FRAU AM FENSTER

Um dein Gesicht

Ist noch Gefunkel.

Da strömt, des Tages letzte Spende,

Berauscht das Licht.

Doch Deine Hände

Tauchen verlöschend schon ins Dunkel.

Und dies bist Du:

Dies, was mich quält:

Dein lichtes Haupt zu sehen

Die Augen zu

In Glanz gestählt

Nicht Hände, die wie Brücken gehen.

Wer darf Dir nahen?

Die Augen blinden,

Die je Dich sahen.

Den Weg kann keiner finden.

O neige tief zum Schatten dein Gesicht,

Die Hände tauche segnend in das Licht.

Die Dinge, die unendlich uns umkreisen · 第 15 / 34 题