Mensch nur auf sich selbst (zu Belebung seiner Gesinnungen vermittelst
_der Idee von Gott_), in diesem aber, da er sich durch Worte, mithin
äußerlich erklärt, _auf_ Gott zu wirken. Im ersteren Sinn kann ein Gebet
mit voller Aufrichtigkeit stattfinden, wenn gleich der Mensch sich nicht
anmaßt, selbst das Dasein Gottes als völlig gewiß betheuren zu können;
in der zweiten Form als _Anrede_ nimmt er diesen höchsten Gegenstand als
persönlich gegenwärtig an, oder stellt sich wenigstens (selbst
innerlich) so, als ob er von seiner Gegenwart überführt sei, in der
Meinung, daß, wenn es auch nicht so wäre, es wenigstens nicht schaden,
vielmehr ihm Gunst verschaffen könne; mithin kann in dem letzteren
(buchstäblichen) Gebet die Aufrichtigkeit nicht so vollkommen
angetroffen werden, wie im ersteren (dem bloßen Geiste desselben). --
Die Wahrheit der letzteren Anmerkung wird ein Jeder bestätigt finden,
wenn er sich einen frommen und gutmeinenden, übrigens aber in Ansehung
solcher gereinigten Religionsbegriffe eingeschränkten Menschen denkt,
den ein Anderer, ich will nicht sagen, im lauten Beten, sondern auch nur
in der dieses anzeigenden Geberdung überraschte. Man wird, ohne daß ich
es sage, von selbst erwarten, daß jener darüber in Verwirrung oder
Verlegenheit, gleich als über einen Zustand, dessen er sich zu schämen
habe, gerathen werde. Warum das aber? daß ein Mensch mit sich selbst
laut redend betroffen wird, bringt ihn vor der Hand in den Verdacht, daß
er eine kleine Anwandlung von Wahnsinn habe; und eben so beurtheilt man
ihn, (nicht ganz mit Unrecht), wenn man ihn, da er allein ist, auf einer
Beschäftigung oder Geberdung betrifft, die der nur haben kann, welcher
Jemand außer sich vor Augen hat, was doch in dem angenommenen Beispiele
der Fall nicht ist. -- Der Lehrer des Evangeliums hat aber den Geist des
Gebets ganz vortrefflich in einer Formel ausgedrückt, welche dieses und
hiemit auch sich selbst (als Buchstaben) zugleich entbehrlich macht. In
ihr findet man nichts, als den Vorsatz zum guten Lebenswandel, der, mit
dem Bewußtsein unserer Gebrechlichkeit verbunden, einen beständigen
Wunsch enthält, ein würdiges Glied im Reiche Gottes zu sein; also keine
eigentliche Bitte um Etwas, was uns Gott nach seiner Weisheit auch wohl
verweigern könnte, sondern einen Wunsch, der, wenn er ernstlich (thätig)
ist, seinen Gegenstand (ein Gott wohlgefälliger Mensch zu werden),
selbst hervorbringt. Selbst der Wunsch des Erhaltungsmittels unserer
Existenz (des Brods) für einen Tag, da es ausdrücklich nicht auf die
Fortdauer derselben gerichtet ist, sondern die Wirkung eines bloß
thierischen gefühlten Bedürfnisses ist, ist mehr ein Bekenntniß dessen,
was die _Natur_ in uns _will_, als eine besondere überlegte Bitte
dessen, was der Mensch _will_: dergleichen die um das Brod auf den
andern Tag sein würde; welche hier deutlich genug ausgeschlossen wird.
-- Ein Gebet dieser Art, das in moralischer, (nur durch die Idee von
Gott belebter) Gesinnung geschieht, weil es als der moralische Geist des
Gebets seinen Gegenstand (Gott wohlgefällig zu sein), selbst
hervorbringt, kann allein im Glauben geschehen; welches letztere so viel
heißt, als sich der _Erhörlichkeit_ desselben versichert zu halten; von
dieser Art aber kann nichts, als die Moralität in uns sein. Denn, wenn
die Bitte auch nur auf das Brod für den heutigen Tag gienge, so kann
Niemand sich von der Erhörlichkeit desselben versichert halten, d. i.
daß es mit der Weisheit Gottes nothwendig verbunden sei, sie ihm zu
gewähren; es kann vielleicht mit derselben besser zusammenstimmen, ihn
an diesem Mangel heute sterben zu lassen. Auch ist es ein ungereimter
und zugleich vermessener Wahn durch die pochende Zudringlichkeit des
Bittens zu versuchen, ob Gott nicht von dem Plane seiner Weisheit (zum
gegenwärtigen Vortheil für uns) abgebracht werden könne. Also können wir
kein Gebet, was einen nicht moralischen Gegenstand hat, mit Gewißheit
für erhörlich halten, d. i. um so Etwas nicht _im Glauben_ beten. Ja
sogar: ob der Gegenstand gleich moralisch, aber doch nur, durch
übernatürlichen Einfluß möglich wäre (oder wir wenigstens ihn bloß daher
erwarteten, weil wir uns nicht selbst darum bemühen wollen, wie z. B.
die Sinnesänderung, das Anziehen des neuen Menschen, die Wiedergeburt
genannt), so ist es doch so gar sehr ungewiß, ob Gott es seiner Weisheit
gemäß finden werde, unsern (selbstverschuldeten) Mangel übernatürlicher
Weise zu ergänzen, daß man eher Ursache hat, das Gegentheil zu erwarten.
Der Mensch kann also selbst hierum nicht im Glauben beten. -- Hieraus
läßt sich aufklären, was es mit einem wunderthuenden _Glauben_ (der
immer zugleich mit einem inneren Gebet verbunden sein würde), für eine
Bewandtniß haben könne. Da Gott dem Menschen keine Kraft verleihen kann,
übernatürlich zu wirken (weil das ein Widerspruch ist): da der Mensch
seinerseits, nach den Begriffen, die er sich von guten in der Welt
möglichen Zwecken macht, was hierüber die göttliche Weisheit urtheilt,
nicht bestimmen, und also vermittelst des in und von ihm selbst
erzeugten Wunsches die göttliche Macht zu seinen Absichten nicht
brauchen kann, so läßt sich eine Wundergabe, eine solche nämlich, da es
am Menschen selbst liegt, ob er sie hat, oder nicht hat, (»wenn ihr
Glauben hättet, wie ein Senfkorn, u. s. w.«), nach dem Buchstaben
genommen, gar nicht denken. Ein solcher Glaube ist also, wenn er überall
etwas bedeuten soll, eine bloße Idee von der überwiegenden Wichtigkeit
der moralischen Beschaffenheit des Menschen, wenn er sie in ihrer ganzen
Gott gefälligen Vollkommenheit (die er doch nie erreicht), besäße, über
alle andren Bewegursachen, die Gott in seiner höchsten Weisheit haben
mag, mithin ein Grund vertrauen zu können, daß, wenn wir das _ganz_
wären, oder einmal würden, was wir sein sollen, und (in der beständigen
Annäherung) sein könnten, die Natur unseren Wünschen, die aber selbst
alsdann nie unweise sein würden, gehorchen müßte.
Was aber die Erbauung betrifft, die durchs Kirchengehen beabsichtigt
wird, so ist das öffentliche Gebet darin zwar auch kein Gnadenmittel,
aber doch eine ethische Feierlichkeit, es sei durch vereinigte
Anstimmung des Glaubens-Hymnus, oder auch durch die förmlich durch den
Mund des Geistlichen im Namen der ganzen Gemeinde an Gott gerichtete,
alle moralische Angelegenheit der Menschen in sich fassende _Anrede_,
welche, da sie diese als öffentliche Angelegenheit vorstellig macht, wo
der Wunsch eines Jeden sich mit den Wünschen Aller zu einerlei Zwecke
(der Herbeiführung des Reichs Gottes) als vereinigt vorgestellt werden
soll, nicht allein die Rührung bis zur sittlichen Begeisterung erhöhen
kann, (anstatt daß die Privatgebete, da sie ohne diese erhabene Idee
abgelegt werden, durch Gewohnheit den Einfluß aufs Gemüth nach und nach
ganz verlieren), sondern auch mehr Vernunftgrund für sich hat als die
erstere, den moralischen Wunsch, der den Geist des Gebets ausmacht, in
förmliche Anrede zu kleiden, ohne doch hiebei an Vergegenwärtigung des
höchsten Wesens, oder eigene besondere Kraft dieser rednerischen Figur,
als eines Gnadenmittels, zu denken. Denn es ist hier eine besondere
Absicht, nämlich durch eine äußere die Vereinigung aller Menschen
zum{[208]} gemeinschaftlichen Wunsche des Reichs Gottes vorstellende
Feierlichkeit jedes Einzelnen moralische Triebfeder desto mehr in
Bewegung zu setzen; welches nicht schicklicher geschehen kann, als
dadurch, daß man das Oberhaupt desselben, gleich als ob es an diesem
Orte besonders gegenwärtig wäre, anredet.]
[Fußnote 157: _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 158: Wenn man eine diesem Ausdrucke angemessene Bedeutung
sucht, so ist sie wohl nicht anders anzugeben, als daß darunter die
_moralische Folge aus der Andacht auf das Subject_ verstanden werde.
Diese besteht nun nicht in der Rührung (als welche schon im Begriffe der
Andacht liegt), ob zwar die meisten vermeintlich Andächtigen (die darum
auch _Andächtler_ heißen), sie gänzlich darin setzen; mithin muß das
Wort _Erbauung_ die _Folge_ aus der Andacht auf die wirkliche Besserung
des Menschen bedeuten. Diese aber gelingt nicht anders, als daß man
systematisch zu Werke geht, feste Grundsätze nach wohlverstandenen
Begriffen tief ins Herz legt, darauf Gesinnungen, der verschiedenen
Wichtigkeit der sie angehenden Pflichten angemessen, errichtet, sie
gegen Anfechtung der Neigungen verwahrt und sichert, und so gleichsam
einen neuen Menschen, als einen _Tempel_ Gottes _erbaut_. Man sieht
leicht, daß dieser Bau nur langsam fortrücken könne; aber es muß
wenigstens doch zu sehen sein, daß etwas _verrichtet_ worden. So aber
glauben sich Menschen (durch Anhören oder Lesen und Singen) recht sehr
erbaut, indessen, daß schlechterdings nichts gebaut, ja nicht einmal
Hand ans Werk gelegt worden; vermuthlich weil sie hoffen, daß jenes
moralische Gebäude, wie die Mauern von Theben, durch die Musik der
Seufzer und sehnsüchtiger Wünsche von selbst emporsteigen werde.]
[Fußnote 159: _B_: und den Satz, daß sie.]
[Fußnote 160: _B_: der gebrechlichen Weisheit.]
[Fußnote 161: »zur Beobachtung« _fehlt_ in _B_.]
* * * * *
[Fußnote 162: Der Text [[Eine moralisch .... nöthig ist]] ist
_Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 163: Die ganze Anmerkung [[Herr Prof. Schiller .... zu
haben]] ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 164: Die ganze Anmerkung [[Hang ist .... sich selbst
ausschließt]] ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 165: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 166: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 167: Der Abschnitt dieser Anmerkung. [[Den Begriff der
Freiheit .. ... Schwierigkeit wegfällt]] ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 168: Vgl. S. 46, Anmerkung [36].]
[Fußnote 169: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 170: _B_: letzten.]
[Fußnote 171: _B_: späten.]
[Fußnote 172: _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 173: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_. Es fehlt
übrigens im Text von _B_ das Verweisungszeichen (* oder [+]).]
[Fußnote 174: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 175: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 176: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 177: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 178: _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 179: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 180: Der Satz: »durch die Ankündigung &c.« lautet in _B_
etwas _verändert_: da es hingegen durch die Ankündigung eines wahren
Wunders _niedergeschlagen_ wird.]
[Fußnote 181: _B_: (des Erwerbs oder der Erhaltung derselben).]
[Fußnote 182: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 183: Die Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 184: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 185: _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 186: In _B_ fehlte »gemäß«.]
[Fußnote 187: Der Abschnitt [[Das zu frühe ... verhindert]] ist
_Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 188: In _B_ _fehlt_: dadurch.]
[Fußnote 189: In _B_ _fehlt_: »so«.]
[Fußnote 190: In _B_ _fehlt_: »das«.]
[Fußnote 191: Der in [[ ]] stehende Abschnitt der Anmerkung ist
_Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 192: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 193: _B_: Geheimnißhaltung.]
[Fußnote 194: _B_: nützlich sein möchte.]
[Fußnote 195: In _B_ _fehlt_: wird.]
[Fußnote 196: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 197: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 198: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 199: Der Abschnitt: [[Das Richten bedeutet ....
Rechtsausspruch thut]] ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 200: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 201: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 202: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 203: [+] [[Diese merkwürdige Erscheinung (des Stolzes eines
unwissenden, obgleich verständigen Volks auf seinen Glauben) kann auch
von Einbildung des Stifters herrühren, als habe er den Begriff der
Einheit Gottes und dessen übersinnlicher Natur allein in der Welt
wiederum erneuert, der freilich eine Veredelung seines Volkes durch
Befreiung vom Bilderdienst und der Anarchie der Vielgötterei sein würde,
wenn jener sich dieses Verdienst mit Recht zuschreiben könnte. -- Was
das Charakteristische der dritten Classe von Religionsgenossen betrifft,
welcher übel verstandene Demuth zum Grunde hat, so soll die Herabsetzung
des Eigendünkels in der Schätzung seines moralischen Werths, durch die
Vorhaltung der Heiligkeit des Gesetzes, nicht Verachtung seiner selbst,
sondern vielmehr Entschlossenheit bewirken, dieser edlen Anlage in uns
gemäß uns der Angemessenheit zu jener immer mehr zu nähern; statt dessen
Tugend, die eigentlich im Muthe dazu besteht, als ein des Eigendünkels
schon verdächtiger Name ins Heidenthum verwiesen und kriechende
Gunstbewerbung dagegen angepriesen wird. -- _Andächtelei_ (_bigotterie_,
_devotio spuria_) ist die Gewohnheit, statt Gott wohlgefälliger
Handlungen (in Erfüllung aller Menschenpflichten) in der unmittelbaren
Beschäftigung mit Gott durch Ehrfurchtsbezeigungen die Uebung der
Frömmigkeit zu setzen; welche Uebung alsdann zum _Frohndienst_ (_opus
operatum_) gezählt werden muß, nur daß sie zu dem Aberglauben noch den
schwärmerischen Wahn vermeinter übersinnlicher (himmlischer) Gefühle
hinzuthut.]]{[209]}]
[Fußnote 204: _B_ hat statt: »Kleinmüthigkeit« das Wort:
»Selbstverachtung«.]
[Fußnote 205: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 206: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 207: Diese Note ist _Zusatz_ von _B_.]
[Fußnote 208: _B_: »im« statt »zum«.]
* * * * *
[Fußnote 209: Diese Anmerkung ist _Zusatz_ von _B_.]
Anmerkungen zur Transkription
In diesem Text finden sich drei Arten von Fußnoten. Kants ursprüngliche
Fußnoten werden unmarkiert wiedergegeben. Fußnoten, die Kant selbst der
Ausgabe _B_ von 1794 hinzufügte, werden am Anfang des Fußnotentextes mit
[+] gekennzeichnet. Außerdem hat der Herausgeber (Kehrbach) sie in [[ ]]
eingeschlossen und mit eigenen Fußnoten als Zusätze der Ausgabe _B_ von
1794 gekennzeichnet.
Zusätzliche Fußnoten des Herausgebers (Kehrbach) sind im Text mit { }
und durch Einrückung des Fußnotentextes markiert.
Die Fußnoten wurden durchgehend neu numeriert, ihrem Erscheinen im Text
gemäß sortiert und am Ende des Buches gesammelt.
Die Originalvorlage hatte am Ende jeder Seite Angaben zu den
entsprechenden Seitennummern in sechs früheren Ausgaben des Textes.
Diese Angaben finden sich hier am rechten Rand des Textes. Mehr
Einzelheiten dazu und zur Markierung der Unterschiede der Ausgaben von
1793 und 1794 finden sich in der Vorrede des Herausgebers (Kehrbach).
Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Einige
wenige Fehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt, teilweise unter
Verwendung weiterer Ausgaben (vorher/nachher):
[S. 103]:
... wurde, nur auf die Legalität der Handlungen, die in ...
... würde, nur auf die Legalität der Handlungen, die in ...
[S. 108]:
... Gebote ausrichten, mithin in allem ihren Thun und Lassen, ...
... Gebote ausrichten, mithin in allem ihrem Thun und Lassen, ...
[S. 128]:
... zur Menschheit, sofern sie seinem Willen nach allem ihren ...
... zur Menschheit, sofern sie seinem Willen nach allem ihrem ...
[S. 145]:
... er (weil eine gänzliche Verzicht auf das Physische der
Glückseligkeit ...
... er (weil eine gänzliche Verzichtthuung auf das Physische der
Glückseligkeit ...
[S. 168]:
... an das Geschäft derer, denen die Auslegung desselben ...
... in das Geschäft derer, denen die Auslegung desselben ...
[S. 220]:
... die Moral enthält, (und der keiner Materie der Willkühr,
sondern bloß ...
... die Moral enthält, (und der keine Materie der Willkühr,
sondern bloß ...
[S. 220]:
... der Persönlichkeit des Menschen (den psychologischen) die nur
unter ...
... der Persönlichkeit des Menschen (den psychologischen), die
nur unter ...
[S. 220]:
... läßt, Gott dieses Erkenntniß uns wohl durch Eingebung ...
... läßt, Gott diese Erkenntniß uns wohl durch Eingebung ...