Um dein Gesicht
Ist noch Gefunkel.
Da strömt, des Tages letzte Spende,
Berauscht das Licht.
Doch Deine Hände
Tauchen verlöschend schon ins Dunkel.
Und dies bist Du:
Dies, was mich quält:
Dein lichtes Haupt zu sehen
Die Augen zu
In Glanz gestählt
Nicht Hände, die wie Brücken gehen.
Wer darf Dir nahen?
Die Augen blinden,
Die je Dich sahen.
Den Weg kann keiner finden.
O neige tief zum Schatten dein Gesicht,
Die Hände tauche segnend in das Licht.