen (den psychologischen), die

nur unter ...

[S. 220]:

... läßt, Gott dieses Erkenntniß uns wohl durch Eingebung ...

... läßt, Gott diese Erkenntniß uns wohl durch Eingebung ...

Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft Text der Ausgabe 1793, mit Beifügung der Abweichungen der Ausgabe 1794 · 第 23 / 23 段