DIE FAHRT

Tagsüber war Musik an allen Borden

Und muntere Schiffe gaben Dir Geleit.

Der Strom war schwer von rauschenden Akkorden;

Doch ist es seitdem lange still geworden

Und keinen findest Du zur Fahrt bereit.

Sie gehn und scheiden; da ist kein Getreuer.

Der Abend tönt, und einsam gleitest Du,

Die müden Hände hoffnungslos am Steuer,

Vorbei dem letzten Turm und seinem Feuer,

Des Meeres unermessnen Stürmen zu.

Die Dinge, die unendlich uns umkreisen · 第 3 / 34 题